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Technische Frage: Heizungen im Bus
geschrieben von der-quest 
Hallo,

leider wurde ich mit meinen Suchbegriffen bei Google nicht fündig: Wie werden die Heizungen im Fahrgastraum des Busses versorgt: Sind das elektrische Zuheizer oder wird das über die Abwärme des Motors (Kühlwasser) geregelt?

Bei PKW gibt es häufig (immer?) elektrische Zuheizer, da der Diesel-Motor so effizient sei, dass nicht allzu viele Abwärme übrig bliebe.

In diesem Zusammenhang: Mir ist aufgefallen, dass viele Busse bei diesen niedrigen Temperaturen wie uralte Diesel-Motoren riechen.

Danke für Eure Antwort!
der-quest schrieb:

>
> In diesem Zusammenhang: Mir ist aufgefallen, dass
> viele Busse bei diesen niedrigen Temperaturen wie
> uralte Diesel-Motoren riechen.
>
> Danke für Eure Antwort!

Das ist dann die Zusatzheizung.
der-quest schrieb:
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> Bei PKW gibt es häufig (immer?) elektrische
> Zuheizer, da der Diesel-Motor so effizient sei,
> dass nicht allzu viele Abwärme übrig bliebe.

Ich schaffe es bei meinem inzwischen fast 11 Jahre alten Kangoo regelmäßig, das Kühlwasser mit der Heizung "kaltzublasen", egal wie langsam oder schnell ich unterwegs bin -- der Motor erreicht selbst auf längeren Strecken kaum Betriebstemperatur (wo sonst schon der Zusatzlüfter anspringt).
Man sieht "Kühlwasser ist warm", also Heizung an, Lüfter hochdrehen. Wenige Minuten später merkt man deutlich, daß der Lüfter nur noch lauwarme Luft in den Innenraum pustet.
Teilweise bleibt sogar der große Kühler in der Fahrzeugfront kalt, weil die Motorsteuerung den Kreislauf dahin gar nicht öffnet. Der Wärmetauscher für die Innenraumheizung liegt üblicherweise am "kleinen" Wasserkreislauf (Motor, Wasserpumpe, Ausgleichsbehälter, Heizung).

Elektrischer Zuheizer? Hab ich nicht.
Dafür müßte ich ja einen kraftstoffbetriebenen Stromgenerator ("Brüller") irgendwo im Auto installieren...

Kraftstoffbetriebene Zusatzheizung? Hab ich auch nicht, wird aber mein nächstes Auto gleich bekommen...

Zur Technik: Bei Dieselfahrzeugen haben Zusatzheizungen meist eine eigene Wasserpumpe, die unabhängig vom Motor arbeitet und damit auch das Motorkühlwasser vorwärmen kann. Dabei werden die Ventile der motorgebundenen Wasserpumpe elektrisch geöffnet, so daß die auf "Durchzug" steht. Denn Dieselmotoren reagieren wegen der Selbstzündtechnik (die braucht eine gewisse Temperatur) viel empfindlicher auf Kälte als Ottomotoren. Deshalb sind Dieselmotoren im Winter auch geringfügig schwerer zu starten -- hinzu kommt noch das Problem der Kraftstoff-Fließfähigkeit bei bestimmten niedrigen Temperaturen.

Gruß Ingo
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass man heutzutage bei den ach so modernen Autos nicht in der Lage ist, vernünftige Heizungen zu bauen.
Also grundsätzlich habe ich nicht in Erinnerung, dass Autos heutzutage (und früher erst recht nicht) eine elektrische Zusatzheizung besitzen. Es sei denn, man besitzt eine Standheizung, aber selbst die (zwar elektrisch arbeitend) ernährt sich vom Kraftstofftank.

