Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
U3 Süd-West
geschrieben von mattes 
Re: U3 Süd-West
21.12.2018 15:00
Ist das ein Basketballplatz am Ostende des U-Bahnhofs? So direkt an der Straße gelegen? Abgase? Nur zu erreichen, indem man eine breite, vielbefahrene Straße quert? Interessant...
Re: U3 Süd-West
23.12.2018 12:42
Zitat
benji2
Zitat
Daniel Vielberth
... hoffentlich trügen mich da meine Augen, und man plant nicht ernsthaft, die die Zugänge auch in Straßenmitte münden zu lassen ...

Nein, Deine Augen trügen dich da leider nicht.

Die ganze U3-Südwest-Planung ist nur noch ein einziger Schrott, u. a. ausgelöst durch Einsparzwang.

1.) Zu wenige Bahnhöfe, zu große Bahnhofsabstände, und zu weit entfernt von der Rothenburger Straße, als dass man die (zu) vielen Bushaltestellen auf der Rothenburger Straße damit ersetzen könnte. Es hätten mindestens 2 Bahnhöfe mehr sein müssen, einer in Großreuth, einer in Kleinreuth. Man wiederholt hier den Fehler, unter dem die ganze Fürther U-Bahn leidet: Die U-Bahn wird nicht zum adäquaten Busersatz und man muss hinterher teuer beides parallel betreiben, was natürlich in der Nutzen-Kosten-Untersuchung und Folgekostenrechnung vorher niemand so angesetzt hat (-> Defizit, -> Fahrpreise, -> Umsteigezwänge, -> Reisezeitvorteile nur für einen kleineren Teil der Fahrgäste).

Warum es in den Bereichen Großreuth und Kleinreuth je zwei in der Summe unwirtschaftliche U-Bahn-Haltepunkte geben sollte, ist nicht nachvollziehbar. Durch die Trennwirkung der Ringbahn und die hier fehlende Wohnbebauung hat es auch keinen Sinn den Haltepunkt Grossreuth nach Osten zu verschieben (wo sollte ein geeigneter Platz sein?) und einen dritten Haltepunkt zwischen Groß- und Kleinreuth einzufügen.

Durch den Haltepunkt am zukünftigen Stadtteilzentrum Großreuth an der Züricher Straße (anstatt weiter nördlich an der Rothenburger Straße) wird das Gebiet bis zur Wallensteinstraße für die U-Bahn erschlossen. Warum man in Großreuth einen Wendebahnhof bauen sollte, erschließt sich mir nicht. Nach der Stadtplanung wird dieser Haltepunkt weniger Bedeutung als Kleinreuth haben, wo das größere Stadtteilzentrum geplant wird. Um das zu erkennen, reicht ein Studium der vorliegenden Pläne. In Kleinreuth wird es Bushaltestellen mit Wendemöglichkeit an der Mittelinsel geben, woraus ich den Schluss ziehe, dass die aus Westen kommenden Busse zukünftig nicht in der Gebersdorfer Pampa (ehem. Fürth Süd), sondern in Kleinreuth enden werden (mit Ausnahme einer Linie über die Rothenburger Straße).

Abstände; gemessen von der Bahnsteigmitte:
- Sündersbühl - Gustav-Adolf-Straße: 608 m
- Gustav-Adolf-Straße - Großreuth: 898 m
- Großreuth - Kleinreuth: 1003 m

In Gebersdorf sehe ich in erster Linie einen Haltepunkt für den Umstieg von der Buslinie nach Fürth und für P+R, weil es hier Platz für Parkplätze gibt. Damit erübrigt sich auch das Argument mit dem Aufzug an der falschen Stelle [Punkt 5]. Und natürlich wird der Endbahnhof hier gebaut, weil genügend Fläche für Abstellanlagen vorhanden ist.

