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Keine S-Bahn nach Velten - da Velten kein Vorort von Berlin sein möchte!
geschrieben von Nemo 
[www.tagesspiegel.de]

Das Stadtparlament von Velten möchte nun keine S-Bahn mehr und keine Wohungsneubauten. Weil man kein Vorort von Berlin (mehr) sein möchte...

Ich glaube das war Zuviel Veltins!


Mir fällt gerade das hier ein: Bahnhof ohne Eingang...

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Wie idiotisch kann man sein: Endlich wäre die S-Bahn umsetzbar und dann macht man so einen Quatsch.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1881-2020
Den offenbar angenommenen Antrag zur S-Bahn und die Stellungnahme der Bürgermeisterin gibt es im Ratsinformationssystem.

(die technische Umsetzung der Seite ist völlig kaputt und nicht für Verlinkungen gemacht. falls der Link mal nicht mehr funktioniert, muss man sich von der Startseite aus zur Sitzung vom 13.02. durchklicken)
Zitat
vasarius
Den offenbar angenommenen Antrag zur S-Bahn und die Stellungnahme der Bürgermeisterin gibt es im Ratsinformationssystem.

(die technische Umsetzung der Seite ist völlig kaputt und nicht für Verlinkungen gemacht. falls der Link mal nicht mehr funktioniert, muss man sich von der Startseite aus zur Sitzung vom 13.02. durchklicken)

Das ist mal wieder eine völlig absurde Geschichte. Die Beschlussvorlage (die ja nun beschlossen wurde) stimmt doch gar nicht mit der Realität überein. Die Bahnsteigerneuerung und der Brückenbau sehen aus einem einfachen Grund die S-Bahn nicht vor: Für sie wird eine eigene Fläche freigehalten, da sie wegen der anderen Bahnsteighöhe sowieso einen eigenen Bahnsteig braucht. Und der braucht keine Brücke, weil er stumpf vor dem Bahnhofsvorplatz endet und so einen ebenerdigen Zugang erhält.

Die angebliche Konstensteigerung hat die Bürgermeisterin gut erklärt: Es geht um eine völlig andere Variante. Die ursprüngliche Berechnung umfasste nur die Elektrifizierung der vorhandenen Infrastruktr. Jetzt geht es aber um einen zweigleisigen Ausbau.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich würde, nach Studium von Kommentarspalte des Tagesspiegelartikels und Luftbildaufnahme der Bahnhofsumgebung, eher sagen, dass die Veltener gegen die Installation eines Verkehrsknotenpunktes sind, der ausreichend Verkehr generiert, um das Kleinstadtleben tiefgreifend zu verändern. Die 200 Parkplätze direkt am Bahnhof, die ich überschlagsweise bei google.maps gezählt habe, werden als Parkraumangebot für einen S-Bahnhof, der dann Endpunkt wäre und also Pendler aus der gesamten Umgebung anzöge, nicht ausreichen.
Zitat
Andreas Rauch
Die 200 Parkplätze direkt am Bahnhof, die ich überschlagsweise bei google.maps gezählt habe, werden als Parkraumangebot für einen S-Bahnhof, der dann Endpunkt wäre und also Pendler aus der gesamten Umgebung anzöge, nicht ausreichen.

Ich denke, so viele wären das gar nicht. Woher sollen die kommen? Größter Ort im Einzugsbereich ist Bötzow mit ca. 3.000 Einwohnenden. Andere Orte (Bärenklau, Vehlefanz) liegen entweder auch an der Kremmener Bahn (und ebenfalls in Tarifzone C, so dass es auch keine "Tarifflucht" gibt) oder schon im Einzugsbereich anderer radialer Eisenbahnlinien wie der Nordbahn. Und die wird auf absehbare Zeit ein besseres Angebot als die Kremmener Bahn haben.
Zitat
def

Ich denke, so viele wären das gar nicht. Woher sollen die kommen? Größter Ort im Einzugsbereich ist Bötzow mit ca. 3.000 Einwohnenden. Andere Orte (Bärenklau, Vehlefanz) liegen entweder auch an der Kremmener Bahn (und ebenfalls in Tarifzone C, so dass es auch keine "Tarifflucht" gibt) oder schon im Einzugsbereich anderer radialer Eisenbahnlinien wie der Nordbahn. Und die wird auf absehbare Zeit ein besseres Angebot als die Kremmener Bahn haben.

Was heißt, "besser"? Öfter als halbstündlich? Die Kremmener soll ja irgendwann direkt und alle halbe Stunde fahren. Könnte ggf. wegen der Direktdurchbindung sogar zügiger in Gesundbrunnen sein, als über die Nordbahn. Und eine Direktanbindung ohne Umstieg nach Tegel oder Reinickendorf ist doch auch etwas, was der geneigte Fahrgast an der Nordbahn nicht hat. Also ein pauschal besser oder schlechter lässt sich schwer beurteilen.

