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S-Bahn "Stammstrecke" Steinbühl-Dürrenhof
geschrieben von elixir 
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Marktkauf
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Phantom
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Marktkauf
Die S-Bahn hat die Aufgabe, Bamberg, Neustadt a.d.A., Ansbach, Roth und Neumarkt besser mit den Zentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach zu verbinden.

Der Haltepunkt Steinbühl wird nur von zwei S-Bahnlinien angefahren. Die S4 und S6 halten dort nicht.

Und die S3 und S5 halten nicht in Dürrenhof. Soweit der Ist-Zustand. Aber was möchtest du uns damit jetzt sagen?

Die S-Bahn Nürnberg ist ein Murks.


Ein ewig Gestriger!

Für dich gibt's wohl nur die Straßenbahn als Tellerrand - über den man nicht hinausblicken will/kann/möchte?

Laß dich halt mal zu einem Kommentar zur Schweinauer Kurve aus, den die Bahn nun angestoßen hat, weil sich in den nächsten Jahren auf Fürth-Nürnberg Engpässe abzeichnen!

Die Schweinauer Kurve ist wesentlich einfacher, billiger und vor allem schneller zu bauen, als ein fünftes Gleis zwischen Nürnberg und Fürth!

Sie hilft der S1 in Zukunft und auch der geplanten S6 - damit das S-Bahn-System in Nürnberg kein Murks bleibt.
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R-ler
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Stanze
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R-ler
Man muss hier schon München mit Nürnberg/Fürth/Erlangen/Schwabach vergleichen...

Nein, man muß das gesamte Einzugsgebiet der S-Bahnen vergleichen. Und da liegt München bei knapp 3 Mio. Das ist sogar mehr als das gesamte VGN Gebiet Einwohner hat. Und das ist viel größer

Merkst was??? Oder ist das zu hoch? Bei fast gleicher Einwohnerzahl des Ballungsraums sind die S-Bahnnetze so unterschiedlich groß...

Anscheinend merkst es du nicht.

Das Einzugsgebiet der Nürnberger S-Bahn entspricht in keiner weise dem VGN Gebiet. Guck einfach mal auf die Karten dann merkst du selbst dass das Einzugsgebiet der Münchner S-Bahn relativ klein ist und trotzdem so viele Personen abdeckt. Falls dir das nicht zu hoch ist.

So Städte wie Freising(48.582), Dachau(47.738), Germering(40.461), Fürstenfeldbruck(37.063), Erding (36.476) liegen teilweise direkt am Stadtrand von München oder nur wenige Km weg. Keine weiter als die Entfernung N-Er.

Das von dir propagierte Nürnberg/Fürth/Erlangen/Schwabach ist in der Fläche schon fast so groß wie das Einzugsgebiet der S-Bahn München, aber mit 4x soviel Menschen. Bei der S-Bahn sind die Aussenäste oft kürzer als der Streckenteil innerhalb von München.
Die S-Bahn wird Murks bleiben - mit Schweinauer Kurve oder ohne. Dafür wurden mit und seit dem 2010 S-Bahn Downgrade einfach zu viele Fehler gemacht, als das eine Maßnahme da dran was ändern könnte. Das wir vor 2010 mal ein S-Bahnnetz mit 98,irgendwas % Pünktlichkeit hatten, kann man sich heute gar nimmer vorstellen...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
10 Jahre erfolglos die Welt verbessert...
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elixir
Laß dich halt mal zu einem Kommentar zur Schweinauer Kurve aus, den die Bahn nun angestoßen hat, weil sich in den nächsten Jahren auf Fürth-Nürnberg Engpässe abzeichnen!

Die Schweinauer Kurve ist wesentlich einfacher, billiger und vor allem schneller zu bauen, als ein fünftes Gleis zwischen Nürnberg und Fürth!

Sie hilft der S1 in Zukunft und auch der geplanten S6 - damit das S-Bahn-System in Nürnberg kein Murks bleibt.

