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Tram Wista II Planfeststellung
geschrieben von 64-094 
Zitat
micha774
Landjägerstr.

Wirklich? Die gibt es doch schon im Bezirk.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Weiß eigentlich jemand, woran es in diesem - planerisch eigentlich wenig anspruchsvollen - Verfahren jetzt schon seit Monaten hakt? Eigentlich hätte der PFB für Wista 2 ja schon im "3. Quartal 2019" erlassen werden sollen, wie SenUVK dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses im Juni 2019 berichtete...

Leider gestattet die Forensoftware ja kein Hochladen von PDF-Dokumenten. :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Leider gestattet die Forensoftware ja kein Hochladen von PDF-Dokumenten. :-(

Du könntest ja verlinken?
[www.docdroid.net]
Zitat
Arnd Hellinger
Weiß eigentlich jemand, woran es in diesem - planerisch eigentlich wenig anspruchsvollen - Verfahren jetzt schon seit Monaten hakt? Eigentlich hätte der PFB für Wista 2 ja schon im "3. Quartal 2019" erlassen werden sollen, wie SenUVK dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses im Juni 2019 berichtete...

Leider gestattet die Forensoftware ja kein Hochladen von PDF-Dokumenten. :-(

Screenshot und als Bild einbinden? Nervt, aber wenn's nicht mehr als zwei Seiten sind, kann man damit leben. Ansonsten filehorst.de, die sind umsonst und ganz gut.
Zitat
Arnd Hellinger
Weiß eigentlich jemand, woran es in diesem - planerisch eigentlich wenig anspruchsvollen - Verfahren jetzt schon seit Monaten hakt? Eigentlich hätte der PFB für Wista 2 ja schon im "3. Quartal 2019" erlassen werden sollen, wie SenUVK dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses im Juni 2019 berichtete...

Leider gestattet die Forensoftware ja kein Hochladen von PDF-Dokumenten. :-(

Ich sag mal so...innerhalb der Koalition werden auch gern mal die Vorhaben der anderen blockiert wenn es bereits bei eigenen Vorschlägen von der anderen Seite auch schon so war.
Sprich...es werden Mittel und Ressourcen als eine Art Revanche blockiert um den anderen in die Suppe zu spucken.

Das übliche Machtspiel in der Politik. Bei einer 3er Konstellation wie in Berlin wirkt das leider noch lähmender aus.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
Stefan Metze
Zitat
Arnd Hellinger
Weiß eigentlich jemand, woran es in diesem - planerisch eigentlich wenig anspruchsvollen - Verfahren jetzt schon seit Monaten hakt? Eigentlich hätte der PFB für Wista 2 ja schon im "3. Quartal 2019" erlassen werden sollen, wie SenUVK dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses im Juni 2019 berichtete...

Leider gestattet die Forensoftware ja kein Hochladen von PDF-Dokumenten. :-(

Ich sag mal so...innerhalb der Koalition werden auch gern mal die Vorhaben der anderen blockiert wenn es bereits bei eigenen Vorschlägen von der anderen Seite auch schon so war.
Sprich...es werden Mittel und Ressourcen als eine Art Revanche blockiert um den anderen in die Suppe zu spucken.

Das übliche Machtspiel in der Politik. Bei einer 3er Konstellation wie in Berlin wirkt das leider noch lähmender aus.

Das ist aber auch ganz knapp vor Conspiracy Theory. Wista II ist Konsens, da müssen für die Planung auch keine Mittel bereitgestellt werden, die nicht schon eh längst im Haushalt eingestellt sind. Es ist einfach diese lahmarschige, total überforderte und personell unterbesetzte Verwaltung, mit der wir uns in allen belangen des Lebens hierzustadt täglich rumschlagen. Ohne konkrete Anhaltspunkte politische Ränkespiele zu vermuten find ich so mittel.
Hallo,

eine Kleine Anfrage beschäftigt sich mit u.a. mit den Ampelanlagen, Linksabbiegern und der ÖPNV-Bevorrechtigung. Zu Adlershof I wird übrigens eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h angegeben. Nicht so toll, bei nahezu komplett separater Gleistrasse.

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21701.pdf

Viele Grüße
André
Kein Wunder..man hat es seit Eröffnung nicht geschafft, die Phasen so zu gestalten*, das die Elektrische flotter vorankäme.
Am Bahnhof Adlershof gibt es dazu noch Phasensalat, wenn sich die Busse mit einklinken.

