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Die BVG will (mal wieder) das Ein- und Auschecken testen
geschrieben von B-V 3313 
Bei der letzten Kontrolle hatte ich den Eindruck, dass Handy-Ticket oder was es sonst per APP gibt, Probleme bei den Kontrollen machten. Es gab endlose Diskussionen, was wiederum dem Collored-people-Fahrer Spielräume bietet, da für ihn keine Zeit übrig bleibt, oder er auf seinem Handy solange fummelt, bis die Kontrolle durch ist. ;-)

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Wie läuft das bei Sperren eigentlich mit Mitfahrregelungen und kostenlosen Kinderfahrten?

Einfach die Fahrkarte nach hinten durchreichen, bis alle drin sind.

Das Ticket kann aber immer noch im Fahrzeug schon ein paar Stationen weiter sein.
Der Mitfahrer kann ganz tarifkonform früher aussteigen. (sowohl bei Monatskartenmitnahme
zu Schwachlastzeiten als auch zum Berlin-Brandenburg-Ticket etc, etliche Sachen mehr.)

Und soll man dann eigentllich, wenn man Zoo von der U-Bahn zu S-Bahn/RE wechselt, durch zwei Sperren gehen?
Zitat
Global Fisch
Und soll man dann eigentllich, wenn man Zoo von der U-Bahn zu S-Bahn/RE wechselt, durch zwei Sperren gehen?

Und bekommt man denn überhaupt bei Sabinchen Touristik oder der Mitteldeutschen Regiobahn einen Fahrschein, der die Sperren öffen kann?
Zitat
Heidekraut
Bei der letzten Kontrolle hatte ich den Eindruck, dass Handy-Ticket oder was es sonst per APP gibt, Probleme bei den Kontrollen machten. Es gab endlose Diskussionen, was wiederum dem Collored-people-Fahrer Spielräume bietet, da für ihn keine Zeit übrig bleibt, oder er auf seinem Handy solange fummelt, bis die Kontrolle durch ist. ;-)

Da das aber selbst bei der Deutschen Bahn und zig anderen Bahngesellschaften im In- und Ausland klappt, ist das wohl einfach nur ein lokales Problem.
Zitat
Jumbo
Und bekommt man denn überhaupt bei Sabinchen Touristik oder der Mitteldeutschen Regiobahn einen Fahrschein, der die Sperren öffen kann?

Wenn man den Verbundtarif nicht aufgeben will, muss man wohl auf digitale Angebote setzen. Das können dann entweder Chipkarten sein, die an den Verkaufsterminals mit dem Fahrschein "aufgeladen" werden oder/oder das Ganze geht dann gleich per Smartphone. Mit der VBB-FahrCard und den Smartphone-Apps hat man die erforderliche Infrastruktur ohnehin schon, so dass die Sperren dann damit geöffnet werden könnten. Die BVG hat allerdings schon mehrfach darauf hingewiesen, dass sie es weder für sinnvoll noch für umsetzbar hält, Sperren in die Berliner U-Bahnhöfe einzubauen - nicht zuletzt, da viele Strecken in einfacher Tieflage liegen, so dass es keine großen Eingangsbereiche gibt, in die die Sperren passen würden.
Zitat
Beförderungsfall Nr. 8821
Zitat
Heidekraut
Bei der letzten Kontrolle hatte ich den Eindruck, dass Handy-Ticket oder was es sonst per APP gibt, Probleme bei den Kontrollen machten. Es gab endlose Diskussionen, was wiederum dem Collored-people-Fahrer Spielräume bietet, da für ihn keine Zeit übrig bleibt, oder er auf seinem Handy solange fummelt, bis die Kontrolle durch ist. ;-)