Zitat

2.) Keine Wendeanlage in Großreuth mehr, d. h. der ganze Takt muss stets bis Gebersdorf gezogen werden, sofern man für Kurzläufer keine Bahnsteigwenden einführt. Damit Angebotsüberdimensionierung für Kleinreuth und Gebersdorf. Zum Vergleich: Auf der U2 kann man wenigstens am Nordostbahnhof ausdünnen (auch wenn man das heute (noch) nicht macht). Und dieser Logik folgten bisher alle Wendeanlagen an U1 und U2; es gibt immer eine genau eine Station nach dem B4-Ring. Bei der U3 nicht mehr.

Warum Kurzläufer ausgerechnet in Großreuth wenden können sollten, ist nicht einsichtig. Da scheint mir der Haltepunkt Gustav-Adolf-Straße besser geeignet. Eine feste Regel "B4-Ring + 1 Hp" ist Quatsch.

Personenunterführung:

Desweiteren begrüße ich, dass in Kleinreuth keine Unterführung gebaut wird, sondern der Stadtplatz oberirdisch über die Straße gebaut wird. Nach dem Plan sieht es so aus, dass die Richtungsfahrbahnen auf breiter Front überschritten werden können. Viele Menschen, insbesondere Frauen und Ältere, haben in Unterführungen ein Unsicherheitsgefühl, das sich in verkehrsschwachen Zeiten verstärkt. Macnche überqueren deswegen lieber die Straße an einer ungesicherten Stelle. Dies haben inzwischen auch die Stadt- und Verkehrsplaner zur Kenntnis genommen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2018 16:13 von Manfred Erlg.


Re: U3 Süd-West
23.12.2018 13:08
Bebauungsplan-Verfahren Nr. 4601 "Großreuth b. Schweinau" für das Gebiet zwischen
der Rothenburger Straße, der Elsa-Brändström-Straße, der Wallensteinstraße und der Ringbahn

Aus dem "Bericht über die Fortschreibung des Strukturkonzeptes" (Januar 2018):

>> 2. Grundsätzliche Ziele des Strukturkonzeptes

Grundgedanke des Strukturkonzeptes ist die patchworkartige Ergänzung des bestehenden, heterogenen Siedlungsgefüges durch differenziert zu gestaltende, kleinteilige Baugruppen (überwiegend Reihen-, Doppel- und Einzelhäuser). Außerdem ist im Bereich des künftigen U-Bahnhofs Großreuth die Entwicklung eines Stadtteilzentrums mit Nahversorgungs- und Wohnfunktionen in höherer Dichte vorgesehen (Geschosswohnungsbau). Eine markante Bebauung sowie eine urbane Platzfläche sollen dessen Bedeutung hervorheben. Ergänzend sind im südlichen Plangebiet zwei in ihrer Größe untergeordnete Quartierszentren vorgesehen.

Zentraler Bestandteil des Strukturkonzeptes ist zudem die Entwicklung eines großräumigen, parkartig zu gestaltenden Grünzugs zur Verbindung des gesamten Plangebiets mit den im Westen angrenzenden Grün- und Freiflächen. Fließende Übergänge zum Grünzug lockern die markante Bebauung des Stadtteilzentrums auf. Zudem ist eine starke Vernetzung des Grünzugs mit der geplanten und bestehenden Bebauung durch untergeordnete Grünzüge vorgesehen.

Die Haupterschließung des Gebiets erfolgt von Norden über die Rothenburger bzw. Züricher Straße, von Süden über die Wallensteinstraße. Auf eine durchgehende Verbindung zwischen der Züricher und der Wallsteinstraße wird zur Vermeidung von Durchgangsverkehr verzichtet (Schleichwege). Vielmehr soll das bestehende Verkehrsnetz genutzt und punktuell erweitert werden. Durch den künftigen U-Bahnhof Großreuth sowie die bestehenden Bushaltestellen entlang der Rothenburger und Wallensteinstraße ist das Gebiet sehr gut an den ÖPNV angebunden. Die fußläufige Vernetzung erfolgt durch ein differenziertes Fuß- und Radwegenetz. Die zwischen Großreuth und Kleinreuth geplante Wegeverbindung über die Ringbahn hinweg (Brücke) wird in einem der nächsten Teilbebauungspläne planungsrechtlich gesichert. <<

