Stimmt. Das ist auch wieder wahr. Irgendwie wird doch die Ausschreibung zum riesen Bummerang Man sollte überlegen, wie man Optionen bei der 484er-Bestellung aktivieren kann als Brücke. Aber das wurde sicher bereits gemacht und abgelehnt.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Wurden denn in den Altbaureihen unterm Strich die Kabel auch so oft getauscht? Jedenfalls geht die Arbeit für Schöneweide niemals aus, wenn das so weiterläuft.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich finde das Foto von 1920 sehr interessant. Weil dort sehr viele Gebäude noch in einem früheren Zustand zu sehen sind Die großen Klinkerbauten aus den 30er Jahren gibt es noch nicht. Das Giebelhäuschen (Schrankenwärter?) ist noch in einem anderen Zustand. Ja, offenbar gab es Schranken in der Hertzstraße und in der Kopenhagener Straße. Ich erinnere nicht mehr genau, ob die auch in den 50er Jahrevon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
In @andre_de's Baustellendoku zum Beginn der Bauarbeiten gibt es das Foto mit zum Vorschein gekommenen Schienen aus der ersten Bauzeit der Heidekrautbahn vom Typ T.I. Bochum 1895 (das T.I. (?) kann ich nur undeutlich lesen). Baustellendoku 2021 Über dieses Schienenprodukt habe ich diesen Link gefundenvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich sah aber heute oder gestern aus der Blockschleife hinterm Hbf eine M5 als Doppel-GT6 kommen.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich gehe davon aus, dass es auch Beleuchtung und Möblierung gab, aber so detailliert erinnere ich mich nicht mehr. Ich denke, dass ich diesen Bahnsteig, ja, es wird wohl ein Haltepunkt gewesen sein, nie genutzt habe. Da ich dorthin immer mit dem Bus, dem 55er, heute 155er fuhr, es gab auch noch den 45er. Ob ich jemals von Wilhelmsruh aus mit der Heidekraut fuhr, das erinnere ich nicht mehr. Nävon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich weiß jetzt nicht, ob das eine Urheberrechtsverletzung ist, aus dem Luftbild des Geoportals von 1959, einen Ausschnitt zu vergrößern. Ich habe mich bemüht den Bahnhof größer herauszukopieren. Was ich erkennen kann sind wohl die Dächer des recht langgestreckten Bahnsteigs und ein oder zwei Gleise. Ist schwierig in der totalen Draufsicht. Sollte sich doch aber mit der Zeichnung decken.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Die Qualität ist leider bescheiden, weil ich das alles hier auf meinem Chromebook-Laptop mache. Danke an @bahnwege für den Kartenausschnitt. Auf dem Luftbild von 1959 sieht man auch sehr schön die noch vorhandenen Werksgleise. Danach kann man einen Plan rekonstruieren, da mir nicht gelungen war, einen wirklichen Gleisplan zu finden. Stadler, die ja ihren Anschluss mehrfach erweitert und umgvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Das Gebäude links ist die ehemalige Berufsschule (ursprünglich Verwaltungsgebäude der Bergmann Elektrizitätswerke AG). Rechts davon dürfte die Schillerstraße liegen. Das rechte Ende schließt an das Folgeblatt an. Im zweiten Blatt sieht man die Lessingstraße. Der Anschluss Just nach Osten ging zu einem anderen Werk oder Händler. Ich glaube Schrott. Rechts nach oben gehend sieht man das Werksvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich zeige hier mal die Position des ehemaligen Werkbahnhofs auf einer Straßenkarte, schematisch, nicht maßstabgenau (und diletantisch freihändig) 🤭 Der zukünftige Bahnhof soll links neben dem rechten Parkplatz nördlich der Lessingstraße errichtet werden. Daran anschließend zwei Messtischblätter des Bahnhofes, offensichtlich ein Entwurf von 1946, realisiert wurde der Haltepunkt 1953.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ja.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Der Haltepunkt lag genau südlich der Lessingstraße. Er soll künftig nördlich der Lessingstraße errichtet werden. Über die Frage des Haltepunktes Lessingstraße wurde bereits auf dieser Seite gesprochen @Andre, wo du schreibst "ungefähr hier lag der Werksbahnhof", da könnte der Bahnsteig angefangen haben und endete direkt an der Lessingstraße. Also etwas kürzer als von der Schilvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ich empfehle den Faden hier mal von Anfang an zu lesen, für die, die es interessiert und die damals noch nicht dabei waren.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
