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Potsdam: Straßenbahn zum Jungfernsee
geschrieben von schallundrausch 
Zitat
Philipp Borchert
Anders wäre das wohl vom Platz her nicht zu lösen gewesen.

Das ist immer zu lösen, aber nicht ohne Einschränkungen für den Individual-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr. Erfahrungsgemäß passieren an Weichen und auf (in beide Richtungen befahrenen) eingleisigen Streckenabschnitten leider immer wieder schwere Unfälle meistens durch "menschliches Versagen". Beides lässt sich durch die konsequente bauliche Vermeidung solcher Schwachpunkte minimieren.

so long

Mario
Zitat
Philipp Borchert
Und selbst wenn - es geht meines Wissens um 300 Meter eingleisige Strecke. Anders wäre das wohl vom Platz her nicht zu lösen gewesen.

Wenn man gewollt hätte, wäre es gegangen. Aber der MIV ist eben wichtiger...

Zitat
Philipp Borchert
Eigenmittel muss die Stadt sowieso aufbringen, denn 100% Förderung wird's wohl kaum geben können. An diesen Mehrkosten wird die Stadt nicht zugrunde gehen.

Nun wäre die mögliche Förderung natürlich höher gewesen. Aber derlei Geldverschwendung kennen wir ja aus Berlin. Da wurde in den letzten Jahren auch gerne mal ohne Not auf eigene Gleiskörper verzichtet (Bernauer Straße, Invalidenstraße).

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Eine eingleisige Strecke ist besser als eine 0gleisige. Letztendlich ist eine Straßenbahn, die wenig Platz verbraucht beim Volk wesentlich leichter durchzusetzen. Wie ist denn die Übersicht über die eingleisige Strecke?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
der weiße bim
Zitat
Philipp Borchert
Anders wäre das wohl vom Platz her nicht zu lösen gewesen.

Das ist immer zu lösen, aber nicht ohne Einschränkungen für den Individual-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr. Erfahrungsgemäß passieren an Weichen und auf (in beide Richtungen befahrenen) eingleisigen Streckenabschnitten leider immer wieder schwere Unfälle meistens durch "menschliches Versagen". Beides lässt sich durch die konsequente bauliche Vermeidung solcher Schwachpunkte minimieren.

Wie hoch ist denn der Anteil an Auffahrunfällen in eingleisigen Abschnitten gemessen an der Gesamtunfallstatistik der Straßenbahn? Oder anders gefragt: Wie oft kam es in den letzten 20 Jahren zu Forntalzusammenstößen, als dass bei räumlich beengten Verhältnissen der grundsätzliche Verzicht auf eingleisige Strecken die städtebaulichen Aspekte übertrumpft?

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Combinator
Zitat
Alter Köpenicker
[Neubau eingleisiger Straßenbahnstrecken]
Huch, ich denke so etwas ist nach aktueller Gesetzeslage gar nicht mehr zulässig?

Wieso sollte das nicht gehen?

Ich meine, dies mal hier im Forum gelesen zu haben. Wenn ich mich recht entsinne, ging es da um die Linie 62.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.2017 06:00 von Alter Köpenicker.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Combinator
Zitat
Alter Köpenicker
[Neubau eingleisiger Straßenbahnstrecken]
Huch, ich denke so etwas ist nach aktueller Gesetzeslage gar nicht mehr zulässig?

Wieso sollte das nicht gehen?

Ich meine, dies mal hier im Forum gelesen zu haben. Wenn ich mich recht entsinne, ging es da um die Linie 62.

Wer suchet, der findet:
Zitat
der weiße bim am 06.12.2016
In beide Richtungen befahrene Straßenbahnstrecken sollen gemäß BOStrab zweigleisig sein.

Es ging damals allerdings um die Linie 61.
In der BOStrab (§15) steht sollen. Das heißt nicht müssen. Man kann also davon abweichen, wenn man einen guten Grund findet, wie z.B. nicht genug Platz.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
In der BOStrab (§15) steht sollen. Das heißt nicht müssen. Man kann also davon abweichen, wenn man einen guten Grund findet, wie z.B. nicht genug Platz.

Genau. Der weiße Bim fordert (hier) gern Maximalstandards, die natürlich wünschenswert wären, aber die Frage ist eben auch, ob es nicht sinnvoll ist Kompromisse einzugehen um Fortschritte zu erreichen, statt nichts bewegend auf Standards zu beharren.

Im Fall der Haltestelle Hartlebenstraße im Friedrichshagen ist der Kompromiss eben eine Gleisverschlingung, die zugleich der Befürchtung entgegen steht, dass mit Weichen an dieser Stelle der Ast nach Rahnsdorf abgesägt wird. Die Gegenfrage wäre aber, ob Weichen an dieser Stelle nicht auch eine Ausweitung der Betriebszeiten außerhalb der Waldstrecke ermöglichen würden.

