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Planungen zum Fahrplan 2021
geschrieben von Jan Gnoth 
@Jan Gnoth:

Der 271er soll nun aber den Friedrich-Ebert-Damm mit dem Bf. Rahlstedt verbinden, auch, wenn du sonntags keine Nachfrage festgestellt hast.
Der X35 ist so wunderbar leer. Meine neue Alternative zum 5er, zumindest während der Pandemie.
Warum wird heute (Di, 15.12.) die Haltestelle S-Elbbrücken eigentlich schon den ganzen Tag ohne Halt durchfahren?
Zitat
Stara Gamma
Warum wird heute (Di, 15.12.) die Haltestelle S-Elbbrücken eigentlich schon den ganzen Tag ohne Halt durchfahren?

Siehe Thread im Nahverkehrsforum.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Der 271er soll nun aber den Friedrich-Ebert-Damm mit dem Bf. Rahlstedt verbinden, auch, wenn du sonntags keine Nachfrage festgestellt hast.

Die Nachfrage Bf. Rahlstedt - Friedrich-Ebert-Damm wird geringer sein, als die Planer sich das vorgestellt haben. Es kann jetzt für 2-3 Jahre ausprobiert werden, wie sich der 271 im Alten Zollweg (Nord) macht. Aber den Erfolg wie beim M16 sehe ich da eher nicht. Ich denke, ein Zubringer nach U Farmsen könnte da erfolgreicher als ein Zubringer nach Friedrich-Ebert-Damm sein. Aber das haben die Planer ab Anfang 2022 auszuwerten und zu entscheiden.
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Der 271er soll nun aber den Friedrich-Ebert-Damm mit dem Bf. Rahlstedt verbinden, auch, wenn du sonntags keine Nachfrage festgestellt hast.

Die Nachfrage Bf. Rahlstedt - Friedrich-Ebert-Damm wird geringer sein, als die Planer sich das vorgestellt haben. Es kann jetzt für 2-3 Jahre ausprobiert werden, wie sich der 271 im Alten Zollweg (Nord) macht. Aber den Erfolg wie beim M16 sehe ich da eher nicht. Ich denke, ein Zubringer nach U Farmsen könnte da erfolgreicher als ein Zubringer nach Friedrich-Ebert-Damm sein. Aber das haben die Planer ab Anfang 2022 auszuwerten und zu entscheiden.


Dem stimme ich voll und ganz zu. Eine Anbindung des M16 an U-Farmsen sehe ich nicht nur als Lückenschluss im MetroBus-Netz, sondern auch als wertvolle Direktanbindung an die City für den südlichen Berner Heerweg. Hier wurde leider durch die Einstellung der 36 das Angebot im Großen und Ganzen verschlechtert.

Mit dem Enden an der Rentenversicherung zerhackt man die Linie gefühlt so, als wenn man die M17 bereits an der Karlshöhe statt in Berne enden lassen würde.

Ich sehe hier auf jeden Fall Nachbesserungsbedarf für 2022.
Zitat
rocco83
Dem stimme ich voll und ganz zu. Eine Anbindung des M16 an U-Farmsen sehe ich nicht nur als Lückenschluss im MetroBus-Netz, sondern auch als wertvolle Direktanbindung an die City für den südlichen Berner Heerweg. Hier wurde leider durch die Einstellung der 36 das Angebot im Großen und Ganzen verschlechtert.

Zwei Gedanken dazu: Wenn der 16er nach Farmsen fahren würde, dann dürfte er dort nicht enden. Aktuell stehen regelmässig 2-3 Busse an der Rentenversicherung - wo wollt ihr die in Farmsen hinstellen? Ich gehe aber auch davon aus, dass sich das sich das Bussystem hier in der Ecke in den nächsten Jahren noch weiterentwickeln wird. Warten wir es ab!

Und bezüglich Verschlechterung - ja, mit dem 36er konnte man ohne Umsteigen auch über Friedrichsberg hinaus weiter fahren. Aber eben auch nur, wenn man den Zuschlag zahlte. Andere Änderungen kann ich (in Bezug auf den südlichen Berner Heerweg) gerade nicht erkennen.

Tobias
Moin,

Zitat
McPom
Zwei Gedanken dazu: Wenn der 16er nach Farmsen fahren würde, dann dürfte er dort nicht enden. Aktuell stehen regelmässig 2-3 Busse an der Rentenversicherung - wo wollt ihr die in Farmsen hinstellen? Ich gehe aber auch davon aus, dass sich das sich das Bussystem hier in der Ecke in den nächsten Jahren noch weiterentwickeln wird. Warten wir es ab!

