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Bauarbeiten östlich Nöldnerplatz/ war: Berliner Herbstbauvorhaben der Bahn "für Starke Schiene"
geschrieben von Harald Tschirner 
Nach DB-Meinung gehört das auch zur "Starken Schiene". Liegt zwar in Berlin, ist aber nicht Nahverkehr!

[deutschebahn.yesspress.com]

Zitat
DB Pressemeldung
Für eine starke Schiene: Deutsche Bahn baut ICE-Werk Berlin Rummelsburg massiv aus

Spatenstich zur Erweiterung der Werkshalle • Investitionen: 260 Millionen Euro • DB Fernverkehrsvorstand Peterson: „Wir sorgen für zuverlässigere und komfortablere Züge.“ • Bürgermeisterin Ramona Pop: „Der Ausbau stärkt den Standort Berlin.“


(Berlin, 21. August 2019) Die Deutsche Bahn (DB) baut das ICE-Werk in Rummelsburg aus und investiert dafür rund 260 Millionen Euro. Der Ausbau umfasst die Vergrößerung der Werkshalle, größere Materiallager und zusätzliche Behandlungs- und Abstellanlagen für ICE- und Intercity-Züge. Mit den Investitionen erhöht die DB die Kapazitäten des Werkes deutlich: Künftig gehen rund 30 Prozent mehr Züge zuverlässig gewartet und frisch gereinigt von Rummelsburg auf ihre Fahrt. Außerdem verstärken 120 zusätzliche Mitarbeiter die Leistungsfähigkeit des Werkes.

Mit einem symbolischen Spatenstich von Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr, Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin und Brandenburg, sowie Werkleiter Peter Pöhlmann starteten heute die Bauarbeiten, die 2023 abgeschlossen sein sollen.

Michael Peterson: „Deutschland braucht eine starke Schiene. Deswegen schaffen wir neue Züge an und bauen unsere Instandhaltungswerke massiv aus. Dem Werk in Rummelsburg kommt dabei eine Schlüsselrolle zu: Von hier starten die meisten Fernverkehrszüge in Deutschland. Mit dem Ausbau des Standorts sorgen wir für zuverlässigere und komfortablere Züge – damit wir noch mehr Menschen für das klimafreundlichste Verkehrsmittel Bahn gewinnen können.“

Ramona Pop: „Eine leistungsfähige Eisenbahn ist das Herzstück für eine ökologische Verkehrswende. Mit den Investitionen in das Werk Rummelsburg sorgt die Bahn für eine weitere Stärkung des Standorts Berlin. Hier entstehen 120 neue, moderne Arbeitsplätze. Dass die Aus- und Umbauten gleichzeitig für eine bessere Öko-Bilanz des Werkes sorgen, freut mich besonders.“

Berlin ist einer der größten Standorte für die Bereitstellung von ICE- und Intercity-Zügen in Deutschland. Schon heute werden hier täglich rund 75 Züge für die nächste Fahrt gereinigt, kontrolliert und repariert.

Besonderes Augenmerk legt die DB bei allen Ausbaumaßnahmen auf den Umwelt- und Artenschutz. So sorgt ein modernes Energiemanagement für einen schonenden Einsatz von Ressourcen. Zum Beispiel sorgt LED-Technik für die Beleuchtung in der alten und neuen Halle langfristig für einen geringeren Stromverbrauch. Auf dem Betriebsgelände finden künftig auch vom Aussterben bedrohte Vogelarten in eigens dafür errichteten Niststätten ein neues Zuhause.

Die DB investiert bundesweit rund eine halbe Milliarde Euro in ihre Instandhaltungswerke des Fernverkehrs und damit in die Verbesserung von Pünktlichkeit und Qualität der ICE- und IC-Züge. Größere Hallen, erweiterte Werkstätten und Lager sowie neue Behandlungs- und Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge künftig schneller und besser instandgehalten werden können. Auch die Digitalisierung und Automatisierung werden weiter vorangetrieben. Zudem schafft die DB bundesweit 1.000 zusätzliche Stellen in den Werken. Die Hälfte der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.

