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News zum Projekt S21 bis Kaltenkirchen
geschrieben von Glinder 
War das Problem mit der Betriebsgenehmigung nicht die fehlende Knatuschzone für den Mischbetrieb? Da es auf der Strecke nach Kaltenkirchen keinen Mischbetrieb mit Regional/Fern/Güterverkehr geben wird, dürfte das Kriterium wegfallen.
Zitat
NWT47
War das Problem mit der Betriebsgenehmigung nicht die fehlende Knatuschzone für den Mischbetrieb? Da es auf der Strecke nach Kaltenkirchen keinen Mischbetrieb mit Regional/Fern/Güterverkehr geben wird, dürfte das Kriterium wegfallen.

Zumindest mit der AKN, und eventuell auch mit dem Güterzug zur NIB wird es Mischverkehr geben.

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
oskar92
Neugierigkeitskiste?
Ist die Abgeordnete Silke Seif (CDU) neu in der Bürgerschaft? Ist sie erst kürzlich in die Eidelstedter Gegend gezogen? List Sie keine Zeitung? Hat sie keinen Internetzugang oder kann sie damit nicht umgehen?
Habe ich in der Senatsantwort irgendeine NEUE Information übersehen? Oder hat die Frau wirklich nur Dinge abgefragt, die sie längst aus den Medien wissen könnte? Bzw. als Bürgerschaftsabgeordnete wissen MÜSSTE?
Warum direkt so aufbrausend?

Ich fand die Zusammenfassung auch hilfreich, vor allem für diejenigen, die sich mit dem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben. Nicht jeder zählt die Masten für die Oberleitung in den Lageplänen.

Besonders interessant finde ich aber, dass es bisher keine Klagen gab und die Frist dafür in 5 Tagen ausläuft. Da kann man nur die Daumen drücken, dass es so bleibt. Diese Info kanntest du also schon?

Den 10-Min-Takt bis Kaltenkirchen kann ich mir nicht vorstellen. Das geben meines Erachtens auch die Gegebenheiten in Kaltenkirchen gar nicht her dank Eingleisigkeit und den AKN-Zügen. Aber dank der Vorgaben der DB werden ohnehin viele S-Bahnen schon in Ulzburg Süd kehren. ;-)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2022 15:39 von Ulzburg-Süd.
Im übrigen, wenn die Stadt die Antworten schon irgendwo veröffentlicht hat hätte sie nur darauf verweisen müssen (was in anderen Antworten schon mal vorkommt).

Und was so in örtlichen Zeitungen steht (oder irgendwo im Internet) stimmt ja oft auch nicht unbedingt so...
Moin,

Zitat
Ulzburg-Süd
Besonders interessant finde ich aber, dass es bisher keine Klagen gab und die Frist dafür in 5 Tagen ausläuft...

schön, wenn Interessierte aus dem Dokument einen echten Mehrwert ziehen können.

Das mit den (wenigen?) Klagen fiel mir auch auf und das hatten wir ja ganz ähnlich auch schon bei den vorherigen Planfeststellungen zur S21-Hamburg, U-Oldenfelde, U4-Horner Geest, U5-Ost, S4-Ost (erster Abschnitt).

Da scheint wohl das Zusammenspiel aus beschleunigtem Planungsrecht, frühzeitiger Bürgerbeteiligung und offensiver Kommunikation "vor Ort" Früchte zu tragen und den längeren Zeitaufwand in der "Planungs- und Kompromissphase" deutlich aufzuwiegen.
Ich weiß ja jetzt nicht, ob ich hier in den vorherigen Kommentaren etwas übersehen habe, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich vor wenigen Tagen ( Donnerstag / Freitag ) auf 90,3 gehört habe, dass in Schleswig-Holstein ein Anwalt eine Sammelklage von 24 Klägern eingereicht hat.
Sehr informativ war der Beitrag nicht, aber ich dachte, dass erfahre ich dann hier auf dem Nahverkehrsolymp.
Zitat
AJL
Ich weiß ja jetzt nicht, ob ich hier in den vorherigen Kommentaren etwas übersehen habe, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich vor wenigen Tagen ( Donnerstag / Freitag ) auf 90,3 gehört habe, dass in Schleswig-Holstein ein Anwalt eine Sammelklage von 24 Klägern eingereicht hat.
Sehr informativ war der Beitrag nicht, aber ich dachte, dass erfahre ich dann hier auf dem Nahverkehrsolymp.

Die erste Sammelklage wurde schon eingereicht. Mehr hier (paywall) [www.nahverkehrhamburg.de]
Zitat
Andreas1
Die erste Sammelklage wurde schon eingereicht. Mehr hier (paywall) [www.nahverkehrhamburg.de]
War ja zu erwarten. Auch wenn man immer noch positiv gestimmt ist, dass dies keine Auswirkungen auf die Fertigstellung haben wird, wissen wir alle, was passieren wird: Baustopp bevor es überhaupt losgehen kann.
Zitat
Ulzburg-Süd
War ja zu erwarten. Auch wenn man immer noch positiv gestimmt ist, dass dies keine Auswirkungen auf die Fertigstellung haben wird, wissen wir alle, was passieren wird: Baustopp bevor es überhaupt losgehen kann.

Sicher? Es ist doch durch nur eine Klage, kein Eilantrag? Ergo Baurecht besteht weiterhin?
Solange keine aufschiebende Wirkung des Planfeststellungsbeschluß beantragt wird ist ja noch alles gut. Warten wir mal ab wie es weiter geht.
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