T6JP

* ich hab aber auch nie den Willen wahrgenommen, was zu verändern.
Am besten kommt man noch als Betriebsfahrt vorwärts.....
Zitat
andre_de
eine Kleine Anfrage beschäftigt sich mit u.a. mit den Ampelanlagen, Linksabbiegern und der ÖPNV-Bevorrechtigung. Zu Adlershof I wird übrigens eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h angegeben. Nicht so toll, bei nahezu komplett separater Gleistrasse.

Die (quasi) Nicht-Beantwortung dieser Anfrage empfinde ich als ziemliche Frechheit. 18 km/h für eine Neubaustrecke auf eigenem Gleiskörper außerhalb der Innenstadt ist wirklich armselig.

Zitat
T6Jagdpilot
Kein Wunder..man hat es seit Eröffnung nicht geschafft, die Phasen so zu gestalten*, das die Elektrische flotter vorankäme.

Man ist offenbar froh, dass es halbwegs funktioniert, und die VLB Berlin hat sowieso keine Zeit. *seufz*
Es wird der Senat um seine Meinung/Einstellung gefragt und dieser
lässt dies durch die BVG beantworten. Lustig.

Wenn ich den Koch frage, wie er zur Höflichkeit der Kellner steht,
frage ich doch auch nicht den Kellner :)
Zitat
andre_de
Eine Kleine Anfrage beschäftigt sich mit u.a. mit den Ampelanlagen, Linksabbiegern und der ÖPNV-Bevorrechtigung. Zu Adlershof I wird übrigens eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h angegeben. Nicht so toll, bei nahezu komplett separater Gleistrasse.

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21701.pdf

Mich hätte dann doch an Stelle des Fragestellers auch und besonders interessiert, warum genau SenUVK - IV E 3 - nicht in der Lage war, den PFB noch in 2019 zu erlassen und in welchem konkreten Zeitraum sie dies jetzt zu tun beabsichtigt. Wie gesagt, Stand Juni sollte das Ding "im 3. Quartal 2019" ausgefertigt und publiziert werden...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
andre_de
Hallo,

eine Kleine Anfrage beschäftigt sich mit u.a. mit den Ampelanlagen, Linksabbiegern und der ÖPNV-Bevorrechtigung. Zu Adlershof I wird übrigens eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h angegeben. Nicht so toll, bei nahezu komplett separater Gleistrasse.

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21701.pdf

Viele Grüße
André

Ich halte diese Anfrage für außerordentlich erfreulich, weil durch sie die in Berlin nicht unüblichen "Nachrangschaltungen" (so meine subjektive Sicht) wenigstens wieder einmal thematisiert werden.

Die Leute, die solche Anfragen beantworten müssen, beschäftigen sich dann ja auch mit der Materie, was durchaus zu einer veränderten Sicht führen kann - steter Tropfen höhlt den Stein ...
Zitat
Latschenkiefer
18 km/h für eine Neubaustrecke auf eigenem Gleiskörper außerhalb der Innenstadt ist wirklich armselig.

Willkommen in der Realität des Berliner Verkehrsalltags. Es ist eben eine Straßenbahn, die alle 400 Meter zum Fahrgastwechsel halten muss. Und erträgliche Beschleunigungs-, Verzögerungs- und seitliche Beschleunigungswerte in Gleisbögen aufweisen muss. Zwei große Vorteile, die sie so attraktiv zur Erschließung in der Fläche machen und durch kein anderes Verkehrsmittel erreicht werden.
Größerer Komfort einerseits führt zu längerer Fahrzeit andererseits. In der Rolle als Schnellbahnzubringer erwartet niemand eine Schnellbahn ;-)

so long

Mario
Nur hält die in diesem Fall vor allem an Ampeln
Zitat
der weiße bim
Zitat
Latschenkiefer
18 km/h für eine Neubaustrecke auf eigenem Gleiskörper außerhalb der Innenstadt ist wirklich armselig.

Willkommen in der Realität des Berliner Verkehrsalltags. Es ist eben eine Straßenbahn, die alle 400 Meter zum Fahrgastwechsel halten muss. Und erträgliche Beschleunigungs-, Verzögerungs- und seitliche Beschleunigungswerte in Gleisbögen aufweisen muss. Zwei große Vorteile, die sie so attraktiv zur Erschließung in der Fläche machen und durch kein anderes Verkehrsmittel erreicht werden.
Größerer Komfort einerseits führt zu längerer Fahrzeit andererseits. In der Rolle als Schnellbahnzubringer erwartet niemand eine Schnellbahn ;-)

Laut BVG-Zahlenspiegel 2018 liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit der Straßenbahn bei 19,0 km/h. In diesem Sinne sind die 18 km/h auf der Neubaustrecke wohl kaum dem System Straßenbahn geschuldet, sondern schlechter Planung und Umsetzung.

