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Erlanger Farce um die StUB
geschrieben von LaurenzBo 
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Efchen
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Und dann müsste auch noch Fürth mitmachen und das werden sie nicht tun. Die Fürther sind noch einmal auf den Vorschlag eingegangen, [...] "Kein Interesse" [...] "Wir sind zufrieden mit den Bussen"

Ich bin sicher das ist die Meinung im Rathaus. Aber in der Hinsicht spiegelt die nicht unbedingt den Willen der Fürther wieder.

Eine der letzten Fürther Bürgerversammlungen war da sehr informativ: Sowohl die Bürger als auch die Infra selber ("das war vor meiner Zeit, deswegen darf ich es sagen") haben das aktuelle Linienkonzept Fürths als "Katastrophe" bezeichnet. Man will aber trotzdem erstmal nichts ändern, sondern das nächste Verkehrsgutachten abwarten, was nicht vor 2017 kommt.
Ich fürchte nur, egal was dabei rauskommt, was sinvoll ist wird wie in Nürnberg nicht umgesetzt, da es politisch nicht ins Konzept paßt.

Wer also auf irgendwelche Alternativen zur StUB mit Fürther Beteiligung hofft, darf damit sehr viele Jahre warten, bis etwas passiert.
Hallo allseits,

Die Aurachtalbahn ist noch in Betrieb, keine Sorge. Ich kennen nen Tf, der da ab und an die Bedienfahrten abwickelt. Die Strecke schätze auch ich als relativ leicht zu reaktivieren ein, wobei am Endstück vor Herzogenaurach mal wieder "geknabbert" worden ist. Wo ich noch auf Schienen gelaufen bin, entstanden zwischenzeitlich wieder mal - wie könnts auch anders sein - Parkplätze. Ich denke auch, als "Faustpfand" sollte man sich die Strecke warmhalten, sollten die Erlanger bei der Abstimmmung versagen, müsste man sehen, was dort geht. Etwas ungeschickt ist die neue Einbindung in die Ausbaustrecke gelößt, die ein erreichen des Mittelbahnsteigs der S-Bahn in Bruck nicht erlaubt. Entweder entstünden in der Kurve - etwa an historischer Stelle und ein Stück weit nach Westen verlängert, ein eigener Bahnsteig, oder man kann Bruck immer nur nach dem Kopf machen in Erlangen Richtung Nürnberg bedienen. Ob man dann tariflich eine Sonderegelung machen kann, die Fahrten Frauenaurach - Bruck über Erlangen zulässt ist eine Frage der Kreativität der für den Stadttarif Verantwortlichen.

Da das heutige Gleisende in Herzogenaurach bezogen auf die Stadt zu abseits liegt, stellt sich die Frage, wo man in er Stadt die Trasse baut, sofern man nicht die Strecke zum alten Bahnhof wieder nimmt, die ja etwas verbaut ist, und deswegen auch nicht unbedinbt mehr den optimalen Endpunkt darstellen dürfte. Hier hat man den Vorteil, das die Stadt ja nun selbst die Planungsrechte hat. Sofern man kreativ wird, könnte man die Strecke ab der Stadtgrenze nach BoStrab betreiben, und ähnlich der Zwickauer Lösung die Regionalbahn direkt in die Stadt fahren lassen, also grob sowas:



Sicher müssen Details anders gelößt werden - in Zwickau fahren die Eisenbahnfahrzeuge weitgehend auf verkehrberuhigten Straßen und müssen nur Minimalanforderungen der BoStrab erfüllen - vermutlich wird hier in Herzogenaurach etwas mehr gebraucht, aber für machbar halte ich es. Die Bedinrichtung kehrte sich dabei um, statt von von Erlangen kommen über die Herzobase zur INA zu fahren, kämen die Züge von Erlangen über die INA zur Herzo Base, die Straßenbündige Ortdurchfahrung bliebe aber (und damit die Erschließungsqualität für Herzogenaurach).

an sun_king_135

> Wäre es möglich mal mit auf eine ihrer Touren zu gehen?

Prinzipiell schon, die nächaste wird aber wahrscheinlich ist in der 3 Kalendewoche im Januar sein, wenn halt der nächjste Urlaub ansteht.

> Falls Sie das "Du" bevorzugen: gerne - ich mache das nur, wenn es ausdrücklic erwünscht ist.