Also eine eingleisige Verbindungskurve, über die nach deinen Vorstellungen alle RB/RE geleitet werden sollten (was deren Fahrzeit N - FÜ mal eben verdoppeln dürfte) ist die Lösung dafür, dass die S6 zwei (immer noch eingleisige) innerstädtische Haltepunkte anfahren kann? Nur, damit ich es richtig verstehe. Und wie sieht das die Bahn?
Man könnte der "S"6 natürlich im Bereich das Hp Großmarkt einen Haltepunkt geben und dann noch Schweinau mitnehmen, dann würde man den Wegfall von Rothenburger und Steinbühl vielleicht verzeihen, dann braucht man aber auch wenigstes sinnvollen 20 Minutentakt, und da will ich sehen, wie das die eingleisige Kurve mit ebenerdigen Verzweigungen packen soll, ohne größeres Chaos auf allen 4 betroffenen Strecken anzurichten...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
10 Jahre erfolglos die Welt verbessert...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.11.2022 16:49 von Daniel Vielberth.
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Daniel Vielberth
Man könnte der "S"6 natürlich im Bereich das Hp Großmarkt einen Haltepunkt geben und dann noch Schweinau mitnehmen, dann würde man den Wegfall von Rothenburger und Steinbühl vielleicht verzeihen, dann braucht man aber auch wenigstes sinnvollen 20 Minutentakt, und da will ich sehen, wie das die eingleisige Kurve mit ebenerdigen Verzweigungen packen soll, ohne größeres Chaos auf allen 4 betroffenen Strecken anzurichten...


Hallo Daniel,

von dir hätte ich etwas mehr Weitblick erwartet.

Was soll den jetzt das Einbringen eines neuen Haltepunktes Großmarkt?

Wer wohnt oder arbeitet dort? Rechts Sportplätze, links ein paar Läden, am Wochenende tote Hose - und dafür zwei Außenbahnsteige und mit einer Fußgängerbrücke, dass man über die Gleise kommt?

Mit der modernen Stellwerks-Technik bei Bahnens lassen sich 500 m eingleisige Verbindungskurven in kürzester Zeit durchfahren und die Weichen davor und danach sind nach 60 Sekunden längst wieder für andere Züge frei.

2 RB und 1 RE in der Stunde aus/in Richtung Fürth, verkraftet die ansonsten fast leere Strecke Schweinau-Hbf. (20 Minuten Lücken auf 2gleisiger Strecke) locker - aber nur, wenn man nicht krampfhaft nach "tollen" Gegenargumenten" sucht!

Ansonsten immer wieder das Geschwurble, wie bei Eltersdorf (es gibt keine Lösung die S-Bahn vorübergehend anzubinden, Überwerfungsbauwerk muß abgerissen werden) oder der Zufahrt zum neuen ICE-Werk von Reichelsdorf aus.

Oft frage ich mich, was die Leute hier im Forum, im täglichen Berufsleben (auch früher, da viele hier wohl Rentner sind) so machen.

Von einigen wenigen kann man das ja ab und zu mal hören,

Das würde die Zuordnung und Gewichtung manches Kommentars hier, leichter machen - ob man darauf überhaupt noch antworten möchte/sollte.

Gruß elixir
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Phantom
Und wie sieht das die Bahn?

Offiziell spricht die Bahn davon dies zu bauen um bei Störungen oder Baustellen den Güterverkehr umzuleiten.

Nach Fertigstellung des Gütertunnels auch für Umleitung des Fernverkehrs.

Das was hier angeregt wird kommt immer nur von einer Person, nicht von der Bahn.
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elixir

Mit der modernen Stellwerks-Technik bei Bahnens lassen sich 500 m eingleisige Verbindungskurven in kürzester Zeit durchfahren und die Weichen davor und danach sind nach 60 Sekunden längst wieder für andere Züge frei.

