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Fuhrpark Straba GT-Mangel und Flexitys
geschrieben von PassusDuriusculus 
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Tramy1
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Slighter
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T6Jagdpilot
Zitat
PassusDuriusculus
Es tauchte die Tage ja in zwei versch. Threads halb themenfremd auf und da mich das nicht losgelassen hat. Deshalb dieser Thread.

Grundlagen:
GTZ ist die zurzeit mangelnste Fahrzeugart, weil immer mehr Linien GTZ-pflichtig sind.
GT insgesamt sieht nicht vielbesser aus (fehlende Flexitietauglichkeit süd/osten + Doppeltraktion auf M4)
Flexities kommen nachwievor immernoch neue.

Neue Strecken lassen auf sich warten, In Adlershof verkehren ja keine Flexities

Nach dem die letzten Jahre ja vorallem GTs mit den Flexities freigetauscht wurden, um sie auf die M4 und nach Köpenick zu schicken, sowie um die letzten Tatrad zu ersetzen...
... müssen sich doch die Flexities mittlerweile die Räder in den Bauch stehen, oder? Führt das zu irgendeiner Wartungsentlastung, weil die Flexities dann Ihre Fristen später erreichen, weil sie weniger fahren müssen?

...Was passiert mit den ganzen GT, die auf der M4 gerade nicht gebraucht werden, da nachwievor im Berufsverkehr nur alle 5 statt 3,3 Minuten gefahren wird?

Gesamt"verbrauch" an GT Fahrzeugen zur Zeit:
M4 15 Traktionen
M17 17x Solo
21 7x Solo
27 8x Solo
27E 4x Solo
Köpenicker Linien 44x Solo

Dazu kommen noch Fahrzeuge für die Fahrschule, im guten Fall ein paar Reservewagen.
In längeren Instandhaltungsmaßnahmen wie HU und Zustoßbeseitigungen sind auch Fahrzeuge "gefangen".
In täglichen Revisionen sowie auf und im Stau vor der Radsatzdrehbank ebenfalls.

T6JP

Macht 109 Wagen, oder? Sprich, fast ein Drittel des gesamten Bestands ist nicht verplant und damit frei für Revisionen aller Art?

Mein Taschenrechner zeigt mir 110 an. Also müssten 35 in Reparatur sein oder rumstehen.

Hättest mit dem Taschenrechner weiter rechnen sollen.
110 Wagen von 150 Stück Bestand subtrahiert ergibt 40 Wagen. Allerdings steht ein Teil tatsächlich wegen HU oder fehlender Teile. Die ersten werden im Jahr 2024 schon 30 Jahre alt und haben ihre normative Nutzungszeit erbracht.

Heute nachmittag waren bespielsweise im harten Betriebseinsatz an der Front:
12 GTO-Doppeltraktionen sowie 4 GTU-Doppeltraktionen auf der Linie M4,
22 GTZ auf Köpenicker Linien, 7 GTZ auf der Lichtenberger 21, 5 GTZ auf den Marzahner 27E und 27
5 GTU auf Köpenicker Linien plus 17 auf Schöneweider Kursen und 22 auf den Linien M17 und 27 von Marzahn

Damit ergibt sich für die GTO: 86% des Bestands im Einsatz, GTZ: 73% im Einsatz, GTU: 68% im Einsatz.
Die Zahlen sind aber nur eine Momentaufnahme und nicht repräsentativ.

Bei den F6Z waren heute neben den gesetzten 10 Stück für die Linie 12 nur 8 Stück auf M5E und M8E im Einsatz, zusammen ganze 53% des Bestandes.
Von den 40 F8E zeigten sich 31 Stück (78%) und von den 147 F8Z 116 Stück (79%) in freier Wildbahn.

Da es im Laufe des Tages stets mehrfach zur Auswechslung von Fahrzeugen kommt, waren praktisch einige mehr als die hier genannten Anzahlen eingesetzt. Die Reserve steht eben nicht nur einfach so herum, sondern wird zum Teil für den Betrieb benötigt.

so long

Mario
Zitat
Logital
Danke Tramfahrer für deine sachlichen Argumente.

Danke Tramfahrer für deine sachlichen Argumente.

Edi: Ich sehe gerade. Die 68E käme schon auf der 4 an. Die 8 min wären also im heutigen Fahrplan drin.