Autoheizungen nutzten daher immer die Abwärme des Motors und nutzen einen Wärmetauscher, der in den Kühlwasserkreislauf integriert ist. Daher kann eine Autoheizung erst arbeiten, wenn das Kühlwasser ausreichend erwärmt ist. Es ist richtig, dass Autos zunächst mit einem "kleinen Kühlkreislauf" arbeiten, wobei der eigentliche Kühler noch außer Betieb bleibt und erst in den Kreislauf integriert wird, wenn das Wasser eine bestimmte Temperatur erreicht hat, das ist dann der "große Kühlkreislauf". Damit wird erreicht, dass der Motor schneller seine Betriebstemperatur hat.

Was mich dabei ärgert, ist bei einigen neuen Wagen, dass die Heizung ewig lange braucht, biss sie warm wird. Gestern habe ich einen (1 Jahr alten) Fiat Ducato von Eimsbüttel nach Barmbek gefahren. In Barmbek kam man gerade ein laues Lüftchen aus den Düsen, auf der Frontscheibe war immer noch Eis. Das hat nichts mit der Größe des Wagens zu tun, da kommt einfach nichts...

Wenn ich da an meinen alten Golf-Diesel denke, den ich vor 10 Jahren hatte. War ein Baujahr 1987, der hatte die beste Heizung, die ich mir vorstellen kann. Da machte es in der Stadt auch nichts, wenn Minusgrade herrschten, im Wagen war es tropisch-heiß. Selbst im Stand kam die Heizung mit der Zeit in Wallung. Zuvor fuhr ich Einser-Golfs, auch Diesel. Die Heizungen waren ähnlich gut. Ein Bekannter kaufte sich um 1995 einen Audi A4 Diesel, und ärgerte sich schwarz über die schlechte Heizung.

INW schrieb:
Deshalb sind Dieselmotoren im Winter auch geringfügig schwerer zu starten -- hinzu kommt noch das Problem der Kraftstoff-Fließfähigkeit bei bestimmten niedrigen Temperaturen.

Diesel müssen vorgeglüht werden. Heutzutage geht das sehr schnell. Bei meinem Golf seinerzeit dauerte sowas bei diesen Temperaturen etwa 10 bis 15 Sekunden.

Und was die Fließfähigkeit von Diesel betrifft, kann ich auch noch ein Lied singen, etwa wie ich hier in Hamburg bei Minusgraden los fuhr und in Stapelfeld (ich wollte nach Lübeck) nichts mehr ging - ich hatte nur noch Pudding im Tank...

Das ist aber heute kein Thema mehr, da bereits Additive beigemischt werden, was früher noch nicht üblich war. Da galt die Regel bis zu 15 % NORMAL dazu tanken, keinesfalls Super. Dann gabs im Winter mit einem Diesel keine Probleme.

Viele Grüße
Marcus



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.12.2010 16:39 von Netzspinne.
INW schrieb:
> Elektrischer Zuheizer? Hab ich nicht.
> Dafür müßte ich ja einen kraftstoffbetriebenen
> Stromgenerator ("Brüller") irgendwo im Auto
> installieren...
So einen Generator hat doch schon jedes Auto, die Lichtmaschine ist nichts anderes. Sie wird vom laufendem Motor angetrieben, um Strom zu erzeugen, welcher in erster Linie den Akku lädt.

Nun zu den Bussen, ich habe folgendes auf der Seite des Busherstellers
Solaris in einem Datenblatt gefunden:
Fahrgastraumheizung
- Standard elektrische Gebläse 1-stufig
- Option Wasserheizgerät, elektrischer Wasserheizer TJ40.3, Leistung 40 kW, Konvektorenheizung, Gebläse 2-stufig
Die Citaros haben eine Zusatzheizung (Standheizung) die mit Heizöl aus einem externen Tank befeuert wird.
Wenn das Kühlwasser Betriebstemperatur erreicht hat - was praktisch ständig der Fall ist - macht die Standheizung eigentlich keinen Sinn mehr, denn dann wird die Wärme dem heissen Kühlwasser entzogen.
Es dauert eine ganze Weile, bis die Kühlwassertemperatur dadurch auf unter 60°C fällt, und auch das reicht noch locker aus, um den Innenraum warm zu halten.