Eine Kollegin von mir wohnt an der Kremmener weiter draußen und der Umstieg in Hennigsdorf klappt öfter nicht. Allein dieses Hemmnis zu beseitigen (direkt ohne Umstieg, egal ob S oder RB/RE), wird viele neue zufriedene Kunden bringen.
Zitat
Andreas Rauch
Ich würde, nach Studium von Kommentarspalte des Tagesspiegelartikels und Luftbildaufnahme der Bahnhofsumgebung, eher sagen, dass die Veltener gegen die Installation eines Verkehrsknotenpunktes sind, der ausreichend Verkehr generiert, um das Kleinstadtleben tiefgreifend zu verändern. Die 200 Parkplätze direkt am Bahnhof, die ich überschlagsweise bei google.maps gezählt habe, werden als Parkraumangebot für einen S-Bahnhof, der dann Endpunkt wäre und also Pendler aus der gesamten Umgebung anzöge, nicht ausreichen.

An den S-Bahnendpunkten in Oranienburg und Bernau direkt gibt es auch nicht Hunderte Parkplätze. Velten ist nicht einmal ein Drittel so groß, hat keinen Fernverkehr und der RE ist ein Witz. Hört sich sehr nach einem CDU-AfD-NPD-Pro Velten-Problem an.

Berlins Straßen sind zu eng, um sie nur dem MIV zu opfern!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.02.2020 12:23 von dubito ergo sum.
Zitat
TomB
Zitat
def

Ich denke, so viele wären das gar nicht. Woher sollen die kommen? Größter Ort im Einzugsbereich ist Bötzow mit ca. 3.000 Einwohnenden. Andere Orte (Bärenklau, Vehlefanz) liegen entweder auch an der Kremmener Bahn (und ebenfalls in Tarifzone C, so dass es auch keine "Tarifflucht" gibt) oder schon im Einzugsbereich anderer radialer Eisenbahnlinien wie der Nordbahn. Und die wird auf absehbare Zeit ein besseres Angebot als die Kremmener Bahn haben.

Was heißt, "besser"? Öfter als halbstündlich? Die Kremmener soll ja irgendwann direkt und alle halbe Stunde fahren. Könnte ggf. wegen der Direktdurchbindung sogar zügiger in Gesundbrunnen sein, als über die Nordbahn. Und eine Direktanbindung ohne Umstieg nach Tegel oder Reinickendorf ist doch auch etwas, was der geneigte Fahrgast an der Nordbahn nicht hat. Also ein pauschal besser oder schlechter lässt sich schwer beurteilen.

Ich hatte jetzt den von der Stadt Velten geforderten Ohne-S-Bahn-Fall im Kopf. Dann ist das Angebot in Oranienburg allein schon deshalb besser, weil es dort die S1 im 20-min-Takt gibt.

Hat natürlich wenig Sinn, es so zu sehen, wenn es um die Frage geht, ob die S-Bahn nach Velten für zu viele P+R-Nutzende attraktiv wäre. Es wäre letztlich eine Frage der Gewichtung: die S-Bahn gäbe es in beiden Städtem im 20-min-Takt. Der RE6 würde im 30-min-Takt, aber nur bis Gesundbrunnen fahren, der RE5 stündlich, aber direkt ins Zentrum. Hinzu kämen in Oranienburg mit RB12 und RB32 aber noch zwei tangentiale Linien, die vielleicht auch für manchen Pendler interessant wären. (Die RB20 dürfte für Pendler aus dem Raum zwischen Kremmener und Nordbahn hingegen keine Rolle spielen.)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.02.2020 13:14 von def.
Zitat
dubito ergo sum
Hört sich sehr nach einem CDU-AfD-NPD-Pro Velten-Problem an.

"Die Hölle - das sind die Anderen" (c) Jean-Paul Sartre.

Naja, dann bekommt halt Nauen die S-Bahn. Kann ich persönlich auch sehr gut mit leben, aber ich bin auch nicht Veltener. Wäre ich einer, würde ich mich über die S-Bahn freuen, da ich kein Auto habe. Aber wäre ich Veltener, hätte ich wahrscheinlich auch ein Auto. :)

Was die da also in Velten bewegt, kann ich nur erahnen, z.B. aus dem Internet-Auftritt von Pro Velten und den teilweise ziemlich überhitzten Kommentaren unter dem Tagesspiegelartikel. Im Moment wird anscheinend eben das Gelände um den Bahnhof Hennigsdorf zugeparkt. Dort gibt es laut dieser Übersicht hier rund 900 P+R - Plätze. Für Velten nennt die Übersicht ca. 150 Plätze.