Das passt trotzdem nicht.
Erst wenn das 3. Gleis am S-Bf Grünau zur Verfügung steht, funktioniert der "glatte" Zehnminutentakt in beide Richtungen ohne Verletzung von tariflichen und betrieblichen Vereinbarungen. Die Fahrzeiten sind durch die stark veränderliche Verkehrsbelegung der öffentlichen Straßen im Ortsteil Köpenick und der überwiegend im Fahrbahnbereich liegenden Gleise der 68E variabel. Die Minutenpläne unterscheiden sich für verschiedene Tagesstunden.
Die BWLer würden sicherlich lieber nur 8 Wagen einsetzen, die neun Umläufe sind ein Kompromiss. Mit 10 Umläufen würde man Lang- und Kurzfahrten wieder trennen, dann wird aber der Platz an den Endpunkten knapp.

so long

Mario
Hirtestr ist jetzt schon voll,und wie gesagt selbst ein freigesetzter Wagen bei allen Rechenkünsten und theorethisch einhaltbarer Fahrplanlage hat kein Platz mehr auf den Höfen im Südosten..

T6JP
Erstmal vielen Dank Mario. für deine Erläuterungen.

Ich verstehe dich so:

1. Von den betrieblichen und tariflichen Mindestzeiten wäre 5 GT + 3 GTZ möglich (=8)
2. Auf Grund der Verspätungsanfälligkeit wird die Pause an der Hirtestrae um einen Takt verlängert und die Fahrten sind verknüpft (=9 GTZ, Kompromiss)
3. Möchte man zusätzliche Staureserve und zugleich Entkopllung der Langen und kurzen fahrten brächte es 10 Umläüfe (4GTZ+6 GT)

Hab ich das richtig zusammengefasst? Dann noch die Frage. Kennst du den Grund warum man keinen glatten 10er Takt fährt?

Zitat
T6Jagdpilot
Hirtestr ist jetzt schon voll,und wie gesagt selbst ein freigesetzter Wagen bei allen Rechenkünsten und theorethisch einhaltbarer Fahrplanlage hat kein Platz mehr auf den Höfen im Südosten..

T6JP

Variante 1 oben würde ja sogar Platz schaffen, in der Hirtestraße und auf dem Hof.
Dass für Variante 3 kein Platz ist ist ja völlig klar. Bzw. es wäre dann in Hirtestraße Platz wenn die 62 statt in Hirtestraße erst in Mahlsdorf Süd dreht.

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Würde Variante 1 überhaupt passen, oder ist da noch eine Minute Fahrzeit im internen Fahrplan "versteckt" (z.B. durch Vorziehen vom Ausstieg zum Einstieg/zur Abstellung)?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Würde Variante 1 überhaupt passen, oder ist da noch eine Minute Fahrzeit im internen Fahrplan "versteckt" (z.B. durch Vorziehen vom Ausstieg zum Einstieg/zur Abstellung)?

Diese 1 Minute wurde doch bereits in die 8 Minuten "Wendezeit" eingerechnet. Ebenso 1 Minute zum Ausfahren.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich meine in der Hirtestraße.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Mit nur 8 Umläufen und entsprechender Entkoppelung der Touren- und E-Wagen wären gegenwärtig die E-Kurse nicht mehr nach der 1/6-Regelung fahrbar, da Hirtestraße dann nur noch 3 Minuten Wendezeit wären. Somit müsste man wieder Blockpausen einbauen oder die Dienste auf den E-Wagen dürften maximal 6 Stunden lang sein. Beides stellt den Dienstplanbau aber wieder vor andere Herausforderungen.

Die Erfahrung zeigte auch in der Vergangenheit, dass mehr Wendezeit an den Endstellen eine insgesamt bessere Fahrplanstabilität bringen. Gerade auf dem 68er gibt es beinahe täglich Unregelmäßigkeiten infolge Verkehrsbehinderungen am Betonwerk. Ausfall (durch Pausennachgewährung oder mehrfaches Kürzen zur Wiedereintaktung) kostet schließlich auch Geld.
Und wenn man die 68 und die 62E an der Hirtestraße miteinander verknüpfte?
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
PassusDuriusculus
Es tauchte die Tage ja in zwei versch. Threads halb themenfremd auf und da mich das nicht losgelassen hat. Deshalb dieser Thread.

Grundlagen:
GTZ ist die zurzeit mangelnste Fahrzeugart, weil immer mehr Linien GTZ-pflichtig sind.
GT insgesamt sieht nicht vielbesser aus (fehlende Flexitietauglichkeit süd/osten + Doppeltraktion auf M4)
Flexities kommen nachwievor immernoch neue.

Neue Strecken lassen auf sich warten, In Adlershof verkehren ja keine Flexities

Nach dem die letzten Jahre ja vorallem GTs mit den Flexities freigetauscht wurden, um sie auf die M4 und nach Köpenick zu schicken, sowie um die letzten Tatrad zu ersetzen...
... müssen sich doch die Flexities mittlerweile die Räder in den Bauch stehen, oder? Führt das zu irgendeiner Wartungsentlastung, weil die Flexities dann Ihre Fristen später erreichen, weil sie weniger fahren müssen?