In Potsdam sorgt die Eingleisigkeit dafür, dass die Bahn auf eigenem Gleiskörper fahren kann, statt sich auf der Straße in den Stau stellen zu müssen. Die Förderrichtlinien unterscheiden übrigens nur zwischen unabhängigem bzw. besonderem und straßenbündigem Bahnkörper. Ob ein- oder zweigleisig ist egal. Eine Überarbeitung der Richtlinien wäre in jedem Fall mal nötig, denn kurze straßenbündige Abschnitte können durchaus sinnvoll sein.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Der weiße Bim fordert (hier) gern Maximalstandards, die natürlich wünschenswert wären, aber die Frage ist eben auch, ob es nicht sinnvoll ist Kompromisse einzugehen um Fortschritte zu erreichen, statt nichts bewegend auf Standards zu beharren.

Ich schreibe wie es ist. Das Gesetz sagt "soll" und ich hab das so geschrieben. Dass in deutschen Gesetzen oft Maximalstandards festgelegt sind, ist nichts neues, dafür ist Deutschland bekannt und anerkannt. Dass Ausnahmen bei Neubauten genehmigt werden, ist ärgerlich, wenn es aus finanziellen oder bürokratischen Gründen geschieht. Am Ende trägt bei Unfällen oder Störungen dann der Fahrdienst-Mitarbeiter die Schuld, der eine Sekunde unachtsam oder abgelenkt war. Und die Politiker und Planer klopfen sich auf die Schulter, toll gespart und können sich wieder die Boni etwas erhöhen.

Ja klar, Straßenbahnen sind eingleisig viel billiger herzustellen. Zwischen den Haltestellen reicht ja auch ein Streckengleis und die Haltestellen werden als Ausweichen angelegt. Bei Betrieben auf dem Dorf mit 20- bis 30-Minutentakten funktioniert das tadellos - die Reisegeschwindigkeit der überwiegend eingleisigen Schöneicher Straßenbahn ist landesweit unübertroffen.
Schon Verkehrsstadtrat und BVG-Gründer Ernst Reuter schrieb in einer der ersten Nummern der Betriebszeitung "Die Fahrt", dass die Berliner Straßenbahn, die aus dutzenden Einzelbetrieben zusammengewürfelt wurde, vereinheitlicht und durchgängig zweigleisig ausgebaut werden soll, um höhere Sicherheit, Reisegeschwindigkeit, Attraktivität und Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Der Betrieb war seinerzeit ja noch kostendeckend, trotz der Steuern, die an Berlin zu zahlen waren. Leider war Reuter nicht lange genug im Amt, um dieses Ziel zu erreichen. Jahre später als Regierender Bürgermeister sorgte er noch für die Konsolidierung der Weststraßenbahn durch Erneuerung der gesamten Oberleitungsanlage für Scherenstromabnehmer und nachgespannte Bauart sowie Beschaffung der Großraumwagen-Prototypen (und Umbau des einzigen Gelenkwagens) als Einrichter. Die Entscheidung zur Abschaffung der Straßenbahn fiel erst nach seinem Tod.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Die Entscheidung zur Abschaffung der Straßenbahn fiel erst nach seinem Tod.

Im Senat ja, bei der BVG einen Monat vor seinem Tod.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ich sehe, meine kleine Provokation hat gewirkt. ;)

Dass Reuter viel bewegt hat, ist absolut unstreitig. Überhaupt leben wir ja von jener Infrastruktur, die damals geschaffen wurde. Würden wir bei 0 anfangen, bräuchte es aktuell wohl weit über 100 Jahre, um auf einen ähnlichen Stand zu kommen und das ist verdammt traurig. Und wenn dann noch so ein Murks rauskommt, wie in der Bernauer und Invalidenstraße, dann ist das mehr als ärgerlich. Für die Invalidenstraße hatte mir z.B. der Gegenentwurf vom BUND deutlich besser gefallen.

Ich bin ein Freund von pragmatischen Lösungen, die sich an den Gegebenheiten vor Ort orientieren und da eben auch mal ggf. nicht dem Planerhandbuch entsprechen. D.h. manchmal auch Eingleisigkeiten oder Bahnübergänge zu akzeptieren. Es gibt eben neben der ingenieurtechnischen Sicht auch noch andere Belange (wie städtebaulie Aspekte) zu berücksichtigen. Da sind die 300 Meter Eingleisigkeit in der Nedlitzer Straße ganz klar ein gelungener Kompromiss zwischen allen Anforderungen.

