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Fahrplanwechsel 2018/2019 - Vorschläge
geschrieben von Tramy1 
Ich finde das Busnetz in Moabit richtig "komisch" - ich habe spontan folgende Änderungen überlegt (habe jedoch nicht nachgedacht, wie viele Mehrleistungen es braucht):


206 S+U Zoo - U Seestraße
über U Ernst-Reuter-Platz, Franklinstraße und S Beusselstraße.

TXL, 101
wie bisher, evtl. die eine oder andere Taktverdichtung ;-)

M27 DRK-Kliniken Westend - S+U Pankow
über Schloss Charlottenburg, Schlossbrücke, U Mierendorffplatz und dann weiter wie bisher. Zwischen Turmstraße und Pankow im 5-Minuten-Takt oder 5/5/10-Minuten-Takt, westlich von Turmstraße alle 10 Minuten.

245, 106 eingestellt

123 Mäckeritzwiesen - Mitte, Robert-Koch-Platz
Im Moabiter Abschnitt alle 10 Minuten.

204 S+U Zoo - Schöneberg, Lindenhof
Fährt nun alle 10 Minuten, da die 106 entfällt. Und den 20-Min-Takt halte ich auf dem heute alleine gefahrenen Abschnitt für zu wenig.
Ob sich nach Lindenhof jedoch ein Zehnertakt lohnt, bezweifle ich. Dann endet jeder zweite Bus am Südkreuz.

187 Lankwitz, Halbauer Weg - U Turmstraße
Nördlich von Schöneberg, durchgehend bis U Turmstraße, auch an Wochenenden im 10-Minuten-Takt.

143 S+U Jungfernheide - U Herrmannplatz
Im 10-Minuten Takt.
Folgt bis Turmstraße/Waldstraße der heutigen Linienführung der M27.
Befährt dann die heutige Strecke der 106 (also über U Hansaplatz und der Siegessäule) bis Nordische Botschaften/Adenauer-Stiftung. Fährt dann über der Tiergartenstraße, dem Potsdamer Platz und der Stresemannstraße zum Anhalter Bahnhof. Zwischen Anhalter Bahnhof und Herrmannplatz verdichtet sie die heutige Buslinie M29.

M29 Grunewald, Roseneck - U Herrmannplatz
Den 5-Minuten-Takt gibt es nur noch zwischen U Wittenbergplatz und U Moritzplatz, oder U Kochstraße.

M41 U Turmstraße - Sonnenallee/Baumschulenstraße
Übernimmt zwischen S+U Hbf und U Turmstraße den Abschnitt der heutigen 245.

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt!
Ich gebe zu, dass ich mir weder über dafür erforderliche Mehrleistungen, noch generell über dessen Realisierbarkeit Gedanken gemacht habe. Dass es in den nächsten paar Jahren so ähnlich umgesetzt wird, ist natürlich nicht warscheinlich, aber ich halte es für interessant, sich mal über dieses Thema Gedanekn zu machen.
Sorry, aber das ist größtenteils wenig durchdacht und damit Murks. Soll der heute schon verspätungsanfällige M41er etwa eine Schleife am Hbf fahren? Anders käme er nicht an die Haltestellen ran. Für Kurzstreckenfahrten innerhalb Moabits darf man dank des weggefallenen 245ers dann umsteigen. Der M27 passt nicht durch die Mierendorffstraße, da ist nach der TXL-Schließung höchstens eine Übernahme der Strecke des X9ers über die Haltestelle Quedlinburger Straße und dann Richtung Westend möglich. Dann wäre auch das wichtige Rathaus Charlottenburg angebunden.