Allerdings. Farmsen quillt aus allen Nähten. Nicht umsonst sind da umfangreiche Änderungen geplant - wobei das nach meiner Meinung alles Stückwerk bleiben wird.

Ein Ansatz könnte ja auch sein, dass man Fahrgastströme an U-Farmsen vorbeilenkt.

Richtig Wirkung werden da natürlich erst S4 und U5 entfalten, aber für "zwischendurch" könnte ich mir vorstellen, dass die Verkehrsbedeutung von U-Farmsen schon dadurch deutlich abnehmen könnte, dass der attraktive 5-Minutentakt "ganztags" bis Volksdorf ausgeweitet würde.
Dann könnte man schon heute über U-Oldenfelde einen Teil der Rahlstedter Fahrgäste umlenken, denn nach meinen Beobachtungen wird U-Farmsen vom Großteil der Fahrgäste "nur" als Umsteigepunkt und nicht als eigentliches (Zwischen)Ziel genutzt.
Zitat
rocco83
Dem stimme ich voll und ganz zu. Eine Anbindung des M16 an U-Farmsen sehe ich nicht nur als Lückenschluss im MetroBus-Netz, sondern auch als wertvolle Direktanbindung an die City für den südlichen Berner Heerweg. Hier wurde leider durch die Einstellung der 36 das Angebot im Großen und Ganzen verschlechtert.

Von einer Anbindung des M16 an U-Farmsen halte ich gar nichts, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Innenstadt die U-Bahn und nicht der M16 sein soll. Dass der M17 von/nach U-Berne fährt, liegt daran, dass der M17 zwischen U-Berne und US-Barmbek eine Tangente sein soll und ab US-Barmbek ein zusätzliches Angebot für Jarresstadt und M6 sein soll.
Außerdem hält die 17 am Jolly Roger!! :-)
Zitat
Jan Gnoth
Von einer Anbindung des M16 an U-Farmsen halte ich gar nichts, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Innenstadt die U-Bahn und nicht der M16 sein soll. Dass der M17 von/nach U-Berne fährt, liegt daran, dass der M17 zwischen U-Berne und US-Barmbek eine Tangente sein soll und ab US-Barmbek ein zusätzliches Angebot für Jarresstadt und M6 sein soll.

Die 112 fährt auch von 112 von S-Blankenese direkt in die Innenstadt, soll die nach Mühlenberg zurückgenommen werden? Und die M6 von U-Borgweg nach Semperstraße? Und die M19 von U-Alsterdorf nach Hindenburgstraße? (Und die 141 von S-Neugraben nach Francoper Straße, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Harburger Innenstadt die S-Bahn sein soll?)
Ich habe gerade gemerkt dass ich wieder mit der 111 und der 112 vom Bf. Altona zur Reeperbahn fahren kann, zum ersten mal seit einigen Jahren ;-)
Zitat
christian schmidt
Die 112 fährt auch von 112 von S-Blankenese direkt in die Innenstadt, soll die nach Mühlenberg zurückgenommen werden? Und die M6 von U-Borgweg nach Semperstraße? Und die M19 von U-Alsterdorf nach Hindenburgstraße? (Und die 141 von S-Neugraben nach Francoper Straße, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Harburger Innenstadt die S-Bahn sein soll?)

Das sind so einige Feinverteiler, die von der Innenstadt zu anderen Schnellbahn-Stationen fahren. Dennoch halte ich den M16 nach U-Farmsen nicht erstrebenswert. Beim 112 könnte ich mir noch vorstellen, dass der später nach Neumühlen zurück genommen wird und im Gegenzug durch den 114 ersetzt wird. Bei meiner Tour am vergangenen Sonntag fiel mir auf, dass der 114 am Bf. Dammtor irgendwie im leeren endet. Da kam mir die Idee, den 114 von Bf. Dammtor wieder nach Gänsemarkt zu verlängern und diesen dann über Valentinskamp nach Johannes-Brahms-Platz zu führen und von dort aus den 112 nach S-Blankenese zu übernehmen. Dann hätten die Leute von der Rothenbaumchaussee weiterhin die Anbindung nach U-Stephansplatz und U-Gänsemarkt und gleichzeitig könnte der 114 als Touri-Linie (Rothenbaum - Hamburg-Museum - Kiez - Königstraße - Elbchaussee) vermarktet werden.
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
christian schmidt
Die 112 fährt auch von 112 von S-Blankenese direkt in die Innenstadt, soll die nach Mühlenberg zurückgenommen werden? Und die M6 von U-Borgweg nach Semperstraße? Und die M19 von U-Alsterdorf nach Hindenburgstraße? (Und die 141 von S-Neugraben nach Francoper Straße, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Harburger Innenstadt die S-Bahn sein soll?)

