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Angebotsverbesserungen BVG April 2020
geschrieben von BuchholzerJung 
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andre_de

Nochmal: Als Fahrgast ist mir das Image des Verkehrsunternehmens sch...egal! Da zählt für mich ausschließlich, ob es seine versprochene Leistung ordentlich erbringt. Im Übrigen ist es nicht meine Wahrnehmung, dass die S-Bahn ein "verschrienes Images" hat.

Ja, das denken du und ich, vielleicht auch deshalb, weil wir uns näher mit dem Thema beschäftigen. Für mich zählt die Leistung auch mehr. Beim größeren Teil der Ottonormalfahrgäste, die ich erlebe, ist aber die BVG hipp und die S-Bahn bzw. DB verschrien. Das siehst du auch im Internet und an den Kommentaren in diesem unter entsprechenden Artikeln. Die BVG wird gehyped, auf die S-Bahn oder DB wird eingedroschen. Also scheint die Kampagne Wirkung gehabt zu haben.

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andre_de
Würde die überfällige Taktverdichtung des 125ers endlich mal umgesetzt, könnte ich ihn auch samstags nutzen und müsste nicht das Auto nehmen. Das ist reale Welt (nicht Image).

Das ist eben das Problem: damit würde man dich und ein paar andere Fahrgäste zufriedenstellen, die Kampagne wirkt aber mittlerweile global. Natürlich bringt das am Ende nichts, aber es schafft ein besseres Gesamtimage. Wie weit würde es reichen, wenn die BVG die Taktverdichtung auf dem 125er realisiert? Bis auf die Betroffenen würde es doch keinen interessieren. Es ist eben Marketing.

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andre_de
Und die Autofahrer in Reinickendorf (und potentiellen BVG-Fahrgäste) müssten nicht regelmäßig in der Lokalpresse davon lesen, dass die versprochenen Mehrleistungen immer wieder abgesagt werden wegen Unvermögen. Stattdessen ist so was die Steilvorlage, um sich nicht weiter mit dem Gedanken einer ÖPNV-Nutzung beschäftigen zu müssen. Das ist dann tatsächlich "Image", allerdings ein maximal negatives für die BVG.

Ich denke, dass es beim Thema Umstieg der Autofahrer an ganz anderen Dingen im ÖPNV hapert, als an irgendwelchen Taktverdichtungen auf einzelnen Linien.
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Jay
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485er-Liebhaber
Und du denkst ernsthaft, die Mehrleistungen können nicht angeboten werden, weil die BVG nicht genug Geld hat für neue Fahrer. [...]

Ist das nicht ganz real so? Die BVG hat einen Tarifabschluss bekommen, der das Land Berlin von Platz 15 ins obere Mittelfeld der Bundesländer katapultiert hat (während Verdi in Brandenburg alles gegeben hat, um die rote Laterne zu verteidigen). Und nun weigert sich die Landesregierung ihre Zusage zur Finanzierung einzuhalten, womit die BVG in diesem Jahr wieder deutlich rote Zahlen schreibt.

Und die andere Frage ist: Wieviel "Basispersonal" wurde beim Wachstum von ca. 12k auf 15k Mitarbeiter eingestellt und wieviel davon ist "Wasserkopf" im TRIAS? Ist es nicht so, dass unter Nikutta (auch) massiv neue Führungsstellen und zugehörige Abteilungen geschaffen wurden?

Der Tarifabschluss hat nichts mit Maßnahmen zu tun, die zweimal verschoben wurden. André mag es ja nicht verstehen, aber wenn man das Personal nicht bekommt, kann man die zusätzliche Leistung nicht anbieten. Und das ist unabhängig von der Kampagne oder dem Tarifabschluss, der seine Auswirkungen (wenn es die geben sollte) erst in 2020 zeigt.

Die BVG braucht das leider, was du Wasserkopf nennst. Im Bereich IT merkt man doch deutlich, dass die bestehenden Systeme total veraltet sind und da endlich einer ran muss. Da muss so viel manuell gemacht werden. Es fehlen Fahrplaner und mal Menschen, die sich das Nachtnetz und überlegen, geht das noch so, sind unsere Anschlüsse nicht öfter mal ein Witz und warum binden wir die Fermbahnhöfe nachts so schlecht an?