Die DB betreibt Instandhaltungswerke des Fernverkehrs an neun Standorten, von denen die Mehrheit ausgebaut wird. Erste Erfolge stellen sich bereits ein: So hat die DB mit einem neuen Instandhaltungskonzept für Intercity-Züge deren Verfügbarkeit im letzten halben Jahr deutlich erhöht. Die Züge werden nun im festen Zugverbund, ähnlich wie beim ICE, instandgehalten. Die Wagen haben somit alle den gleichen Instandhaltungsstand und müssen nicht nach dem Aufenthalt im Werk neu zusammengesetzt werden Die Behandlung einzelner Wagen – und damit fehlender Wagen oder falsche Wagenreihungen - gehören der Vergangenheit an.

mit dem nachstehenden Link öffnen Sie die aktuelle Presseinformation der Deutschen Bahn.

Faktenblatt: ICE-Werk Berlin Rummelsburg [s15.yesspress.com]

Faktenblatt: ICE-Werk Berlin Rummelsburg: Klima schützen, Umwelt schonen [s15.yesspress.com]

Faktenblatt: ICE-Werk Berlin Rummelsburg: Vorher-Nachher-Vergleich [s15.yesspress.com]

Beste Grüße
Harald Tschirner



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.08.2019 19:42 von Harald Tschirner.
Zitat
Harald Tschirner
Nach DB-Meinung gehört das auch zur "Starken Schiene". Liegt zwar in Berlin, ist aber nicht Nahverkehr!

[deutschebahn.yesspress.com]

Zitat
DB Pressemeldung
Für eine starke Schiene: Deutsche Bahn baut ICE-Werk Berlin Rummelsburg massiv aus

Dem Vernehmen nach soll der denkmalgeschützte Rundlokschuppen (entgegen dem Planfeststellungsantrag) erstmal stehen bleiben.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
Harald Tschirner
Nach DB-Meinung gehört das auch zur "Starken Schiene". Liegt zwar in Berlin, ist aber nicht Nahverkehr!

[deutschebahn.yesspress.com]

Zitat
DB Pressemeldung
Für eine starke Schiene: Deutsche Bahn baut ICE-Werk Berlin Rummelsburg massiv aus

Dem Vernehmen nach soll der denkmalgeschützte Rundlokschuppen (entgegen dem Planfeststellungsantrag) erstmal stehen bleiben.

Bis er durch die Erschütterungen bei den Bauarbeiten von alleine zusammenfällt.
Das wäre jetzt der perfekt Zeitpunkt, um endlich die lange versprochene Verlängerung der Tram 18 bis Alexanderplatz umzusetzen ! Sie kommt aus Hellersdorf über S Springpfuhl. Sollten die Optimierungen der Ampelschaltungen am Alexanderplatz noch nicht abgeschlossen sein, könnte sie zunächst über Rosa-Luxemburg-Platz und Weinmeisterstrasse zum Hackeschen Markt fahren. Die Umleitung fährt noch bis 02.09. die M2 im 5-Minuten-Takt, danach könnte die Strecke die 18 befahren.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg !
Evl. wäre auch eine Umleitung der RE7 oder RB14 über Lichtenberg sinnvoll, falls möglich nach Gesundbrunnen verlängern.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.08.2019 15:09 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Das wäre jetzt der perfekt Zeitpunkt, um endlich die lange versprochene Verlängerung der Tram 18 bis Alexanderplatz umzusetzen ! Sie kommt aus Hellersdorf über S Springpfuhl. Sollten die Optimierungen der Ampelschaltungen am Alexanderplatz noch nicht abgeschlossen sein, könnte sie zunächst über Rosa-Luxemburg-Platz und Weinmeisterstrasse zum Hackeschen Markt fahren. Die Umleitung fährt noch bis 02.09. die M2 im 5-Minuten-Takt, danach könnte die Strecke die 18 befahren.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg !

Es wäre auch zunächst mal sinnvoll die 18 zur Landsberger Allee / Petersburger Str. zu verlängern. Dann käme man wenigstens an die Ringbahn umsteigefrei ran.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Es wäre auch zunächst mal sinnvoll die 18 zur Landsberger Allee / Petersburger Str. zu verlängern. Dann käme man wenigstens an die Ringbahn umsteigefrei ran.