Das würde ich nicht unterschätzen. Bei der Inbetriebnahme des Estw Frankfurt/Main hieß es damals das es mit dem Estw sogar länger dauert bis das Signal auf "Grün" geht als vorher mit dem Relaisstellwerk.

Selbes hat man auch mit ETCS erkannt, das dies durch sehr flache Bremskurven die Streckenkapazit ehr einschränkt als steigert, wenn außer ETCS keine weiteren ausbauten vorgenommen werden.

Und zu den Zeiten gehören auch die Annäherungszeiten der Züge dazu. Wenn der Zug am Vorsignal ist sollte dies bereits in Fahrstellung sein um den Zug nicht auszubremsen. Wären schon mal 1000m + 200 Sicht auf das Vorsignal wo es spätestens auf einen Fahrtbegriff wechseln sollte.
dann steht das Hauptsignal in einigem Abstand zu den Weichen. Kommen nochmal sagen wir 400m dazu. Dann der Weichenbereich selbst. Da sind bei schlanken Weichen auch schnell 300m zusammen. Dann erst, nach nun 1900m fährt der Zug in die eigentliche Verbindungskurve ein. Es kommt aber nochmal die Zuglänge dazu damit die Fahrstraße im Weichenbereich hinter dem Zug wieder aufgelöst werden kann und somit für andere Fahrten wieder zur Verfügung steht.
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Stanze
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Phantom
Und wie sieht das die Bahn?

Offiziell spricht die Bahn davon dies zu bauen um bei Störungen oder Baustellen den Güterverkehr umzuleiten.

Nach Fertigstellung des Gütertunnels auch für Umleitung des Fernverkehrs.

Das was hier angeregt wird kommt immer nur von einer Person, nicht von der Bahn.

Da können wir froh sein das es hier in Franken keine Planungen wie die Truderinger Kurve und Ausbau der Truderinger Spange sowie der Dagelfinger Kurve in München gibt. Was man da alles für Phantasievolle laufwege der S-Bahnen konstruieren könnte...
Dabei dient das dort der entlastung des Südrings und der Beschleunigung des Güterverkehrs.
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Stanze
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Phantom
Und wie sieht das die Bahn?

Offiziell spricht die Bahn davon dies zu bauen um bei Störungen oder Baustellen den Güterverkehr umzuleiten.

Nach Fertigstellung des Gütertunnels auch für Umleitung des Fernverkehrs.

Das was hier angeregt wird kommt immer nur von einer Person, nicht von der Bahn.


Werter Stanze,

Zu 1: Den Güterverkehr über den Hauptbahnhof zum Rangierbahnhof umleiten, weil zwischen der Brücke Minervastraße und der Brücke unter der Ansbacher Strecke eine Störung oder eine Bausstelle ist?

Zu 2: Umleitung des Fernverkehrs durch den Gütertunnel ist mit Personen nicht zugelassen! Falls der je gebaut wird.

Zu 3: Das was diese eine Person anregt, ist eine Möglichkeit diese Schweinauer Kurve auch zu nutzen, wenn Punkt 1 und 2 nicht möglich ist.
Wer sagt DIR denn, dass die Bahner nicht auch für eine Entlastung, nach Einführung eines Deutschlandtaktes, oder wenn die ICE's mal alle halbe Stunde verkehren sollten, etwas vorausschauender planen, als du das heute für möglich hältst?


Für eine Umleitung von Güterzügen bei Störungen oder eine größere Sperre wegen Bauarbeiten auf der Ringbahn, gibt es seit ein paar Jahren von der Jansenbrücke bis zur Minervastraße eine elektrifizierte Notfallstrecke, anstatt sie durch den Hauptbahnhof zu leiten.

Die letzte Vollsperrung der Ringbahn war über die Osterfeiertage vor bald 20 Jahren, als die Unterführung der S-Bahn-Strecke NN-NSC und da wurde wohl durch den Hauptbahnhof umgeleitet!


Kläre mich bitte zu Punkt 1 und 2 auf, Punkt 3 wird man nur nutzen können, wenn sie rechtzeitig gebaut wurde.

