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Mehrleistungsprogramm April 2021
geschrieben von Ingolf 
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Logital
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B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Wobei mir einfällt: Wie sieht es eigentlich mit diesem außerplanmäßigen Aussteigewunsch nach 20 Uhr im Expreßbus aus?

Da der nicht an Linien, sondern nur an das Tarifgebiet gebunden ist, kann man den äußern. Wie der Fahrer entscheidet, ist dann aber (leider) seine Sache.

Ist es das? Er kann ja nur ablehnen wenn es keine geeignete Stelle gibt. Er kann dann wohl kaum ablehnen wenn jemand wünscht an einer regulären Haltestelle zu halten, die der Express sonst nicht bedient.

Dann geht noch immer die Allzweckwaffe "Fahrplangründe".

Was spräche eigentlich dagegen, die Fahrten von X69 und 169 am Abend in Elsterwerdaer Platz zu koppeln?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Der Broschüre der BVG wird "Fahrplangründe" aber nicht genannt. Es wird lediglich drauf hingewiesen, dass nur einmal zwischen zwei Haltestellen gehalten wird und natürlich nicht im Halteverbot.
Eine "der Busfahrer kann noch weitere Bedenken äußern" - Klausel ist nicht erwähnt.

"
Sie möchten nach 20 Uhr mit dem Bus fahren?
Dann bietet Ihnen die BVG einen besonderen Service:
Sie können auf Wunsch auch zwischen den Haltestellen aus-
steigen. Das ist möglich auf allen Buslinien und Nacht-Linien
in den Tarif-Teil-Bereichen B und C. Sagen Sie dem Fahrer
oder der Fahrerin, wo Sie aussteigen möchten.
Der Bus kann zwischen zwei Haltestellen ein Mal zusätzlich
halten. Das Fahrpersonal entscheidet, wo es den Bus anhält.
Ein Halt ist nicht überall möglich. Denn Sie sollen Ihr Ziel ja
sicher erreichen.
Hier dürfen Sie nicht aussteigen:
im Halteverbot, an Vorfahrtszeichen, bei Schnee- und Eis-
glätte, an Baustellen. Auch an Straßen, wo viele Autos parken,
kann der Bus nicht halten."

*******
Bitte beachten Sie die aktuelle Landesverordnung zum Infektionsschutz!
Du wärst also dafür, lieber Anschlüsse zu verpassen?

Der Busfahrer kann entscheiden und wenn du nun streng nach deinem Text gehst, muss der Fahrer eine Ablehnung nicht begründen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Zitat
B-V 3313
Du wärst also dafür, lieber Anschlüsse zu verpassen?

Der Busfahrer kann entscheiden und wenn du nun streng nach deinem Text gehst, muss der Fahrer eine Ablehnung nicht begründen.

Nö. Ich interessiere mich nur für die Theorie der Regelung und wie und wo sowas kommuniziert wird.

Immerhin habe ich schon häufig gelesen, dass viele Busfahrer die Regelung gar nicht kennen.

Der konkrete Fall, dasa ein Bus hierdurch Verspätung erhält und der Busfahrer den Nichthalt so begründet konnte ich noch nicht lesen. Es wäre ja immerhin ein ehrenrühriger Grund.

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Bitte beachten Sie die aktuelle Landesverordnung zum Infektionsschutz!
Zitat
Logital
Zitat
B-V 3313
Du wärst also dafür, lieber Anschlüsse zu verpassen?

Der konkrete Fall, dasa ein Bus hierdurch Verspätung erhält und der Busfahrer den Nichthalt so begründet konnte ich noch nicht lesen. Es wäre ja immerhin ein ehrenrühriger Grund.

Auf der fraglichen Strecke haben die Busfahrer jedoch eher mit Verfrühung zu kämpfen, da kann auf dem konkreten Abschnitt zwischen Jägerstraße und Kleinschewskystraße getrost überall angehalten werden, was einem Sechser im Lotto gleichkäme - das passiert noch nichtmal im Berufsverkehr.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker

Auf der fraglichen Strecke haben die Busfahrer jedoch eher mit Verfrühung zu kämpfen, da kann auf dem konkreten Abschnitt zwischen Jägerstraße und Kleinschewskystraße getrost überall angehalten werden, was einem Sechser im Lotto gleichkäme - das passiert noch nichtmal im Berufsverkehr.

