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Kurzmeldungen im Juni 2018 [ohne Bilder]
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Railroader
Wenn man in Oranienburg nun 20 Minuten zum Kehren hat, stimme ich dir zu.

Es sind 15 Minuten.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Railroader
Wenn man in Oranienburg nun 20 Minuten zum Kehren hat, stimme ich dir zu.

Es sind 15 Minuten.

In diesen 15 Minuten sollten die Fahrgäste es geschafft haben, den Zug zu verlassen. Und Fahrgäste für den Zug betreten den Bahnsteig erst, wenn der Zug am Bahnsteig steht, verantwortlich für die Umsetzung/Einhaltung, DB Sicherheit.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
B-V 3313

Es sind 15 Minuten.

Dann stimme ich zu, dass man das auch kundenfreudlicher hätte gestalten können.
Zitat
Tradibahner

In diesen 15 Minuten sollten die Fahrgäste es geschafft haben, den Zug zu verlassen. Und Fahrgäste für den Zug betreten den Bahnsteig erst, wenn der Zug am Bahnsteig steht, verantwortlich für die Umsetzung/Einhaltung, DB Sicherheit.

Und, treffen wir uns nun?
Zitat
Railroader
Dann stimme ich zu, dass man das auch kundenfreudlicher hätte gestalten können.

Gestalten müssen. Und als Sahnehäubchen hätte vielleicht die Bundespolizei (sitzt in Oranienburg am Bhf) helfen können. Aber das liegt natülich nicht in den Händen der S-Bahn.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313

Gestalten müssen. Und als Sahnehäubchen hätte vielleicht die Bundespolizei (sitzt in Oranienburg am Bhf) helfen können. Aber das liegt natülich nicht in den Händen der S-Bahn.

Auch die Polizei ist unterbesetzt und schiebt Überstunden ohne Ende. Ich weiß nicht, wie sich manche hier das Leben so vorstellen. Irgendwie ist das aber oft für mich nicht wirklich nah an der Realität.
@ Tradibahner: Was ist denn nun mit unserem Date?
Zitat
Logital
Überflüssig zu erwähnen, dass der BÜ Oberspreestr wieder gestört ist, oder? Aber immerhin winkt die Polizei drum herum. Es haben sich diesmal auch keine 165er angestaut.

Bei der gestrigen Störung wurden die Wagen der Linie 165 im Zuge der Linie N65 via Adlershof umgeleitet.



Bin ich denn hier der Einzigste, wo Deutsch kann?
Bü-Störung an beiden Übergängen in Eichwalde, merkwürdigerweise wohl nur auf den Regiogleisen, denn die S-Bahn fuhr mit Vmax über beide Bü's, meine RB22 hielt Regelkonform, wenn das Signal einen nicht gesicherten Bü signalisiert (Bü0?), vor beiden Bahnübergängen an.

Edit: Schrankenbäume waren natürlich geschlossen

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!






1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.06.2018 06:41 von Tradibahner.
Zitat
micha774
@T6JP
Wenn also jemand (nur als Beispiel) seinen Bruttolohn in Netto kriegen würde, wäre er weniger zurückhaltend mit seinen Sprüchen und die Fahrgäste würden eher und besser informiert werden? Das glaube ich nun gar nicht.

Wenns das Brutto in netto geben würde , nebst einem üppigen Stellenplan, war die Zeit des Personalmangels hundertpro vorbei.
Dann wäre genug Personal für die Leitstellen da, da die Bezahlung der Arbeit angemessen wäre..
Und für das Geld würde man sogar Mitarbeiter finden, die im Störfall sofort ausschwärmen wie ne Horde Bienen
und auf den Bahnhöfen Taschentücher und Tröstegummibärchen verteilen, wenns mal länger als 16min dauert....

T6JP
Zitat
eiterfugel
Zitat
T6Jagdpilot
Genau das Personalthema haben wir hier neulich mal ( glaube im S-Bahnfred) durchgehechelt- das Problem ist,
( für diese Arbeit) qualifiziertes Personal zu bekommen-mit Lohngruppe 6 wird man das nicht bekommen.
Einfach höhergruppieren-warum das nicht so einfach geht hat Mario auch erklärt..

Ich fasse also zusammen: Die Meinung, dass die Politik doof sei, legitimiert es die Fahrgäste vollzumaulen?