Ich habe die Zusatzheizung nur an, wenn die Busse morgens noch eiskalt sind, um schneller auf Betriebstemperatur zu kommen. Dann wird sie abgeschaltet, vor allem aus Gründen des Umweltschutzes.
Ich ärgere mich leider oft über Kollegen, die während der ganzen Schicht die Standheizung laufen haben. Da quellen manchmal Abgaswolken unter dem Heckbereich hervor, daß man denkt der Bus brennt grade ab.
Besonders ärgerlich ist es, wenn man am Überlieger direkt hinter so einem ignoranten und/oder technisch absolut desinformiertem Kollegen seine Pause verbringen muss.... *würg*
Netzspinne schrieb:
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> Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass man
> heutzutage bei den ach so modernen Autos nicht in
> der Lage ist, vernünftige Heizungen zu bauen.
> Also grundsätzlich habe ich nicht in Erinnerung,
> dass Autos heutzutage (und früher erst recht
> nicht) eine elektrische Zusatzheizung besitzen.

Doch, ist bei TDI-Motoren wohl eher die Regel als die Ausnahme:
[community.dieselschrauber.de]
[www.motor-talk.de]

>
> Autoheizungen nutzten daher immer die Abwärme des
> Motors und nutzen einen Wärmetauscher, der in den
> Kühlwasserkreislauf integriert ist. Daher kann
> eine Autoheizung erst arbeiten, wenn das
> Kühlwasser ausreichend erwärmt ist. Es ist
> richtig, dass Autos zunächst mit einem "kleinen
> Kühlkreislauf" arbeiten, wobei der eigentliche
> Kühler noch außer Betieb bleibt und erst in den
> Kreislauf integriert wird, wenn das Wasser eine
> bestimmte Temperatur erreicht hat, das ist dann
> der "große Kühlkreislauf". Damit wird erreicht,
> dass der Motor schneller seine Betriebstemperatur
> hat.

Aus dem Grund fahre ich bei kaltem Wetter immer mit auf "kalt" gestellter Innenraumheizung los. Und erst wenn der Motor warm geworden ist, wird die Heizung aufgedreht. Denn wenn keine warme Luft aus der Lüftung kommt, ist der Motor auch noch nicht auf Temperatur. Mit allen Folgen, wie höherer Spritverbrauch, höherer Verschleiß etc.
Andrako schrieb:
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> Die Citaros haben eine Zusatzheizung
> (Standheizung) die mit Heizöl aus einem externen
> Tank befeuert wird.

Das erklärt den "beißenden" Geruch, der schon eher an Kerosin erinnert als an Dieselmotoren.

So oder so sind Diesel, Kerosin und Heizöl sehr ähnliche Produkte.

Euch vielen Dank für die Antworten!
Was mich in den letzten Woche der Kälte am meisten ärgert , sind das wir Fahrgäste morgens in ungeheitzten oder sehr schwach geheitzten Bussen befördert werden nur weil die Fahrer die Heizung nicht anstellen oder auf lauwarm laufen lassen, besonders die Kutscher der Linie 260 .
Hallo Dirk,
Ich vermute, das die Linie 260 von Jasper gefahren wird, die Busse werden nicht, wie die Busse der Hochbahn, über Säulen vorgeheizt. Wenn du einen Bus erwischt der gerade vom "Hof" kommt, muss der Bus erst während der Fahrt bebeizt werden.
Der Fahrer hat sicher ein ureigenes Interesse daran, das er nicht friert.
Es ist also bestimmt nicht die Schuld des Fahrers, wenn der Bus kalt ist.
Hallo Stefan12,

> Der Fahrer hat sicher ein ureigenes Interesse
> daran, das er nicht friert.
> Es ist also bestimmt nicht die Schuld des Fahrers,
> wenn der Bus kalt ist.

