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BVG Bus Angebotsveränderungen ab heute 25.05.2020
geschrieben von schenkcs 
Es gibt doch noch den N7 an der Quedlinburger ;)


Das Einzige, was mir als Lösung einfallen würde, wäre die Verlängerung des M21 zum Richard-Wagner-Platz. Dann müsste man sich in der Gegend irgendwie eine Schleifenfahrt zum Wenden ausdenken, vielleicht mit Pausen und Endhaltestelle an der Deutschen Oper.



106er: Ich halte die Linienführung für sehr sinnvoll und praktisch. Würde er Montag bis Freitag im 10-Minuten-Takt fahren, hätte ich ihn in meinen 5 Jahren Moabit bestimmt noch häufiger genutzt. Oft passte die konkrete Abfahrtszeit aber nicht zu meinen Terminen, sodass ich dann auf dieser Relation doch oft lieber Fahrrad gefahren bin, oder mit Ringbahn/U9/U2 gefahren bin.
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def
Jein. Bei der Straßenbahn gehe ich mit, aber zwischen Moabit und Schöneberg bietet er auch unabhängig von den letzten paar Haltestellen eine interessante Verbindung (mithin im Bereich Lewetzowstraße, in dem vorher die Ringlinie ohne Verkehrswert unterwegs war).

Aber leider auch nur da. Den Haupttteil dürfte der 187er ausmachen, der verkehrt ja dort oben auch teilweise alle 10 Minuten.

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def
Ja, das wäre eine Möglichkeit. Eine andere wäre, den Busverkehr in der Sömmeringstraße und damit die Haltestelle Quedlingburger Straße einfach beizubehalten - und vielleicht eine weitere im Bereich Caprivibrücke einzurichten (nach Schließung von TXL hätte der hiesige Bus, wie immer er auch heißt und wohin er fährt, mehr Erschließungs- und Verbindungsfunktion und könnte demzufolge auch öfter halten). Oder ein Schlenker über Am Spreebord und Darwinstraße.

Am Spreebord ist nur Wasser und das Heizkraftwerk. Dort wären kaum Fahrgäste zu erwarten. Warum wird eigentlich keine Erschließung mit dem BerlKönig oder ähnliches überlegt? Anstatt dort krampfhaft irgendeine Kiezlinie reinzuquetschen, die nach anderthalb Jahren eh wieder eingestampft wird, sollte man sich für neue Dinge öffnen.

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def
Was auch immer - auf jeden Fall nicht einfach in einem eh schon vergleichsweise schlecht erschlossenen Stadtteil auch noch eine Haltestelle aufheben.

Wie gesagt, so schlecht ist die Anbindung dort nicht. Bis auf den X9er fuhr dort auch seit Kriegsende nichts, die Hauptströme liegen anscheinend woanders.

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def
Im Zentrum (innerhalb der Ringstraße/ 1. Bezirk) sicher nicht - da kann vielleicht der Weg zur passenden Linie etwas länger sein, wenn man nicht nach 2 min wieder umsteigen möchte, aber weiter als 500 m ist es nirgendwo zur nächsten Station, selbst wenn man die nur zu den Geschäftsöffnungszeiten verkehrenden Citybuslinien (1A, 2A, 3A) nicht berücksichtigt.

500m - passt ja.

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def
Aber wenn die Schlussfolgerung einer Untersuchung ist, dass Wiener im Schnitt einen kürzeren Weg zur nächsten Haltestelle haben und dann im Schnitt kürzer auf die nächste Fahrt warten müssen und das der Grund für den höheren ÖPNV-Anteil am Modal Split ist, ist das schon eine Erkenntnis, die man auch in die Berliner Verkehrsplanung mit einfließen lassen könnte und sollte.

Es wird immer Ecken und Punkte geben, da kann man keine Vergleiche ziehen. Wie zersiedelt und wie groß sind die Städte etc.? Ich gönne den Wienern ihren ÖPNV, aber wenn man hier an Takte und ähnliches will, dann haben wir ganz andere Baustellen als die Quedlinburger Straße.

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def
Und wenn der erste Schritt ist, eine Haltestelle in einem mäßig erschlossenen Gebiet nicht ersatzlos aufzuheben, weil halt der Daseinszweck der aktuell dort verkehrenden Buslinie entfällt.

Wie gesagt: U7, M27 und M45 sowie teilweise den 101er.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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PassusDuriusculus
Das Einzige, was mir als Lösung einfallen würde, wäre die Verlängerung des M21 zum Richard-Wagner-Platz. Dann müsste man sich in der Gegend irgendwie eine Schleifenfahrt zum Wenden ausdenken, vielleicht mit Pausen und Endhaltestelle an der Deutschen Oper.