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2020
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Railroader
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micha774

Ich merke es mir künftig für die Kunden meines Arbeitgebers wenn sie vor leeren Regalen stehen oder abgelaufene Ware bekommen.

Macht dein Arbeitgeber dennoch Werbung oder investiert er das Geld in die Behebung der von dir angesprochenen Missstände? Und sind die Regale leer und die Produkte abgelaufen, weil dein Arbeitgeber das für Werbung verprasste Geld nicht mehr für frische und neue Ware aufbringen kann oder liegt das eher an der Organisation oder den Zulieferern?

Sowohl als auch. Aber immer öfter höre ich "ihr seit so'ne große Firma, habt aber dies und das nicht da". Also hat man durch Werbung ein Image bekommen das interessant macht, aber dann auch enttäuschen kann, was viele überrascht. Thema Sonderangebote.

Und dadurch das immer mehr privatisiert wird, wirtschaftet quasi jeder für sich allein, auch beim Werbebudget. Das erklärt auch die (manchmal) fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber.

Jetzt bin ich etwas offtopic geworden was mir leid tut.

Ich wünsche dir, Railroader (wie auch vielen anderen hier im Forum) , trotz aller Differenzen dennoch einen guten Rutsch und viel Erfolg 2020.
Ich glaube, die BVG könnte ihre Werbeheinis auch in Mark der DDR oder verschimmeltem Brot bezahlen und die Kritik würde nicht aufhören. Der Knackpunkt ist aus meiner Sicht, dass die Werbeabteilung immer wieder Scherze auf Kosten der Fahrgäste macht, die unter einer mangelhaften oder gar nicht erbrachten Leistung leiden, und das teilweise dauerhaft.

Wenn die BVG meint, hinten auf Busse schreiben zu müssen (sinngemäß) "Den haben Sie verpasst, aber zum Glück kommt gleich der nächste", und diese Busse dann im Spätverkehr auf Linien im 20-Minuten-Takt einsetzt, deren Wagen regelmäßig und dauerhaft deutlich vor fahrplanmäßiger Abfahrtszeit fahren (z.B. 101er in Wilmersdorf Süd oder der 169er/269er-Doppelpack in Köpenick Nord), dann kann ich jeden verstehen, der sich vera...lbert vorkommt, wenn er an der Haltestelle nur noch die Rücklichter und den Spruch sieht.

Oder wenn Beschwerden über die Social Media Kanäle kommen und mit blöden Sprüchen beantwortet werden. Zumal es über E-Mail ja meistens nur die auch hier im Forum oft bemängelten Textbausteine gibt. Da entsteht dann der Eindruck, um eine Mail ordentlich zu beantworten fehlt die Zeit, aber auf Twitter einen Schenkelklopfer auf meine Kosten ausdenken, das geht. Und das bei Leuten, die in dem Moment ohnehon schon angefressen sind.
@Micha774: Dankeschön. Dir auch einen guten Rutsch.
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485er-Liebhaber
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Jay
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485er-Liebhaber
Und du denkst ernsthaft, die Mehrleistungen können nicht angeboten werden, weil die BVG nicht genug Geld hat für neue Fahrer. [...]

Ist das nicht ganz real so? Die BVG hat einen Tarifabschluss bekommen, der das Land Berlin von Platz 15 ins obere Mittelfeld der Bundesländer katapultiert hat (während Verdi in Brandenburg alles gegeben hat, um die rote Laterne zu verteidigen). Und nun weigert sich die Landesregierung ihre Zusage zur Finanzierung einzuhalten, womit die BVG in diesem Jahr wieder deutlich rote Zahlen schreibt.

Und die andere Frage ist: Wieviel "Basispersonal" wurde beim Wachstum von ca. 12k auf 15k Mitarbeiter eingestellt und wieviel davon ist "Wasserkopf" im TRIAS? Ist es nicht so, dass unter Nikutta (auch) massiv neue Führungsstellen und zugehörige Abteilungen geschaffen wurden?

Der Tarifabschluss hat nichts mit Maßnahmen zu tun, die zweimal verschoben wurden. André mag es ja nicht verstehen, aber wenn man das Personal nicht bekommt, kann man die zusätzliche Leistung nicht anbieten. Und das ist unabhängig von der Kampagne oder dem Tarifabschluss, der seine Auswirkungen (wenn es die geben sollte) erst in 2020 zeigt.

