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RB22 Forchheim - Muggendorf/Gößweinstein?
geschrieben von Daniel Vielberth 
Doof nur das der kleine autonome Bus jetzt in der Corona Zeit auch nicht fahren darf, Grund MANGELNDER ABSTAND zwischen den Fahrgästen!

Quelle:
[www.t-online.de]

Dort steht es das derzeit wegen der Corona Situation normale Busse mit Fahrer verkehren!

Und es ist davon auszugehen das Corona ein Dauerzustand bleibt, auch wenn es Mittel und Wege gibt es einzudämmen so wird es nicht 100% zu besiegen sein.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an Lieblingsfranke

> Also Daniel, ich habe das Gefühl, dass du einfach noch nicht ganz verstanden hast, worum es hier geht:

Und ich gehe davon aus, das du nicht die Prozesse und Mechanismen verstehst, die nötig sind, damit eine neue Technlogie im Eisenbahnwesen überhaupt angewandt werden darf. Dieselbe Blauäugigkeit mit der zum Teil Hersteller (von denen man meinen sollte, sie wüssten was sie tun) ihre "Innovationen" in Fahrzeuge giesen und sich dann wundern, wenn die Fahrzeuge erst Jahre später, mit ziemlichen Änderungen, wenn überhaupt, zugelassen werden.

Wenn man sagt
> Dein Vergleich mit unserer U2/U3 hinkt übrigens, da diese Technik bereits 20-25 Jahre alt ist.

Dann hat so eine Technik schon mal überhaupt nichts im Eisenbahnbereich zu suchen. Diese 20-25 Jahre alte Technik wäre jetzt an dem Punkt, das sie flächendeckend einzubauen wäre, wenn sie was taugt (und im Eisenbahnbetrieb erprobt wäre). Die heutige Elektronik ist zu schnelllebig bis ein System zugelassen wird, ist es hoffnungslos veraltet, und im ungünstgigsten Fall wird dann schon die Ersatzteilversorgung ein Problem. Die Bahn kann es sich aber schlicht nicht leisten, 1000 verschiedene neue inkompatible Systeme zu haben.

Das Problem tritt doch schon bei ESTWs auf, wo man dann zum Teil alte Systeme nicht mehr umprogrammieren kann, und man dann auf so Lösungen verfällt, das man beim Rückbau von Weichen eine Flankenschutzweiche zwar ausbaut, hinterher aber deren Motor wieder anklemmt werden muss, damit das Stellwerk meint weiterhin Flankenschutz zu haben. Aber so kann man doch nicht ernsthaft großflächig arbeiten.

Es hat schon einen Grund, warum selbst heute noch das Arbeiten mit Kurbeltelefonen (da wissen hier im Forum manche wahrscheinlich gar net mehr, was das ist) und mechanischen Stellwerken beherrscht werden muss. Oder warum der digitale Zugfunk ein virtuelles Windows XP in einem Linuxsystem war (inzwischen zu Windows 7 geändert). Und auch beim Elektroantrieb waren alles bis in die 20er Jahre Versuchsbetrieb bis sich dann Regelbauarten herausgebildet haben die dann aber mal locker die nächsten 50 Jahre angewandt wurden. Nur solche Zyklen machen Sinn. Einen Zug den man noch 5 Jahren mangels Ersatzteilen wegschmeisen muss, kauft keiner, der noch bei Trost ist.

Auch wenn ich kein Befürworter von reinem ETCS bin, sondern Signale als Rückfallebene wünsche (zumindest die, die eh schon dastehen) : ETCS ist jetzt ein System, das inzwischen die nötige Entwicklungstiefe erreicht hat, das man - hätte man das Geld - es jetzt flächendeckend einbauen könnte. Und nicht dauernd was neues entwickeln, was dann eh wieder bloß für die Tonne und zum Geld verbrennen ist. Da hätte man die Teilautomatisierung mit drin, also wie bei LZB und Cir-Elke ein selbsttätiges Fahren, und eine Automatisierung der Abfertigung tut nicht wirklich Not, schließlich sollen keine Roboter sondern Menschen in die Züge einsteigen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Hallo,

vergesst ETCS, vergesst Windows, vergesst alles bis auf die zwei Stahlschienen beim Thema schienengebundener Personentransport.
(vergesst evtl auch die zwei Stahlschienen mit Spurweite 1435mm ;-) )

Wir müssen die bisherige Denkweise komplett vergessen und uns ganz neue Sichtweisen auf die Thematik aneignen.
So abstrakt z.b. Flugtaxis oder Hyperloops auch sein mögen, genau in dieser abstrakten Denkweise finden sich Lösungen für die Zukunft.