Auch wenn es einigen nicht in ihr Weltbild passt, aber wir haben da jetzt seit anderthalb Jahren eine Senatorin als Aufsichtsratsvorsitzende, der ich es durchaus zutraue, dass sie ein sehr offenes Ohr für vernünftig vorgebrachte Kritik und Vorschläge hat. Das Störungsmanagement funktioniert im Moment bei den schienengebunden Verkehrsmitteln einfach nicht* und mir soll keiner sagen, dass es da nicht entsprechend negative Kennzahlen gibt. Weiterhin können Eingruppierungen notfalls durch die Arbeitsgerichtsbarkeit geprüft werden - aber es gibt ja nichtmal hier im Forum Einigkeit darüber, dass diese Tätigkeiten nun höher zu vergüten seien.
Volksbegehren wären denkbar, Flugblätter mit "Insiderinfos", die Dritte zufällig an Bahnhöfen liegen lassen... Es gibt so viele Wege einen Stein ins Rollen zu bringen - aber einfach zu sagen, dass sich die Kunden doch nicht so anstellen sollen, ist aber der denkbar absurdeste, den der verändert nichts. Außer vielleicht, dass die Stimmung an allen Fronten noch weiter kippt...

*Beim Bus scheint es besser zu laufen: Auch wenn Linienteileinstellungen nicht der Sinn der Sache sein können, so passiert dort immerhin was - und diese haben nach meiner Wahrnehmung extrem zugenommen in den letzten Wochen. Oder werden sie einfach nur besser kommuniziert?

...

Hat denn nun jemand bei der Störung um die es mal ging die Fahrgäste vollgemault..? Nein,
Beschwerde war doch das ausser ner Laufschrift am Anzeiger nichts kam und man warten mußte,
nein nicht zwei Stunden, nicht mal ne halbe, aber hier getan wurde als ob die Welt untergeht??

Und was passiert, wenn die FGI Stellen höher gruppiert werden würden, da verweise ich nochmal auf Mario, auch mit der LG 7 ist der Stress zuviel fürs Geld.

Ich habe übrigens immer noch nicht das Gefühl, das die neue Verkehrssenatorin größere Steine ins Rollen gebracht hat,
ausser das auf gefühlt jeder dritten Straße eine Spur für Fahrradstreifen weggemalt wird.
Weder sind irgendwo mehr Fahrzeuge in Größenordnungen geordert worden, noch Personal dafür,
um überhaupt erstmal diejenigen aufnehmen zu können, die man aus dem PKW vergraulen will.
Ausser dem Statement "das das Störungsmanagement nicht funktioniert" scheint kein spürbarer Druck anzukommen,
sprich Kollatz-Ahnen und Pop stellen sich genauso öffentlich hin und sagen, es gibt Geld für Personal und Infomanagement.
Und auch dafür, das es wieder Reservewagen und Reservefahrer die täglich verfügbar sind, gibt.
Also nur wieder das übliche Blabla gewesen....So mein Eindruck..

T6JP
Zitat
Railroader

Aber so grundsätzlich ist Ahrensfelde auch ein Endbahnhof und auch da können sich Verspätungen auf die dort beginnende Zugfahrt übertagen, wenn man zu spät ankommt. Man hat da halt nur 5 Minuten und es gibt auch vertraglich geregelte Wendezeiten. Wenn man in Oranienburg nun 20 Minuten zum Kehren hat, stimme ich dir zu.

Je nach Entscheidung der Leitstelle wird vorab in Marzahn gewendet.
Allerdings kann man mir nicht erzählen, in Springpfuhl weiß das noch keiner. 2-3 mal kam der Raussschmiss nämlich erst
bei der Einfahrt in Marzahn. Da unterstelle ich einfach nur Gleichgültigkeit und Desinteresse am Fahrgast.
Zitat
T6Jagdpilot
Ich habe übrigens immer noch nicht das Gefühl, das die neue Verkehrssenatorin größere Steine ins Rollen gebracht hat,
ausser das auf gefühlt jeder dritten Straße eine Spur für Fahrradstreifen weggemalt wird.
Weder sind irgendwo mehr Fahrzeuge in Größenordnungen geordert worden, noch Personal dafür,
um überhaupt erstmal diejenigen aufnehmen zu können, die man aus dem PKW vergraulen will.
Ausser dem Statement "das das Störungsmanagement nicht funktioniert" scheint kein spürbarer Druck anzukommen,
sprich Kollatz-Ahnen und Pop stellen sich genauso öffentlich hin und sagen, es gibt Geld für Personal und Infomanagement.
Und auch dafür, das es wieder Reservewagen und Reservefahrer die täglich verfügbar sind, gibt.
Also nur wieder das übliche Blabla gewesen....So mein Eindruck..
T6JP

Bei den aktuellen Planungsvorläufen in dieser Stadt hege ich Zweifel, dass man das Wegmalern von Fahrstreifen schon dem gegenwärtigen Senat in Rechnung stellen kann.
Zitat
Nordender
Zitat
Railroader

Aber so grundsätzlich ist Ahrensfelde auch ein Endbahnhof und auch da können sich Verspätungen auf die dort beginnende Zugfahrt übertagen, wenn man zu spät ankommt. Man hat da halt nur 5 Minuten und es gibt auch vertraglich geregelte Wendezeiten. Wenn man in Oranienburg nun 20 Minuten zum Kehren hat, stimme ich dir zu.