Wer sich Schöneiche mal genauer anguckt, der wird feststellen, dass es da in den letzten Jahren einige Weiterentwicklung gab und dass zu einem deutlich früheren Zeitpunkt bereits Vorleistungen für den Ausbau der Zweigleisigkeit erbracht wurden. Etwa der "Waldstreifen" zwischen Jägerstraße und Kalkberger Straße oder der breitere Damm zwischen Berghof (wohin die Zweigleisigkeit ja erst vor ein paar Jahren verlängert wurde) bis Torellplatz, wo heute anstelle des zweiten Gleises ein Geh- und Radweg liegt.

--- Signatur ---
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Zitat
Jay
Würden wir bei 0 anfangen, bräuchte es aktuell wohl weit über 100 Jahre, um auf einen ähnlichen Stand zu kommen

Angesichts der zwanzigjährigen Planungs- und vor allem Lamentierungszeit, die heutzutage dem Bau einer noch so kurzen Stummelstrecke vorangeht, wage ich zu behaupten, daß selbst bei Baubeginn im Jahre 1 der heutige Stand noch lange nicht erreicht wäre.
Zitat
B-V 3313
Zitat
der weiße bim
Die Entscheidung zur Abschaffung der Straßenbahn fiel erst nach seinem Tod.

Im Senat ja, bei der BVG einen Monat vor seinem Tod.

Aus der heutigen Rückschau ins Jahr 1953 sieht es so aus. Die Entscheidung gegen die Straßenbahn überhaupt wegen eines noch nicht völlig zufriedenstellenden Großraumwagen-Prototyps (sh. auch Berliner Verkehrsblätter, Heft 7/2017) war aber alles andere als zwingend.

Einen formellen Einstellungsbeschluß hat es ja bekanntlich nie gegeben, weder im Abgeordnetenhaus, noch im BVG-Beirat. Die damals populäre Konzeption einer "autogerechten Stadt" (der Begriff an sich ist durchaus mißverständlich) bedeutet keineswegs den völligen Verzicht auf einen attraktiven Oberflächenverkehr.

Selbst auf der Basis so einer Konzeption hätte die Straßenbahn z.B. auf dem Ernst-Reuter-Platz oder in der Heerstraße dauerhaft weiterfahren können und müssen.

Klar: Große Teile von CDU und SPD haben das bis heute noch nicht verstanden. Sie betreiben eine Politik "rechts" vom Konzept der "autogerechten Stadt": Wenn der Platz für Autos und Straßenbahnen nicht reicht, dann gibt es keine Tram, meint die Spandauer CDU. Inhaltlich zwar eine katastrophale Position - aber immerhin aufrichtiger als die Haltung der Neuköllner SPD,

meint Marienfelde
Mal wieder zurück zum Thema:

[www.pnn.de]


bald steht die Vollsperrung an. Dann dürfte es den nächsten großen Baufortschritt geben.


Grüße, Combinator
Zitat
Combinator
Mal wieder zurück zum Thema:

[www.pnn.de]


bald steht die Vollsperrung an. Dann dürfte es den nächsten großen Baufortschritt geben.


Grüße, Combinator

Vielleicht ist es an mir vorbeigegangen, aber seit wann ist denn ein 10-Minuten-Takt dahin geplant? Nach Potsdamer Art müsste ja eine neue Linie eingeführt werden, wo könnte die enden?

Darüber hinaus denke ich, dass eine Taktverdichtung und gleichzeitig längere Bahnen ein bisschen zu viel des guten sein könnten.
Zitat
222
Zitat
Combinator
Mal wieder zurück zum Thema:

[www.pnn.de]


bald steht die Vollsperrung an. Dann dürfte es den nächsten großen Baufortschritt geben.


Grüße, Combinator

Vielleicht ist es an mir vorbeigegangen, aber seit wann ist denn ein 10-Minuten-Takt dahin geplant? Nach Potsdamer Art müsste ja eine neue Linie eingeführt werden, wo könnte die enden?

Darüber hinaus denke ich, dass eine Taktverdichtung und gleichzeitig längere Bahnen ein bisschen zu viel des guten sein könnten.

Guten Morgen,

Da ist aber ganz schön viel an dir vorbei gegangen. Die neue Stammlinie für den Potsdamer Norden wird nach dem Fahrplanwechsel die 96 und nein es wird keine neue Linie eingeführt. U.a. wird die 98 abgeschafft (soweit) ich weiß und dafür die 94 in der HVZ bis Bhf. Pirschheide verlängert, außerdem fährt die 99 regulär nur noch bis Platz der Einheit und endet dort. Dies ist zugleich ein Vorgriff auf die Baumaßnahmen am Leipziger Dreieck, da die Bahn ja dann nicht mehr man Hbf enden kann.