Und wie kommen wir da hin? Richtig, testen und ausprobieren, nach dem Prinzip try and error.

Aktuell gültige Gesetze und Vorschriften müssen überarbeitet werden, wenn wir irgendwann mal in von KI gesteuerten Transportmitteln sitzen.


Deswegen finde ich es sehr gut, das man jetzt andenkt eine oberfränkische Nebenbahn als Teststrecke zu nutzen, um sich beim Thema autonomer schienengebundener Personentransport Stück für Stück in Richtung Zukunft zu arbeiten.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.02.2021 18:39 von Mezzo.
Wenn man sie benutzt, man hat nämlich so nebenbei dabei auch Ausschreibungzyklen offenbar vergessen. Im Testzeitraum liegt eine Auschreibung mit potenziellem Betreiberwechselrisiko (auch wenn ich das der Agilis nicht wünsche, weil ich die eigentlich recht mag) Falls da hinten ein Betreiberwechsel kommt dann hat man Züge ausgerüstet, die dann nimmer da fahren...

Anyway, den Prozess des Geldverbrennens kann man eh net aufhalten, erfreue ich mich halt am Feuerschein, an an der Hoffnung, das auch diesmal nochmal das klassische Rad-Schiene-System gewinnen wird, obwohl ich ja normal Pessimist bin und damit immer von worst-case ausgehe (und meistens recht behalte) wage ich mich hier sogar mal auf einen Sieg der bisherigen Technik festzulegen. Notfalls kann ich meine holographischen Rufbusse immer noch patentieren lassen (die sind auch nicht abgehobener, als so manche andere Idee hier)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Zitat
Mezzo
Hallo,

vergesst ETCS, vergesst Windows, vergesst alles bis auf die zwei Stahlschienen beim Thema schienengebundener Personentransport.
(vergesst evtl auch die zwei Stahlschienen mit Spurweite 1435mm ;-) )

Wir müssen die bisherige Denkweise komplett vergessen und uns ganz neue Sichtweisen auf die Thematik aneignen.
So abstrakt z.b. Flugtaxis oder Hyperloops auch sein mögen, genau in dieser abstrakten Denkweise finden sich Lösungen für die Zukunft.

Und wie kommen wir da hin? Richtig, testen und ausprobieren, nach dem Prinzip try and error.

Aktuell gültige Gesetze und Vorschriften müssen überarbeitet werden, wenn wir irgendwann mal in von KI gesteuerten Transportmitteln sitzen.


Deswegen finde ich es sehr gut, das man jetzt andenkt eine oberfränkische Nebenbahn als Teststrecke zu nutzen, um sich beim Thema autonomer schienengebundener Personentransport Stück für Stück in Richtung Zukunft zu arbeiten.


Das ist das Amerikanische Prinzip das ich ablehne. Kostet mir zu viel Menschenleben...

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Zu wenig Fahrgäste -- kein Geld für Verbesserungen:

>> Zukunft der Wiesenttalbahn: "Ernüchternde" Aussichten

Bahn und BEG sehen mittelfristig keine Chance für besseren Takt - vor 10 Stunden <<

[www.nordbayern.de]
Ehrlich gesagt sehe ich die Strecke mittlerweile als akuten Stilllegungskandidaten. Da fährt ja kaum jemand mit. Die Anwohner nehmen die Bahn auch nicht an da ja jeder Dorfbewohner mind 1 Auto besitzt.
Ansonsten bleibt nur der Ausflugsverkehr am WE bei schönem Wetter.

Was meint ihr?
Hallo allseits,

die Strecke ist so wie sie ist OK, und die Zahl bestätigt meine Befürchtungen, dass man froh sein muss, das betriebene Bahnstrecken sich nicht dem selben Kriterien unterwerfen müssen, wie zur Reaktivierung vorgesehene sonst hätten wir schlagartig nur noch drei Nebenbahnen in Bayern.

Die Frage ist, was sich ggf. als "Nullsummenspiel" machen ließe. Falls es in Ebermannstadt genug Wendezeit gibt (oder man die Wartezeiten von Forchheim nach Ebermannstadt verlagern könnte, ohne Anschlüsse zu gefährden), könnte vielleicht gemeindefinaziert eine Verlängerung zumindest bis Streitberg oder Muggendorf dennoch wagen, um zu testen, wie sich das größere Einzugsgebiet und reduzierte Umsteigezwänge auf die Fahrgastzahlen auswirkt. Sofern die DFS das durch günstige Trassengebüren unterstützt (was ich mir vorstellen könnte) ginge da auch was ohne die BEG (die BEG ist für Fälle, wo man wirklich was wagen will, eher hinderlich, nahezu alle reaktivierten Strecken beginnen erstmal unter Abraten der BEG, und letztere springt erst auf, wenn die Zahlen passen, oder auch gar nicht).