Da das aber selbst bei der Deutschen Bahn und zig anderen Bahngesellschaften im In- und Ausland klappt, ist das wohl einfach nur ein lokales Problem.
Richtig. Es gibt auf der Welt wahrscheinlich nicht viele Hauptstadtregionen, in der sich die App zum Kauf eines Tickets regelmäßig wegen schlechtem Netz aufhängt. Ich selbst bin schon von Wannsee nach Beelitz Heilstätten ohne gültigen Fahrausweis gefahren, weil sich die VBB-App hartnäckig weigerte, mir den ausgewählten Einzelfahrschein zu laden. Es kam niemand zum Kontrollieren durch (wahrscheinlich weil ortskundige Zugbegleiter das Problem kennen), aber über 20 Minuten lang tat sich da gar nichts.
Zitat

Und bekommt man denn überhaupt bei Sabinchen Touristik oder der Mitteldeutschen Regiobahn einen Fahrschein, der die Sperren öffen kann?

Wieder typisch. Auch an dieser Stelle ist Berlin nicht allein.
Natürlich gibt es weltweit in Metropolen Angebote für Fahrscheine, die erst einmal keine Bahnsteigsperre öffnen.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, dann kann man in den Niederlanden sämtliche Bahnsteige (auch Fernverkehr) in den Metropolregionen nur noch mit Barcode oder ähnlichem öffnen.
Der Deutsche mit seinem 08/15 DB-Automaten-Fahrscheinlappen bekommt die Sperre natürlich nicht auf. Auf den Online-Tickets sollte der Code mittlerweile enthalten sein. Aber ansonsten wird einem an den Bahnhöfen weitergeholfen.
Gleiches gilt für den Eurostar.
Gleiches gilt für den Shinkansen.

Und ja, wenn man Bahnsteigsperren möchte, muss man auch die Möglichkeit bieten, dass Fahrgäste mit Einschränkungen einen Ansprechpartner finden (spezielle Schleusen). Nicht jeder Bahnsteig muss eine Sperre haben. Nicht jede Sperre muss ständig personell besetzt sein.

Die Frage ist eher: Warum haben sich so gut wie alle Metropolen für Bahnsteigsperren entschieden? ...Sauberkeit, Sicherheit, Tarif-Fairness, digitale Fahrscheine oder Nutzung von Guthabenkarten.

Und zum Thema: Eine reine Variant zum Ein- und Auschecken ist nur halbgar und wurde in Berlin schon häufiger angeboten/getestet und wieder abgeschafft.
Zitat
Trittbrettfahrer
Und ja, wenn man Bahnsteigsperren möchte, muss man auch die Möglichkeit bieten, dass Fahrgäste mit Einschränkungen einen Ansprechpartner finden (spezielle Schleusen). Nicht jeder Bahnsteig muss eine Sperre haben. Nicht jede Sperre muss ständig personell besetzt sein.

Der letzte Satz steht für mich irgendwie im Widerspruch zum ersten.
Für mich wäre logisch: jeder Ausgang muss ständig besetzt sein-

Zitat

Die Frage ist eher: Warum haben sich so gut wie alle Metropolen für Bahnsteigsperren entschieden? ...Sauberkeit, Sicherheit, Tarif-Fairness, digitale Fahrscheine oder Nutzung von Guthabenkarten.

Die letzten Gründe kamen erst nach den Sperren; und so recht sehe ich da auch keine Zusammenhang.

Wie schon gesagt: wenn in Berlin Sperren funktionieren sollen muss
- der Tarif gruindlegend geändert werden; dass mehrere Leute auf einem Fahrschein fahren, dürfte es dann nicht geben.
- etliche Stationen grundlegend umgebaut werden. Siehe das erwähnte "einfache Tiefenlage" und entsprechend wenig Platz einerseits.
Andererseits dienen mittlerweile so manche Bahnsteigbereiche auch offiziell als Transitweg für nicht ÖPNV-Nutzer, Südkreuz oder Ostkreuz etwa.
- es sowohl tariflich als auch baulich eine Absprache mehrerer Verkehrsunternehmen geben.