[Original-PDFs: Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 18.01.2018 [online-service2.nuernberg.de]]

Der Übersichtsplan (Stand Januar 2018) zeigt das Gebiet des ursprünglichen Bebauungsplans 4601 (dicke gestrichelte Linie), die herausgetrennten Bebauungspläne 4608 (Schulzentrum) und 4614 (Stadtteilzentrum und U-Bahn-Haltepunkt südlich der Züricher Straße) sowie den ergänzten Bebauungsplan 4529 (ehem. ATV-Sportgelände, das durch die Fusion von ATV und Frankonia für die Bebauung frei geworden ist).

Das seit 2015 in Bau befindliche Gebiet 4529 wird 207 WE für ca. 530 Einwohner umfassen. Im Baugebiet 4614 mit Mehrgeschossbauten sind 446 WE für ca. 1100 Einwohner vorgesehen.

Info BP 4614: [www.nuernberg.de]

Verabschiedung des BP 4614 in der Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 19.07.2018



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2018 14:31 von Manfred Erlg.


Re: U3 Süd-West
28.12.2018 14:39
Zitat
Manfred Erlg
Zitat
benji2
Zitat
Daniel Vielberth
... hoffentlich trügen mich da meine Augen, und man plant nicht ernsthaft, die die Zugänge auch in Straßenmitte münden zu lassen ...

Nein, Deine Augen trügen dich da leider nicht.

Die ganze U3-Südwest-Planung ist nur noch ein einziger Schrott, u. a. ausgelöst durch Einsparzwang.

1.) Zu wenige Bahnhöfe, zu große Bahnhofsabstände, und zu weit entfernt von der Rothenburger Straße, als dass man die (zu) vielen Bushaltestellen auf der Rothenburger Straße damit ersetzen könnte. Es hätten mindestens 2 Bahnhöfe mehr sein müssen, einer in Großreuth, einer in Kleinreuth. Man wiederholt hier den Fehler, unter dem die ganze Fürther U-Bahn leidet: Die U-Bahn wird nicht zum adäquaten Busersatz und man muss hinterher teuer beides parallel betreiben, was natürlich in der Nutzen-Kosten-Untersuchung und Folgekostenrechnung vorher niemand so angesetzt hat (-> Defizit, -> Fahrpreise, -> Umsteigezwänge, -> Reisezeitvorteile nur für einen kleineren Teil der Fahrgäste).

Warum es in den Bereichen Großreuth und Kleinreuth je zwei in der Summe unwirtschaftliche U-Bahn-Haltepunkte geben sollte, ist nicht nachvollziehbar.

Hatte ich ja geschrieben: Damit die U-Bahn die Buslinien auf der Rothenburger Straße ersetzen kann. Kann sie es nicht, dann ist es die im Betrieb teuerste Lösung von allen (Bus+U-Bahn, gegenüber nur Bus oder nur U-Bahn).

Zitat
Manfred Erlg
Durch die Trennwirkung der Ringbahn und die hier fehlende Wohnbebauung hat es auch keinen Sinn den Haltepunkt Grossreuth nach Osten zu verschieben (wo sollte ein geeigneter Platz sein?) und einen dritten Haltepunkt zwischen Groß- und Kleinreuth einzufügen.

Die Wege zu den U-Bahnhöfen sind dadurch aber zu lang. Ich bin durchaus der Meinung, dass man es bei der Anzahl und Dichte der Bushaltestellen auf der Rothenburger Straße übertrieben hat (mindestens zwei weniger hätten auch genügt). Mit der U-Bahn macht man nur jetzt den genau umgekehrten Fehler.