Aber ich bin da frei, i. d. R. wird im Forum gedutzt, ich hatte bloß zuvor einen zuvor einen Beitrag gelesen, wo ihrerseits gesietzt wurde, da hab ich das vorsichthalber auch mal gemacht, wir können aber auch dutzen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.2015 10:44 von Daniel Vielberth.
@Daniel aber diesen Mittagszug hab ich definitiv länger nicht gesehen, obwohl ich schön öfter zur gleichen Zeit etwa in Frauenaurach war, vermutlich gibt es den dann aber auch einfach nicht mehr, sondern wie gesagt nur noch Nachtfahrten, da das Ein-/Ausfädeln auf die Hauptstrecke während der Bauzeit doch recht umständlich ist(?)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an christian0911

Auch dem Frauenauracher Zügen sollte man die selben Toleranzen wie allen Güterzügen zugestehen... Das es die Züge noch gibt, da bin ich sicher, weil durch einen Fehler in den Informationssystemen nämlich die "Beendet"-Meldungen der Züge (die eigentlich gar nicht über Hirschaid fahren) für Frauenaurach bei uns angezeigt werden, und das ist mindestens 1 Zug in jeder Spätschicht. Per Zufall sehe ich also, wann immer ein Zug wieder Frauenaurach erreicht hat. Deswegen weiß ich, das die Strecke lebt...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.2015 11:16 von Daniel Vielberth.
Naja gut aber Spätschicht ist ja nicht zur Mittagszeit? Denn ich bin mir sicher das der Zug sonst immer gegen 12:20 fuhr, ich hab gerade nachgeschaut bei [gueterfahrplan.hacon.de] steht der mit 15:20 Uhr drin, das würde zur Spätschicht dann schon eher passen als zur Mittagszeit ;)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
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kukuk
Eine der letzten Fürther Bürgerversammlungen war da sehr informativ: Sowohl die Bürger als auch die Infra selber ("das war vor meiner Zeit, deswegen darf ich es sagen") haben das aktuelle Linienkonzept Fürths als "Katastrophe" bezeichnet. Man will aber trotzdem erstmal nichts ändern, sondern das nächste Verkehrsgutachten abwarten, was nicht vor 2017 kommt.
Ich fürchte nur, egal was dabei rauskommt, was sinvoll ist wird wie in Nürnberg nicht umgesetzt, da es politisch nicht ins Konzept paßt.

Wer also auf irgendwelche Alternativen zur StUB mit Fürther Beteiligung hofft, darf damit sehr viele Jahre warten, bis etwas passiert.

Liest die Fürther Verkehrsplanung hier nicht mit? ;) Das Liniennetz in der Südstadt mit seinen Schleifen, Haken und Ösen ist eine Zumutung. *JFTR*
Zitat
Christian0911

Hoffentlich! ;)

Als jemand, der gelegentlich in verschiedenen Zusammenhängen Stützunterschriften sammeln musste, kann ich über einen Puffer von 4,4 % nur müde lächeln. Ich wünsche Herrn Krieger viel Erfolg, aber hoffe gleichzeitig dass er ihn nicht hat.
Ich verstehe diese Stimmung gegen die STUB nicht. Da werden nun Unterschriften gesammelt, Die STUB mit Stuttgart 21 und den Flughafen Berlin verglichen und Alles schlecht geredet und schlecht geschrieben. Ein künstliche BRT-System wird in der Presse hochgehoben, als ob diese Bussystem der größte Renner auf der Welt sein würde. Nun das Bürgerbegehren...

Die STUB-Gegner verfälschen die Fakten und lassen keine Möglichkeit aus, um Strassenbahnen und/oder Stadtumlandbahnen in Grund und Boden zu reden/schreiben. Ich kann nur hoffen und bitten, die STUB nicht mit Bauvorhaben in Stuttgart und Berlin zu vergleichen. Auch die absolut falsche Sichtweise, Erlangen würde mit der Bahn in ein finanzielles Abenteuer abrutschen und es zum Untergang der Hugenottenstadt kommen würde, sind doch vollkommen übertrieben. Ich würde mir im Forum und in der Presse mehr Sachlichkeit wünschen.

Ich glaube ja eher ans Gegenteil. Fährt die Bahn eines schönen Tages, wird sie wohl noch mehr Fahrgäste haben, als man derzeit denkt. Ist aber nur meine Meinung.
Sachlichkeit ist aber auch keine Glorifizierung des Einen und Verurteilen des Anderen. Das Volksbegehren ist Bestandteil von etwas, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben. Nennt man Demokratie. ;)

Ich finde zu einer konstruktiven Diskussion in einem Nahverkehrsforum auch gehört, dass man auch Schienenunabhängige Verkehrsmittel inkludiert und das Für und Wider diskutiert. Jetzt haben beide Seiten die Chance ihre Favoriten mit allen Gesichtspunkten darzustellen - objektiv. Wenn alle in Erlangen - und die müssen mit den Kosten, gleich wie hoch leben - die Stub wollen, wird sie kommen. Wenn nicht, halt nicht. Aber es wurde demokratisch entschieden.