Es heißt übrigens Hermannplatz.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 19:27 von B-V 3313.
Also zu dem 20-Minuten-Takt zwischen S Südkreuz und Lindenhof kann ich nur sagen, dass heute auf dem 106 in der HVZ sogar extra auf diesem Abschnitt Verstärker auf den 10-Minuten-Takt fahren. Ich bin in der HVZ dort nur ein Mal mitgefahren, weiß also nicht, inwieweit das gerechtfertigt/vonnöten ist. Ich wollte es nur angemerkt haben.
Ich wäre für einen Rückzug der S7 nach Wannsee. Kann mich zu den Zeiten noch so entsinnen, dass sie Richtung Ahrensfelde pünktlicher gewesen ist und den Verkehr auf der Stadtbahn dann nicht so ausgebremst hat.
Und welche Linie würdest Du dann nach Potsdam führen? Die S1?
Zitat
VBB/HVV
Und welche Linie würdest Du dann nach Potsdam führen? Die S1?

Ganz doof gesagt, ja. Denn soweit ich das richtig verfolgt habe, ist der derzeitige Fahrplan auf der Stadtbahn nur temporär und
vorher wurde schon oft erwähnt, dass die Anschlüsse zwischen S7 und S1 nie funktionieren, da die S7 häufig bereits weg ist. Wenn also die S1
nach Potsdam fährt, dann könnte das das Problem verringern.
Zitat
VBB/HVV
Also zu dem 20-Minuten-Takt zwischen S Südkreuz und Lindenhof kann ich nur sagen, dass heute auf dem 106 in der HVZ sogar extra auf diesem Abschnitt Verstärker auf den 10-Minuten-Takt fahren. Ich bin in der HVZ dort nur ein Mal mitgefahren, weiß also nicht, inwieweit das gerechtfertigt/vonnöten ist. Ich wollte es nur angemerkt haben.
Absolut Gerechtfertigt. Ich bin bis dato zwar nur 4x in der Berufsverkehrszeiten, noch damals zum 20er-Takt, mitgefahren und jedes Mal waren die Busse ab Südkreuz Richtung Lindenhof brechend voll. Den zeitweiligen Bedarf auf dem kurzen Abschnitt sollte man nicht unterschätzen.

Apropo Buslinie 204. Bei der Linie gehört die Betriebszeit am Samstag bis min. 20:00 ausgeweitet. Aktuell endet die Linie gegen 18:00 und das stammt wahrscheinlich noch aus der Zeit, als die Geschäfte Samstag spätestens 18:00 zu machten. Die Zeiten sind aber lange vorbei und die Busse sind auch noch spät gut gefüllt. Darüberhinaus wäre zu überlegen, ob diese Linie nicht auch am Sonntag verkehren könnte.
Zitat
Tramy1
Meine Vorschläge wären diese:

...

Bus N65: Ab Müggelheimer Str./Wendenschloßstr. (in Richtung Müggelschlößchenweg und zurück) im Zuge des Bus 165 fahren lassen. Somit würde auch dieser Abschnitt Nachts versorgt.

...

seh ich auch so...und 165er und 265er +N65er zum M65er machen, und in der City an der Fischerinsel splitten, mit einem Arm zum S+U Alex/Memhardtr.(der Ast, der dann auch nachts fährt), der andere entweder zum U Stadtmitte/Leipziger Str. oder noch besser gleich zum Potsdamer Platz, um Anschluss an die Nord-Süd-S-Bahn, U2, Regionalverkehr und allen Buslinien dort zu bekommen...zumindest solange die M4 nicht auf der Leipziger Str. fährt...dann könnte dieser Ast des M65ers(jetzt 265er) wieder eingestellt werden.
Umstieg zu den anderen Nachtlinien bekäme man an der Spandauer Str./Marienkirche.
Apropos:
Dort sollten die Bushaltestellen neu angeordnet werden:
In die Spandauer Str. vor s Marx-Engels-Forum die Haltestelle des M48ers( und o.g. M65er),
vor das Dom-Aquaree südwestl. der Kreuzung(in die K.-Liebknecht-Str.) die Haltestelle des 100er,200er,TXL, N2 ...und ab 2020 N5 zum HBF,´
der Halt vorm Dom-Aquaree(Sealife) in der Spandauer Str. (gegenüber der Tramhaltestelle) für N8, N40 +N42 bleibt,
ebenso der Halt des 100er,200er,TXL,M48er (und dann M65er) vor der Marienkirche bzw. Neptunbrunnen und
der Halt in der Spandauer Str. vor Nordsee und Palm Beach Bar könnten bleiben wo sie sind.