Insofern wären Kreis und Gemeinden am Zug, wobei natürlich das Hauptproblem, die schlechte Lage durchaus einiger Haltepunkte zu den Orten bestehen bleibt. Andererseits, ich bin ganz froh, denn eine BoStrab-isierung der Strecke ist damit wohl erstmal vom Tisch, und man wird versuchen, dort nicht unnötig Staub aufzuwirbeln, damit wird zumindest kein Schaden angerichtet. (Man muss ja mit wenigen zufrieden sein)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Zitat
Mezzo
...
Verkehrsministerium fördert Studie zu autonomen Zugfahren im ländlichen Raum

PM des VM Bayerns vom 16.2.2021

Verkehrsministerium fördert Studie zu autonomen Zugfahren im ländlichen Raum
Oberfränkische Bahnstrecke soll Digitalisierungslabor werden
...


Ist die Absage von der BEG jetzt das Ergebnis aus der Vorstudie im zitierten Beitrag oben? :D
Um meinen Senfe zur Sache beizutragen.

Ich war selbst nur 1-2 unterwegs, kann jedoch das Probleme verstehen, da ja eine Strecke nicht nur vom Tourismus und dem Schülerverkehr lebt.
Aus meiner Sicht sollte die BEG sich mal Gedanken machen, entweder wie man die Strecke den Anwohnern schmackhaft machen kann (Takte, Tarif, Haltverlagerungen, Streichung paralell verlaufender Buslinien wie 222 und 223 oder welche Alternativkonzepte es dazu geben könnte.

@Daniel Vielberth
Wusste gar nicht, dass nur 3 Strecken die tausender Marke knacken. Welche sind das?

Liebe Grüße.
an Bummelzug

Also die drei Nebenstrecken waren etwas überspitzt formuliert, aber es gibt eine nicht unerheblich lange Liste befahrener Bahnlinien die alle das 1000 Fahrgäste Kriterium nicht erfüllen, siehe hier, Punkt 7: [www1.bayern.landtag.de]

EDIT: Streicht man mal die Nebenbahnen, die das Kriterium nicht erfüllen im VGN weg, blieben nur die
RB11, RB21, RB31, RB82 und ein Rumpf der RB12 (auf Langenzenn zurückgekürzt) über. Damit wird die Misere, das der 1000er Wert zu hoch ist, recht deutlich dokumentiert. Vor allem wenn man dann mit dieser Quelle [www.pro-bahn.de] vergleicht, das in Hessen schon wegen 250 (!!!) Fahrgästen pro Tag eine Strecke reaktiviert wurde (und da reden wir von 30km Strecke, nicht so "Verlängerungen" wo der Prellbock 500m versetzt wird...)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.2021 21:04 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth

EDIT: Streicht man mal die Nebenbahnen, die das Kriterium nicht erfüllen im VGN weg, blieben nur die
RB11, RB21, RB31, RB82 und ein Rumpf der RB12 (auf Langenzenn zurückgekürzt) über. Damit wird die Misere, das der 1000er Wert zu hoch ist, recht deutlich dokumentiert. Vor allem wenn man dann mit dieser Quelle [www.pro-bahn.de] vergleicht, das in Hessen schon wegen 250 (!!!) Fahrgästen pro Tag eine Strecke reaktiviert wurde (und da reden wir von 30km Strecke, nicht so "Verlängerungen" wo der Prellbock 500m versetzt wird...)

Wir sind halt in Bayern, da gelten dank König Söder andere Gesetze (siehe Coronapolitik aber das is Off-Topic)

Mein wünschenswertes Ziel wäre ja immer noch das wir in einem Bundesland wie Hessen leben würden, zumindest vermute ich das es dort auch so eine Strecke wie die Bibertbahn noch geben würde... aber naja wir müssen erstmal das retten was noch rettbar ist!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an christian0911

> Wir sind halt in Bayern, da gelten dank König Söder andere Gesetze (siehe Coronapolitik aber das is Off-Topic)

Naja, ich will jetzt Söder jetzt nicht unnötig in Schutz nehmen (er hat durch seine jüngste Kehrwende erheblich meiner Gunst verloren) aber die Stillegungen von Strecken, oder die unmöglichen Reaktivierungskriterien sind nicht auf seinem persönlichem Mist gewachsen, sondern existiertem lange bevor er was zu sagen hatte...