...Was passiert mit den ganzen GT, die auf der M4 gerade nicht gebraucht werden, da nachwievor im Berufsverkehr nur alle 5 statt 3,3 Minuten gefahren wird?

Gesamt"verbrauch" an GT Fahrzeugen zur Zeit:
M4 15 Traktionen
M17 17x Solo
21 7x Solo
27 8x Solo
27E 4x Solo
Köpenicker Linien 44x Solo

Dazu kommen noch Fahrzeuge für die Fahrschule, im guten Fall ein paar Reservewagen.
In längeren Instandhaltungsmaßnahmen wie HU und Zustoßbeseitigungen sind auch Fahrzeuge "gefangen".
In täglichen Revisionen sowie auf und im Stau vor der Radsatzdrehbank ebenfalls.

T6JP

Der Betrieb hat sich vielleicht doch zu voreilig von den letzten Tatras verabschiedet. Sie würden ja auch jetzt noch, im Wechsel mit GT, auf der M17 gute Dienste leisten, zumal die Fristen noch bis 2023/24 gegangen wären.

Die in die 27E gesetzten Erwartungen hinsichtlich Ersatz der Beförderungskapazität haben sich m.E. nicht erfüllt. In Richtung Süden fährt so ein E-Wagen meist ziemlich leer im Minutenabstand hinter einer übervollen M17 oder 37 hinterher. In Richtung Norden nehmen sie am stets gut frequentierten Umsteigepunkt Friedrichsfelde Ost dagegen keine Fahrgäste mehr auf, sondern kippen das, was sie mitbringen und ebenfalls weiterfahren möchte, zusätzlich mit ab.

Die nachfolgenden, weiterfahrenden Züge kommen meist schon brechend voll an und platzen ab da vollends aus den Nähten. Und das alles mit den kleineren Gefäßen. Ich musste schon die eine oder andere Meldung an die BLS wegen 100%-Auslastung geben und etliche Mitfahrwillige draußen lassen.

Eine Verlängerung der 27E bis Gehrenseestraße wäre eigentlich geboten, würde aber weitere GTZ binden, die man nicht hat.
Könnte man nicht ggf. die Linien dort irgendwo kappen und im Nordteil mit den Flexitys fahren und im Südteil wo Flexitys nicht möglich sind, eben mit dann mehr GT fahren?

—————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————

#freeAssange
Zitat
Bumsi
Könnte man nicht ggf. die Linien dort irgendwo kappen und im Nordteil mit den Flexitys fahren und im Südteil wo Flexitys nicht möglich sind, eben mit dann mehr GT fahren?

Könnte man, nur entspricht das weder den Fahrgastströmen, noch gibt es passende Endstellen. Das erfordert also entweder Mehrverkehr auf manchen Abschnitten oder Minderleistungen.

Man bräuchte mindestens die Ehrlichstraße, um eine Flexity-Linie zum Blockdammweg führen zu können. Aktuell sieht es aber nicht so aus, als käme sie deutlich früher als Schöneweide.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
def
Und wenn man die 68 und die 62E an der Hirtestraße miteinander verknüpfte?

Es gibt keine seperate 62 E !
Die 62 fährt ebenso wie die 68 eine lange, eine kurze Tour.
Und wie schon erwähnt, wo irgend möglich fahren schon GTU auf 62er Umläufen...

T6JP
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Tatra77
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T6Jagdpilot
Zitat
PassusDuriusculus
Es tauchte die Tage ja in zwei versch. Threads halb themenfremd auf und da mich das nicht losgelassen hat. Deshalb dieser Thread.

Grundlagen:
GTZ ist die zurzeit mangelnste Fahrzeugart, weil immer mehr Linien GTZ-pflichtig sind.
GT insgesamt sieht nicht vielbesser aus (fehlende Flexitietauglichkeit süd/osten + Doppeltraktion auf M4)
Flexities kommen nachwievor immernoch neue.

Neue Strecken lassen auf sich warten, In Adlershof verkehren ja keine Flexities

Nach dem die letzten Jahre ja vorallem GTs mit den Flexities freigetauscht wurden, um sie auf die M4 und nach Köpenick zu schicken, sowie um die letzten Tatrad zu ersetzen...
... müssen sich doch die Flexities mittlerweile die Räder in den Bauch stehen, oder? Führt das zu irgendeiner Wartungsentlastung, weil die Flexities dann Ihre Fristen später erreichen, weil sie weniger fahren müssen?