Dafür sorgen ja nun M6 und M8. Die 18 soll explizit das Wohngebiet Fennpfuhl an den Alex anbinden.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Und zwischen LaPe und Alex wohnen auch noch Leute, die sich in die vollen Bahnen quetschen müssen, wenn diese schon aus Hellersdorf/Hohenschönhausen voll ankommen ...

Hängt es mit der 18 jetzt wieder am Personal oder noch der Ampelschaltung am Alex ? Gäbe ja eine Alternative über Neue Schönhauser Str. mit Anschluss an die U2.

Spätestens ab der 2.Bauphase bei der S-Bahn wäre eine Verlängerung der 18 sehr sinnvoll, besser als Busse !



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2019 22:20 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Und zwischen LaPe und Alex wohnen auch noch Leute, die sich in die vollen Bahnen quetschen müssen, wenn diese schon aus Hellersdorf/Hohenschönhausen voll ankommen ...

Zwischen da und Alex? Da sind sie ja schon wieder leerer als davor. Schon mal nachmittags versucht, S Landsberger Allee in die M6/M8 zu kommen, wenn die Verstärker nicht fahren? In der M8 wird es auch am Wochenende schon ab Roederplatz stadteinwärts knapp. Im Berufsverkehr braucht man mit Sitzplätzen spätestens ab Alt-Marzahn (und dort auch nur mit viel Glück) überhaupt nicht mehr rechnen. Und dann 45 Minuten bis in die Innenstadt fahren, im Stehen, zwischen den ganzen vielen Leuten? Man könnte sich bessere Argumente vorstellen, vom Auto umzusteigen.
Bin sowieso gespannt, wie lange der Wochenendbetrieb mit generellem 10-Minuten-Takt auf M5, 6 und 8 sich so noch halten lässt. Eine ernsthafte Alternative dazu haben wir derzeit ja nicht gerade...

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
VBB/HVV
Und dann 45 Minuten bis in die Innenstadt fahren, im Stehen, zwischen den ganzen vielen Leuten? Man könnte sich bessere Argumente vorstellen, vom Auto umzusteigen.

Schon mal was vom "Schienenbonus" gehört? Da glauben viele dran. ;-)

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
VBB/HVV
Und dann 45 Minuten bis in die Innenstadt fahren, im Stehen, zwischen den ganzen vielen Leuten? Man könnte sich bessere Argumente vorstellen, vom Auto umzusteigen.

Schon mal was vom "Schienenbonus" gehört? Da glauben viele dran. ;-)

Wenn man Schienenverkehrsmittel mit passenden und in ausreichender Zahl vorhandenen Fahrzeugen auf passenden und mit ausreichend Kapazität versehenen Trassen vernünftig betreibt, gibt es ihn sehr wohl. Dazu sind aber die in Berlin ansässigen Unternehmen offensichtlich alle weder Willens noch in der Lage und die Politik tut ein Übriges diesen Anspruch zu diskreditieren.
Trotz aller fein formulierter und mit tollen Versprechungen angreicherten Koalitionsvereinbarungen, Mobilitätsgesetzen, Nahverkehrs- und Stadtentwicklungsplänen ist offensichtlich der inkompetente Bodensatz in allen Ebenen so stark, dass von Verbesserungen im Verkehr im Allgemeinen und im ÖPNV im Besonderen nichts zu spüren ist und nur wenig in Aussicht ist, stattdessen werden weitere inadäquate Verkehrsmittel genehmigt und auf die Verkehrswege geschmissen.
Das beste Beispiel für Inkompetenz, Behördengerangel und wer weiß was noch alles für Bremsstufen herangezogen werden, ist die Möglichkeit, dass die BVG selbst abschleppen darf: seit dem Mobilitätsgesetz 2018 besteht die Möglichkeit aber die zuständigen Stellen sind nicht in der Lage, die praktischen Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Möglichkeit nun endlich zur Realität wird.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Es gibt für die Bauarbeiten östlich Nöldnerplatz ab 4.10.19 eine aktuelle Version des Bauflyers:

[bauinfos.deutschebahn.com]