"Meine" vier U-Bahnhöfe oder oberirdischen U-Bahn-Haltestellen hätten mit jeweils einem ihrer Bahnsteigenden in etwa gelegen an den folgenden heutigen Bushaltestellen:
* Haeselerstraße
* Lehrberger Straße (anderes Bahnsteigende in Richtung Haltestelle Züricher Straße weisend)
* Clarsbacher Straße (anderes Bahnsteigende in Richtung Haltestelle Kleinreuth weisend)
* Rothenburger Straße/Sigmundstraße (anderes Bahnsteigende in Richtung Haltestelle Kleinreuth weisend)

Dass durch die Zäsuren Ringbahn und Südwesttangente dabei Teile der Einzugsgebiete verloren gehen ist der Örtlichkeit geschuldet. Daraus jedoch den umgekehrten Schluss zu ziehen und die Ränder nicht adäquat anzubinden, halte ich für verkehrt. Zumal Sigmundstraße und Virnsberger Straße die beiden vorhandenen Hauptachsen sind, über die man die Haltestellen erreichen kann.

Zitat
Manfred Erlg
Durch den Haltepunkt am zukünftigen Stadtteilzentrum Großreuth an der Züricher Straße (anstatt weiter nördlich an der Rothenburger Straße) wird das Gebiet bis zur Wallensteinstraße für die U-Bahn erschlossen.

Schön und zweifelsfrei eine Verbesserung für die dortigen Bewohner. Nur durch die Lage genau zwischen zwei bestehenden Busachsen (durch die das Gebiet aber bisher bereits ausreichend erschlossen war) fette ich den ÖPNV nur zusätzlich an, da ich dadurch weder auf der Rothenburger Straße noch auf der Wallensteinstraße Bushaltestellen und damit Buslinien einsparen kann, denn die dort Wohnenden hätten sonst sehr viel weiter zur U-Bahn als bisher zum Bus.

Zitat
Manfred Erlg
Warum man in Großreuth einen Wendebahnhof bauen sollte, erschließt sich mir nicht. Nach der Stadtplanung wird dieser Haltepunkt weniger Bedeutung als Kleinreuth haben, wo das größere Stadtteilzentrum geplant wird. Um das zu erkennen, reicht ein Studium der vorliegenden Pläne. (...) Warum Kurzläufer ausgerechnet in Großreuth wenden können sollten, ist nicht einsichtig. Da scheint mir der Haltepunkt Gustav-Adolf-Straße besser geeignet. Eine feste Regel "B4-Ring + 1 Hp" ist Quatsch.

Eigentlich ist der richtige Verdichtungsendpunkt in Nürnberg in fast allen Himmelsrichtung in etwa der B4-Ring, weil meistens ungefähr dort oder ein Paar Hundert Meter davor oder danach die Blockrandbebauung aus dem 19. Jahrhundert endet, also ein erheblicher Sprung in der Siedlungsdichte (viele fußläufige Fahrgäste) besteht sowie meistens Buslinien aus Nicht-Schienen-Achsen auf die U-Bahn gebrochen werden (Busbahnnhöfe, viele umsteigende Fahrgäste). Im Südwesten ist es zwar nicht Blockrandbebauung, aber zumindest relativ dichter Geschosswohnungsbau, also ebenfalls ein eher höheres Dichteniveau und es reicht mit Ausläufern durchaus bis eben Großreuth, auch wenn am dem B4-Ring Gartenstadt-ähnliche Strukturen einsetzen.

Bei U1/U2 hat man das mit Wendeanlagen eine Station hinter dem Ring auch durchgezogen; so gesehen könnte man auch Hasenbuck und Eberhardshof hinterfragen (Frankenstraße oder Maxi hätten es auch getan). Aber auch in Großreuth war, der bisherigen Planungslogik folgend, dem entsprechend eine Wendeanlage für mögliche Ausdünnungen geplant. In Kleinreuth hingegen braucht man nicht mehr ausdünnen; da kann man dann auch gleich noch die eine Station bis zum Bushub in Gebersdorf fahren.