Dieser Beitrag von Pro Velten zum S-Bahnhof erklärt in dieser Denke dann auch folgerichtig.

"Wenn man die S-Bahn nach Velten verlängert, so verlagert man die Situation von Hennigsdorf nach Velten."

Soweit also die Sicht von Pro Velten (Die parken also lieber Hennigsdorf zu - alles klar :)), aus meiner Sicht irgendwo zwischen "Not in my backyard" und "wir möchten nicht von Potsdam/Berlin zwangsbeglückt werden". Immerhin heimsen sie damit 30% der Wählerstimmen ein - da sollten sich dann aber auch die großen Parteien fragen, was ihre Ortssektionen da verbockt haben, um so deutlich in der Wählergunst abzuschmieren. Und spätestens da bin ich mangels Kenntnisse der politischen Situation vor Ort draußen und hüte mich vor "Ferndiagnosen". Aber vielleicht sind ja hier Leute aus Velten / OHV im Forum.
Zitat
Andreas Rauch
Dieser Beitrag von Pro Velten zum S-Bahnhof erklärt in dieser Denke dann auch folgerichtig.

"Wenn man die S-Bahn nach Velten verlängert, so verlagert man die Situation von Hennigsdorf nach Velten."

Soweit also die Sicht von Pro Velten (Die parken also lieber Hennigsdorf zu - alles klar :)), aus meiner Sicht irgendwo zwischen "Not in my backyard" und "wir möchten nicht von Potsdam/Berlin zwangsbeglückt werden".

Die Annahme, dass sich das Problem dann 1:1 nach Velten verlagert, ist einfach weltfremd. Denn wie Tom B schon anmerkte, fahren ja heute auch Pendler mit dem Pkw nach Hennigsdorf, da die Anschlüsse zwischen S-Bahn und Regio unzuverlässig sind. Das Problem entfällt ja, wenn der RE6 direkt nach Gesundbrunnen verkehrt. Und selbst wenn das erst unwahrscheinlicherweise nach der Eröffnung der Veltener S-Bahn der Fall sein sollte, ist der Umsteigepunkt weiterhin Hennigsdorf.

Und nicht für jeden, der heute in Hennigsdorf parkt, hätte es sein, künftig nach Velten zu fahren.
Das Land Brandenburg schützt die Stadt Velten vor sich selbst: Land hält an S-Bahn-Verlängerung nach Velten fest.

Sehe ich das richtig, dass die ablehnende Haltung der Mehrheit der Veltener Stadtverordneten auf gleich drei Fehlannahmen beruhte?

1. Auf der Annahme, man müsse sich zwischen Regionalverkehr zum Gesundbrunnen und der S-Bahn nach Velten entscheiden (obwohl ja beides geplant ist).
2. Auf der Annahme, gerade fertiggestellte Bahnanlagen müssten wieder abgerissen werden.
3. Auf der Annahme, das (aus dem derzeitigen Umsteigezwang resultierende) Parkplatzproblem in Hennigsdorf würde sich 1:1 nach Velten verlagern.

Ich habe ja Verständnis, dass Lokalpolitiker oft ehrenamtlich arbeiten. Aber wenn man so gar keine Ahnung hat, kann man sich auch enthalten...
Kann denn Velten überhaupt juristisch was dagegen machen? Schließlich geht es um die Entwicklung der ganzen Region und außerdem bezweifle ich, dass eine Bürgerbefragung zum gleichen Ergebnis kommen würde.

Die umzubauenden Bahnanlagen gehören doch der Bahn, und wenn die auf eigenem Boden ausbauen will, können das die Häuptlinge in Velten verhindern?
Zitat
def
Das Land Brandenburg schützt die Stadt Velten vor sich selbst: Land hält an S-Bahn-Verlängerung nach Velten fest.

Sehe ich das richtig, dass die ablehnende Haltung der Mehrheit der Veltener Stadtverordneten auf gleich drei Fehlannahmen beruhte?

1. Auf der Annahme, man müsse sich zwischen Regionalverkehr zum Gesundbrunnen und der S-Bahn nach Velten entscheiden (obwohl ja beides geplant ist).
2. Auf der Annahme, gerade fertiggestellte Bahnanlagen müssten wieder abgerissen werden.
3. Auf der Annahme, das (aus dem derzeitigen Umsteigezwang resultierende) Parkplatzproblem in Hennigsdorf würde sich 1:1 nach Velten verlagern.

Ich habe ja Verständnis, dass Lokalpolitiker oft ehrenamtlich arbeiten. Aber wenn man so gar keine Ahnung hat, kann man sich auch enthalten...

