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U5-Planungen II (ab Machbarkeit U5 Mitte)
geschrieben von Forummaster Hamburg 
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flor!an
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Kirk
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LH

City Nord Nord
City Nord Südwest

City Nord - Nord. Ohje, das klingt ja noch gruseliger wie Norderstedt Nord. Da wäre ein Straßenname wohl angebrachter. Sengelmannstraße kommt ja auch ohne gesprochenen Zusatz "City Nord" aus. Ich würde dann eher sagen "New York Ring". Bei einer zentralen Station im Gebiet der City-Nord, könnte man auch den Halt den einfachen Namen "City Nord" geben.

Die Frage die sich mir stellt, ist ob man überhaupt den Zusatz City Nord noch braucht?
Es gibt ja jetzt schon "Rübenkamp (City Nord)" und "Sengelmannstraße (City Nord)" mMn muss man ja nicht alle Stationen drumrum und im Stadteile mit der Stadtteilbezeichnung benennen. Bei den beiden genannten sollte der Zusatz wegfallen und wenn dann die zentrale Haltestelle "City Nord" nennen oder einfach "New-York-Ring" und die genaue Lage kenntlich zu machen

Bei Sengelmannstraße kann auf den Namenszusatz m.M.n. künftig verzichtet werden, sollte die darauffolgende Haltestelle den Namen „City Nord“ erhalten. Eine Haltestelle später erreicht man dann ja die City Nord, die Haltestelle Sengelmannstraße liegt ohnehin nur am Rande jener.
Bei Rübenkamp würde ich den Zusatz „(City Nord)“ beibehalten, schließlich reist man hier mit der S-Bahn an, in der sich aus Richtung Airport bzw. Hauptbf. auch viele Nicht-Ortskundige befinden - von daher wäre hier der Zusatz als Orientierungshilfe weiterhin zwingend erforderlich.
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rocco83

Bei Rübenkamp würde ich den Zusatz „(City Nord)“ beibehalten, schließlich reist man hier mit der S-Bahn an, in der sich aus Richtung Airport bzw. Hauptbf. auch viele Nicht-Ortskundige befinden - von daher wäre hier der Zusatz als Orientierungshilfe weiterhin zwingend erforderlich.

Mit dem gleichen Argument könnte man fordern, dass die Haltestelle Rübenkamp den Zusatz "(AK Barmbek)" erhalten sollte.
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Wolf Tiefenseegang
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rocco83

Bei Rübenkamp würde ich den Zusatz „(City Nord)“ beibehalten, schließlich reist man hier mit der S-Bahn an, in der sich aus Richtung Airport bzw. Hauptbf. auch viele Nicht-Ortskundige befinden - von daher wäre hier der Zusatz als Orientierungshilfe weiterhin zwingend erforderlich.

Mit dem gleichen Argument könnte man fordern, dass die Haltestelle Rübenkamp den Zusatz "(AK Barmbek)" erhalten sollte.


Der Vergleich hinkt ein wenig, da in keinem Haltestellennamen ein Krankenhausname als Zusatz vorkommt (könnte ja durchaus z.B. bei Lübecker Straße, Friedrichsberg, Schnelsen oder Wandsbek-Gartenstadt). Dass die City Nord das tut, ist ja nunmal Fakt.
Es ging in meinem Beitrag lediglich darum, warum ich den Zusatz „(City Nord)“ bei Rübenkamp erhalten würde und bei Sengelmannstraße nicht. Bei Sengelmannstraße wird der Zusatz redundant, sobald man mit der U-Bahn mitten in die City Nord fahren kann.
Während der Bau der U4 zur Horner Geest voll im Zeitplan ist, verzögert sich wohl der Baubeginn der U5 Ost in Bramfeld. Vor dem Oberverwaltungsgericht Hamburg haben die Anwohnerinnen und Anwohner die Aufhebung des Planfeststellungsverfahrens und die Aussetzung des Baubeginns beantragt.

Anliegerinnen und Anlieger wehren sie sich gegen die jahrelange Lärmbelästigung. Sie begründen ihre Klage auch mit einer Studie zur CO2-Bilanz des Baus der U5. Demnach sollen mehr als zehn Millionen Tonnen zusätzliche CO2-Emissionen während der siebenjährigen Bauzeit entstehen. Die Hochbahn bestätigt die Klage, sieht ihr aber gelassen entgegen.


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[www.ndr.de]
Nun die Richter wollen ja auch mal was zu lachen haben. All die vorgebrachten Gründe würden erst recht gegen den Autobahn- und Straßenausbau sprechen...

Klagen?

Keine gesehen.

Somit sind Initiatoren der Klage unglaubwürdig.
Das dürfte dann ja wie bei der S4 keine aufschiebende Wirkung haben und ein Baubeginn jederzeit möglich sein.
Was ist denn dort bisher passiert und wird überhaupt aktuell irgendwas gemacht?
Zitat
Computerfreak
Nun die Richter wollen ja auch mal was zu lachen haben. All die vorgebrachten Gründe würden erst recht gegen den Autobahn- und Straßenausbau sprechen...

Klagen?

Keine gesehen.

Somit sind Initiatoren der Klage unglaubwürdig.

Ich glaube, es gibt kaum etwas, wogegen so viel geklagt wird, wie gegen Autobahnen.

Aber klar, das geht wieder in die Richtung "Wir wollen die bestmögliche ÖPNV-Anbindung, aber bitte von Heinzelmännchen erbaut, ohne Baustellen vor unserer Tür."
Wär mal interessant die Nachplanungs-Vorbau-Zeiten (also beginnend von Einreichung der ersten Unterlagen bis Baubeginn) der größeren Projekte der letzten 30 Jahre zu sehen - und den Planern die ihre Planung am schnellsten durchbekommen haben dann eine große Flasche Champus zu geben…
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