Darin sind nun auch die Fahrpäne der zusätzlichen RB25 und RB26 (letztere bzr 120 Minutentakt!) enthalten. Nach Aussage von Herrn Buchner sollen die Zusatzzüge der RB25 lokbespannte Wendezüge der PRESS sein.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Es gibt für die Bauarbeiten östlich Nöldnerplatz ab 4.10.19 eine aktuelle Version des Bauflyers:

[bauinfos.deutschebahn.com]

Darin sind nun auch die Fahrpäne der zusätzlichen RB25 und RB26 (letztere bzr 120 Minutentakt!) enthalten. Nach Aussage von Herrn Buchner sollen die Zusatzzüge der RB25 lokbespannte Wendezüge der PRESS sein.

So etwas?


Wahrscheinlich, es war aber zusätzlich von einem Steuerwagen die Rede.
Zitat
VBB/HVV
Wahrscheinlich, es war aber zusätzlich von einem Steuerwagen die Rede.

Ui... Dampfheizung *g*

Nee, es war von 'Wendezug' die Rede. Feiner Unterschied. Kann also auch ein Sandwich gemeint sein.
Zitat
schallundrausch
Zitat
VBB/HVV
Wahrscheinlich, es war aber zusätzlich von einem Steuerwagen die Rede.

Ui... Dampfheizung *g*

Nee, es war von 'Wendezug' die Rede. Feiner Unterschied. Kann also auch ein Sandwich gemeint sein.

In der Form (also mit 2xV100) hatte ich die Garnitur in den letzten Jahren in Sachsen fahren sehen. Kam ja auch mal als Ersatz im Planverkehr zum Einsatz.
Zitat
BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 30. September 2019



Bauarbeiten bei der S-Bahn: U5 fährt den ganzen Tag im dichten Takt



Am kommenden Freitag, 4. Oktober 2019, beginnt die nächste Phase der S-Bahn-Bauarbeiten rund um das Biesdorfer Kreuz. Informationen zum Bau und zu den Umfahrungsmöglichkeiten finden Fahrgäste auf der Internetseite der S-Bahn: [sbahn.berlin]



Die BVG tut ihr Möglichstes, um für Entlastung zu sorgen. Auf der U-Bahnlinie 5 wird deshalb der dichte Takt der Hauptverkehrszeit auf den gesamten Tag ausgedehnt. Konkret heißt das: montags bis donnerstags fahren die Züge zwischen Alexanderplatz und Kaulsdorf-Nord von ca. 5:30 bis ca. 20:15 Uhr alle vierzweidrittel Minuten oder 280 Sekunden, freitags bis 21:45 Uhr.



Schon mit Beginn des S-Bahn-Bauprojekts hat auch die Straßenbahn mehr Leistung auf einige Linien gebracht. Vor allem durch den Einsatz längerer Züge ist das stündliche Platzangebot auf der Linie M4 bereits seit Ende August um rund 13 Prozent, auf der M5 um rund 8 Prozent, auf der M6 um rund 12 Prozent und auf der M8 um rund 23 Prozent gestiegen. Zum Start der neuen Bauphase bei der S-Bahn wird auch die Linie 16 ab dem 4. Oktober mit 40 Meter langen Zügen ausgestattet. Das stündliche Platzangebot steigt damit sogar um 47 Prozent.



Um in der jetzt beginnenden Phase auf den zentralen Linien – trotz zusätzlicher Fahrgastnachfrage – ein stabiles Angebot mit planmäßigen Verstärkerfahrten zu gewährleisten, wird die Linie 18 vorübergehend eingestellt. Sie dient vor allem als Zubringer zum S-Bahnhof Springpfuhl, der während der Bauarbeiten nicht von der S-Bahn angefahren wird. Alle Streckenabschnitte der Linie 18 werden zudem von anderen Linien bedient.



Natürlich unterstützt die BVG die Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Bahn und der S-Bahn auch bei der Fahrgastinformation zur Baumaßnahme – mit Aushängen an den Bahnhöfen und Haltestellen, mit Ansagen in den Fahrzeugen und mit Laufzeilen auf den Daisy-Anzeigern. Und natürlich gibt es die Bau-Broschüren der S-Bahn auch in den Kundenzentren der BVG.