Zwischen N8, N40, N42 und M48 (und M65) könnte in Höhe des künftigen U Bahnhofs Rotes Rathaus südl. der Rathausstr. die Bushaltestelle Spandauer Str./Berl. Rathaus(ab 2020 dann U Rotes Rathaus) eingerichtet werden, und somit schon mal vorbereitet werden, das man zw. Bussen und Straßenbahnen(u.a.M4 zum Potsdamer Platz)bequem umsteigen kann. Die Bushaltestelle befände sich dann ab Spandauer Str. Ecke Rathausstr. vor dem Nikolaiviertel und erstreckt sich bis ungefährt zur Gasse Am Nussbaum?!In Gegenrichtung wird die vorh. Haltestelle Berliner Rathaus umbenannt, erst in Spandauer Str./Berl. Rathaus, ab 2020 dann U Rotes Rathaus.
Außerdem sollte das Nachtnetz bei den MetroTrams mal neu überdacht werden:

1. M4 alle 15 Minuten
2. M8 rundum die Uhr zum HBF oder

M1 endet nachts am S Hack. Markt und
M5 nachts dafür zum HBF damit wenigstens eine Linie nachts die Oranienburger Str. bedient.
In dem Fall endet die M8 nach wie vor am La/Pe oder (nach Einbau einer Kehrweiche) am U Rosenthaler Platz, um das dortige Nachtleben zu bedienen bzw. Anschlüsse an M1, N8/U8 am WE

Dann im Tagesverkehr

M2 Umstellung vollständig auf F8Z sobald genügend vorrätig sind
M4 Umstellung vollständig auf Doppel-GTU/O, außer nachts, da F8E/Z
M5 Jede Fahrt zum HBF bis ca. 22Uhr, danach jede 2. Fahrt, nachts nach wie vor nur bis S Hackescher Markt, es sei denn...siehe oben Nachtverkehr!
M6 Jede 2. Fahrt über den S Hackescher Markt hinaus zum Kupfergraben, nachts unverändert
M8 Ausdehnung des 10 Minutentakts bis Mitternacht, da M8 ab Mollknoten direkter und schneller zum HBF fährt als die M5

Einiges davon muss nicht erst zum Fahrplanwechsel 18/19 realisiert werden, sondern schon im Laufe von 2018!
Warum soll die schon lange M6 wieder verlängert werden?

Sind zwei zusätzliche Züge (M5+M6) in 20 Minuten nicht zuviel des Guten für die Oranienburger Straße?
Ansonsten halte ich nichts davon eine Linie (M5) den Metrokriterien anzupassen und sie bei einer neuen Linie (M6) wieder aufzuweichen. Wenn dann sollte nachts die M8 zum Hbf durchfahren, der N40 könnte dann über die Torstraße den Anschluss vom Hbf zum Hackeschen Markt herstellen. Ist die M4 so voll, dass sie nachts verdichtet werden muss?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Warum soll die schon lange M6 wieder verlängert werden?

Sind zwei zusätzliche Züge (M5+M6) in 20 Minuten nicht zuviel des Guten für die Oranienburger Straße?
Ansonsten halte ich nichts davon eine Linie (M5) den Metrokriterien anzupassen und sie bei einer neuen Linie (M6) wieder aufzuweichen. Wenn dann sollte nachts die M8 zum Hbf durchfahren, der N40 könnte dann über die Torstraße den Anschluss vom Hbf zum Hackeschen Markt herstellen. Ist die M4 so voll, dass sie nachts verdichtet werden muss?

Das hätte ich wohl noch präziser schreiben sollen...sorry, war in Eile!