>Hierbei wäre interessant, ob der PV bis zum Werkbahnhof direkt mit dem Mauerbau schon final eingestellt wurde, oder ob er auch danach noch für eine Zeit stattfand, nachdem die ersten Grenzsicherungsanlagen von Rosenthal bis Wilhelmsruh fertiggestellt waren, die Grenze also erstmal pioniertechnisch gesichert war? Analog stellt sich die Frage weiterhin auch für den eigentlichen Endbahnhof. Weivon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Es ist möglich, dass die Erinnerung mehrere Fahrten zusammenzieht und ich vorher schon mit den Doppelstockzügen gefahren bin, aber an den Schienenbus, oder Triebwagen kann ich mich eben nicht erinnern, der aber angeblich die letzte Garnitur war. Versuche doch erstmal einen älteren Faden zu finden hier im Forum, denn dieser Gleislan war schon einmal Gegenstand der Diskussion Den Plan habe ich nvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Noch 1983 und auch am letzten Einsatztag, gab es einen richtigen Fahrplan mit mehreren Zügen am Tag zu dem jeder Zugang hatte, erst in Blankenfelde und später dann in Schildow. Ich erinnere mich komischerweise an grüne Doppelstockwagen mit einer Diesellok, oder war's noch eine Dampflok? Der letzte Zug aber war ein Dieseltriebwagen, wie aus verschiedenen Quellen und Erzählungen hervorgeht. Davon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatFerkeltaxe ZitatHeidekraut [...] entsprechend des Streckenplanes befand sich der Haltepunkt Bergmann-Borsig bis Sommer 1961 direkt südlich der Lessingstraße. Dort befand sich ja auch der Haupteingang zum Werksgelände. - Bitte setz uns doch einen Link zu dem von dir erwähnten Streckenplan. Oder füg den relevanten Ausschnitt direkt als Bild hier ein. Das wäre super. - An der Hertzstraße bevon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatOberdeck Hallo, [...] Btw: ITF - immer wieder ein interessantes Thema. :) Viele Grüße vom Oberdeck... Der Bahnhof Lübars wo jetzt noch die genannten Reisezugwagen und der Stadtbahner stehen war in den 80er-Jahren ja der Sitz der Eisenbahnfreunde e. V., die jetzt in Basdorf das Museum betreiben. In den 90er Jahren bin ich noch alle Streckenäste der ITF abgelaufen und fast überalvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Habe ich was anderes geschrieben? Wurde der Gleisanker jedes Mal entfernt, wenn ein Güterzug passierte? Als ich mit einem der letzten Züge fuhr, jedenfalls an dem Tag der Einstellung, da stiegen wir, so glaube ich, in Schildow ein. Ich traf mich mit einem Freund, wir wollten ein letztes Mal Heidekraut fahren.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Vielen Dank für diesen interessanten Hinweis. Ich hätte trotzdem progressive Denkmalpflege "gepflegt" und klein darunter (Bahnhof geschlossen) geschrieben. Schließlich ist gerade diese Ecke von ahnungslosen Touristen besonders flankiert.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Nein, aus meiner Erinnerung (auf die man ja nichts mehr geben kann) und entsprechend des Streckenplanes befand sich der Haltepunkt Bergmann-Borsig bis Sommer 1961 direkt südlich der Lessingstraße. Dort befand sich ja auch der Haupteingang zum Werksgelände. Der neue Haltepunkt soll dann nördlich der Lessingstraße sein. Ich bin allerdings schon 1951 in die Nähe gezogen. Nur, dass ich mich an irgvon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Zitatder weiße bim ZitatBd2001Nein, bei allen anderen Baureihen (einschl. IK) gibt es keine durchgehende 750V-Leitung. Beim IK ist das nicht einheitlich. [...] Bei den IK17 und IK20 auf der U5 ist jeder Vierwagenzug starkstrommäßig getrennt. In über acht Einsatzjahren haben sich dabei keine betrieblichen Nachteile ergeben. Warum wird das gemacht?von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Das würde bedeuten, dass meine Erinnerung mich vollständig hinters Licht geführt hat. Denn vor 1953, daran würde ich mich kaum noch erinnern können.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Zitatkrickstadt Zitat"Heidekraut" am 11.4.2026 um 13.33 Uhr: Der heißt jetzt nicht mehr Französische Straße, der heißt jetzt "Nord Süd" Dieser Hinweis ist völlig nutzlos, und für Anfänger in der Geschichter der Berliner U-Bahn eher verwirrend. Wenn der 1923 eröffnete und 2020 geschlossene U-Bahnhof Französische Straße noch nicht geschlossen wäre, würde er vermutlich weitevon Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Ja, das war sicher einmal ein Gebäude, wobei der obere und untere Teil nur noch als Mauer vorhanden war. Die Mauer des unteren Teiles, steht noch. Nebenbei, sieht man auf diesem Luftbild das Giebelhaus schon? Das stünde ja dann schon 1953 da.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Aber Memmhardstraße wäre als vorübergehende Notlösung denkbar, um endlich den Urbanliner in Gang zu kriegen bis bauliche Veränderungen greifen.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatSlighter Ich vermute er meint damit die Führung der 2/3/4 über Rosa-Luxemburg-Platz, denn seit Eröffnung von Alex1 1998 fährt die heutige M4 die aktuelle Strecke. Über Memhardstraße ginge theoretisch auch, aber dann müsste ja trotzdem zumindest die U2 überquert werden. Aber da wird doch auch die U2 und die U8 überquert.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
An der eingestürzten Mauer wurden große Fundamentblöcke herausgeholt.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
Noch nicht ein- aber aufgeschottert.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatM48er Die größte Kostensenkung (nach dem Projektverzicht) wäre ein zweistreifiger Bau (eine Fahrspur je Richtung). Das wurde ja auch untersucht, wäre für die Verkehrsmengen eigentlich ausreichend und würde zudem einige Brücken einsparen, weil man die schmalere Fahrbahn auch auf der Ostseite führen könnte. Genau so sehe ich das auch. Eigentlich der ursprüngliche Plan aus meiner Sicht.von Heidekraut - Berliner Nahverkehrsforum