Jeder Busfahrer hat mindestens einmal davon gehört, es kann jedoch in Vergessenheit geraten sein, gerade bei denjenigen, für die es nur ein Job und kein Beruf ist.

Es gibt hierfür eine Dienstanordnung, die u.a. das besagt, was hier bereits aufgeführt wurde. Das einzige was dabei gerade schwierig sein dürfte, ist die Tatsache, dass der Ausstieg aus Versicherungsgründen an der ersten Tür erfolgen muss. Wenn diese jedoch wieder freigegeben ist: Einfach mal ausprobieren! Und wenn es nicht funktioniert, ruhig auch mal per Kontaktformular beschweren. Wenn du nett bist, dann gern nur mit ungefährer Uhrzeit und ohne Wagennummer, der Kollege kann ja nichts für seine Unwissenheit.. Nach ein paar Beschwerden werden dann im Idealfall nämlich alle Kollegen des betroffenen Betriebshofs per Nachricht daran erinnert, dass es diese Möglichkeit gibt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.04.2021 23:52 von AlMi.
Zitat
AlMi
Es gibt hierfür eine Dienstanordnung, die u.a. das besagt, was hier bereits aufgeführt wurde. Das einzige was dabei gerade schwierig sein dürfte, ist die Tatsache, dass der Ausstieg aus Versicherungsgründen an der ersten Tür erfolgen muss. Wenn diese jedoch wieder freigegeben ist: Einfach mal ausprobieren! Und wenn es nicht funktioniert, ruhig auch mal per Kontaktformular beschweren. Wenn du nett bist, dann gern nur mit ungefährer Uhrzeit und ohne Wagennummer, der Kollege kann ja nichts für seine Unwissenheit.. Nach ein paar Beschwerden werden dann im Idealfall nämlich alle Kollegen des betroffenen Betriebshofs per Nachricht daran erinnert, dass es diese Möglichkeit gibt.

Ehrlich gesagt: wir reden ja hier im Zweifelsfall von regulär (mehrmals pro Stunde) bedienten Bushaltestellen - da empfände ich schon die Aussage "Geht aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht, erst recht nicht an der zweiten Tür" als vorgeschoben. Dass eine Busfahrerin oder ein Busfahrer nicht jede/n überall aussteigen lassen möchte, zumal vielleicht bei Glatteis, verstehe ich ja noch - aber an regulären Bushaltestellen?
In der Dano steht sinngemäß, dass der Ausstieg zwischen den regulär bedienten Haltestellen an der ersten Tür zu erfolgen hat. Damit ist uns schon jegliche Diskussionsgrundlage genommen: Es ist so und damit ist es so!

Gebe ich die Tür hinten (und damit bei einigen Bustypen alle hinteren Türen) frei, egal ob an einer durch andere Linien bedienten Haltestelle oder mitten im restlichen Straßenrand, muss ich befürchten, dass auch andere Fahrgäste aussteigen, weil sie fälschlicherweise denken, sie wären schon an ihrem Ziel angekommen.

Dass UNS das nicht passiert, ist klar, aber manchmal muss man eben auch mit der Unbedarftheit aller anderen rechnen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.2021 08:05 von AlMi.
Ich bin heute mal mit der 21 gefahren um mir die Lage der Haltestellen des N40 anzusehen und finde bei dreien die Lage unglücklich.

Am Heizkraftwerk Ri. Turmstr. hält der Bus in der Parkbucht, wofür 3-5 Parkplätze entbehrt werden müssen.

Am S Rummelsburg der Gegenrichtung ist die Haltestelle inmitten vieler Pollen angelegt, genauso Gustav-Holzmann-Str. Ri.Turmstr.