Je nach Entscheidung der Leitstelle wird vorab in Marzahn gewendet.
Allerdings kann man mir nicht erzählen, in Springpfuhl weiß das noch keiner. 2-3 mal kam der Raussschmiss nämlich erst
bei der Einfahrt in Marzahn. Da unterstelle ich einfach nur Gleichgültigkeit und Desinteresse am Fahrgast.

Diese Entscheidungen kommen tatsächlich oft erst recht spontan. Ich hatte den Fall jetzt 2x auf der S3. Im 1. Fall sah ich das kommende Übel erstmals in Wuhlheide am Bahnsteiganzeiger. Der Zug endete in Karlshorst (statt Ostbahnhof). Der Folgezug wurde dann hingegen recht frühzeitig ab Rummelsburg auf Westkreuz umgelabelt.

Im 2. Fall war es gar erst in Rummelsburg so weit, dass Tf & Fahrgäste erfuhren, dass der Zug nicht weiter zum Ostbahnhof fährt, sondern in Rummelsburg am Bahnsteig kehrt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
micha774
@T6JP
Wenn also jemand (nur als Beispiel) seinen Bruttolohn in Netto kriegen würde, wäre er weniger zurückhaltend mit seinen Sprüchen und die Fahrgäste würden eher und besser informiert werden? Das glaube ich nun gar nicht.

Wenns das Brutto in netto geben würde , nebst einem üppigen Stellenplan, war die Zeit des Personalmangels hundertpro vorbei.
Dann wäre genug Personal für die Leitstellen da, da die Bezahlung der Arbeit angemessen wäre..
Und für das Geld würde man sogar Mitarbeiter finden, die im Störfall sofort ausschwärmen wie ne Horde Bienen
und auf den Bahnhöfen Taschentücher und Tröstegummibärchen verteilen, wenns mal länger als 16min dauert....

T6JP

Fällt das Personal vom Himmel? Die S-Bahn braucht für Quereinsteiger immerhin 11 Monate, um sie hinterher als Tf einsetzen zu können. Die Sparerei der letzten Jahre wirkt eben jetzt noch nach, und wird es noch einige Jahre. Man ist ja umgeschwenkt, aber Personal muß eben ausgebildet werden. Übrigens hat die Berliner Polizei derzeit das gleiche Problem, dort wird es sich in den nächsten Jahren sogar noch verschärfen, denn in den nächsten Jahren gehen viele in Rente (Pension) - neue Polizisten müssen aber eben auch erst ausgebildet werden. Es rächt sich jetzt eben, daß die öffentliche Hand (in gewisser Weise muß man die S-Bahn dazuzählen) jahrelang beim Personal gespart und Stellen abgebaut hat und gleichzeitig keine Neueinstellungen vorgenommen hat.
Ein anderer angesprochener Punkt ist, daß die S-Bahn tatsächlich oftmals unflexibel reagiert - oftmals ist gar nicht nachvollziehbar, weshalb man kleine Einschränkungen gleich auf einen größeren Bereich ausdehnt.

Dennis
Zitat
Railroader
Zitat
B-V 3313

Ich sehe im Supermarkt wann es weitergeht, im Schnellbahnnetz ist die Information aber oftmals sehr mies.

Das bestreite ich auch gar nicht. Die Informationspolitik, gerade bei der S-Bahn, ist miserabel, ohne Frage. Es ging hier aber um den Servicegedanken. Wenn also ein Kassierer im Supermarkt in die Schlange guckt und dennoch keine 2. Kasse ausruft, sondern man als Kunde erst fragen muss und dann noch eine genervte Antwort erhält, ist hier der Seervicegedanke verfehlt.

Hatte ja solche Fälle schon. Kunde fragt nach 2. Kasse, Kassierer ruft widerwillig aus, anderer Mitarbeiter weist Kassierer darauf hin, dass sich die Person aber gerade in der Pause befindet. Ergebnis also, es fehlt Personal.

Dafür kann wiederum das Personal nichts, bekommt aber alles ab. Und so leicht ist es nicht das sich eine zweite Person in die Kasse eines Kollegen setzt.

