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Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Zitat
Der Hanseat
Es wird bei Hochbahn und S-Bahn das geschildert, bis wohin man nach Plan maximal fahren kann.

Deshalb schildern alle Züge nach Ohlstedt nun Großhansdorf/Ohlstedt, weil in Volksdorf Anschluss an den Ersatzverkehr besteht. Die Züge nach Großhansdorf schildern es weiterhin, da in Volksdorf Anschluss an den SEV, nicht aber nach Ohlstedt besteht.

Bei der S-Bahn wird es noch etwas komplizierter, da das Ziel "S3 Hasselbrook" nicht möglich ist. Somit fährt man nur bis Berliner Tor und dann als S1 (Zug) bzw. S3 (Bahnsteig) nach Hasselbrook weiter.
Ich kann die Hochbahn-Logik mit Großhansdorf nachvollziehen - so fahren die Fahrgäste auf jeden Fall bis Volksdorf vor.

Überträgt man das System auf die jetzige S3-Sperrung, müsste man eigentlich immer anzeigen: "S3 Hasselbrook/Stade".
Dann würde kein Fahrgast wochenlang auf den Zug nach Neugraben / Buxtehude / Stade warten.
Blöd halt, wenn Dinge hartcodiert sind und dann noch unterschiedlich (Zug, Bahnsteig).
Da wäre dann wohl einheitilich "S3 Berliner Tor" besser. Plus vor jeder Zugfahrt eine Ansage mit Hinweis auf den SEV, damit keine Fahrgäste unnötig warten.

Ich sehe aber auch Fälle, wo die Anzeige zum virtuellen Endziel suboptimal ist:
Bei einer Sperrung von Z.B. Barmbek - Hasselbrook würde in Kornweg eine Anzeige "S1 Wedel" einen Fahrgast förmlich in die Sperre laufen lassen, die eigentlich elegant ab Ohlsdorf per U1 umfahren werden kann.
Aber wie dann schildern? Ich schlage mal vor: "S1 Barmbek (-> Bus Hasselbr.)".
Vor allem, wenn planmäßig Stade dransteht, kommste, aufgrund des Ersatzverkehrs, gar nicht planmäßig nach Stade. Da sich die "Abfahrtszeit" um 20 Minuten verzögert - heute waren es aufgrund von Staus auf der Wilhelmsburger Reichsstraße deutlich mehr - kommt man mit einer erst späteren Bahn an sein Ziel.

Saludos,
Felipe
Noch besser ist das Nachts, mit (2)-Stundentakt...
Ich wollte mal die Bahn, die sonst 0.28 ab Hbf nach Stade gefahren wäre kriegen und war dafür gegen 23:50 am Berliner Tor. Nach mehr als 10 Minuten warten kamen dann zwar drei Busse, die reichten aber kaum. Die Bahn um 0.36 ab Wilhelmsburg erreichte dann nur mein Bus, weil der Busfahrer das Gaspedal gut durchgetreten hat - viele andere haben die Bahn nicht mal mehr gesehen...

Wären 1 oder 2 Busse schon mal voll vorgefahren - die Fahrgäste standen ja die ganze Zeit am Berliner Tor - hätten weit mehr die Bahn erwischt. Wird das dieses mal besser gehandhabt oder strikt nach Fahrplan und Auftrag gefahren?
Naja, würde die S-Bahn der Hochbahn-Logik folgen müsste zur Teit an allen S3 'Stade' dranstehen, weil man halt nicht genau weiß welcher Zug nun die beste ErsatzBusverbindung hat und deshalb immer mit der ersten möglichen Bahn soweit wie möglich vorfährt. (Alles andere muss dann mit Ansagen gemacht werden.)