Was denn nun? Hat der Tarifvertrag gewirkt und massenweise Busfahrer aus Brandenburg zur BVG getrieben, wie es die Regionalbetriebe, u.a. Mobus, beklagen oder blieb er wirkungslos weil nicht eingestellt wurde? Und natürlich trat die Wirkung sofort ein. Die deutliche Gehaltssteigerung wird sich bereits 2019 in der Bilanz auswirken. Bereits in früheren Jahren wurden Maßnahmen verschoben, damit Nikutta ihre "schwarze Null" bilanzieren konnte.

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Die BVG braucht das leider, was du Wasserkopf nennst. Im Bereich IT merkt man doch deutlich, dass die bestehenden Systeme total veraltet sind und da endlich einer ran muss. Da muss so viel manuell gemacht werden. Es fehlen Fahrplaner und mal Menschen, die sich das Nachtnetz und überlegen, geht das noch so, sind unsere Anschlüsse nicht öfter mal ein Witz und warum binden wir die Fermbahnhöfe nachts so schlecht an?

Spannend. Dafür sind also neue Abteilungen und eine neue mittlere Führungsebene nötig gewesen? Was ist dran an dem Gerücht, dass neue Mitarbeiter die BVG wieder verließen, weil sie durch neu aufgebaute parallele Strukturen nichts zu tun hatten?

Ist vielleicht auch einfach die Prioritätensetzung falsch? Komischerweise bezahlt die BVG Mitarbeiter dafür unaufgefordert(!) U-Bahnplanungen (u.a. U1 zum Ostkreuz/Westkreuz) durchzuführen. Dafür wurden sogar Rendering-Aufträge (fremd)vergeben. Mir ist da auch jemand bekannt, der ganz große Zukunftsvisionen entwickelt und virtuelle Nutzungsberechnungen durchführt. Der wäre ganz sicher auch in der Lage die Utopien mal zur Seite zu legen und sich als "Zwischenschritt" mit dem Nachtnetz zu beschäftigen.

Beim Aufgabenträger hieß es ganz klar: "Wir machen das Mehrleistungspaket und kümmern uns dann mal um das Nachtnetz [wenn Zeit übrig ist]." - und dann kam das nächste Mehrleistungspaket...

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Anders als im Verhältnis zwischen Senat und S-Bahn Berlin GmbH ist eine Ablehnung einer Bestellung durch die BVG rechtlich stet sehr problematisch. Die BVG ist ein interner Betreiber des Senats und als solcher direkt im Sinne von ohne Ausschreibung beauftragt.
Dies ist zulässig wenn der Auftraggeber auf den Betreiber direkt einwirken kann wie auf eine eigene Dienststelle.
Ein schlichtes "Nein" (solange nichts technisch unmögliches verlangt wird) könnte mit dem Vergabegesetz in Konflikt treten.

*******
Die Signatur ist zu kurz um sie mit Inhalten zu verstopfen.
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Railroader
@Micha774: Dankeschön. Dir auch einen guten Rutsch.

Allen auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Hallo,

Das die S-Bahn Berlin GmbH immer negativ auffällt, liegt daran das beim rbb keine IMS ( DDR Bezeichnung für Inoffizielle Mitarbeiter) bei der BVG hat!!
Während jede Signal-, Weichenstörung oder PU bei der S-Bahn Berlin GmbH sofort übern Sender gehen, ist das bei der BVG anders.
Niemand berichtet über Ausfall bei Bim oder Bus. Die Ausfälle bei der U-Bahn, außer planmäßige Bauarbeiten, werden sehr selten im rbb publik.

S-Bahn Berlin Chef Chef Peter Buchner hat im letzten Jahr(2019) bei den Schienenverkehrswochen ordentlich und für Ihn sehr ungewohn,t Prügel bekommen.

Gut das Projekt Express S-Bahn läuft offensichtlich unter täglicher Sonderkontrolle des S-Bahn Chefs Peter Buchner!
Besudelte Züge sind am nächsten Tag raus. Es fällt auch keine Express S-bahn aus, weder vormittags noch am kritischen Nachmittag! Die Züge sind auch pünktlich..!
Angebotsverbesserungen auf einigen Linien, werden meistens durch Abzug auf anderen Linien kompensiert.