Die Haltestelle Köp.Ch/Blockdammweg liegt in beide Richtungen in der Köp.Ch.und damit nicht parallel zur Strassenbahn. Das ist evtl.eine Option falls der Bus geradeaus weiterfahren sollte zur Edisonstr.

Wie allerdings an der Endhaltestelle Blockdammweg gedreht wird ist mir weiterhin ein Rätsel. Ich vermute profan über die Gleise im Blockdammweg ohne Blockumfahrung der dortigen Häuser, was aber den Einsatz von Gelenkwagen erschwert.

EDIT: Alle Module der Haltestellen sind noch unbeschriftet. Es ist lediglich das "Nicht bedient"-Schild zu sehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2021 12:16 von micha774.
Zitat
micha774
Ich bin heute mal mit der 21 gefahren um mir die Lage der Haltestellen des N40 anzusehen und finde bei dreien die Lage unglücklich.

Am Heizkraftwerk Ri. Turmstr. hält der Bus in der Parkbucht, wofür 3-5 Parkplätze entbehrt werden müssen.

Am S Rummelsburg der Gegenrichtung ist die Haltestelle inmitten vieler Pollen angelegt, genauso Gustav-Holzmann-Str. Ri.Turmstr.

Die Haltestelle Köp.Ch/Blockdammweg liegt in beide Richtungen in der Köp.Ch.und damit nicht parallel zur Strassenbahn. Das ist evtl.eine Option falls der Bus geradeaus weiterfahren sollte zur Edisonstr.

Wie allerdings an der Endhaltestelle Blockdammweg gedreht wird ist mir weiterhin ein Rätsel. Ich vermute profan über die Gleise im Blockdammweg ohne Blockumfahrung der dortigen Häuser, was aber den Einsatz von Gelenkwagen erschwert.

EDIT: Alle Module der Haltestellen sind noch unbeschriftet. Es ist lediglich das "Nicht bedient"-Schild zu sehen.

Welcher Einsatz von Gelenkwagen? Der N40 fährt weiterhin von Hartmann, also Eindecker. Und eine Blockumfahrung wäre dumm, dann hätte man gleich zum S-Bahnhof fahren können.

Ich frage mich, was daran so schlimm ist, wenn Parkplätze entfallen. Das ist nicht das Forum der Autofahrer.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2021



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2021 16:44 von 485er-Liebhaber.
Du mußt es natürlich wieder in den falschen Hals kriegen.

Habe ich geschrieben das Gelenkwagen eingesetzt werden?

Habe ich geschrieben das es schlimm ist, das Parkplätze wegfallen?

Ich habe lediglich beschrieben was ich gesehen habe und was möglich wäre.
Zitat
micha774
Ich habe lediglich beschrieben was ich gesehen habe und was möglich wäre.

Was möglich wäre, also was die Alternativen zu den von Dir angesprochenen Haltestellenstandorten wären, hast Du aber nicht geschrieben.

Warum könnten die Poller ein Problem sein? Warum ist es ungünstig, wenn in so einer Gegend ohne wirklichen Parkdruck ein paar Abstellplätze weg fallen? In 'ner dicht besiedelten Gegend in der die Leute ewig im Kreis fahren bis sie endlich was finden würde ich's ja verstehen.

****
Serviervorschlag




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2021 17:27 von Philipp Borchert.
Die Poller könnten Fahrgäste beim Ein/Aussteigen behindern, unabhängig davon ob da überhaupt ein/ausgestiegen und ob es mit Kinderwagen geschieht oder es Fahrgäste sind im betrunkenen Zustand. Nicht die gesamte Köpenicker Ch.ist mit Pollern zum Fußweg abgegrenzt.

Der Bus kann genauso gut am Strassenrand halten statt in der Parkbucht. Die Haltestellen vom SEV-21 für den 18.4.haben auch nicht immer denselben Standort wie die Haltestellen vom N40 bekommen.
Zitat
micha774
Du mußt es natürlich wieder in den falschen Hals kriegen.

Habe ich geschrieben das Gelenkwagen eingesetzt werden?