91074 hat meine Meinung wunderbar dargestellt und auch das es unabdingbare Kosten geben wird. Lieber Marktkauf, die kann man nicht schön reden. Die wird es geben und keiner kann abschätzen wie hoch es bei der Stub, beim RoBus oder bisherigen Bestandsnetz sein wird. Das aber Busse, als Diesel und in Anbetracht der VW Skandale, zu den größeren Umweltverschmutzern gehören und mitunter gesundheitliche Probleme verursachen können und es auch machen, ist für mich ein Grund zu sagen:

- kein Diesel RoBus oder BRT oder ähnliches.
- die Innenstadt gehört endlich Autofrei

Liebe Grüße.

Stefan



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.12.2015 15:00 von Sun_King_135.
Sie wollten ja nicht mehr auf meine Zeilen schreiben - oder? Dieses enormen Übertreibungen sind es, die mich so sehr verwundern. O-Ton: "Das Volksbegehren ist Bestandteil von etwas, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben. Nennt man Demokratie."; "Stuttgart 21" und "Flughafen Berlin".

Es geht um eine Straßenbahnstrecke (STUB) und nicht um den Untergang der Demokratie, einen U-Hauptbahnhof Stuttgart oder einen Verplanten Flughafen. Nun fehlen zahlreiche Unterschriften. Da wird schon per Zeitung oder Netz gleich die Stellen genannt, wo man noch schnell die gut 700 oder 800 Bürger zusammenkommen lassen kann. Der eine Herr aus Erlangen sieht es als Lebensaufgabe an, diese Bahn zu verhindern.

Wo kommen die Menschen zu Wort, die derzeit den Bus nehmen und später mit der Bahn fahren werden? Wo werden mal sachlich Themen durchgesprochen und nicht gleich S21 oder Berlin hochgezogen.

Kommt die Bahn nicht, wird das ganze (oder fast ganze) Geld in München verbaut. Und wo bleiben wir in der Region Nürnberg. Wir fahren Dieselbus und München bekommt die S-Bahn ausgebaut. Unsere S1 ist doch das Beispiel an undurchdachter Fehlplanung. 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten Verspätung, Zug fällt aus. Eingleisige Spielzeugbahn zwischen Nürnberg und Fürth. Die Linie 30/30E/30S ein Trauerspiel an Verspätungen und überfüllten Bussen. Und nun kommen Leute und sammeln Unterschriften. Gegenfrage: Fahren diese Menschen alle Autos, oder hat von diesen Menschen auch einer mal den Bus genommen?

Der Istzustand 2015. Verspätete S-Bahnnen, verspätete Busse, unfreundliche Fahrer, unfreundliche Fahrgäste, Preiserhöhung fast jedes Jahr und manchmal auch einen Streik! Es lebe der ÖPNV im Großraum.

So bekommen Sie die Leute nicht weg vom SUV...
Zitat
Marktkauf
Die STUB-Gegner verfälschen die Fakten und lassen keine Möglichkeit aus, um Strassenbahnen und/oder Stadtumlandbahnen in Grund und Boden zu reden/schreiben. Ich kann nur hoffen und bitten, die STUB nicht mit Bauvorhaben in Stuttgart und Berlin zu vergleichen. Auch die absolut falsche Sichtweise, Erlangen würde mit der Bahn in ein finanzielles Abenteuer abrutschen und es zum Untergang der Hugenottenstadt kommen würde, sind doch vollkommen übertrieben. Ich würde mir im Forum und in der Presse mehr Sachlichkeit wünschen.

Ja, das Problem ist, das Integrität (sprich Leute nicht anlügen) echt hinderlich sein kann, wenn man politisch was durchdrücken möchte. Die aktiven Gegner des Projektes (ich meine nicht die Leute hier, die skeptisch sind, sondern die Bürgerinitiative, Freie Wähler und die Mittelstandunion) betreiben leider eine Propaganda (Goebbels würde vor Neid erblassen), die mit Faktenverzerrung arbeitet, die man eigentlich nur noch als aktives Täuschen und Belügen des Wählers bezeichnen kann. Und so abstruse Behauptungen, dass der BRT >500.000 Leute am Tag befördert, muss man halt erstmal mit Fakten ankommen. Das selbe passiert gerade im Ilztal, wo durch die eingesessenen Busunternehmer in Gemeinden die soweit von der Bahn weg liegen, dass sie nicht betroffen wären, eine Panik geschaffen wird, dass zukünftig alle Schüler zur Bahn müssten (teilweise wird sogar mit "die müssen da zu Fuß hin" argumentiert).