Ein paar Kommentare aus meiner Sicht als ehemaliger täglicher Fahrgast:
- An allen LZA ist gleichzeitiges Geradeausfahren von Straßenverkehr und Straßenbahnen zumindest in einer Richtung wegen fehlender Linksabbiegerspur nicht möglich.
- An der LZA vor der Kombispur führt das dazu, dass die Straßenbahn wartet, bis sich im Stau steckende Busse langsam vorgeschoben haben. Diese LZA glänzt auch durch unnötig lange Wartezeiten für Fußgänger.
- Die LZA an der Newtonstraße wurde erst beim Bau der Straßenbahn errichtet und bremst diese aus. Hätte irgendein Verkehrsaufkommen die Ampel erforderlich gemacht, wäre sie wohl früher gebaut worden.
- Die LZA an der Haltestelle Magnusstr. gibt es ebenfalls erst seit 2011. Während über 10 Jahre Studenten und Mitarbeiter die Straße ohne Ampel queren konnten, war wegen der Straßenbahn anscheinend eine Ampel über die Straße nötig, die die Straßenbahn gar nicht befährt. Bedarfsampel, 60 Sekunden Wartezeit für Fußgänger. Ein Zebrastreifen wäre wohl angebrachter gewesen. Diese Ampel hat auch das nette Feature, dass Straßenbahnen in verschiedene Richtungen zu unterschiedlichen Zeiten Fahrt bekommen - trotz identischer Konflikte. Das heißt, es kommt vor, dass eine Straßenbahn Richtung S Adlershof warten muss, während eine Bahn in die Gegenrichtung fahren darf.

Ich nehme an, dass diese ganzen Punkte natürlich keine Schlampigkeiten sind, sondern Teil eines höchst effektiven Programms zur Verbesserung des ÖPNV...
Jede Neubaustrecke zeigt, dass die Planung nur zum Zwecke der optimalen Abwicklung des übrigen Verkehrs orientiert stattfindet. Belange der Straßenbahn oder der Fußgänger müssen hinten anstehen.
Und die Planungshoheit liegt bei der BVG, also eine bessere Planung wäre möglich, seit dem MobG sogar eigentlich rechtlich zugesichert. Manchmal scheint es so, als wenn die BVG gar keine Planung haben möchte, die für Fahrgäste und betriebliche Belange (wie z. B. weniger Fahrzeuge und Fahrer nötig) gut ist. Muss man nicht verstehen.

Ergänzung: MobG, Abschnitt 2, Paragraph 26, Absatz 5
Zur Absicherung eines verlässlichen und pünktlichen Angebotes sowie zur Realisierung attraktiver Reisezeiten wird dem ÖPNV als Teil des Umweltverbundes im Rahmen des geltenden Rechts Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr eingeräumt. Im erforderlichen Umfang ist dieser Vorrang insbesondere bei der Straßenraumaufteilung sowie bei der Schaltung von Lichtsignalanlagen umzusetzen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2019 12:24 von TomB.
@Periculator: In Berliner Fachkreisen heißt das tatsächlich LSA.

Und die Rudower Chaussee ist auf voller Länge eine Katastrophe.
Der Verkehr zwischen "Am Studio" und Groß-Berliner Damm hat keine separate Spur bekommen (zwingend notwendig). Zudem wird die zweite Spur in beiden Richtungen regelmäßig zugeparkt (bei absolutem Halteverbot).
An der Ecke "Am Studio"/Rudower Chaussee kann man, in Richtung Bahnhof, an wirklich jedem Wochentag Transporter und Krankenwagen beobachten die dort in zweiter Reihe parken (wenn man ein Fenster in die Richtung hat), auf dass die Gelenkbusse des 260ers nicht mehr vorbei kommen. Einige versuchen den Konfliktpunkt dann über die Franz-Ehrlich-Straße zu umfahren.
Die LSA-Programme sind entsprechend ein schlechter Witz. Für Auto, Fußgänger und Öffentliche. Wobei die Tram sogar noch vergleichsweise gut durchkommt. Abgesehen, davon, dass sich, wie ja bereits erwähnt, am Bahnhof regelmäßig die hinteren Fahrzeuge zuerst einbuchen. Aber zumindest dieser Punkt wird im nächsten Jahr besser. Die Fahrzeuge sollen ja mit NFC ausgestattet werden um festzustellen, wer nu wirklich vorne steht.