Habe ich geschrieben das es schlimm ist, das Parkplätze wegfallen?

Ich habe lediglich beschrieben was ich gesehen habe und was möglich wäre.

Du hast geschrieben, du findest die Lage ungünstig. Als Begründung hast du bei der ersten Haltestelle entfallende Parkplätze genannt. Was soll man anderes schlussfolgern, wenn du das nennst? Was möglich wäre, hast du nicht genannt. Dann musst du schon sagen, was daran ungünstig ist, wenn es nicht entfallende Parkplätze sind.

Mit deiner späteren Begründung ist das wesentlich nachvollziehbarer, warum du das kritisierst. ;)
Dennoch sehe ich bei einer Parkbucht keinen größeren Nachteil als am Fahrbahnrand.

Du hast über die Möglichkeit eines verhinderten Einsatzes von Gelenkbussen gesprochen. Da ist es legitim zu sagen, dass da keine fahren werden. Sonst müsste man ja auch bei anderen Linien darüber nachdenken. Auf dem N97 könnten so auch keine Gelenkbusse fahren... Stört auch nicht.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2021
Zum Thema Mehrleistung erhielt ich heute diese Info. Bin nicht ganz auf dem Laufenden, ist da was Neues dabei?

Beste Grüße
Harald Tschirner


Wenn es mich nicht täuscht, war die 27E bisher nur Friedrichsfelde Ost - FEZ angekündigt. Bis Krankenhaus Köpenick wäre also eine Erweiterung.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Sicher eine gute Idee, es mangelt vermutlich an der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg.
Der 108er fährt Sonntag und an Feiertagen derzeit im Stundentakt nach Waldesruh. Viele Besucher des nahegelegenen NSG Erpetal nehmen das Auto. Ich kann mich an meine Zeit in Kaulsdorf-Süd (1974-1996) erinnern, seinerzeit endeten eigentlich alle Fahrten in Waldesruh, heute viele in Mahlsdorf-Süd, Summter Str..

Zitat
Stefan Metze
Schade...der Expressbus von Hönow nach Altlandsberg von dem mal die Rede war ist offenbar wieder in den Schubladen verschwunden.

Ich finde ohnehin könnte man den Osten Hellersdorfs besser mit dem MOL-Umland per Bus verknüpfen.
Teilweise kann man vorhandene Linien zusammenfassen und es müsste nicht mal sehr viel Mehrleistung gefahren werden.
Es entfiele aber das Umsteigen.

Gutes Beispiel: Linie 108 über das Ende Waldesruh hinaus durch das Gewerbegebiet Hoppegarten zum S-Bahnhof Birkenstein führen.
Immerhin sind mit Amazon und UPS zwei ziemlich große Logistikunternehmen dort angesiedelt, deren Arbeitnehmer sicher zum Teil auch aus dem Bereich Köpenick, Mahlsdorf Süd, Kaulsdorf-Süd und Biesdorf kommen.
Hat man an der Summter Straße nicht extra die Wendeschleife (aus)gebaut, weil MOL den 20-Minuten-Takt nach Waldesruh nicht bezahlen wollte?
Zitat
Harald Tschirner
Zum Thema Mehrleistung erhielt ich heute diese Info. Bin nicht ganz auf dem Laufenden, ist da was Neues dabei?

Hat sich erledigt.

GLG.................Tramy1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2021 22:12 von Tramy1.
Wieso will man eigentlich ausgerechnet auf den M8-Verstärkern die GT6N-Doppeltraktionen einsetzen und nicht auf den Tourenwagen? Zwischen den Hauptverkehrszeiten haben sie ja vermutlich eh keine sinnvolle Aufgabe, und üblicherweise sind die Tourenwagen in der Hauptverkehrszeit mindestens genau so voll wie die Verstärker. Wäre es da nicht sinnvoll, zumindest 4 Umläufe der Tourenwagen mit 2×GT6N fahren zu lassen, anstatt diese zusätzliche Kapazität zwischen den HVZen rumstehen zu lassen?
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