Das ruft Unmut hervor, weil der FG sieht, wenn Züge /Busse ausfallen, oder verkürzt fahren (S-Bahn Berlin GmbH und BVG)....

Es fehlt in der Bananenreublik Deutschland die Ehrlichkeit zu sagen, das erst 2022 oder 2023 echte Verbesserungen eingeführt werden können, weil dann echt mehr Fahrzeuge, TF´s, Disponenten und Wartungspersonal zu Verfügung stehen werden könnten?

Bei der S-Bahn Berlin GmbH,wird es mangels Personal und Fahrzeugen keine echten Verbesserung gaben, ohne wo anders einzusparen....

Bei der S-Bahn Berlin GmbH gibt es 650 Vz 480/480.5, 481/482, 485/885 ohne 483/484, die ohnehin gefloppt sind!
20 % Schadbestand sind ohne großzügige Aufstockung der Personalbestände in BSWSX und Bw´s und Twh´s nicht abbaubar oder deutlich reduzierbar...

Die Summe 20 % Ausfall der S-Bahn GmbH Flotte soll sich wie folgt aufteilen:
50 Vz in BSWSX, zur Hu, Großreparaturen sonstiges z.B WE
40 Vz in Bw und Twh zur Fristung, Reinigung von Sitzen, Bedarfsausbesserungen
20-40 vz täglicher Ausfall, Fahrzeugschäden, Verhunzung dürch Schmiranten....

Nach dem jetztigen Stand werden die 5 Vz 483 und die 5 HZ 484 nicht vorzeitig (1.1.2021) zu Verfügung stehen.
Eher wird´s später......

Gruß
Bernd
Hallo,

Zitat
Bernd
Bla, bla, bla...

Vielleicht solltest Du erst einmal Deinen Rausch ausschlafen, bevor Du hier in die Tasten haust!

Allen ein gesundes und friedfertiges 2020 sowie viele Grüße vom Oberdeck...


BVG - Doofheit auf Rädern!
Zitat
Jay
Und die andere Frage ist: Wieviel "Basispersonal" wurde beim Wachstum von ca. 12k auf 15k Mitarbeiter eingestellt und wieviel davon ist "Wasserkopf" im TRIAS? Ist es nicht so, dass unter Nikutta (auch) massiv neue Führungsstellen und zugehörige Abteilungen geschaffen wurden?

Diese Frage hat vor einem halben Jahr der Abgeordnete Stefan Förster (F.D.P.) im Abgeordnetenhaus gestellt.
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat sie nach Zuarbeit der BVG beantwortet: [pardok.parlament-berlin.de]

Unterstellt man mal, dass die Zahlen kein "Fake" sind (das wäre unklug, denn gleich drei Senatsverwaltungen haben Sitze im Aufsichtsrat und in dieser Eigenschaft Zugriff auf alle, auch interne Unterlagen des BVG-Konzerns) ist die Zahl der Beschäftigten mit Fahrberechtigung von 2010 bis 2018 um 17% gestiegen. Beim Bus um 17%, Straßenbahn um 22%, U-Bahn nur um 11%, sonstige (Technik/Verwaltung) um 22%.
Der prozentuale Anteil der Führungskräfte mit außertariflicher Bezahlung (AT) soll mit unter 0,7% konstant geblieben sein. Da die Mitarbeiterzahl von 2010 bis 2018 um 11% gestiegen ist, müsste demnach Zahl der AT-Kräfte etwa von 90 auf 100 gestiegen sein.

so long

Mario
Zitat
Bernd
Es fehlt in der Bananenreublik Deutschland die Ehrlichkeit zu sagen, das erst 2022 oder 2023 echte Verbesserungen eingeführt werden können, weil dann echt mehr Fahrzeuge, TF´s, Disponenten und Wartungspersonal zu Verfügung stehen werden könnten?

Was erzählst Du denn da? Herr Buchner kommuniziert seit Jahren nichts anderes!

****
Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Zitat
micha774
Zitat
chrosscheck
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micha774
Aber wichtig ist ja die Socialmedia-Abteilung, denn die BVG ist ja so hipp...
Wie wäre das Image der BVG ohne die Kampagnen der letzten Jahre?
Marketing gehört dazu. Auch bei einem öffentlichen Unternehmen!
Ich merke es mir künftig für die Kunden meines Arbeitgebers wenn sie vor leeren Regalen stehen oder abgelaufene Ware bekommen.

