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Renovierung Voltastraße
geschrieben von Harald Tschirner 
Ist es hier wirklich noch nicht gemeldet worden?

Seit einiger Zeit werden die Wände des U-Bf. Voltastraße erneuert. Dafür wurden die alten Kacheln abgeschlagen und an einigen Stellen wurden alte Beschriftungen freigelegt, die auf unterschiedliche Schriftversuche aus der Bauzeit vor dem I. Weltkrieg hindeuten:

Beste Grüße
Harald Tschirner


@ Harald > Doch. Stand schon irgendwo im "Aktuelles"-Thread.
Ich persönlich fand das auch höchst unübersichtlich. Mal kucken, ob es jetzt mit dem Kurzmeldungen-Thread besser wird.
Es zeichnet sich ab, dass einige der Schriften wohl erhalten werden. An drei Stellen wurden schützende Holzabdeckungen angebracht.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Jo aber die Haltestelle "Kottbusser Tor" U8 ist ja erbärmlich...
Zitat
DT-Merkenstraße
Jo aber die Haltestelle "Kottbusser Tor" U8 ist ja erbärmlich...

Was hat das mit dem Bahnhof Voltastraße zu tun?
Lieber DT-Merkenstr.
Ich kenne die Station "KOTTBUSSER TOR" nur so und nicht anders.
Zur Zeit sollen da umfangreiche Renovierungen stattfinden.
Nur sieht man da niemanden arbeiten.
Während der kalten Jahreszeit ist der untere Bahnsteig auch Obdachlosenasyl.
Auch der Drogenverkauf findet am Ausgang Richtung Moritzplatz statt.
Zitat
Florian Schulz
Es zeichnet sich ab, dass einige der Schriften wohl erhalten werden. An drei Stellen wurden schützende Holzabdeckungen angebracht.

Viele Grüße
Florian Schulz

Das sieht ja erfreulich aus! Danke für die Info.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Was bedeuten denn Votastraße die zugemauerten Fenster oder Durchbrüche?

Grüße Heidekraut
Zitat
Heidekraut
Was bedeuten denn Votastraße die zugemauerten Fenster oder Durchbrüche?

Der Bahnhofsrohbau unter der Brunnenstraße vor den Toren des AEG-Konzernsitzes diente als Referenzobjekt für die durch den AEG-eigenen Schnellbahnbau geplante und nur zum Teil ausgeführte G.N.-Bahn. Die Hintergleiswände des Rohbaues waren dem Zeitgeschmack zur Kaiserzeit entsprechend stark gegliedert und verputzt.
Noch vor der Eröffnung Ende der 1920er Jahre ließ der damals massgebliche Architekt der Hochbahngesellschaft Alfred Grenander den Rohbau nach seinen Entwürfen umgestalten. (Heutzutage hätte er damit ziemlichen Ärger bekommen, siehe den Streit zwischen Gerkan und der DBAG wegen des Hauptbahnhofs.) Die Vertiefungen wurden also ausgemauert und die Hintergleiswände danach mit einer glatten Fliesenverkleidung belegt. Das Foto aus den BEW-Mitteilungen von 1915 verdeutlicht den Ursprungszustand.

so long

Mario


Voltastr. denn á la Platz der Luftbrücke mit Glas davor und einem Hinweis zur Historie?
Auch wenn sich ja bei Voltastr. der Bahnhofsname nicht geändert hat.

Ich bin gespannt. :)


BVG = Alle meckern drüber, aber ohne geht es nicht !

Jut jemeinte Jrüße
Nico
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