Gruß elixir
Zitat
elixir
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Marktkauf
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Marktkauf
Die S-Bahn hat die Aufgabe, Bamberg, Neustadt a.d.A., Ansbach, Roth und Neumarkt besser mit den Zentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach zu verbinden.

Der Haltepunkt Steinbühl wird nur von zwei S-Bahnlinien angefahren. Die S4 und S6 halten dort nicht.

Und die S3 und S5 halten nicht in Dürrenhof. Soweit der Ist-Zustand. Aber was möchtest du uns damit jetzt sagen?

Die S-Bahn Nürnberg ist ein Murks.


Ein ewig Gestriger!

Für dich gibt's wohl nur die Straßenbahn als Tellerrand - über den man nicht hinausblicken will/kann/möchte?

Laß dich halt mal zu einem Kommentar zur Schweinauer Kurve aus, den die Bahn nun angestoßen hat, weil sich in den nächsten Jahren auf Fürth-Nürnberg Engpässe abzeichnen!

Die Schweinauer Kurve ist wesentlich einfacher, billiger und vor allem schneller zu bauen, als ein fünftes Gleis zwischen Nürnberg und Fürth!

Sie hilft der S1 in Zukunft und auch der geplanten S6 - damit das S-Bahn-System in Nürnberg kein Murks bleibt.

Mehr Freundlichkeit bitte!!!

Über den Tellerrand Strassenbahn hinausgeschaut. Menschen aus Ansbach und Neustadt a.d.A. können am Halt Steinbühl nicht umsteigen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.2022 07:38 von Marktkauf.
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elixir
Zu 1: Den Güterverkehr über den Hauptbahnhof zum Rangierbahnhof umleiten, weil zwischen der Brücke Minervastraße und der Brücke unter der Ansbacher Strecke eine Störung oder eine Bausstelle ist?
Genau so hatte das die DB in Ihren Plan für die Schweinauer Kurve als eine von zwei möglichen Nutzungen hineingezeichnet. Die andere Möglichkeit war natürlich wenn die direkte Verbindung Nürnberg - Fürth selbst gesperrt ist als Umleitung für die Personenzüge.

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elixir
Zu 2: Umleitung des Fernverkehrs durch den Gütertunnel ist mit Personen nicht zugelassen! Falls der je gebaut wird.
Leerzüge dürften fahren, auch dürfte wahrscheinlich ein Zug mit Personen durch den Tunnel so lange in dem Tunnel kein anderer Zug in der Gegenrichtung unterwegs ist. Dann würde das einem eingleisigen Tunnel entsprechen. Ist aber wahrscheinlich schwer durchführbar.

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elixir
Zu 3: Das was diese eine Person anregt, ist eine Möglichkeit diese Schweinauer Kurve auch zu nutzen, wenn Punkt 1 und 2 nicht möglich ist.
Punkt 1 und 2 sind (bedingt) machbar, insofern ist nirgends gesagt, daß die DB auf eine dauerhafte planmäßige Nutzung der Schweinauer Kurve abziehlt. Es schadet zwar nicht mal auch den ein oder anderen RE/ICE bei Verstopfung von Fürth - Nürnberg über die Schweinauer Kurve zu leiten, aber die Verstopfung passiert dann eher im Hbf und da hilft die Umleitung auch nix. Auf der direkten Verbindung selbst kann ich mir nicht vorstellen, daß außer bei einem Unfall oder Baustellen eine Verstopfung verursacht wird.

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elixir
Wer sagt DIR denn, dass die Bahner nicht auch für eine Entlastung, nach Einführung eines Deutschlandtaktes, oder wenn die ICE's mal alle halbe Stunde verkehren sollten, etwas vorausschauender planen, als du das heute für möglich hältst?
Einziges was ich mir noch vorstellen kann, daß der DB vorschwebt, ohne daß sie darüber etwas schreibt, wäre die Nutzung für Leerzüge bzw. ICE-Zuführung zu einem Werk in nördlicher Richtung.