Bei den Hochbahn Bussen ist es nicht anders, in den neuen Schnellbussen laufen bis in den Winter die Klimaanlagen auf volldampf. Die Fahrer braucht das wohl nicht zu interessieren, da sie vom Fahrgastbereich abegetrennt versorgt sind (eigene "Heizung", etc.). Daneben haben sie ja sowieso mit Lenken und so zu tun, im Gegensatz zum Fahrgast, daher ist ihnen sicher weniger kalt.

Man gewöhnt sich so zwar besser wieder an draußen, wenn man nicht so durchgewärmt wird. Aufwärmen würde ich mich allerdings schon gern besser, als jetzt normal.

Andererseits kann das auch an Umfragen liegen, da es Mode wurde, bis in den tiefsten Winter die Klappen aufzumachen.



Grüße
Boris
Wenn ich mich recht erinnere, schalten sich die Heizlüfter im Fahrgastraum automatsch ein, wenn der Motor eine bestimmte Temperatur erreicht hat.
Ich glaube nicht, daß bei dem momentanen Temperaturen irgendjemand die Klappfenster öffnet, sollten sie tatsächlich geöffnet werden, steht es jedem Fahrgast frei sie wieder zu schließen, denn wie schon gesagt wurde, hat der Fahrer noch anderes zu tun.
Der Fahrgastraum wird thermostatisch geregelt. Bei manchen Citaros kann der Fahrer noch in Temperaturschritten von 20-22-24-26 und 28°C wählen. (Was aber anscheinend nur die wenigsten Fahrer wissen)
Alles andere übernimmt die automatische Temperaturregelung.
Jetzt, bei diesen eisigen Temperaturen dauert es bei den Jasper-Bussen natürlich eine ganze Weile, bis sie morgens nach dem Kaltstart ihre Betriebstemperatur erreicht haben.
Hallo Stefan12,

> Ich glaube nicht, daß bei dem momentanen
> Temperaturen irgendjemand die Klappfenster öffnet,
> sollten sie tatsächlich geöffnet werden, steht es
> jedem Fahrgast frei sie wieder zu schließen, denn
> wie schon gesagt wurde, hat der Fahrer noch
> anderes zu tun.

Der belehrende Ton ist fehl am Platz, zumal davon stand nichts in meinem Beitrag. Es ging um Fahrgastumfragen und das seitdem die Fahrzeuge (Züge wie Busse) deutlich kälter sind.

@Andrako: Ich hätte das Thema hier auch nicht weiter angeschnitten, wenn mir das nicht bei Fahrzeugen jeden Alters aufgefallen wäre. Durchweg dürften meine Beobachtungen vor allem von Fahrzeugen sein, die nicht frisch vom Hof kamen.



Grüße
Boris
Hallo Boris,
Es sollte nicht belehrend sein was ich geschrieben habe, das angeblich die Züge und Busse kälter sind als früher (wann war denn früher)??? kann ich nicht nachvollziehen.
Da kann ich nur vermuten, das einige Menschen nicht verstehen das ein kalter Winter, (der letzte und dieser), ungewöhnlich kalt sind und das man denn die Busse + Züge nicht auf 22 Grad bekommt.
Hallo Stefan12,

> Es sollte nicht belehrend sein was ich geschrieben
> habe, das angeblich die Züge und Busse kälter sind
> als früher (wann war denn früher)??? kann ich
> nicht nachvollziehen.

Seit ca. 2008.


> Da kann ich nur vermuten, das einige Menschen
> nicht verstehen das ein kalter Winter, (der letzte
> und dieser), ungewöhnlich kalt sind und das man
> denn die Busse + Züge nicht auf 22 Grad bekommt.