Gewendet werden könnte auch in der Richard-Wagner-Straße. Hat mit einem Vorgänger vom M21er, dem 62er, jahrelang geklappt. ;-)
Aber der Richard-Wagner-Platz als Ziel ist etwas wenig und dafür gleich vier Stationen entlang der U7 gondeln?

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B-V 3313
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PassusDuriusculus
Das Einzige, was mir als Lösung einfallen würde, wäre die Verlängerung des M21 zum Richard-Wagner-Platz. Dann müsste man sich in der Gegend irgendwie eine Schleifenfahrt zum Wenden ausdenken, vielleicht mit Pausen und Endhaltestelle an der Deutschen Oper.

Gewendet werden könnte auch in der Richard-Wagner-Straße. Hat mit einem Vorgänger vom M21er, dem 62er, jahrelang geklappt. ;-)
Aber der Richard-Wagner-Platz als Ziel ist etwas wenig und dafür gleich vier Stationen entlang der U7 gondeln?

Also, ich nutze die jetzige Umsteigeverbindung M21 (von einer nicht vom X21 bedienten Haltestelle) - X9 zum Ernst-Reuter-Platz oder zum Zoo recht gerne. Ich erlebe auch Jakob-Kaiser-Platz/Jungfernheide durchaus regelmäßig genügend Einsteiger zum Zoo. Insofern halte ich die Direktverbindung von dort vom Zoo unabhängig von der Quedlinburger schon für interessant.
Vom Jakob-Kaiser-Platz/Jungfernheide gibt es ja auch weiterhin den 109er. Oder eben die Schnellbahnen U7 und U2.

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def
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B-V 3313
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def
Ich hoffe, die Idee ist grob noch immer aktuell, die Gegend zwischen Kaiserin-Augusta-Allee, Sömmeringstraße, Spree und Charlottenburger Verbindungskanal sowie Alt-Lietzow hat für innerstädtische, z.T. dicht besiedelte Lagen ziemlich weite Wege zum ÖPNV.

Ja, es sind bis zu 500m. Aber eine Kiezringlinie dort ist eine bescheidene und kaum genutzte Lösung (siehe Moabit 2004-2006). In Alt-Lietzow dagegen kann man sich nicht beklagen (U7, M45, 101).

Ob die Ringlinie die beste Lösung ist, sei dahingestellt. Sie ist aber immer noch besser als 500 m Fußweg zum ÖPNV in einem innenstadtnahen Viertel. Solche Werte kann man dann ansetzen, wenn 500 m zum nächsten Parkplatz (außer Behindertenstellplätze und Kurzzeitplätze für Ladetätigkeiten) auch als zumutbar gelten.

Zumindest für eine Moabiter Ringlinie hat man doch durch Einrichtung des 106ers einen sehr sinnvollen Ersatz geschaffen, der sowohl das Gebiet erschließt als auch übergeordneten Verkehrsströmen dient (zumindest denen zwischen benachbarten Stadtteilen). Da sollte sich in diesem Bereich doch auch was zwischen dem dann nicht mehr notwendigen 10-min-Takt zum Zoo und einer nicht genutzten Kiezringlinie finden lassen.

Zur Erinnerung: Bei der 365-Euro-Jahreskarte-Diskussion vor einiger Zeit habe ich auf eine Untersuchung hingewiesen, die zu dem Ergebnis kam, dass die hohe Inanspruchnahme des ÖPNV in Wien nicht Folge der Jahreskarte ist, sondern des dichten Netzes, das häufig bedient wird. Das wäre doch mal eine Schlussfolgerung für Berlin - die verböte, die Haltestelle Quedlinburger Straße ohne Ersatzkonzept aufzulassen.

Für keine der beiden Ringlinien wurde sinnvoller Ersatz geschaffen. Der absolut sinnvolle 106er deckt nur Teilbereiche ab und hat leider keinen Anschluss an die Stadtbahn und müsste für ein attraktives Angebot häufiger fahren. Auf der Mierendorff-Insel wird die Verbindung zum Schlossplatz und nach Westend gar nicht bedient und die direkte Verbindung zum Zoo soll entfallen. Eine Ringlinie kann diese Aufgaben kaum sinnvoll abdecken und wäre eher eine Alibi-Veranstaltung.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
Für keine der beiden Ringlinien wurde sinnvoller Ersatz geschaffen.

Möchtest du die wiederhaben?

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B-V 3313
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Jay
Für keine der beiden Ringlinien wurde sinnvoller Ersatz geschaffen.

Möchtest du die wiederhaben?

Nö, die waren Alibi-Murks und ihre Einstellung vorhersehbar. Aber der Bereich um die Siemens- bzw. Quitzowstraße ist schlecht erschlossen und ich denke das Netz in Moabit vor BVG2005+ hatte auch seine Vorteile. Die Neubaustrecke der Straßenbahn böte die Chance das Busnetz neu zu sortieren und die Erschließung wieder zu verbessern.