Also wenn die M6 zum Kupfergraben fährt, reicht es weiterhin, jede 2. M5 zum HBF zu führen, auch weil man vom Mollknoten mit der M8 viel schneller zum HBF gelangt.
Die M6 soll zum Kupfergraben fahren, (jedoch wie die M5 zum HBF nur alle 2 Fahrten), damit man auch ohne Umstieg von Marzahn, Lichtenberg, Friedrichshain und Mitte/Mollknoten sowie Alex mit der Straßenbahn ohne Umstieg einen der größten Umsteigebahnhöfe der Stadt, den Regio, S und U-Bahnhof Friedrichstr. erreicht und die Straße selbst mit ihren vielen kulturellen Einrichtungen wie Admirals-und Friedrichstadtpalast und den Einkaufsmöglichkeiten die es dort ja gibt.

Sollte es dann noch dazu kommen, das die Friedrichstr.(hoffentlich) statt Unter den Linden(UdL) zur Fußgängerzone wird(zw. Dorotheenstr./Kulturkaufhaus Dussmann und Checkpoint Charlie), würde die Friedrichstr. sogar noch attraktiver für den ÖPNV.

Derzeit ist es doch so: Man kommt mit 2 Linien aus der selben Richtung(U Eberswalder Str.)durch die Kastanienallee bis Zionskirchplatz zum Kupfergraben.
Die eine Linie(M1) fährt geradeaus via Weinbergsweg, Rosenthaler Platz-und Straße sowie S Hackescher Markt und Oranienburger Str. zum Kupfergraben, die andere Linie(12) meist im 15 Minutentakt biegt am Zionskirchplatz ab und fährt im hohen Bogen durch Veteranenstr., Invalidenstr., Chaussee-und Friedrichstr. zum selben Ziel, trifft
auf dem Weg dorthin wie die M1 auf die selben S-und U-Bahn-Linien(außer M10 am Nordbahnhof)und was bringt das? Hat das irgendeinen Sinn?
Jedesmal, wenn ich die 12 in der Veteranen-oder Invalidenstr. sehe, egal in welche Richtung, ist sie nahezu arm an Fahrgästen....ich hab das mal gezählt...5 bis 6 oder 7 Leute sind da meist nur maximal drin...mehr nicht....egal zu welcher Zeit ich das sah...ich glaub zum HBF macht für die 12 mehr Sinn!?Sie kann ja in dem Zeitfenster zum HBF fahren, wenn die M5 grad nur bis S Hack.Markt fährt?!
Wie die M1 trifft die 12 auf die M8 und U8(mit mind. 300m Fußweg an der Brunnen-/Invalidenstr.);Nord-Süd-S-Bahn und U6 und an der Friedrichstr. beides nochmal plus Stadtbahn und Regionalverkehr.

Zur M4: das mit der M4 im 15 Minutentakt war für s WE gemeint...da is sie ziemlich voll, ja! Oder auch wochentags, dafür nachts Zurückziehen der M5 nach La/Pe mit gleichz. Nachtbetrieb der M8 zum HBF...dann gäbe s am Mollknoten stadtauswärts einen Anschluss zw. M4 und M8 durch deren 15 Min.Takt und an La/Pe zw. M8 und M5.
Außerdem würde der 15 Minutentakt bei der M4 dazu führen, das sie wie tagsüber beide Ziele abwechselnd anfährt...Falkenberg und Zingster Straße.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.2018 23:44 von BobV.
Die Friedrichstraße und die Oranienburger Straße haben doch jetzt mit der M1 einen 7,5 Minuten-Takt mit 40m-Bahnen zum Hackeschen Markt. Das dürfte doch reichen. Dann führt man lieber die M5 mit jeder Fahrt zum Hbf. Am Kupfergraben wird es mit einer zusätzlichen Linie mit den Abstellgleisen eng. Bis auf die U6 und die S1, S2, S25 etc. würde die M6 am Bhf Friedrichstraße keine neuen Linien erreichen. An den Linien ist aber die M8 von der Landsberger Allee kommend wie du sagst "schneller dran".

Die 12 musste schon zweimal verdichtet werden, so leer kann sie nicht sein und sie ist es auch nicht. Die 12 zum Hbf? Da ist man vom Norden kommend mit Umstieg in die M10 schneller, in der Invalidenstraße verkehrt die M8 dorthin. Bleiben nur die Haltestellen Schwedter Straße und Zionskirchplatz mit einer neuen Direktverbindung zum Hbf. Dafür würde man aber die Direktverbindungen Friedrichstraße - Invalidenstraße und Invalidenstraße - Schönhauser Allee aufgeben. Wäre das wirklich ein Gewinn?