Und ein bisschen ist das alles die Antwort auf die Frage: warum woanders und nicht hier? Bei Metrosystemen in Tieflage geht es leichter, auch wenn man tariflich nur die Metro berücksichtigen muss, und keinen anderen Partner, etc.
Zitat
Global Fisch
Zitat
Trittbrettfahrer
Und ja, wenn man Bahnsteigsperren möchte, muss man auch die Möglichkeit bieten, dass Fahrgäste mit Einschränkungen einen Ansprechpartner finden (spezielle Schleusen). Nicht jeder Bahnsteig muss eine Sperre haben. Nicht jede Sperre muss ständig personell besetzt sein.

Der letzte Satz steht für mich irgendwie im Widerspruch zum ersten.
Für mich wäre logisch: jeder Ausgang muss ständig besetzt sein-

Jeder Bahnhof/Bahnhofscluster muss besetzt sein, ja. Nicht jeder Ausgang. Schleusen für Rollstühle und Kinderwagen kann man fernbedienen.



Zitat
Global Fisch
- der Tarif gruindlegend geändert werden; dass mehrere Leute auf einem Fahrschein fahren, dürfte es dann nicht geben.
- etliche Stationen grundlegend umgebaut werden. Siehe das erwähnte "einfache Tiefenlage" und entsprechend wenig Platz einerseits.
Andererseits dienen mittlerweile so manche Bahnsteigbereiche auch offiziell als Transitweg für nicht ÖPNV-Nutzer, Südkreuz oder Ostkreuz etwa.
- es sowohl tariflich als auch baulich eine Absprache mehrerer Verkehrsunternehmen geben.

Und ein bisschen ist das alles die Antwort auf die Frage: warum woanders und nicht hier? Bei Metrosystemen in Tieflage geht es leichter, auch wenn man tariflich nur die Metro berücksichtigen muss, und keinen anderen Partner, etc.

Es geht natürlich leichter, wenn alle Bahnhöfe riesige Vorhallen hätten. Vielleicht erfordern auch ein paar wenige Bahnhöfe einen Umbau. Nichtsdestotrotz sind Paris und London Beispiele, wo es auch mit teilweise sehr wenig Platz klappt.

Natürlich können weiterhin mehrere Leute mit einem Fahrschein fahren. Ein Fahrschein kaufen, 4 Teilnehmerfahrscheine dazubekommen, die nur funktionieren, wenn man in kurzem Abstand durch die Sperren desselben Bahnhofs geht. Auch hier muss Berlin nicht das Rad neu erfinden.

Wenn ich mit meinem Kurzstreckenfahrschein auf den falschen Seitenbahnsteig gegangen bin, dann braucht es eine Sprecheinrichtung, bei der ich mich erklären kann, um wieder zurückzukommen. Das ist alles Realität. Nur nicht in Berlin.

Und jeder Automat im VBB dürfte oder muss dann zumindest in der Lage sein, einen Barcode/QR-Code auf den Fahrschein zu drucken, den man an den Sperren scannen kann. Wenn ich in Potsdam im Bus einen Fahrschein kaufe, muss dort nur noch einmal digital verschlüsselt und online abgeglichen draufstehen, wann ich den wo gekauft habe, damit ich in Spandau in die U-Bahn kann. Das ist alles kein Hexenwerk.
Was fürn unnötiger Aufwand.
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
Global Fisch
Für mich wäre logisch: jeder Ausgang muss ständig besetzt sein-

Jeder Bahnhof/Bahnhofscluster muss besetzt sein, ja. Nicht jeder Ausgang. Schleusen für Rollstühle und Kinderwagen kann man fernbedienen.

In Barcelona sind die weniger stark frequentierten Bahnhöfe nicht alle besetzt. Es ist eine Person für mehrere Bahnhöfe zuständig, die jeweils per Sprechstelle aktiviert werden kann. Sie kommt dann meist mit dem nächsten oder übernächsten Zug an den Ort des Geschehens.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Trittbrettfahrer
[...]