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Jay
Aber der Bereich um die Siemens- bzw. Quitzowstraße ist schlecht erschlossen und ich denke das Netz in Moabit vor BVG2005+ hatte auch seine Vorteile. Die Neubaustrecke der Straßenbahn böte die Chance das Busnetz neu zu sortieren und die Erschließung wieder zu verbessern.

Aber wieso dann erst, wenn die Straßenbahn kommt, in vielleicht zehn Jahren also? Bis dahin soll es hier, in innenstadtnaher Lage, Erschließungsdefizite und fehlende Busverbindungen zwischen benachbarten Stadtteilen geben?

Wäre nicht die Schließung des Flughafens Tegel, der immerhin gleich zwei Buslinien in dieser Gegend eine ihrer Verkehrsaufgaben nimmt (im Falle des X9 sogar die einzige Aufgabe), ein Anlass, das Netz neu zu sortieren?
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Jay
Aber der Bereich um die Siemens- bzw. Quitzowstraße ist schlecht erschlossen und ich denke das Netz in Moabit vor BVG2005+ hatte auch seine Vorteile.

Das sah zwar auf dem Stadtplan gut aus, aber die unterschiedlichen Takte waren grausam. Bei den vier Linien (126, 127, 227, 340) aus dem Bereich Mierendorffplatz zur Beusselstraße konnte man auslosen, an welcher Haltestelle der nächste Bus kam. Da war der M27 ein echter Gewinn. Der 127er entlang der Sickingen- und Quitzowstraße (ein Überrest der S-Bahn-Boykottlinie 99) unter Umgehung der wichtigen Turmstraße war auch immer relativ leer. Kein leichtes Terrain für die Erschließung per Bus...

@def: Na zumindest bis zur Eröffnung der Straßenbahn bis zum U-Bhf Turmstraße könnte man warten, sonst ändert man ja ein Jahr später wieder "alles".

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B-V 3313
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Jay
Aber der Bereich um die Siemens- bzw. Quitzowstraße ist schlecht erschlossen und ich denke das Netz in Moabit vor BVG2005+ hatte auch seine Vorteile.

Das sah zwar auf dem Stadtplan gut aus, aber die unterschiedlichen Takte waren grausam. Bei den vier Linien (126, 127, 227, 340) aus dem Bereich Mierendorffplatz zur Beusselstraße konnte man auslosen, an welcher Haltestelle der nächste Bus kam. Da war der M27 ein echter Gewinn. Der 127er entlang der Sickingen- und Quitzowstraße (ein Überrest der S-Bahn-Boykottlinie 99) unter Umgehung der wichtigen Turmstraße war auch immer relativ leer. Kein leichtes Terrain für die Erschließung per Bus...

@def: Na zumindest bis zur Eröffnung der Straßenbahn bis zum U-Bhf Turmstraße könnte man warten, sonst ändert man ja ein Jahr später wieder "alles".

Richtig, kein einfaches Gebiet und die gebaute Umgehungsstraße macht es noch schwieriger eine passende Route zu finden. Darum halte ich hier 1 Jahr Überlegungszeit für durchaus angemessen. Es soll ja nichts über's Knie gebrochen werden. Der 123er ist ja zur Restelinie geworden, der die Rathenower hoch und die Lehrter Str. wieder runter fährt. Da müsste man sich mal genauer angucken, wo die Leute wirklich hin wollen.

Die Lösung für den X9 ist davon unabhängig. "Einfach" auf Jakob-Kaiser-Platz - Zoo einkürzen. Ich denke da ist Potenzial für den Weiterbetrieb vorhanden, ggf. auch ohne X, dann z.B. als 345. Mit den Anpassungen in Moabit ein Jahr später ließe sich dann nachsteuern. Sinnvoll könnte auch der Endstellentausch sein, indem der X21 (wieder) bis Jungfernheide verlängert und der X9 dafür die eine Station eingekürzt wird. Eine Durchbindung des X21 bis Zoo wäre zwar sicher interessant, aber vermutlich zu anfällig für Störungen.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
Die Lösung für den X9 ist davon unabhängig. "Einfach" auf Jakob-Kaiser-Platz - Zoo einkürzen. Ich denke da ist Potenzial für den Weiterbetrieb vorhanden, ggf. auch ohne X, dann z.B. als 345. Mit den Anpassungen in Moabit ein Jahr später ließe sich dann nachsteuern. Sinnvoll könnte auch der Endstellentausch sein, indem der X21 (wieder) bis Jungfernheide verlängert und der X9 dafür die eine Station eingekürzt wird. Eine Durchbindung des X21 bis Zoo wäre zwar sicher interessant, aber vermutlich zu anfällig für Störungen.