Was aber nun gut die Schwächen des Hochbahnsystems zeigt: wenn jede Linie mindestens alle 20 Minuten kommt funktioniert es gut aber wenn Züge seltener sind ist ein genaueres System (sowie Anschlusssicherung) wohl besser...
Aber eins muss man der S-Bahn doch zugute halten. Ich hab gestern eine Ansage in der Station Stadthausbrücke zur S3 Sperrung mitbekommen und diese war wirklich 1A gesprochen. Top Sprachqualität, gute Lautstärke und dazu langsam und deutlich gesprochen. Man hätte denken können es war ein Professioneller Sprecher und/oder ein Sprachcomputer.
Kurz danach in der U1 war wieder ein Darth Vader Sound angesagt. :/
Moinsen,

1)
gestern mal ET 474 "auf Abwegen" gesehen
zwischen Veddel und Wilhelmsburg "aufgebügelt" 2 Einheiten auf der Fernbahnstrecke,
wartend auf freie Fahrt in Richtung Harburg, Triebfahrzeugführer hat "mit begeisterung" den Sturzregen beobachtet,
der mich am Fotografieren gehindert hat (aus dem metronom rechts daneben)

ich vermute, das sollte wohl eine Überführungsfahrt Richtung Neugraben werden

2)
S-Bahn Ersatzverkehr Hammerbrook-Wilhelmsburg war gestern Abend recht chaotisch im Hauptbahnhof.

Gestern Heimweg gegen 18:15 Hbf die nächste fahrmöglichkeit gesucht.

Der nächste metronom, den ich hätte erreichen können laut grosser LCD Anzeigetafel über dem Südsteg
hatte "glücklicherweise" 5 min Verspätung war noch nicht aus Süden eingetroffen und
konnte daher "bequem" erreicht werden auf Gleis 13

Biin ich zum Gleis und habe gewartet.

4 andere Metronom in die gleiche Richtung hätte ich zwischen Warten und Abfahren
noch erreichen können, die waren alle nicht auf der grossen Tafel zu finden

Und schlussendlich bin ich dann mit mehr als 22 min Verspätung losgekommen

Da muss die Bundesbahn wohl ihre Informationen besser aufbereiten,
damit das dann besser klappt

Und der Lokführer sollte darüber informiert werden, dass "Hält in A-C" eine wichtige Aussage ist,
"hält in C-E" ist dann Einstieg am anderen Zugende, aber so vom Lokführer durchgeführt ...
Harburg durch den Regenguss ohne Bahnsteigdach
und planmässige S-Bahn Richtung Neugraben um mindestens 15 Sek verpassen ....
Der Ersatzverkehr soll generell nicht gut funktionieren, da auf der Willyburger Reichstraße häufig Stau ist. Ich habe es gar nicht erst probiert und fahre lieber mit dem (auch sehr gut gefüllten) Metronom.

Die Ansagen bei der S-Bahn sind dieses mal in der Tat vorbildlich!!

Weniger gut finde ich die Schilderungen an den ZZA am Bahnsteig. Die S3 wird nach Berliner Tor (über Hauptbahnhof und Berliner Tor (!) ) angezeigt, die S31 nach Neugraben. Im Süden wird die S3 nach Pinneberg geschildert. Ich halte es für besser, das "echte" Ziel der Züge anzeigen zu lassen, wie es auf der S3 der Fall ist. Im Text darunter kann dann auf den SEV verwiesen werden z.B. "Ab Berliner Tor SEV nach Wilhelmsburg / Harburg".
Damit ist klar, dass der Fahrgast nicht direkt nach Neugraben fahren kann aber auch nicht am Berliner Tor versauern wird. Das gleiche auch im Süden, indem dort S3 nach Wilhelmsburg bzw. Harburg geschildert wird und auf den SEV nach Hammerbrook / Berliner Tor hingewiesen wird. Das ganze gepaart mit regelmäßigen Ansagen und den Aushängen kann die ganze Sache meiner Meinung nach etwas übersichtlicher machen und ist gerade bei so einer langen Sperrung sinnvoll.
Auf der U2 wurden gerade 9 Wagen DT3 aus der Abstellung Hagenbeck nach Niendorf Nord eingeschert.

Abfahrt 17:22 ab Hagenbeck mit 801 am Billstedter Ende.
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Leider bleibt der Streckenabschnitt Neu Wulmstorf - Stade von dem Fortschritt unberührt, da auf den blauen DB-Anzeigern nicht einmal Countdown und Zugstärke für einen Zug angezeigt werden. Wird es mit dem IMS2 eine Schnittstelle zum DB-System geben, die dies ermöglicht?


LG,
BÜ Liliencronstraße



Leider ist auch im neuen System keine Schnittstelle zwischen den beiden Leitsystemen
der DB und der Hamburger S-Bahn vorgesehen. Ein echter Schwachpunkt, der sicherlich erst mit einer
neuen Generation von Zuganzeigern behoben wird.

So endet die automatische Aktualisierung der Fahrgastinformation auch weiterhin auf dem Hp Fischbek.
Die DB Anzeiger werden auch zukünftig mit dem von der S-Bahn gelieferten Sollfahrplan bestückt,
und nur im Notfall -per Handeingabe- korrigiert.


Gralritter
Nochmal zu den ZZA:
Scheinbar gibt es tatsächlich noch ein paar Kinderkrankheiten. Heute morgen in Friedrichsberg funktionierte alles reibungslos, plötzlich schaltete sich der ZZA ab, ca 10sek später erscheinte lediglich der Schriftzug "Richtung Hauptbahnhof", weitere ca 10sek später kehrte der ZZA wieder zum bekannten "neuen Schema" zurück.
Zitat
flor!an
Nochmal zu den ZZA:
Scheinbar gibt es tatsächlich noch ein paar Kinderkrankheiten. Heute morgen in Friedrichsberg funktionierte alles reibungslos, plötzlich schaltete sich der ZZA ab, ca 10sek später erscheinte lediglich der Schriftzug "Richtung Hauptbahnhof", weitere ca 10sek später kehrte der ZZA wieder zum bekannten "neuen Schema" zurück.

Passiert öfter mal sowas. Sehe auf der S3 auch öfter mal "Richtung Hauptbahnhof" oder "Richtung Neugraben"
Zur Anzeige der nächsten Züge auf dem Stader Ast: Hier besteht durchaus Hoffnung, denn dies ist ein bundesweites Projekt. Einige Bahnhöfe wurden bereits entsprechend umgerüstet, beispielsweise Schwerin Hbf.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Zur Anzeige der nächsten Züge auf dem Stader Ast: Hier besteht durchaus Hoffnung, denn dies ist ein bundesweites Projekt. Einige Bahnhöfe wurden bereits entsprechend umgerüstet, beispielsweise Schwerin Hbf.


Genau so ist es. Das auf ca. 3 Jahre terminierte DB-weite Projekt, die DB-Anzeiger auch mit der
Anzeige 'nächste 3 Zugfahrten' auszurüsten, wird in Kürze auch den Hamburger Bereich erreichen.

Leider handelt es sich aber auch in diesem Fall um den reinen Sollfahrplan, der nicht vom
Betriebsführungssystem (IMS) der S-Bahn aktualisiert wird.


Gralritter
Was mir aufgefallen ist in Bergedorf Gleis 5 wird das nicht angezeigt. Und könnte man das auch bei Nicht einsteigen auch anpassen mit den nächsten Zugfahrten? Das wäre auch eine Verbesserung.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Was mir aufgefallen ist in Bergedorf Gleis 5 wird das nicht angezeigt. Und könnte man das auch bei Nicht einsteigen auch anpassen mit den nächsten Zugfahrten? Das wäre auch eine Verbesserung.

"Nicht Einsteigen" finde ich sowieso nicht ganz glücklich. "Zug endet hier" Wäre meiner Meinung nach eine bessere Formulierung.
Darunter kann dann "Zug fährt in kürze zurück nach ..." oder "Zug wird ausgesetzt, bitte nicht einsteigen" stehen.
Warum sagen sowohl bahn.de, als auch die HVV-App, dass man auf der Fahrt mit der U1 von Langenhorn Markt Richtung Innenstadt in Fuhlsbüttel Nord wiederum in die U1 umsteigen soll?
Spannend...
Auf dem Aushang der HOCHBAHN ist auf Fuhlsbüttel Nord mit drauf, obwohl die Haltestelle gar nicht direkt betroffen ist:
[api-prod.geofox.de]

Gruß Cedric
Ich bin heute zufällig das erste mal nach ein paar Wochen wieder S-Bahn gefahren. Ich kam in Dammtor an, angekündigt wurde eine S31 nach Harburg Rathaus (sic!). Im Zug kam vor dem Hauptbahnhof überhaupt keine Ansage mit irgendeinem Hinweis auf die Sperrung der Strecke nach Harburg.

Ich bin daran gewöhnt, dass ich abends (und sonntags) von der Verbindungsbahn mit jedem Zug in Berliner Tor in die U2 umsteigen kann, und meide zu solchen Zeiten entsprechend die weiteren Wege am Hauptbahnhof und die Tiefstation Hauptbahnhof Nord. Durch das Fehlen einer Ansage im Zug hätte ich mich da leicht in Hammerbrook wiederfinden können, von wo aus die schnellste Möglichkeit weiterzukommen wohl ein zehnminütiger Fußmarsch nach Berliner Tor gewesen wäre.

Da ich aber merkte, dass irgendwas nicht stimmte, bin ich am Hauptbahnhof ausgestiegen und hab die Beine in die Hand genommen, da die Umsteigezeit von der S31 zur U2 am Berliner Tor meiner langjährigen Erfahrung nach in den meisten Fällen ausreicht, am Hauptbahnhof aber meist nicht, was gerade sonntags, wenn die U4 am Berliner Tor endet, nicht 5 Minuten Zeitverlust bedeutet, sondern das doppelte. Auf dem Bahnsteig war eine Durchsage zu hören, die irgendwas mit der Sperrung beinhaltete, ich hatte aber keine Zeit, auf den Inhalt zu achten.

Was ich nicht verstehe ist folgendes:

Warum schildert die Bahn das völlig absurde Ziel "Harburg Rathaus"? Ein sinnvolles Ziel wäre "Hammerbrook", wo der Zug tatsächlich endet, nach der Logik der Hochbahn (die derzeit auf der U1 exerziert wird, wo alle mindestens bis Volksdorf fahrenden Züge "Großhansdorf" oder "Ohlstedt/Großhansdorf" schildern) müsste man mindestens "Neugraben" oder vielleicht sogar "Stade" schildern, obwohl zumindest letzteres auch zu Irritationen führen kann.

Durch die derzeitige Organisation des Ersatzverkehrs müsste man ja, um nach Harburg Rathaus zu kommen, am besten den Direktbus ab Berliner Tor nehmen, wo die S31 nicht hinfährt, wer in Hammerbrook strandet kriegt den Bummelbus, der über eine halbe Stunde über die Elbinsel herumjuckelt, und verpasst dann laut veröffentlichtem Fahrplan am Harburger Bahnhof gerade die S-Bahn zum Rathaus, so dass derjenige, der die Buslinien dort nicht kennt, wohl am besten auf Schusters Rappen zum Rathaus gelangt (wenn das denn sein Ziel ist). Wer hingegen nach Veddel oder Wilhelmsburg will, der muss über Hammerbrook fahren (die Wilhelmsburger aber nur am Wochenende, unter der Woche besser mit der S3 bis Berliner Tor, ab dort den Direktbus ... geht es eigentlich noch komplizierter?) Und wie ist derjenige am besten beraten, der nach Neugraben oder gar Stade will ... welche Bahn soll der nehmen, damit er ohne unnötigen Zeitverlust sein Ziel erreicht? Da schweigt sich die S-Bahn aus.

Der geneigte Fahrgast ist also nur dann gut beraten, mit der S31 nach Hammerbrook zu fahren, wenn sein Ziel Hammerbrook, Veddel oder Wilhelmsburg ist. Für alle weiteren Ziele ist der Direktbus ab Berliner Tor die schnellere Alternative. Durch das Ziel "Harburg Rathaus" wird dem Fahrgast dies aber gewiss nicht klargemacht.

Und wie kann es sein, dass es in der Bahn vor dem Hauptbahnhof überhaupt keine Ansage gibt?
Wenn etwas anders ist als normal, dann muss an passender Stelle, also sowohl im Zug unmittelbar vor der kritischen Stelle und nochmals im Zug während des Halts als auch auf dem Bahnsteig eine sinnstiftende und gut verständliche Durchsage erfolgen.
Mahlzeit,


1)
das mit den fehlenden Ansagen ist wohl eher temporär oder von Einzelpersonen abhängig

Zumindest bisher haben fast alle Triebfahrzeugführer sogar mehr angesagt als sie verpflichtet sind.
Und es war gut verständlich.
Das ist zumindest auf dem zweig Neugraben / Harburg-Wilhelmsburg so
Sie haben sogar immer auf die "Konkurrenz" metronom hingewiesen

2)
der "Express-Bus" Berliner Tor - Wilhelmsburg scheint ohne Fahrplan zu fahren

Am Freitag abend hat es trotzdem für mich persönlich gut geklappt


3)
Harburg normaler Berufsverkehr Metronom scheinen die Verspätungen täglich grösser zu werden

Heute bin ich Gleis 2 in einem stark überfüllen metronom um 7:21 abgefahren, der schon 15 min. früher fahren solle
Gleis 1 war ein noch nicht anwesender metronom mit ziemlicher Verspätung angezeigt
7:31 soll zwar nur ein metronom fahren, es halten aber Gleis 1 und 2 eine R4 und eine R3 gleichzeitig
Die wären durch den verspäteten auf Gleis 1 "ausgebremst" worden.

Ob wohl die metronom-Gesellschaft für das Chaos bei der DB um Erstattung nachfragt ?

Hauptbahnhof bin ich dann mit dem metronom "kurz vor Dammtor" zum halten gekommen,
aller oberstes Bahnsteigende, wo selten ein metronoim hält

4)
ZZA 3 Zeilen Zugvorausschau ist sehr unterschiedlich aktuell bei der S-Bahn,
je nach Uhrzeit, Strecke und Zugfolge
manchmal weichen sie berechtigt vom Fahrplanbuch ab,
manchmal sind sie extrem daneben mit um mehr als 20 min falschen Anzeigen
Aber wenn es funktioniert ist es eine Erleichterung zur Fahrtplanung



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.07.2016 13:17 von h_guenther.
Zitat
NWT47
Zitat
Sascha Behn
Was mir aufgefallen ist in Bergedorf Gleis 5 wird das nicht angezeigt. Und könnte man das auch bei Nicht einsteigen auch anpassen mit den nächsten Zugfahrten? Das wäre auch eine Verbesserung.

"Nicht Einsteigen" finde ich sowieso nicht ganz glücklich. "Zug endet hier" Wäre meiner Meinung nach eine bessere Formulierung.
Darunter kann dann "Zug fährt in kürze zurück nach ..." oder "Zug wird ausgesetzt, bitte nicht einsteigen" stehen.



Im Altsystem lassen sich aufgrund der 'harten Programmierung' die einzelnen Betriebsfälle nicht weiter anpassen.
Auch das wird erst im neuen IMS2 realisiert.

Noch ein Hinweis zum neuen ZA-Layout (nächste 3 Zugfahrten):
Die Darstellung ist immer gleis- und nicht stationsbezogen. Dies bedeutet -z.B. für den Hbf-, dass erst die Kombination der
ZA-Inhalte von Gl.3 und Gl.4 (oder Gl.1 und Gl.2) zusammen genommen den gesamten Fahrplan abbildet.
Betrachtet man bspw. in Gl.4 das neue Layout, kann man leicht auf den Gedanken kommen, es würden Züge in der
Vorschau 'fehlen'. Diese werden dann im Vorschau-Layout von Gl.3 abgebildet.


Gralritter
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