Hallo Micha, wenn dein Laden sich vor Kunden kaum noch retten kann und zum Feierabend die Regale leergekauft sind und sogar die abgelaufene Ware noch Käufer gefunden hat, dann ist das doch ein großartiger Erfolg. Dann hat dein Chef alles richtig gemacht.

Genauso sieht das die ex-BVG-Chefin.

so long

Mario
Wenn der Laden irgendwo in der Pampa steht und die Alternative zum teuren Zeug in mieser Qualität eine mehrstündige Fahrt ist, dann ist das keine Leistung, wenn die Leute aus der Umgebung trotzdem bei ihm kaufen.
Zitat
Oberdeck
Hallo,

Zitat
Bernd
Bla, bla, bla...

Vielleicht solltest Du erst einmal Deinen Rausch ausschlafen, bevor Du hier in die Tasten haust!

Allen ein gesundes und friedfertiges 2020 sowie viele Grüße vom Oberdeck...

Hallo,

Er erinnert mich vom Schreibstil her an einen gewissen Thomas S. aus DSO-Kreisen, die unschlüssigen Anschuldigungen kombiniert mit DDR- oder NS-Vergleichen bringt sonst keiner. Auch wenn er Bernd heißt.
Am Rande: Es ging sogar das Gerücht um, es ginge schon dieses Neujahr los mit dem Probebetrieb. Wäre etwas sehr früh, aber ich sehe die erste 483-Fahrt im Linienbetrieb noch in diesem Jahr kommen.

Grüße
Flo
Zitat
FlO530
Zitat
Oberdeck
Hallo,

Zitat
Bernd
Bla, bla, bla...

Vielleicht solltest Du erst einmal Deinen Rausch ausschlafen, bevor Du hier in die Tasten haust!

Allen ein gesundes und friedfertiges 2020 sowie viele Grüße vom Oberdeck...

Hallo,

Er erinnert mich vom Schreibstil her an einen gewissen Thomas S. aus DSO-Kreisen, die unschlüssigen Anschuldigungen kombiniert mit DDR- oder NS-Vergleichen bringt sonst keiner. Auch wenn er Bernd heißt.
Am Rande: Es ging sogar das Gerücht um, es ginge schon dieses Neujahr los mit dem Probebetrieb. Wäre etwas sehr früh, aber ich sehe die erste 483-Fahrt im Linienbetrieb noch in diesem Jahr kommen.

Grüße
Flo

Würde zumindest mehr Sinn ergeben, als wenn eine ganze Linie über Nacht mit Zügen die noch nie im Fahrgasteinsatz gewesen sind, umgestellt wird.
Seit zwei Jahren kündigt der S-Bahn-Chef den Ersteinsatz der neuen Baureihe zu Betriebsbeginn am 01.01.2021 auf der S47 an. Davon, dass gleich alle Umläufe damit ausgestattet sein würden, war nie die Rede.

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Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Zitat
Philipp Borchert
Seit zwei Jahren kündigt der S-Bahn-Chef den Ersteinsatz der neuen Baureihe zu Betriebsbeginn am 01.01.2021 auf der S47 an. Davon, dass gleich alle Umläufe damit ausgestattet sein würden, war nie die Rede.

Es steht aber nach wie vor in den Verkehrsverträgen, dass der neue Verkehrsvertrag ab dem 01.01.2021 auf der S47 beginnt. Der Verkehrsvertrag sieht Neufahrzeuge vor. Ansonsten winken Kürzungen, weil die S-Bahn auf der S47 dann weder Neufahrzeuge, noch 6-Wagenzüge, ohne das sie woanders wieder fehlen würden, einsetzen können wird.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.01.2020 00:27 von Flexist.
Zitat
Bernd
Nach dem jetztigen Stand werden die 5 Vz 483 und die 5 HZ 484 nicht vorzeitig (1.1.2021) zu Verfügung stehen.
Eher wird´s später......

Der Fahrgasteinsatz dieser neuen Baureihe ist auch erst ab diesem Tag vorgesehen. Ist dieser Plan jetzt nicht mehr aktuell?
Der 1.1.2021 ist aktuell, aber man ist momentan zeitlich eher im Rückstand. Von daher glaube auch ich nicht, dass es dieses Jahr etwas wird.
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