Es geht mir nicht um die Grundtemperatur im Bus. Bis vor kurzem war es normal, an den Heivorrichtungen das Bein quasi etwas gegart zu bekommen. Das ist seit dem Zeitpunkt nicht mehr so. Jetzt kommt noch nicht mal mehr spürbar Wärme da raus.



Grüße
Boris
Stefan12 schrieb:
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> Da kann ich nur vermuten, das einige Menschen
> nicht verstehen das ein kalter Winter, (der letzte
> und dieser), ungewöhnlich kalt sind und das man
> denn die Busse + Züge nicht auf 22 Grad bekommt.

Ungewöhnlich kalt?
Die Dezember-Durchschnittstemepratur bis jetzt liegt bei etwa -2°C. Das ist nicht ungewöhnlich Kalt für den Winter. Es ist zwar ein kalter Dezember, aber der Feburar hat Durchschnittstemepraturen von ca. -3°C. Und die anderen Jahre ists auch im Winter warm gewesen im Bus. Und nur weil es jetzt eher kalt wird, wirds nicht mehr warm im Bus?
Andrako schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Fahrgastraum wird thermostatisch geregelt. Bei
> manchen Citaros kann der Fahrer noch in
> Temperaturschritten von 20-22-24-26 und 28°C
> wählen. (Was aber anscheinend nur die wenigsten
> Fahrer wissen)
> Alles andere übernimmt die automatische
> Temperaturregelung.
> Jetzt, bei diesen eisigen Temperaturen dauert es
> bei den Jasper-Bussen natürlich eine ganze Weile,
> bis sie morgens nach dem Kaltstart ihre
> Betriebstemperatur erreicht haben.

Hallo !

Welche Heizungssteuerungen sind denn in Hamburg verbaut ?
In Berlin sind , bis auf die älterenBaujahre, alle mit WABCO ATC ausgestattet (http://www.wabco-auto.com/uploads/pics/Automatic_Temperature_Control__ATC__02.jpg , das untere Bedienteil).

Normalerweise soll in Berlin der Fahrer nicht an der Temperatureinstellung für den Fahrgastraum rumspielen, voreingestellt ist hier immer der Mittelwert, also 24 Grad. Wird ja, wie schon geschrieben, alles automatisch geregelt.

Die Heizgebläse für den Fahrgastraum werden erst ab einer Kühlwassertemperatur von 50 Grad eingeschaltet, bis die erreicht wird, dauert es trotz Zusatzheizung schon eine Weile. Bis dann auch noch der Fahrgastraum aufgewärmt ist, vergeht schon eine Ewigkeit. Die Fahrgäste auf den ersten Runden auf Linie müssen sich also immer dick einpacken.
Kenner setzen sich auch dorthin, wo die Heizgebläse sind, da isses schon wärmer, während der Rest noch frieren muss ;)

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Guten Tag !
Der Fonz schrieb:
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> Welche Heizungssteuerungen sind denn in Hamburg
> verbaut ?
> In Berlin sind , bis auf die älterenBaujahre, alle
> mit WABCO ATC ausgestattet
> (http://www.wabco-auto.com/uploads/pics/Automatic_
> Temperature_Control__ATC__02.jpg , das untere
> Bedienteil).


Die Citaros haben auch das untere Bedienteil verbaut.
Die Taster und deren Anordnung ist identisch, nur Beschriftung um die Drehregler entspricht dem mittleren Bedienteil.
Das stammt übrigens aus dem MB Tourismo.
Was mir zudem noch auffällt:

- Schnellbusse sind jetzt deutlich (!!) wärmer geheizt als die Gelenkbusse, besitzen sie aber auch eine andere Heizung
- Das Gebläse der Heizung vieler Citaro-Gelenkbusse ist auch nach längerem Anblasen bei den jetzigen Außentemperaturen (-8° ) nur mässig kalt...leider.

Zum Glück kann ich Schnellbus fahren.
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