Es geht natürlich leichter, wenn alle Bahnhöfe riesige Vorhallen hätten. Vielleicht erfordern auch ein paar wenige Bahnhöfe einen Umbau. Nichtsdestotrotz sind Paris und London Beispiele, wo es auch mit teilweise sehr wenig Platz klappt.
[...]

Kurz und knapp: Nein, du unterschätzt völlig den notwendigen Aufwand. Dreh- und Angelpunkt ist der Brandschutz. Die Fluchtwegkapazität muss dafür ausreichen, dass an jeder Bahnsteigkante ein voll besetzter Zug innerhalb von kurzer Zeit vollständig über die vorhandenen Zugänge ohne Nutzung von Fahrtreppen und Aufzügen evakuiert werden kann.

Mit dem Einbau von Sperren wird diese Fluchtwegkapazität deutlich(!) eingeschränkt, so dass in nahezu jedem Bahnhof die Entfluchtungsvorgaben nicht mehr eingehalten würden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Wenn man im VBB Sperren diskutiert, müsste man konsequenter weise auch diskutieren, alle Busse und Straßenbahnen mit Sperren im Türbereich zu versehen. Entsprechend braucht es dann nicht nur beim Bus den Vordereinstieg.* Die Türen öffnen sich natürlich immer, die Sperren aber erst nach Aktivierung durch App, QR-Code, Ticket o.ä. An den Ausstiegen das selbe. Wobei da reicht eine Sperre die das Einsteigen verhindert. Für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und co. (Bei Straßenbahn auch für Fahrräder) müsste natürlich dann immer der/die Fahrer*in aussteigen und manuell die Sperren freigeben.


*Natürlich könnte man auch willkürlich insb. bei der Straßenbahn die Anordnung von Ein- ind Ausstiegstüren beliebig gestalten.
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
Global Fisch
Zitat
Trittbrettfahrer
Und ja, wenn man Bahnsteigsperren möchte, muss man auch die Möglichkeit bieten, dass Fahrgäste mit Einschränkungen einen Ansprechpartner finden (spezielle Schleusen). Nicht jeder Bahnsteig muss eine Sperre haben. Nicht jede Sperre muss ständig personell besetzt sein.

Der letzte Satz steht für mich irgendwie im Widerspruch zum ersten.
Für mich wäre logisch: jeder Ausgang muss ständig besetzt sein-

Jeder Bahnhof/Bahnhofscluster muss besetzt sein, ja. Nicht jeder Ausgang. Schleusen für Rollstühle und Kinderwagen kann man fernbedienen.

Falls Du Dich an die Diskussionen um Kneeling etc. erinnerst: das Kneeling (auch wenn es an den meisten Haltestellen nicht wirklich gebraucht wird) wird gemacht, damit Rollifahrer eben *nicht* extra erst um Hilfe bitten müssen.

Dein Szenario: Rollifahrer klingelt irgendwo und dann kommt paar Minuten später einer vom anderen Bahnhofsende rübergetappert, wirst Du heute nicht mehr durchkriegen.
Da wo vergleichbares noch geschieht, sind es Altlasten. Neu einführen kann man das nicht.

Zum Glück.

Im übrigen gibt es genug Gründe (problematische Fahrausweise), die Aufsichtspersonen eben dort nötig machen, wo die Sperren sind.
Abgesehen davon: ohne Aufsicht wäre es kein Problem, ja einfach rüber zu klettern. Wer will sich im Berufsverkehr die Mühe machen, das zu kontrollieren? (Und ja, das passiert in den von Dir als Vorbild genannten Städten durchaus).

In Niedriglohnländern (Ex Spwjetunion etc) geht das dagegen mit Aufsicht an jedem Ausgang durchaus.

Zitat
Trittbrettfahrer
Wenn ich in Potsdam im Bus einen Fahrschein kaufe, muss dort nur noch einmal digital verschlüsselt und online abgeglichen draufstehen, wann ich den wo gekauft habe, damit ich in Spandau in die U-Bahn kann. Das ist alles kein Hexenwerk.

