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Sicherheit(sgefühl) im HVV
geschrieben von Sonnabend 
Zitat
MisterX
Zitat
Boris Roland
Unangenehm war einer von denen, der offenbar Affen schob und schon recht aggressiv eingestellt war.

Was soll das bedeuten?

Ganz einfach: der zitterte wohl schon und grölte: "Ich brauche Geld." Wenn du so einen schief anschaust, hast du vielleicht schon eine sitzen.
Selbst beobachtet in der S1 im Citytunnel.

Und Boris hat recht: die Herren mit den gelben Westen stehen nur rum und quatschen. Habe die selbst mal am Hauptbahnhof auf einen aggressiven Bettler aufmerksam gemacht, und die haben nur geglotzt.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.2024 06:07 von Erol.
Zitat
Erol
Ganz einfach: der zitterte wohl schon und grölte: "Ich brauche Geld." Wenn du so einen schief anschaust, hast du vielleicht schon eine sitzen.
Selbst beobachtet in der S1 im Citytunnel.

Und was hat das nun mit Affen zu tun?
Nicht dein Ernst, oder?
Einen Affen schieben heißt Entzug leiden. Der Typ braucht Kohle für den nächsten Schuss, und ist dafür bereit, alles zu tun....
Der Begriff ist alles andere als neu.
Ich kannte den Begriff auch nicht, danke für die Erklärung.
+1

Danke für die Erklärung der mir unbekannten Affenmetapher.
Hallo,

Zitat
PassusDuriusculus
Danke für die Erklärung der mir unbekannten Affenmetapher.

Okay, das dieser fast schon "Terminus" nicht allgemein bekannt ist, hatte ich nicht bedacht. Heute nennt man es vielleicht auch entzügig.

Wie man es auch immer nennt, die betroffene Person merkt die ersten Anzeigen der gefürchteten Entzugssymptome und benötigt besser sofort als gleich die nächste Dosis der konsumierten Droge.

Je nach Typ Mensch und konsumierter Droge ergeben sich recht aggressive Verhaltensmuster.

Grüße
Boris
Moin,


der HVV ist im Rahmen von “Sicher unterwegs im hvv” eine Kooperation mit Heimwegtelefon e.V. eingegangen.
Was das ist und "was das kann" steht hier, die ganzen (Sicherheits) Komponenten gibt's hier.

(Gott sei Dank, dass "wir" schon das ganze Oberflächengelaber hier abgearbeitet haben, es kann also sachlich bleiben)
Moin,

die "Hilferuf-App" am Hamburger Hauptbahnhof wird "wie geplant" am 30.06.2025 beendet - meldet der NDR.
Moin,

beim Messer- und Waffenverbot hat es kurzzeitig eine "Regelungslücke" für die Regionalbahnen und die -bahnhöfe Tonndorf und Rahlstedt gegeben, die ist jetzt per Landesrecht geschlossen worden, näheres bei Buschhüter.
Moin,

der HVV hat mit der Polizei und dem Weißen Ring die Kampagne Zivilcourage gestartet.
Näheres auf der Homepage.
Betrifft zwar die Sicherheit nur bedingt, aber der hvv scheint neuerdings Schlafabteile einzuführen. Auf dem Weg in die Innenstadt habe ich ganze 5 Obdachlose in den Zügen gehabt, die jeweils die Sitzbänke zum Schlafplatz. umfunktioniert haben - selbst die Klappsitze im 474. Dafür zahlt man im neuen Jahr doch gerne mehr Geld... oder steigt wie ich wieder aufs Auto um.
U2 Mümmelmannsberg, morgens um 6:30 Uhr. Fast immer in einem oder zwei Waggons liegt einer und pennt. Nur selten greift das Fahrpersonal ein.
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.
Zitat
zurückbleiben-bitte
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.

Das könnte das Fahrpersonal auch bereits selbst erledigen, wenn sie bspw. am Linienende ins Kehrgleis fahren und dann eh zum anderen Fahrzeugende laufen müssen. Wenn sie schon merken, dass an der Endhaltestelle eben nicht alle Fahrgäste ausgestiegen sind sondern weiterhin in der Bahn sitzen oder liegen.

mfg fox

---
"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport
Genau. Mümmel ist ja Start-/Endpunkt. Und dort laufen einige Personale rum.
Wenigstens hat einer mal einen gerüffelt, der seine Füße auf dem Sitz hatte.
Zitat
zurückbleiben-bitte
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.

Nur mal so zum Verständnis: Was genau ist der Notfall, wenn (morgens um 6) ein Obdachloser (oder sonst wer) in der U-Bahn schläft?
Zitat
TripleS
Zitat
zurückbleiben-bitte
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.

Nur mal so zum Verständnis: Was genau ist der Notfall, wenn (morgens um 6) ein Obdachloser (oder sonst wer) in der U-Bahn schläft?

schlechte Lüftung? Urin wirst du den ganzen Tag nicht wieder aus der Nase los. Dieser spezielle Geruch (wie ein nasser Hund) ist auch nicht angenehm.
Zitat
TripleS
Zitat
zurückbleiben-bitte
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.

Nur mal so zum Verständnis: Was genau ist der Notfall, wenn (morgens um 6) ein Obdachloser (oder sonst wer) in der U-Bahn schläft?

Kommt immer drauf an. Meist ist maximal der Geruch unangenehm.
Da es hier aber welche als Notfall sehen, sollen es die beurteilen, die dafür bezahlt werden.
Zitat
zurückbleiben-bitte
Zitat
TripleS
Zitat
zurückbleiben-bitte
Hochbahnwache (Notfall-Telefon: 040-3288 4866) rufen und gut.

Nur mal so zum Verständnis: Was genau ist der Notfall, wenn (morgens um 6) ein Obdachloser (oder sonst wer) in der U-Bahn schläft?

Kommt immer drauf an. Meist ist maximal der Geruch unangenehm.
Da es hier aber welche als Notfall sehen, sollen es die beurteilen, die dafür bezahlt werden.
Ja aber reicht das nicht schon? Also man benutzt ja nun die Öffis nicht für lau, man bezahlt dafür. Dafür erhofft man ja im Gegenzug einen sauberen, pünktlichen, schnellen, bequemen und sicheren Weg zur Arbeit (und zurück) zubekommen. Eine Geruchsbelästigung ist meines Erachtens schon eine Belästigung. Mehr als eventuell die Leute die im Zug ihr Feierabendbier genießen. Das möchte ja ausdrücklich die HOCHBAHN nicht mehr. Etwas seltsam finde ich aber diese ganze "Schau nicht weg, misch dich ein" von der Hochbahn schon. Man hat den Eindruck, dass die Zahl der Delikte der HHA-Wacht etwas über den Kopf gewachsen ist und man so den Fahrgast in die Pflicht nehmen will.
Die die es immer schon gemacht haben, werden ist weiterhin tun, die anderen auch weiterhin nicht.
Zitat
Kirk
Dieser spezielle Geruch (wie ein nasser Hund) ist auch nicht angenehm.

Solange Menschen mit Fahrschein wie auch nasse Hunde lt. Beförderungsbedingungen befördert werden können, sehe ich aber hier auch keinen wirklichen Notfall, wobei das Notfalltelefon der Hochbahn als Dienstleistungsunternehmen formell auch niedrigere Hürden haben dürfte als z.B. der polizeiliche Notruf.
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