Zitat
elixir
Für eine Umleitung von Güterzügen bei Störungen oder eine größere Sperre wegen Bauarbeiten auf der Ringbahn, gibt es seit ein paar Jahren von der Jansenbrücke bis zur Minervastraße eine elektrifizierte Notfallstrecke, anstatt sie durch den Hauptbahnhof zu leiten.
Die letzte Vollsperrung der Ringbahn war über die Osterfeiertage vor bald 20 Jahren, als die Unterführung der S-Bahn-Strecke NN-NSC und da wurde wohl durch den Hauptbahnhof umgeleitet!
Gerade wenn, wie schon angekündigt, die Brücken vom großen Kreuz der Ringbahn mit der Strecke Richtung Eibach erneuert werden sollen, dann hilft diese bestehende Umleitung evtl. auch nix mehr. Und so weit weg scheint das nicht mehr zu sein.

Tschö
UHM
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elixir
... der Zufahrt zum neuen ICE-Werk von Reichelsdorf aus.

Oft frage ich mich, was die Leute hier im Forum, im täglichen Berufsleben (auch früher, da viele hier wohl Rentner sind) so machen.

Von einigen wenigen kann man das ja ab und zu mal hören,

Das würde die Zuordnung und Gewichtung manches Kommentars hier, leichter machen - ob man darauf überhaupt noch antworten möchte/sollte.

Gruß elixir

Gehört zwar zum Thema "Schweinauer Kurve", aber nachdem der Rundumschlag hier gestanden hat, will ich es auch hier beantworten:
Wer hat denn etwas von einer Zuführung zum ICE-Werk von Reichelsdorf her geschrieben? Das wurde doch schon ausreichend dargestellt: Die Idee ist, leere ICEs vom Hauptbahnhof aus über die Schweinauer Kurve zum Güterzugtunnel und weiter zu einem möglichen ICE-Werk nördlich Erlangen zu bringen. Das war übrigens tatsächlich der Hintergrund der Stellungnahme des BN zum Güterzugtunnel, wie mir jetzt bestätigt wurde.
Ein ICE-Werk im Hafengelände ist eine andere Idee, aber dafür die ICEs durch den Güterzugtunnel führen zu wollen, wäre tatsächlich abwegig. Dafür gibt es leistungsfähige Strecken direkt vom Hauptbahnhof aus.

Können wir es jetzt bei dieser Klarstellung belassen? Oder dürfen hier prinzipiell nur noch Eisenbahner mitdiskutieren oder auch nur fragen?
Und wem eine Frage zu blöd vorkommt, der muss ja nicht antworten!
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elixir
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Stanze
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Phantom
Und wie sieht das die Bahn?

Offiziell spricht die Bahn davon dies zu bauen um bei Störungen oder Baustellen den Güterverkehr umzuleiten.

Nach Fertigstellung des Gütertunnels auch für Umleitung des Fernverkehrs.

Das was hier angeregt wird kommt immer nur von einer Person, nicht von der Bahn.

Kläre mich bitte zu Punkt 1 und 2 auf

Nein.

Zum einen habe ich auf die Frage von Phantom nach der Bahnsicht geantwortet.

Zum anderen habe ich nichts von ICE durch den Gütertunnel geschrieben. (Punkt 2)

Und dein Punkt 1 wurde schon mehrfach besprochen, siehe [www.bahninfo-forum.de]

Wenn du es damals nicht verstanden hast, oder eher nicht verstehen willst, nützt eine nochmalige Wiederholung auch nichts.

Ps.: Die Bahn würde jedes Argument aufführen um eine Baumaßnahme zu begründen. Welchen Sinn sollte es machen, eine mögliche Nutzung unterm Deckel zu halten?

PPs.: Wie Marko und Daniel angedeutet haben, wird die Kurve gar nicht die Kapazität haben um deine fixe Idee umzusetzen.
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