...Was passiert mit den ganzen GT, die auf der M4 gerade nicht gebraucht werden, da nachwievor im Berufsverkehr nur alle 5 statt 3,3 Minuten gefahren wird?

Gesamt"verbrauch" an GT Fahrzeugen zur Zeit:
M4 15 Traktionen
M17 17x Solo
21 7x Solo
27 8x Solo
27E 4x Solo
Köpenicker Linien 44x Solo

Dazu kommen noch Fahrzeuge für die Fahrschule, im guten Fall ein paar Reservewagen.
In längeren Instandhaltungsmaßnahmen wie HU und Zustoßbeseitigungen sind auch Fahrzeuge "gefangen".
In täglichen Revisionen sowie auf und im Stau vor der Radsatzdrehbank ebenfalls.

T6JP

Der Betrieb hat sich vielleicht doch zu voreilig von den letzten Tatras verabschiedet.
Sie würden ja auch jetzt noch, im Wechsel mit GT, auf der M17 gute Dienste leisten, zumal die Fristen noch bis 2023/24 gegangen wären.


Die in die 27E gesetzten Erwartungen hinsichtlich Ersatz der Beförderungskapazität haben sich m.E. nicht erfüllt. In Richtung Süden fährt so ein E-Wagen meist ziemlich leer im Minutenabstand hinter einer übervollen M17 oder 37 hinterher. In Richtung Norden nehmen sie am stets gut frequentierten Umsteigepunkt Friedrichsfelde Ost dagegen keine Fahrgäste mehr auf, sondern kippen das, was sie mitbringen und ebenfalls weiterfahren möchte, zusätzlich mit ab.

Die nachfolgenden, weiterfahrenden Züge kommen meist schon brechend voll an und platzen ab da vollends aus den Nähten. Und das alles mit den kleineren Gefäßen. Ich musste schon die eine oder andere Meldung an die BLS wegen 100%-Auslastung geben und etliche Mitfahrwillige draußen lassen.

Eine Verlängerung der 27E bis Gehrenseestraße wäre eigentlich geboten, würde aber weitere GTZ binden, die man nicht hat.

Meine Rede. Aber es wurde ja getan, als ob die Tatra Teufelszeug wären..

Und ebenso wie die 67 ist die 27E die erste Linie, die bei Fahrzeug oder Fahrermangel in die Ecke geht.

T6JP
Zitat
Bumsi
Könnte man nicht ggf. die Linien dort irgendwo kappen und im Nordteil mit den Flexitys fahren und im Südteil wo Flexitys nicht möglich sind, eben mit dann mehr GT fahren?

Das würde der Fahrgast sicher "honorieren" ohne Not irgendwo umsteigen zu müssen.

T6JP
Zitat
der weiße bim
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Tramy1
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Slighter
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T6Jagdpilot
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PassusDuriusculus
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Hättest mit dem Taschenrechner weiter rechnen sollen.
110 Wagen von 150 Stück Bestand subtrahiert ergibt 40 Wagen.
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Ja, Sorry, mein Fehler. 105 GT6U/O und 45 GTZxx ist richtig.
5 GT6xxx unterschlagen, aber die 5 machen eine menge aus. Sorry.

GLG.................Tramy1



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2021 05:59 von Tramy1.
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Tramy1
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der weiße bim
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Tramy1
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Slighter
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T6Jagdpilot
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PassusDuriusculus
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Ich weiß, daß ich schon öfter danach gefragt habe, kann mich aber leider nicht an eine plausible Antwort entsinnen. Daher noch mal: Was haben denn diese leeren Zitatkästen zu bedeuten? Ist das zur Zierde und sollen wir das jetzt alle so machen?


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Das einzige mit wenig Personalaufwand im Fahrplan umzusetzende und GTZ freisetzende wäre, die Verknüpfung der 67 mit der 67E aufzugeben. Oder man verknüpft die 27E mit der 67E. Damit kommen aber die Dienstplanstrategen nicht klar, da ja dort Personale von verschiedenen Betriebshöfen an unterschiedlichen Ablösepunkten sich die Fahrzeuge übergeben müssten. Der Ablösepunkt Wilhelminenhofstraße/ Edisonstraße oder FEZ ist aber bei den Marzahner und Köpenicker Personalen noch nicht in der Dienstvereinbarung hinterlegt.
Die 67 könnte dann wieder mit Einrichtungsfahrzeugen gefahren werden und der GTZ Mangel würde um ein gutes Stück gelindert werden.

mfg alf 1136.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.11.2021 17:00 von alf1136.
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