Und nachts vom Alexanderplatz Richtung Landsberger Allee am Mollknoten umsteigen müssen? Bitte ganz schnell wieder vergessen!

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Moin,

ich möchte gerne mal die Buslinie 115 ins Spiel bringen. Der ist zwischen U Fehrbelliner Platz/S Hohenzollerndamm und Zehlendorf die einzige Verbindung und ist in meinen Augen eine Problemlinie, denn entweder hat er Verspätung, was am Nadelöhr S Zehlendorf - Zehlendor Eiche liegt oder ist zu früh. Und er fährt darüber hinaus nur alle 20 Minuten (die Einsetzer früh und spät fahren nur bis Roseneck). Dadurch verpasst man in Zehlendorf, egal in welcher Richtung sämtliche Anschlüsse. Ich wäre für einen 10er Takt..


Felix
Darüber hinaus fände ich es sinnvoll, sie wieder an die U9 anzubinden - entweder wie bis 2004 an den U-Bahnhof Güntzelstraße, oder gleich zum Zoo. Das seit der Sparorgie 2004 notwendige zweimalige Umsteigen auf kurzen Strecken innerhalb der Ringbahn macht sie sicher nicht attraktiv.
Zitat
Elster56
Moin,

ich möchte gerne mal die Buslinie 115 ins Spiel bringen. Der ist zwischen U Fehrbelliner Platz/S Hohenzollerndamm und Zehlendorf die einzige Verbindung und ist in meinen Augen eine Problemlinie, denn entweder hat er Verspätung, was am Nadelöhr S Zehlendorf - Zehlendor Eiche liegt oder ist zu früh. Und er fährt darüber hinaus nur alle 20 Minuten (die Einsetzer früh und spät fahren nur bis Roseneck). Dadurch verpasst man in Zehlendorf, egal in welcher Richtung sämtliche Anschlüsse. Ich wäre für einen 10er Takt..


Felix

Ich schätze mal, dass die BVG hier auch deshalb keinen dichteren Takt bereitstellen wollen würde, weil dieser dann der U3 noch mehr Fahrgäste abziehen würde - und die Auslastung der U3 hinter Thielplatz (in der vorlesungsfreien Zeit sogar einige Stationen vorher) ist ja heute schon nicht besonders doll.

Und dadurch, dass die Betriebszeiten der X10 (die alle 10 Minuten fährt) ausgeweitet wurden, dürfte die BVG auch weniger Bedarf daran erkennen. 12 Busse pro Stunde zwischen Schmargendorf und Zehlendorf wirken etwas übertrieben.

Ich stimme def auch zu, dass es unglücklich ist, dass die 115 schon am Fehrbelliner Platz endet. Eine Verlängerung dieser Linie zum Bahnhof Zoo würde ich befürworten.
Zitat
RathausSpandau
Ich stimme def auch zu, dass es unglücklich ist, dass die 115 schon am Fehrbelliner Platz endet. Eine Verlängerung dieser Linie zum Bahnhof Zoo würde ich befürworten.

Da bin ich ja froh... Hatte schon befürchtet, dass noch eine weitere Linie sich an der Hertzallee hinzugesellt. Ist ja zu gewissen Zeiten heute schon insgesamt zu voll.
Aber wenn die Linie auf dem Hardenbergplatz dreht, ist es ja kein Problem. ;)