In der Tat. Nicht alles, was rückschrittlich ist, führt gleich in die Hexenzeit zurück. Rückschrittlich bleibt es trotzdem.

Es hat gut funktioniert in einem isolierten System wie einem U-Bahn-Betrieb. Hatten wir ja in Teilen (wenn auch ohne mechanische Sperren) auch.
In einem Verkehrsverbund bliebe es immer noch machbar, aber mit viel größerem Aufwand für die Verkehrsbetriebe und viel mehr Aufwand für die Fahrgäste.

Wenn man bei einer Fahrt mit zweimal Umsteigen sechsmal durch Sperren muss, glaube ich nicht, dass Du da auf begeisterte Fahrgäste stoßen wirst.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.2021 12:41 von Global Fisch.
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
Global Fisch
- der Tarif gruindlegend geändert werden; dass mehrere Leute auf einem Fahrschein fahren, dürfte es dann nicht geben..

Natürlich können weiterhin mehrere Leute mit einem Fahrschein fahren. Ein Fahrschein kaufen, 4 Teilnehmerfahrscheine dazubekommen, die nur funktionieren, wenn man in kurzem Abstand durch die Sperren desselben Bahnhofs geht. Auch hier muss Berlin nicht das Rad neu erfinden..

Noch als Nachtrag: nein, es ist nicht verboten, früher auszusteigen als der Hauptkarteninhaber. Weder beim Berlin-Brandenburg-Ticket, noch bei anderen Mitnahmegelugen. Insofern muss es ohne dieses "wenn man im kurzen Abstand geht" funktionieren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.2021 10:06 von Global Fisch.
Zitat
PassusDuriusculus
Wenn man im VBB Sperren diskutiert, müsste man konsequenter weise auch diskutieren, alle Busse und Straßenbahnen mit Sperren im Türbereich zu versehen. Entsprechend braucht es dann nicht nur beim Bus den Vordereinstieg.* Die Türen öffnen sich natürlich immer, die Sperren aber erst nach Aktivierung durch App, QR-Code, Ticket o.ä. An den Ausstiegen das selbe. Wobei da reicht eine Sperre die das Einsteigen verhindert. Für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und co. (Bei Straßenbahn auch für Fahrräder) müsste natürlich dann immer der/die Fahrer*in aussteigen und manuell die Sperren freigeben.


*Natürlich könnte man auch willkürlich insb. bei der Straßenbahn die Anordnung von Ein- ind Ausstiegstüren beliebig gestalten.

Hi PassusDuriusculus,

im VBB, auch bei der BVG, diksutiert aber niemand Sperren, nur im Bahnhinfo Forum hat jemand das ausgegraben. Und wselbst wenn man an einigen Punkten die Zustiegskontrolle mit SPerren regeln wolllen würde, dann mpsste dies nicht flächendeckend geschehen.

*******
Meine Signatur hinzugefügt.
Zitat
Logital
Zitat
PassusDuriusculus
Wenn man im VBB Sperren diskutiert, müsste man konsequenter weise auch diskutieren, alle Busse und Straßenbahnen mit Sperren im Türbereich zu versehen. Entsprechend braucht es dann nicht nur beim Bus den Vordereinstieg.* Die Türen öffnen sich natürlich immer, die Sperren aber erst nach Aktivierung durch App, QR-Code, Ticket o.ä. An den Ausstiegen das selbe. Wobei da reicht eine Sperre die das Einsteigen verhindert. Für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und co. (Bei Straßenbahn auch für Fahrräder) müsste natürlich dann immer der/die Fahrer*in aussteigen und manuell die Sperren freigeben.


*Natürlich könnte man auch willkürlich insb. bei der Straßenbahn die Anordnung von Ein- ind Ausstiegstüren beliebig gestalten.