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Beste Grüße
Harald Tschirner
[deutschebahn.yesspress.com]

Die Bahn legt nach:

Zitat
DB Pressemitteilung
Die Bahn baut im Berliner Osten – Einschränkungen im
S-Bahnverkehr auch nach den Herbstferien
Ausweitung der Bauarbeiten ab dem 4. Oktober ⋅ Linien S5, S7 und S75 betroffen ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen und U-Bahn

Seit Ende August sind die S75 und die S7 von Sperrungen betroffen - die DB Netz investiert im Nordosten Berlins in die Schieneninfrastruktur. Mit Beginn der Herbstferien werden die Bauarbeiten ausgeweitet: Dann ist die gesamte Linie der S75 gesperrt sowie die S7 ganztägig zwischen Ahrensfelde und Nöldnerplatz. Auch die S5 fährt ab kommendem Freitag nicht mehr zwischen Wuhletal und Ostkreuz.

Achtung! Die Sperrungen gelten auch noch nach dem Ende der Ferien und enden vorerst am 12. bzw. 14. November.

Die Einschränkungen im Detail:

S7 – Sperrung Ahrensfelde <> Nöldnerplatz
S75 - Sperrung der gesamten Linie Wartenberg <> Ostbahnhof
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 14. November (Do) 1.30 Uhr

Grund: Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks (ESTW) „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS

S7 fährt Nöldnerplatz <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt

Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee (im Abschnitt Marzahn <> Landsberger Allee ohne Halt zur schnellen Anbindung an den Ring) und Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen RB25 (Mo-Fr): Ahrensfelde <>Lichtenberg <> Ostkreuz

S5 – Sperrung Wuhletal <> Ostkreuz
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 12. November (Di) 1.30 Uhr
Grund: Inbetriebnahme des ESTW „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS
S5 fährt Strausberg Nord/Strausberg <> Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) sowie Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt). Zusammen mit der S3 fährt die S-Bahn damit tagsüber im 5-Minutentakt Friedrichshagen <> Köpenick <> Stadtbahn

Umfahrung mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz (tagsüber durchgehend im 4-/5-/5-Minutentakt, kein Ferienfahrplan)

Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Ostbahnhof (Mo-Fr 6-18 Uhr zur Entlastung der U5)

Zusätzliche Fahrten mit der Buslinie 192, zusätzliche Haltestelle in Biesdorf für die Buslinien X69 und 154

Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen RB26 (Mo-Fr): Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Am Donnerstag, 14. November soll auf allen Linien der Zugverkehr zur morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder rollen – die S75 verkehrt vormittags an diesem Tag im 20-Minutentakt.

An den darauffolgenden Wochenenden kommt es noch zu folgenden Einschränkungen:
S5 – Sperrung Friedrichsfelde Ost <> Mahlsdorf
15. November (Fr) 22 Uhr bis 18. November (Mo) 4 Uhr
29. November (Fr) 22 Uhr bis 2. Dezember (Mo) 4 Uhr
20. Dezember (Fr) 22 Uhr bis 23. Dezember (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten für das nächste neue ESTW „S5 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

S5 – Sperrung Lichtenberg <> Mahlsdorf
S7 – Sperrung Lichtenberg <> Springfuhl
22. November (Fr) 22 Uhr bis 25. November (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten für das nächste neuen ESTW „S5 Ost“, Neubau einer Eisenbahnüberführung sowie Restarbeiten am neuen ESTW „S7 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon
unter (030) 29743333.

Baustellen-Videos, in denen diese komplexen Bauarbeiten und Umfahrungsmöglichkeiten leicht verständlich und übersichtlich erklärt werden, sind bei YouTube abrufbar: www.youtube.com/SBahnBerlin

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Die zusätzliche Haltestelle bei X69/154 soll 'Blumberger Damm/Altentreptower Straße' lauten, der 192 fährt Montag-Freitag von 06:00 bis 20:00 im 10-Minuten-Takt zwischen S Biesdorf und S Friedrichsfelde Ost. In der HVZ sind diese zusätzlichen Fahrten mit den 10-Minuten-Verstärkern S Marzahn <-> S Biesdorf vereinigt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.10.2019 18:23 von VBB/HVV.
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