Naja und der Bahnhof an sich wurde hier ja oft genug zerlegt.
Zitat
BabelFisch
Die LSA-Programme sind entsprechend ein schlechter Witz. Für Auto, Fußgänger und Öffentliche. Wobei die Tram sogar noch vergleichsweise gut durchkommt. Abgesehen, davon, dass sich, wie ja bereits erwähnt, am Bahnhof regelmäßig die hinteren Fahrzeuge zuerst einbuchen. Aber zumindest dieser Punkt wird im nächsten Jahr besser. Die Fahrzeuge sollen ja mit NFC ausgestattet werden um festzustellen, wer nu wirklich vorne steht.

Erklärst du bitte noch, was ein NFC ist und wie das funktionieren soll?

Programme für Lichtzeichenanlagen sind sowieso immer ein Kompromiss aus den gesetzlichen Vorgaben, allerlei technischen Regeln bis zu politischen Forderungen nach Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Verkehrsarten oder Gruppen von Teilnehmern am Straßenverkehr.
Deshalb entstand im 19. Jahrhundert schon die Idee, hochwertige Personenbeförderung unabhängig vom chaotisch werdenden Straßenverkehr zu organisieren und ihm eigene Fahrwege zu bauen. Zuerst haben das die Eisenbahnen umgesetzt, allerdings bis heute nicht vollkommen abgeschlossen (es gibt immer noch höhengleiche Bahnübergänge). Die Hoch- und Untergrundbahnen folgten zur Jahrhundertwende. Große Investitionen für hohe Sicherheit und hohe Zuverlässigkeit. In der Peripherie rechnet sich das nur selten.
Daher sollte man die Straßenbahn möglichst stark vom übrigen Verkehr trennen. Beim heutigen laxen Umgang mit Verkehrsvorschriften bleibt nur einzäunen, wo es geht und nur so wenig Konfliktpunkte wie möglich schaffen, auf ungesicherte Übergänge verzichten und nur wenige Knoten an Haltestellen, wo zum Zu- und Abgang der Fahrgäste ohnehin Querungen erforderlich sind. So erreicht man Reisegeschwindigkeiten über 20 km/h und zuverlässigen, stabilen und energieffizienten Betrieb. Die trennende Wirkung dieser Schienenwege ist der Preis dafür und muss in der Planfeststellung entsprechend begründet und durch die Behörde offensiv verteidigt werden. Sonst kommt der gleiche Murks heraus wie bei Wista I, der hinterher nur sehr schwer zu beheben ist.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Beim heutigen laxen Umgang mit Verkehrsvorschriften bleibt nur einzäunen, wo es geht und nur so wenig Konfliktpunkte wie möglich schaffen, auf ungesicherte Übergänge verzichten und nur wenige Knoten an Haltestellen, wo zum Zu- und Abgang der Fahrgäste ohnehin Querungen erforderlich sind.

Oder einfach mal die Regeln durchsetzen! Wie wäre es damit?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Mario
Daher sollte man die Straßenbahn möglichst stark vom übrigen Verkehr trennen. (...) auf ungesicherte Übergänge verzichten und nur wenige Knoten an Haltestellen, wo zum Zu- und Abgang der Fahrgäste ohnehin Querungen erforderlich sind.

Sonst noch Wünsche? Du vergisst irgendwie, dass gerade die Leute, die den ÖPNV nutzen wollen, auch auf akzeptablen Wegen zu ihm gelangen müssen. Die furchtbare Situation, dass entlang der M10 diverse Haltestellen in meinen Augen völlig unnötigerweise nur einen Zugang haben, kann doch wohl nicht der Anspruch an ein öffentliches Verkehrsmittel sein? Ja klar kommen die Leute, die in der Bahn sitzen (*kicher*), vielleicht 'n km/h schneller im Durchschnitt voran, aber wenn die dann böse Umwege zu 'ihrer' Haltestelle laufen mussten und ihnen durch die Trasse am Wohnort Fußwege innerhalb des direkten Umfelds erschwert werden - wo ist der Vorteil für die Fahrgäste? Ach ja, um die geht es ja selten. Wichtig ist der effiziente Betrieb. Klar, dann müssen diejenigen, dem er nutzen soll, natürlich prinzipiell hinten an stehen.

Mal ganz davon abgesehen, dass mein Beispiel - die M10 - ja nun nicht gerade zu den flinksten Linien zählen dürfte, trotz fußgängervergrämender Maßnahmen.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2019 21:55 von Philipp Borchert.
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