Wobei ich gerade die Durchbindung des X21 für weniger interessant halte. Der bedient auf einem langen Stück nördlich von Jakob-Kaiser-Platz eh nur die U-Bahn-Halte, von denen man auch so schon schnell zum Zoo kommt. Wenn, dann eher eine Durchbindung des M21, wobei das von Dir erwähnte Problem der Störungsanfälligkeit natürlich genauso gilt.
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Global Fisch
Wenn, dann eher eine Durchbindung des M21, wobei das von Dir erwähnte Problem der Störungsanfälligkeit natürlich genauso gilt.

Und ein doppelter Nachtbetrieb entlang der Otto-Suhr-Allee/Hardenbergstraße?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Das dürfte von der Strecke etwa dem Rennen entsprechen, das sich M13 und N50 auf der Indira-Gandhi-Straße/Weißenseer Weg liefern. Muss also kein Ausschlusskriterium sein.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.2020 19:30 von Philipp Borchert.
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Philipp Borchert
Das dürfte von der Strecke etwa dem Rennen entsprechen, das sich M13 und N50 auf der Indira-Gandhi-Straße/Weißenseer Weg liefern. Muss also kein Ausschlusskriterium sein.

Naja nicht ganz. Der N7er/die U7 ist ja noch dabei. Und der N7 hat Anschluss vom/zum M21.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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"Zektor" am 26.5.2020 am 23.59 Uhr:

Die (End-)Haltestellen des (M76 und) 172 zwischen Riedingerstr. und Steinstr. sind ja leider noch nicht mal zu erahnen, geschweige aufgestellt, daher wird weiterhin durch die alte Busschleife gewendet.

Ich war heute am Ort und habe an Euch "Busliebhaber" gedacht. ;-)

"Pausenhaltestelle" der Buslinie 172 in der "Wendeschleife" auf dem Pfarrer-Lütkehaus-Platz:



"Pausenhaltestelle" der Buslinie 175 in der Bahnhofstraße am Pfarrer-Lütkehaus-Platz, links gegenüber die neue "(End-)Haltestelle" im Bau:



Gruß, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
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B-V 3313
@def: Na zumindest bis zur Eröffnung der Straßenbahn bis zum U-Bhf Turmstraße könnte man warten, sonst ändert man ja ein Jahr später wieder "alles".
Welche große Änderung sollten mit der Verlängerung einhergehen? Einizg allein der 187 könnte/müsste man anpassen. Alle anderen Linien in dem Bereich müssten unabhängig der Straßenbahnverlängerung so weiterfahren.
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Barnimer
Welche große Änderung sollten mit der Verlängerung einhergehen? Einizg allein der 187 könnte/müsste man anpassen. Alle anderen Linien in dem Bereich müssten unabhängig der Straßenbahnverlängerung so weiterfahren.

Müssen muss man gar nichts.

Wenn man aber etwas ändern will, dann bitte nach Möglichkeit in einem Guss und nicht jährlich oder halbjährlich kleckerweise.

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Oh je, der X9 entfällt im Tagesverkehr an der Quedlinburger Straße... man könnte meinen, da sei 400m weiter ein U-Bahnhof der U7 und an gleicher Station fährt der M27 einmal Ri. Pankow... welchen Mehrwert hat da der X9 noch? Achja, man spart sich das umsteigen zum Zoo. Nur da könnte man endlose Haltestellen aufzählen, die auch keine Direktverbindung zum Zoo haben. ;)
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Nahverkehrsplan
Oh je, der X9 entfällt im Tagesverkehr an der Quedlinburger Straße... man könnte meinen, da sei 400m weiter ein U-Bahnhof der U7 und an gleicher Station fährt der M27 einmal Ri. Pankow... welchen Mehrwert hat da der X9 noch? Achja, man spart sich das umsteigen zum Zoo. Nur da könnte man endlose Haltestellen aufzählen, die auch keine Direktverbindung zum Zoo haben. ;)

So kann man die gesamte Diskussion eines ganzes Tages auch komplett ignorieren. Wenn Du keine Lust auf Diskussionen hast, dann lass es doch. Könntest Dich ja stattdessen wieder für sinnfreie Haltestellenumbenennungen einsetzen.

(Und ja, es nervt, wenn Argumente chronisch überlesen werden, weil irgendein [Selbstzensur] zu blöd oder zu faul ist, erstmal die Diskussion zu lesen, und wieder ganz am Anfang einsteigt.)

Kleiner Tipp: die dann den ganzen Tag andauernde Diskussion begann mit meiner Bemerkung, dass die wenigsten Nutzer einer Haltestelle Start oder Ziel direkt neben der Haltestelle haben.

*Genausodämlichgrins*



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.2020 22:00 von def.
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