Ich wäre aber mit unbegründeten bzw. beleglosen "Befürwortungen" vorsichtig.
Einfach eine Linie irgendwohin zu verlängern geht auch nicht. Da spielt die Kapazität der Endhaltestelle und die der Strecke meist die Hauptrolle.
Und der Überseehafen Hertzallee mit seinen ganzen Häfen ist schon lange zu bestimmten Zeiten an seiner Kapazitätsgrenze.
Von der Strecke sehe ich da dann die Führung wie die Linie 249 ab U-Bhf. Hohenzollernplatz (?) Ist ja schön, dann bekommt der Emserplatz seine Haltestelle ja auch wieder. ^^ Blöd ist aber die Haltestellensituation dort. Da würde sich die Führung via U-Bhf Spichernstraße eher eignen. Aber zu lange parallel zur U3 ist auch nicht so das Beste.
Moin,

ich finde eure Anmerkungen zum 115er sehr interessant :-)
Dass er Fahrgäste von der U3 abzieht, sehe ich nicht so, denn beide Linien führen durch unterschiedliche Einzugsbereiche und kreuzen/ergänzen sich am U-Oskar-Helene-Heim. Der X10 ist kein annehmbarer Ersatz, denn erstens hält er an den Zwischenstationen nicht und zweitens hat man am Roseneck keinen Anschluß/Umsteigesituation.
Für eine Verlängerung über Fehrbelliner Platz hinaus bin ich auch, Frage ist nur, wohin. Wieder Güntzelstraße wäre eine Variante, aber auch eine Führung über Hohenzollernplatz und weiter parallel zum 249er zum Zoo fände ich gut, denn auf dem Abschnitt ist der 249er trotz zweitweiligem 10er Takt recht voll (und fährt nur mit 12m Wagen).
Ich weiß Parallelverkehre sind immer so eine Sache, das verstehe ich auch. Aber in einer Großstadt wie Berlin und dem derzeitig rasanten Zuwachs sollte man ihn mehr als Chance nutzen denn als Problem. Und die U3 ist in meinen Augen (auch historisch gesehen) so oder so ein Problemfall.
Eine Idee die mir gerade kommt, auch wegen der Überfüllung der U3 --> Studenten, wäre vielleicht ein Tausch der Linienführung zwischen Elsterplatz und Oskar-Helene-Heim mit dem 110er, denn der fährt ebenfalls durch die Unigegend. Kombiniert mit einem 10er-Takt auf dem 115er (dann bis Zehlendorf; bis Zehlendorf Eiche würde ja reichen da Hauptumsteigepunkt), könnte das eine gegenseitige Ergänzung und Lösung sein. Und am Elsterplatz wäre der Umsteigelage zwischen 110 und 115 wesentlich einfacher als am Roseneck.
Oder man fährt den 110er wieder nach Zehelndorf so wie früher..



Felix
Viele Fahrgäste, die heute von Wilmersdorf nach Zehlendorf wollen, finden es vielleicht attraktiver, mit der U3 bis Oskar-Helene-Heim zu fahren, und dann in die Busse Richtung Zehlendorfer Zentrum umzusteigen, die da sehr regelmäßig fahren (115, 285, 623, X10). Wenn jedoch die 115 im 10- anstatt 20-Minuten-Takt fahren würde, sähe es vermutlich anders aus, da nach meinen Beobachtungen beide Takte sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Aber jetzt, wo die U3 so überlastet ist, und so ein starker Wagenmangel herrscht, sollte man sich vielleicht darüber Gedanken machen, wie man mit mehr Bussen Fahrgäste von der U3 abziehen könnte.
Da wäre die 115 evtl. ein guter Anfang. Denn was die BVG auf der U3 aktuell aufbietet (Kurzzüge im 5-Min-Takt, obwohl einziger Schienenanschluss der FU), geht auf keine Kuhhaut.
Hoi...

wäre es eine Variante, den 115er tagsüber auf einen 10 Minutentakt zu verdichten, den 110er zum Waldfriedhof zu verlängern und dafür den 285 tagsüber bereits in Zehlendorf Eiche enden zu lassen?


Liebe Grüße
Ro
Zitat
RobertM
Hoi...

wäre es eine Variante, den 115er tagsüber auf einen 10 Minutentakt zu verdichten, den 110er zum Waldfriedhof zu verlängern und dafür den 285 tagsüber bereits in Zehlendorf Eiche enden zu lassen?

Nicht gut, denn damit verlieren die drei Haltestellen (und der Waldfriedhof insgesamt) den Anschluss ans wichtige Unterzentrum an der Zehlendorfer Eiche.

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