Das sind so einige Feinverteiler, die von der Innenstadt zu anderen Schnellbahn-Stationen fahren. Dennoch halte ich den M16 nach U-Farmsen nicht erstrebenswert. Beim 112 könnte ich mir noch vorstellen, dass der später nach Neumühlen zurück genommen wird und im Gegenzug durch den 114 ersetzt wird. Bei meiner Tour am vergangenen Sonntag fiel mir auf, dass der 114 am Bf. Dammtor irgendwie im leeren endet. Da kam mir die Idee, den 114 von Bf. Dammtor wieder nach Gänsemarkt zu verlängern und diesen dann über Valentinskamp nach Johannes-Brahms-Platz zu führen und von dort aus den 112 nach S-Blankenese zu übernehmen. Dann hätten die Leute von der Rothenbaumchaussee weiterhin die Anbindung nach U-Stephansplatz und U-Gänsemarkt und gleichzeitig könnte der 114 als Touri-Linie (Rothenbaum - Hamburg-Museum - Kiez - Königstraße - Elbchaussee) vermarktet werden.

Diese neue Touri-Linie gefällt mir sehr.
Zitat
Jan Gnoth
... Da kam mir die Idee, den 114 von Bf. Dammtor wieder nach Gänsemarkt zu verlängern und diesen dann über Valentinskamp nach Johannes-Brahms-Platz zu führen und von dort aus den 112 nach S-Blankenese zu übernehmen. Dann hätten die Leute von der Rothenbaumchaussee weiterhin die Anbindung nach U-Stephansplatz und U-Gänsemarkt und gleichzeitig könnte der 114 als Touri-Linie (Rothenbaum - Hamburg-Museum - Kiez - Königstraße - Elbchaussee) vermarktet werden.

Diese Idee hatte ich auch schon. Exakt diese Linienführung, sollte 36 West und 34 Nord ersetzen und zusammenführen. So etwas gehört genau zu den neuen Linien, wie wir sie brauchen. Sie bedienen das, was die schnellbahn nicht bedient und stellen Verbindungen unter Umgehung des HBF her und berühren die Innenstadt am Rande. Genau das ist die Aufgabe der Buslinien. Kein (wirklicher) Parallelverkehr, aber doch gewisse Direktverbindung.

Die U-Bahnlinien alle über Hbf und Jungfernsteig/(Rathaus) und die Buslinien dran vorbei. So soll(te) es sein.

Nur einen Unterschied zu deiner Planung hatte meine doch, nämlich die Liniennummer. Ich wollte daraus die Metrobuslinie 1 machen. Die Buslinie mit der niedrigsten Nummer (oder anders ausgedrückt die "absolute" Nr. 1) sollte eine repräsentative Strecke fahren, die sich auch langfristig hält (kein Ersatz durch Schnellbahn, hochwertige Stadtteile), Da bietet sich die Elbchaussee an. Und Harvestehude/Eppendorf passt auch gut. Spätere kleine Umlegungen in Parallestraßen im Nordostteil der Linie täten keinen Abbruch.
Zitat
Computerfreak
Diese Idee hatte ich auch schon. Exakt diese Linienführung, sollte 36 West und 34 Nord ersetzen und zusammenführen. So etwas gehört genau zu den neuen Linien, wie wir sie brauchen. Sie bedienen das, was die schnellbahn nicht bedient und stellen Verbindungen unter Umgehung des HBF her und berühren die Innenstadt am Rande. Genau das ist die Aufgabe der Buslinien. Kein (wirklicher) Parallelverkehr, aber doch gewisse Direktverbindung.

Die U-Bahnlinien alle über Hbf und Jungfernsteig/(Rathaus) und die Buslinien dran vorbei. So soll(te) es sein.

So sehe ich das auch. Die Busse machen den Zubringer zu den Schnellbahn-Linien und fahren aber ansonsten an Hauptbahnhof und Jungfernstieg vorbei, weil die Hauptverkehrsträger an Hauptbahnhof und Jungfernstieg die Schnellbahnen und nicht die Busse sind.

Zitat
Computerfreak
Nur einen Unterschied zu deiner Planung hatte meine doch, nämlich die Liniennummer. Ich wollte daraus die Metrobuslinie 1 machen. Die Buslinie mit der niedrigsten Nummer (oder anders ausgedrückt die "absolute" Nr. 1) sollte eine repräsentative Strecke fahren, die sich auch langfristig hält (kein Ersatz durch Schnellbahn, hochwertige Stadtteile), Da bietet sich die Elbchaussee an. Und Harvestehude/Eppendorf passt auch gut. Spätere kleine Umlegungen in Parallestraßen im Nordostteil der Linie täten keinen Abbruch.