> Mein wünschenswertes Ziel wäre ja immer noch das wir in einem Bundesland wie Hessen leben würden, zumindest vermute ich das es dort auch so eine
> Strecke wie die Bibertbahn noch geben würde... aber naja wir müssen erstmal das retten was noch rettbar ist!

Wobei Hessen nu auch nicht unbedingt ein leuchtendes Beispiel ist, vergleicht man alleine die Pro-Bahn-Liste führen da ganz andere Bundesländer in punkto Reaktivierungen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.05.2021 13:06 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
an christian0911

> Wir sind halt in Bayern, da gelten dank König Söder andere Gesetze (siehe Coronapolitik aber das is Off-Topic)

Naja, ich will jetzt Söder jetzt nicht unnötig in Schutz nehmen (er hat durch seine jüngste Kehrwende erheblich meiner Gunst verloren) aber die Stillegungen von Strecken, oder die unmöglichen Reaktivierungskriterien sind nicht auf seinem persönlichem Mist gewachsen, sondern existiertem lange bevor er was zu sagen hatte...

> Mein wünschenswertes Ziel wäre ja immer noch das wir in einem Bundesland wie Hessen leben würden, zumindest vermute ich das es dort auch so eine
> Strecke wie die Bibertbahn noch geben würde... aber naja wir müssen erstmal das retten was noch rettbar ist!

Wobei Hessen nu auch nicht unbedingt ein leuchtendes Beispiel ist, vergleicht man alleine die Pro-Bahn-Liste führen da ganz andere Bundesländer in punkto Reaktivierungen.

Schon klar... aber man sollte halt - vor allem wenn man so viel von Klimawandel erzählt - dann im Freistaat doch mal pro ÖPNV denken und nicht Pro SUV ...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Ich hätte mal eine ganz kurze Frage bezüglich der Attraktivität der RB22: Hat es eigentlich einen besonderen Grund, warum die Züge nach Ebermannstadt in Forchheim regelmäßig außerhalb der Bahnsteigüberdachung und relativ weit entfernt von der Treppe zur Unterführung halten und nicht bis kurz vor das Bahnsteigende Richtung Bamberg fahren?

Dank und Gruß
Bahnfreund Schranke
Forchheimer Presse zu Forderung für 30-Min-Takt. Alternative für Straßenspange Ost?

>> Petition an bayerischen Landtag: Breites Bündnis fordert 30-Minuten-Takt für die Wiesenttalbahn <<

[www.nordbayern.de]
>> Unterschrift am Bahngleis - Forchheimer Landrat unterstützt Petition für eine attraktivere Wiesenttalbahn <<

[www.nordbayern.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.2021 13:44 von Manfred Erlg.
Die Erfahrung zeigt, daß ÖPNV nur dann angenommen wird, wenn ein Bezug zum Tourismus oder eine Nähe zur Großstadt vorhanden ist. Ersteres ist hier so mit Mühe und Not vorhanden, letzteres nicht.

Warum also nicht darüber nachdenken, die Strecke statt nach Forchheim nach Kersbach und weiter nach Erlangen durchzubinden? Möglicherweise am anderen Ende nach Herzogenaurach. Scheitert wahrscheinlich nicht an dem Gleisbogen sondern an der Einfädelung auf die Hauptstrecke. Aber alles andere wird nichts helfen und die Strecke dümpelt weiter vor sich hin. Denn mal ehrlich, wer fährt mit max 60 km/h mit der Bahn und sieht die Autos mit knapp dem Doppelten an sich vorbeirauschen und findet sich am Ende in Forcheim am Bahnhof wieder, wo die eigentlichen Ziele in der Stadt einen ewigen Fußmarsch oder schlecht getaktete Buslinien bedeuten, während der Autofahrer längst dort ist und umsonst parken kann?
Zitat
Bahnfreund Schranke
Ich hätte mal eine ganz kurze Frage bezüglich der Attraktivität der RB22: Hat es eigentlich einen besonderen Grund, warum die Züge nach Ebermannstadt in Forchheim regelmäßig außerhalb der Bahnsteigüberdachung und relativ weit entfernt von der Treppe zur Unterführung halten und nicht bis kurz vor das Bahnsteigende Richtung Bamberg fahren?

Dank und Gruß
Bahnfreund Schranke

Am Ende des Bahnsteigs ist eine Säule an der die Fahrer die Freigabe der Strecke oder so ähnlich (bin kein Bahnexperte) beantragen müssen. Die Zeit bis die Freigabe erlischt ist allerdings so kurz, dass es nicht möglich ist bis zur Bahnsteigmitte zurückzulaufen. Da gab es mal einen Videobeitrag vom BR zu, den findest du bei Interesse bestimmt.
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