Im Kontext mit dem Baustopp sehe ich schon die Grundidee, dass man liberale Ideen von der Stadt fernhalten möchte. Mit gutem Bahnanschluss befürchtet man eine Einwanderung von Grünenwählern, ohne guten Bahnanschluss bleibt es allenfalls bei Autofahrern, die eben etwas konservativer sind.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Im Kontext mit dem Baustopp sehe ich schon die Grundidee, dass man liberale Ideen von der Stadt fernhalten möchte. Mit gutem Bahnanschluss befürchtet man eine Einwanderung von Grünenwählern, ohne guten Bahnanschluss bleibt es allenfalls bei Autofahrern, die eben etwas konservativer sind.

Das klingt einerseits plausibel, andererseits bin ich mir nicht sicher, ob die S-Bahn-Gegner in der SVV wirklich so weit denken.
Irgendwie erinnert mich das an den Kampf Spandaus gegen den Zweckverband Groß-Berlin in den 1910er Jahren, da hat man sich auch vehement gegen die Verknüpfung des Spandauer Straßenbahnnetzes mit dem von Charlottenburg gewehrt, mit ähnlichen Argumenten. Man sah dies als nicht notwendig an, man fühlte keinerlei Bindung zu Berlin und kein Bedürfnis zur jeglichen Zusammenarbeit, wohl aber zum Havelland. Eine Harmonisierung des öffentlichen Verkehrs um Berlin wurde als eine schleichende Assimilierung sowie Degradierung zu Vorstädten betrachtet. Ich habe mich mit dem Thema ausführlich beschäftigt und bin dabei auf einige Artikel, Kommentare und Reden Spandauer Politiker gestoßen, die ihre Sorgen und Sichtweisen kundgetan haben, ohne das Blatt vor dem Mund zu nehmen. Hier sind schon einige Parallelen zu erkennen, wobei man beide Fälle natürlich nicht gleichsetzen kann, andere Zeiten und Rahmenbedingungen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.02.2020 21:22 von J. aus Hakenfelde.
Zitat
Andreas Rauch

Soweit also die Sicht von Pro Velten (Die parken also lieber Hennigsdorf zu - alles klar :)),

Wer soll den in Hennigsdorf parken bzw. wird in Velten parken? Aus Sicht der Berliner CDU parken doch alle geschröpften Melkkühe der Nation doch sowieso nur in Heiligensee, weil der ABC-Tarif ja sooooooooooooooooooooooooooooooo viel teurer ist als der AB.Tarif.

Also am besten: Autobahnabfahrt und P&R Platz am Haltepunkt Bärenklau einrichten, S-Bahn dahin verlängern, ohne Verkehrshalt in Velten. Dann ist endlich Ruhe im Karton.
Nun, Spandau gehört auch nicht zu Berlin. Trotzdem hat man die U-Bahn bis dorthin verlängert ;-)
Zitat
J. aus Hakenfelde
Irgendwie erinnert mich das an den Kampf Spandaus gegen den Zweckverband Groß-Berlin in den 1910er Jahren, da hat man sich auch vehement gegen die Verknüpfung des Spandauer Straßenbahnnetzes mit dem von Charlottenburg gewehrt, mit ähnlichen Argumenten. Man sah dies als nicht notwendig an, man fühlte keinerlei Bindung zu Berlin und kein Bedürfnis zur jeglichen Zusammenarbeit, wohl aber zum Havelland. Eine Harmonisierung des öffentlichen Verkehrs um Berlin wurde als eine schleichende Assimilierung sowie Degradierung zu Vorstädten betrachtet. Ich habe mich mit dem Thema ausführlich beschäftigt und bin dabei auf einige Artikel, Kommentare und Reden Spandauer Politiker gestoßen, die ihre Sorgen und Sichtweisen kundgetan haben, ohne das Blatt vor dem Mund zu nehmen. Hier sind schon einige Parallelen zu erkennen, wobei man beide Fälle natürlich nicht gleichsetzen kann, andere Zeiten und Rahmenbedingungen.

Danke für die Erinnerung an diese Zeit! Ja, kleinkarierte Politiker ohne jeden Weitblick gab es zu allen Zeiten und an allen Orten. In Velten haben sich einige Leute wohl ziemlich lächerlich gemacht, auch wenn sie es vielleicht noch nicht gemerkt haben. Gut dass das Land auf seiner Planung beharrt!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zum Threadthema noch einmal der Tagesspiegel mit einer Reportage, in der verschiedene Akteure (Herr Siegert von Pro Velten, Bürgermeisterin Hübner (SPD), Pfarrer Schütte) zu Wort kommen.
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