Wie oft sage ich den Kunden wo sie sich beschweren können, aber niemand tut es. Aber auch da gibt es große Mißstände wenn man sich als Unternehmen dahinter versteckt das der Markt privat betrieben wird und man keinen Einfluß hat. Das aber der Name dadurch regelrecht kaputt gemacht wird scheint egal. Macht man den Laden halt dicht.

Ich habe bspw. eine Mail geschrieben an die S-Bahn die zwar prompt Tags darauf beantwortet wurde, aber am Thema und einer konkret gestellten Frage zu DB Netz und den Signalstörungen völlig vorbei ging.
Dafür ging es wieder um Eingriffe dritter Personen oder Polizeieinsätze.
Gestern war ich auch mal wieder von einer spontanen, nicht kommunizierten, Störung bei der S-Bahn betroffen und hatte dabei noch Glück, denn mein Zug stand am Ostkreuz am Bahnsteig und nicht, wie mein eigentlich geplanter Anschlusszug oben in der Kurve.

Infos gab es weder vom Tf, noch auf den Anzeigern oder auf der Homepage/Twitter. Ich bin dann innerhalb von 1 Minute in den RE2 gewechselt und so schnell zum Alex gekommen. Bis Ostbahnhof sah ich bei der S-Bahn nur rote Signale und stehende Züge. Dahinter wurde es dann wieder bunt und der in Jannowitzbrücke stadtauswärts zurückgehaltene Zug setzte sich gerade in Bewegung. Dahinter standen bereits 2 Züge auf freier Strecke und der Dritte Alex am Bahnsteig. Auch am Alex vernahm ich keine Laufschrift oder Ansage, dafür wurden aber Züge im Minutentakt prognostiziert.

Und genau da sind wir wieder beim Punkt: Auch die Info, dass man keine Info hat, warum es gerade nicht weiter geht, ist hilfreich.

Ja, wir haben auch anderswo Servicewüsten. Ich bin seit 48h ohne DSL (& Festnetz) und muss meinem Provider dafür hinterherlaufen, statt aktiv informiert zu werden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
micha774

Ich habe bspw. eine Mail geschrieben an die S-Bahn die zwar prompt Tags darauf beantwortet wurde, aber am Thema und einer konkret gestellten Frage zu DB Netz und den Signalstörungen völlig vorbei ging.
Dafür ging es wieder um Eingriffe dritter Personen oder Polizeieinsätze.

Weil selbst (Personalmangel) oder eine DB Schwester (Infrastrukturmängel) will/soll ja nicht Schuld sein. Ich erinnere nur an die Zahl 87%.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
T6Jagdpilot
Wenns das Brutto in netto geben würde , nebst einem üppigen Stellenplan, war die Zeit des Personalmangels hundertpro vorbei.
Dann wäre genug Personal für die Leitstellen da, da die Bezahlung der Arbeit angemessen wäre..
Und für das Geld würde man sogar Mitarbeiter finden, die im Störfall sofort ausschwärmen wie ne Horde Bienen
und auf den Bahnhöfen Taschentücher und Tröstegummibärchen verteilen, wenns mal länger als 16min dauert....

Endlich mal ein fundierter Vorschlag. Werde ich mal den Kollegen der Tarifkommission verschlagen. dann könnte die Tarifstruktur so bleiben wie sie ist.
Meines Wissens ist es nicht verboten, dass der Arbeitgeber seinen Leuten übertariflich die Steuern/Sozialabgaben erstattet. Beim GUV/Fakultabeitrag für ver.di-Mitglieder klappt das schon lange.
Auch beim Möbelhandel, wo die Werbung öfter suggeriert, dass die Mehrwertsteuer entfällt, scheint das zu funktionieren (sonst würden sie es nicht machen).

so long

Mario
Zitat
der weiße bim

Endlich mal ein fundierter Vorschlag. Werde ich mal den Kollegen der Tarifkommission verschlagen. dann könnte die Tarifstruktur so bleiben wie sie ist.
Meines Wissens ist es nicht verboten, dass der Arbeitgeber seinen Leuten übertariflich die Steuern/Sozialabgaben erstattet. Beim GUV/Fakultabeitrag für ver.di-Mitglieder klappt das schon lange.

Wenn man auf das zusätzliche ausgezahlte Geld Steuern und Sozialabgaben abführt, ist das natürlich erlaubt, sonst nicht.

Zitat
der weiße bim

Auch beim Möbelhandel, wo die Werbung öfter suggeriert, dass die Mehrwertsteuer entfällt, scheint das zu funktionieren (sonst würden sie es nicht machen).

Das ist nicht erlaubt und daher wird es auch nicht gemacht. Stattdessen wird ein Rabatt von 19% gewährt, MwSt. wird auf den reduzierten Betrag ausgewiesen.

Gruß Willi
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