Das ist prinzipiell richtig. Aber ich fürchte, das wird nichts, weil die Nummer 1 schon nach dem System von 2001 vergeben ist. Das wird wohl so schnell nicht geändert werden, auch wenn ich es so sehe, dass die Buslinien künftig nicht mehr nach Bezirken, sondern nach Korridoren nummeriert werden. Da bietet es sich an, dass die Elbchaussee künftig die Nummer 1 (oder auch 101) bekommt und die weiteren Korridore dann 2 oder 102 bekommen und so weiter. Aber das wird wohl so schnell erstmal nicht kommen, weil das sehr aufwändig sein dürfte, die jetzigen Metrobus-Nummern alle nach Westen zu verschieben.
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
rocco83
Dem stimme ich voll und ganz zu. Eine Anbindung des M16 an U-Farmsen sehe ich nicht nur als Lückenschluss im MetroBus-Netz, sondern auch als wertvolle Direktanbindung an die City für den südlichen Berner Heerweg. Hier wurde leider durch die Einstellung der 36 das Angebot im Großen und Ganzen verschlechtert.

Von einer Anbindung des M16 an U-Farmsen halte ich gar nichts, weil der Hauptverkehrsträger in Richtung Innenstadt die U-Bahn und nicht der M16 sein soll. Dass der M17 von/nach U-Berne fährt, liegt daran, dass der M17 zwischen U-Berne und US-Barmbek eine Tangente sein soll und ab US-Barmbek ein zusätzliches Angebot für Jarresstadt und M6 sein soll.


Ich denke nicht dass die 16 von Farmsen aus der U1 als Hauptverkehrsträger in die Innenstadt in irgendeiner Form Konkurrenz machen würde - allein schon der erheblich längeren Fahrzeit wegen.
Es gibt, auch im MetroBus-Bereich einige Bespiele, wo solch ein Parallelverkehr in die Innenstadt besteht, z.B. die 4 (Osterstraße - Schlump - Gänsemarkt - Jungfernstieg) oder auch die 19 (Alsterdorf - (Hudtwalckerstraße) - (Hallerstraße) - Stephansplatz - Jungfernstieg).

Ich hatte mir für den Friedrich-Ebert-Damm ursprünglich nach Einstellung der 36 einen gut getakteten 2-Linienverkehr vorgestellt mit dem Zusammenschluss aus Direktverbindung City (ex 36) und dem 171er-Ast nach Farmsen sowie dem Barmbeker Ast der 171 über Rentenversicherung nach Rahlstedt.
Einziges Argument für den Erhalt der 271 und des Parallelverkehrs Rentenversicherung - Friedrichsberg (16 und 271) ist halt das Auffangen einer möglichen Verspätungsanfälligkeit der 16, was ich etwas dünn finde diesen Abschnitt doppelt zu bedienen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.12.2020 18:02 von rocco83.
Ich hab heute das erste Mal die Beschilderung des 16er gesehen.
Irgendwie finde ich sie nicht so gut, da sie aus vielen Abkürzungen besteht, was sicher bei vielen Verwirrungen verursacht. Vor einigen Jahren wurden doch auch extra "U-/S-Barmbek" in "U S Barmbek" geändert (was ich übrigens schwerer zu lesen finde). Genauso wie ehemals "271 S-Friedrichsberg" in "271S Friedrichsberg (gefühlt gibt es keinen Abstand zwischen der Nummer und dem S) geändert wurde.

Der 16er schildert
Elbe-Einkaufsz.
J.-Brecht-Str.
Was es meiner Meinung nach schwer zu lesen/interpretieren ist wenn man den Bus vor sich an der Station sieht

Kurios zudem: in der App wird immer von EEZ gesprochen
Durch das Programm welches die Hochbahn für die Zieltexte verwendet können nur 16 Zeichen pro Zeile darstellt werden.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
flor!an
Der 16er schildert
Elbe-Einkaufsz.
J.-Brecht-Str.

Kurios zudem: in der App wird immer von EEZ gesprochen

Mir ist aufgefallen, dass teilweise auch noch der Zusatz "über Bf. Altona" geführt wird.

Elbe-Einkaufsz.
über Bf. Altona

Gibt es einen Grund dafür warum die Beschilderung nicht einheitlich ist. Hängt es vielleicht davon ab von welchem Betriebshof der Bus kommt?

Mir scheint es so, als wären die Busse mit dem Zusatz "über Bf. Altona" von dem Betriebshof Langenfelde, da diese früher so das Ziel der 283 geschildert hatten.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.12.2020 11:02 von Andreas1.
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