Ob es nun ein wenig viel des Guten ist, sei mal dahin gestellt. Denn immerhin enden das einige Buslinien am Campus Jungfernsee und nicht mehr Am Schrägen. Es gibt aber heute um 19 Uhr in der Fachhochschule an der Kiepenheuerallee eine Info-Veranstaltung des VIP und der Stadtverwaltung dazu.

Grüße, Combinator
Zitat
Combinator
Da ist aber ganz schön viel an dir vorbei gegangen. Die neue Stammlinie für den Potsdamer Norden wird nach dem Fahrplanwechsel die 96 und nein es wird keine neue Linie eingeführt. U.a. wird die 98 abgeschafft (soweit) ich weiß und dafür die 94 in der HVZ bis Bhf. Pirschheide verlängert, außerdem fährt die 99 regulär nur noch bis Platz der Einheit und endet dort. Dies ist zugleich ein Vorgriff auf die Baumaßnahmen am Leipziger Dreieck, da die Bahn ja dann nicht mehr man Hbf enden kann.

Ob es nun ein wenig viel des Guten ist, sei mal dahin gestellt. Denn immerhin enden das einige Buslinien am Campus Jungfernsee und nicht mehr Am Schrägen. Es gibt aber heute um 19 Uhr in der Fachhochschule an der Kiepenheuerallee eine Info-Veranstaltung des VIP und der Stadtverwaltung dazu.

Hallo,

die 96 fährt dann folglich alle 10 min (was eine Abkehr vom derzeitigen Potsdamer Prinzip ist - sich überlagernde Linien alle 20 min)? Und was ist im Abendverkehr? Gibt es dann bis zur FH einen 10-min-Takt mit 92 und 96 oder macht die 96 in eine Richtung einen Schlenker über Kirschallee?

Dem Vernehmen nach soll auch der 638er zurückgezogen werden - das finde ich aber dieser wichtigen Städteverbindung von Potsdam nach Spandau irgendwie schwierig. Am besten wäre natürlich, wenn die 96 direkt zum Rathaus Spandau weiterführe. :)

Achja: auch wenn sich Straßenbahntrasse und Straße hier nicht im rechten Winkel kreuzen, die Haltestelle heißt nicht Am Schrägen. :)
Bürgerinformation der Landeshauptstadt Potsdam und der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH

Am 10. Dezember 2017 ist es soweit: Die Straßenbahn fährt noch weiter in den Potsdamer Norden.Wir fahren bis zur neuen Endhaltestelle Campus Jungfernssee.
Doch dies ist nicht die einzige Neuerung. Im Zuge der Streckenverlängerung wird es auch ein neues Fahrplankonzept für die nördlichen Potsdamer Ortsteile und Teile des Bornstedter Feldes geben. Wir laden Sie herzlich zu unserer Bürgerinformationsveranstaltung in der FH Potsdam ein, wo wir Ihnen gemeinsam mit der Landeshauptstadt Potsdam das neue Fahrplankonzept vorstellen möchten:

Infoveranstaltung zum Fahrplankonzept für den Potsdamer Norden ab Dezember 2017
Wann: Montag, 10. Juli 2017
Uhrzeit: ab 19.00 Uhr
Wo: Großer Hörsaal der FH Potsdam, Kiepenheuerallee 5
Anreise: Tram 92, 96 und Bus 697 bis Haltestelle FH Potsdam, Bus 638 und Bus 609 bis Haltestelle Am Schragen (400 m Fußweg)
Zitat
Combinator
Da ist aber ganz schön viel an dir vorbei gegangen.

Nun, immerhin war ich wohl nicht der einzige. Ich versuche alles zu erwischen, was mich interessiert, aber manchmal steht es in Threads, die mich an sich nicht interessieren oder die einfach zu viel Aufwand sind (z.B. Kurzmeldungen). Diesmal war es bestimmt in einem Potsdam-spezifischen Thread "versteckt".

Zitat
Combinator
Ob es nun ein wenig viel des Guten ist, sei mal dahin gestellt. Denn immerhin enden das einige Buslinien am Campus Jungfernsee und nicht mehr Am Schragen. Es gibt aber heute um 19 Uhr in der Fachhochschule an der Kiepenheuerallee eine Info-Veranstaltung des VIP und der Stadtverwaltung dazu.

Auf das Linienkonzept bin ich gespannt, ich hoffe, dass jemand die Zeit hat, dort hinzugehen und uns zu berichten; ich würde mich sehr darüber freuen.
Spekulieren würde ich bis dahin erstmal nicht, was mit welcher Buslinie wie geschieht. Die paar Stunden können wir noch warten ;)
Naja der 638 wird wohl nicht mehr zum Potsdamer Hbf fahren. Aber ich muss mal gucken ob ich Zeit habe hinzufahren. :P
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