Durch diese Falschinformation werden natürlich viele verunsichert, was den Sinn eines Volksbegehrens wieder in Frage stellt, weil das "dumme Volk" sich leicht manipulieren lässt. Wenn man verlangen würde, dass für solche Begehren nur mit wissenschaftlich belegbaren Fakten geworben werden darf (und Studien von Busunternehmern fallen da sicher nicht drunter) wäre das vielleicht besser. In der Schweiz funktionieren die Begehren auch, weil da die Leute vernünftig informiert werden.
Zitat
Sun_King_135
- kein Diesel RoBus oder BRT oder ähnliches.
- die Innenstadt gehört endlich Autofrei

Und da ist das Problem. E-Busse ohne Oberleitung sind aktuell nicht wirklich im großen Stil einsetzbar. Die Induktionskisten von der BVG sind häufiger in der Werkstatt als auf der Strecke. Auch kosten E-Busse aktuell ein vielfaches der Dieselfahrzeuge, auch weil man in der Regel mehr davon braucht, da man nicht so schnell laden wie tanken kann.

Die Innenstadt autofrei halte ich ohne StUB für nicht realisierbar, weil der Politik dafür die Eier fehlen. Wenn man eine StUB baut, kann man sagen, dass die Straße vor den Arcaden deswegen autofrei wird und man ja als Alternative jetzt die Stadtbahn hat. Die Straße sperren mit der Begründung, dass die Busse jetzt öfter fahren wird nicht ziehen - da gibt es dann gleich das nächste Bürgerbegehren und das wird problemloser seine Stimmen zusammenbekommen als das aktuelle.

MFG
Lukas
Es ist die Adventszeit, werter Herr Marktkauf, die Zeit der Vergebung und Toleranz. ;)

Liebe Grüße.

Stefan
Man muss sich das mal bildlich vorstellen. Nürnberg gut 500.000 Einwohner, Fürth gut 110.000 Einwohner und Erlangen etwa 107.000 Einwohner. Drei Großstädte, eine Uni, viele Firmen wie Siemens und in Herzogenaurach Weltfirmen wie Adidas, Puma und Schaeffler. Viele Firmen, viele Bürger und sehr viele Fahrgäste. Aber es gibt Menschen, die wirklich glauben, man könnte mit einer teilweisen eingleisigen S-Bahn und einer Hand voll Bussen den Verkehr zwischen den drei oder vier Städten stemmen.

Schönen 2. Advent
@Marktkauf: Volle Zustimmung!!!
Im Großraum leben ca. 1 Mio Menschen
Das Problem ist eben, dass es sich nicht um EINE (1) Stadt handelt, sondern um viele. Und daher diese Kirchturmpolitik.

Da lacht sich München ins Fäustchen. München diktiert den Umlandgemeinden was es will. Und München ist halt 1 Stadt.
Da wollen alle hin.
Bei uns gibt es halt viel Bewegung zwischen den Zentren.

Und immer wieder höre ich von den STUB Gegnern "Ja aber es gibt doch schon die S- Bahn zwischen Nürnberg und Erlangen, das reicht doch".
Also wer nen Stadtplan her nimmt muss das doch erkennen. Die S Bahn fährt weder zu Siemens noch ins Uni Südgelände, geschweige denn überhaupt ins Unigelände. Wer in der Nürnberger Nordstadt oder der Erlanger Südstadt wohnt, der macht mit der S Bahn ja nen Umweg.
Sicher ist es jetzt momentan mit den Busen recht unrund. Und gerade dieses UN-RUNDE soll die STUB ja beseitigen.
Jetzt haben sie doch noch die nötigen Stimmen zusammengekratzt: [www.nordbayern.de]

Hoffen wir, dass es dann wenigstens im März weitergeht. Dann dürfte auch "Ruhe im Karton" sein, wenn die Erlanger sich für die StUB entschieden haben. Ich bin schon zuversichtlich, dass es so kommt.
Zitat
HansL
Hoffen wir, dass es dann wenigstens im März weitergeht. Dann dürfte auch "Ruhe im Karton" sein, wenn die Erlanger sich für die StUB entschieden haben. Ich bin schon zuversichtlich, dass es so kommt.

Ich leider nicht, die Leuten werden den StUB-Gegnern glauben, das, wenn die StUB nicht kommt, dann plötzlich ganz viel Geld für viele schöne Bus-Linien da ist. Ich fürchte leider, die StUB-Gegner gewinnen und der Status-QUO beim Bus-Netz wird auf Jahre ohne Verbesserungen einzementiert.
Wenn die Gegner einmal gewinnen, gewinnen die auch nochmal. Erlangen ist im Grunde schon gelaufen, jetzt muss nur noch die eigentliche Beerdigung für 80 000 Euro veranstaltet werden.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Das ist Balsam auf die Seele der StuB-Gegner, hoffentlich lassen sich die Wähler nicht manipulieren und auf die Seite der Gegner ziehen...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.2015 18:05 von Christian0911.
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