Hi PassusDuriusculus,

im VBB, auch bei der BVG, diksutiert aber niemand Sperren, nur im Bahnhinfo Forum hat jemand das ausgegraben. Und wselbst wenn man an einigen Punkten die Zustiegskontrolle mit SPerren regeln wolllen würde, dann mpsste dies nicht flächendeckend geschehen.

Volle Zustimmung. Ich wollte sagen: Wenn man [=Das Forum] Sperren im VBB [=präzisere Wortreihenfolge] diskutiert, dann müsste man konsequenterweise auch Sperren in Bus und Straßenbahn diskutieren.
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Logital
Zitat
PassusDuriusculus
Wenn man im VBB Sperren diskutiert, müsste man konsequenter weise auch diskutieren, alle Busse und Straßenbahnen mit Sperren im Türbereich zu versehen. Entsprechend braucht es dann nicht nur beim Bus den Vordereinstieg.* Die Türen öffnen sich natürlich immer, die Sperren aber erst nach Aktivierung durch App, QR-Code, Ticket o.ä. An den Ausstiegen das selbe. Wobei da reicht eine Sperre die das Einsteigen verhindert. Für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und co. (Bei Straßenbahn auch für Fahrräder) müsste natürlich dann immer der/die Fahrer*in aussteigen und manuell die Sperren freigeben.


*Natürlich könnte man auch willkürlich insb. bei der Straßenbahn die Anordnung von Ein- ind Ausstiegstüren beliebig gestalten.

Hi PassusDuriusculus,

im VBB, auch bei der BVG, diksutiert aber niemand Sperren, nur im Bahnhinfo Forum hat jemand das ausgegraben. Und wselbst wenn man an einigen Punkten die Zustiegskontrolle mit SPerren regeln wolllen würde, dann mpsste dies nicht flächendeckend geschehen.

Volle Zustimmung. Ich wollte sagen: Wenn man [=Das Forum] Sperren im VBB [=präzisere Wortreihenfolge] diskutiert, dann müsste man konsequenterweise auch Sperren in Bus und Straßenbahn diskutieren.

Das ist auch nicht unmöglich. Sowas habe ich in Amsterdam bei der Straßenbahn gesehen. Bei älteren Wagen konnte man durch die hintere und die vordere Tür einsteigen und musste am Fahrer oder Schaffner vorbei und eine Karte kaufen oder vorzeigen. Bei neueren Fahrzeugen war der Schaffner in der Mitte - aber selbes Prinzip. Die Ausstiegstüren waren ohne Kontrolle. Letztendlich braucht man die auch nicht, wenn jemand eine Kurzstrecke haben will, kann sich derjenige auch noch an der Haltestelle ausloggen. Den Schaffner kann man natürlich durch Sperren ersetzen. Das verlängert aber natürlich alles die Abfertigungszeiten und verringert die Kapazität im Fahrzeug. Wobei das mit den Abfertigungszeiten nicht das Problem war, der Auffangbereich vor der Kontrolle war relativ groß sodass man durchaus schon abfahren konnte wenn noch 5 bis 10 Personen nicht kontrolliert waren oder es ein Spezialfall gab, der Sonderbetreuung gebraucht hat.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Ich weiß. Trotzdem halte ich es für unnötig.
Zitat
Global Fisch
Noch als Nachtrag: nein, es ist nicht verboten, früher auszusteigen als der Hauptkarteninhaber. Weder beim Berlin-Brandenburg-Ticket, noch bei anderen Mitnahmegelugen. Insofern muss es ohne dieses "wenn man im kurzen Abstand geht" funktionieren.

Und spätestens seitdem man auf dem Brandenburg-Berlin-Ticket alle Mitreisenden namentlich eintragen muss, ist ja auch der Zwang, die Reise gemeinsam anzutreten, entfallen (falls dieser Zwang überhaupt je bestanden hat). Bei Bahnsteigsperren hieße das dann also, die eine Teilgruppe darf aussteigen, um dann gemeinsam mit der anderen, später hinzustoßenden Teilgruppe wieder einzusteigen.
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