Zitat
Manfred Erlg
In Gebersdorf sehe ich in erster Linie einen Haltepunkt für den Umstieg von der Buslinie nach Fürth und für P+R, weil es hier Platz für Parkplätze gibt. Damit erübrigt sich auch das Argument mit dem Aufzug an der falschen Stelle [Punkt 5]. Und natürlich wird der Endbahnhof hier gebaut, weil genügend Fläche für Abstellanlagen vorhanden ist.

In Gebersdorf ist ein großer Busbahnhof, ähnlich Herrnhütte, mit ca. 8 Halteplätzen für den Verkehr u. a. in den Landkreis Fürth geplant (das, was von den heutigen Linien 70/71/72 übrigbleibt, plus 67, plus vermutlich 113 und 179 o. ä.). Ohne die Bus-U-Bahn-Brechung dieser Stadt-Umland-Verkehre an dieser Stelle wäre der Abschnitt Kleinreuth - Gebersdorf der U3 überhauptnicht darstellbar (er bringt ja auch unbestreitbar eine Fahrzeitverkürzung).

Und da finde ich es schon verkehrt, diesen vielen Umsteigern zwischen Bus und U-Bahn weder abwärts führende Rolltreppen noch einen Aufzug in Reichweite zur Verfügung zu stellen. Andere Städte bauen an solchen Umsteigestellen bahnsteiggleiche barrierefreie schnelle überdachte kurze Umsteigemöglichkeiten zwischen Bus und Bahn (das ist eigentlich der Maßstab im Jahr 2018).

Zitat
Manfred Erlg
Desweiteren begrüße ich, dass in Kleinreuth keine Unterführung gebaut wird, sondern der Stadtplatz oberirdisch über die Straße gebaut wird. Nach dem Plan sieht es so aus, dass die Richtungsfahrbahnen auf breiter Front überschritten werden können. Viele Menschen, insbesondere Frauen und Ältere, haben in Unterführungen ein Unsicherheitsgefühl, das sich in verkehrsschwachen Zeiten verstärkt. Macnche überqueren deswegen lieber die Straße an einer ungesicherten Stelle. Dies haben inzwischen auch die Stadt- und Verkehrsplaner zur Kenntnis genommen.

Da kann man sich drüber streiten. Grundsätzlich geb ich Dir sogar Recht, weniger Unterführungen sind tendenziell besser. Vor allem wenn die Unterführungen keinen Vorteil für die Fußgänger haben (am Schlimmsten: reine Fußgängertunnels unter Straßen, beidseitig mit Treppen oder Rampen). Aber hier verkürzen und beschleunigen Sie den Zugang zur U-Bahn. Außerdem kann man auch Unterführungen großzügig und übersichtlich gestalten. Und selbst wenn das nicht reicht, wage ich mal folgende These: Warum sollen viele Fahrgäste Tag für Tag (tagsüber!) an Ampeln warten müssen und länger brauchen, nur weil sich ein Teil der Fahrgäste abends und nachts in der Unterführung weniger sicher fühlt. Letztere können immernoch den Aufzug nutzen, um direkt von oben nach unten zu kommen.



7 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.12.2018 14:53 von benji2.
Re: U3 Süd-West
28.12.2018 23:54
Ich denke, dass sich die Busverbindungen und das Busnetz rund um die neuen Bahnhöfe Gebersdorf,
Kleinreuth und Großreuth noch bis nach der Fertigstellung evtl. angepasst werden. Erstmal finde ich auch,
dass Großreuth momentan so ziemlich in der Pampa endet. Wobei dort auch schon Wohnungen gebaut werden.

Bei der Endhaltestelle Gebersdorf denke ich (weiß ich aber nicht), wird vielleicht irgendwann eine Art
Busterminal für Busse Richtung Zirndorf und Oberasbach anschließen? So wie Langwasser Mitte.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen