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hvv Any (check-in; be-out System des hvv)
geschrieben von flor!an 
Zitat
mrPK96
Um der weiteren Diskussion wegen der Berechnung hier mal entgegenzuwirken: Für solch einen Fall braucht man bei weitem keine Quantencomputer.

Es war doch aber eine rührende Idee, man brauche einen Quantencomputer für Berechnungen, die man ziemlich problemlos im Kopf hinkriegt.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Zitat
mrPK96
Um der weiteren Diskussion wegen der Berechnung hier mal entgegenzuwirken: Für solch einen Fall braucht man bei weitem keine Quantencomputer.

Es war doch aber eine rührende Idee, man brauche einen Quantencomputer für Berechnungen, die man ziemlich problemlos im Kopf hinkriegt.


Gruß, Matthias

Der Kopf kann vieles, was der Rechner nur unter außerordentlichen Mühen kann oder nie lernen wird.
Der Vergleich von ein paar Fahrkarten ist nun wahrlich keine Raketentechnik. Da macht Google Maps ganz andere Dinge, und ganz zu schweigen von Dingen wie Bild- oder Videobearbeitung, die extrem rechenintensiv sind.

______

metrobits.org
Hier noch was zum Thema im NDR

[www.ndr.de]
Ich bin gespannt, ob auch Stückelungen von Tickets berücksichtigt werden.

Beispiel: Die billigste Fahrt von Buxtehude zum Hauptbahnhof erhält man durch eine Kombination von zwei Einzelfahrscheinen, einem von Buxtehude nach Nau Wulmstorf für 2,23 € und einem von Neu Wulmstorf zum Hauptbahnhof für 3,16 €, zusammen 5,39 €.

Sollte hvv Any sich für das Einzelticket von Buxtehude zum Hauptbahnhof für 6,98 € entscheiden, wäre das nicht mehr Bestpreis. Eine entsprechende Werbung wäre irreführend.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.2021 09:56 von Neu Wulmstorf.
Zitat
Neu Wulmstorf
Ich bin gespannt, ob auch Stückelungen von Tickets berücksichtigt werden.

Beispiel: Die billigste Fahrt von Buxtehude zum Hauptbahnhof erhält man durch eine Kombination von zwei Einzelfahrscheinen, einem von Buxtehude nach Nau Wulmstorf für 2,23 € und einem von Neu Wulmstorf zum Hauptbahnhof für 3,16 €, zusammen 5,39 €.

Sollte hvv Any sich für das Einzelticket von Buxtehude zum Hauptbahnhof für 6,98 € entscheiden, wäre das nicht mehr Bestpreis. Eine entsprechende Werbung wäre irreführend.

Um den günstigen Preis zu erreichen, müsste man doch die Fahrt unterbrechen, um in Neu Wulmstorf ein neues Ticket zu ziehen. Ich gehe eher davon aus, dass nur der Start- und Endpunkt verglichen, sowie die Zwischenhalte durch den Fahrtverlauf (wo man eingestiegen und ausgestiegen ist) und daraus ermittelt sich der Preis.

Ich kann mir nicht vorstellen, wenn man auf Profit aus ist, dass man für jede Route die immer tatsächlich günstigsten Preis raussucht, sondern eher den günstigsten Standardpreis an Hand einer einzelnen Einzelfahrkarte vom Start und Endpunkt.
Zitat
Koschi1988
Zitat
Neu Wulmstorf
Ich bin gespannt, ob auch Stückelungen von Tickets berücksichtigt werden.

Um den günstigen Preis zu erreichen, müsste man doch die Fahrt unterbrechen, um in Neu Wulmstorf ein neues Ticket zu ziehen.

Kann man im Voraus kaufen.

Zitat
Koschi1988
Ich kann mir nicht vorstellen, wenn man auf Profit aus ist, dass man für jede Route die immer tatsächlich günstigsten Preis raussucht,

Dann soll man es nicht so nennen.
Anderes Szenario: Umsteigen zwischen verschiedenen Haltestellen, z. B. U3 von Mundsburg bis Mönckebergstraße, und dann mit dem Bus von Gerhart-Hauptmann-Platz zum Michel. Tariflich sind das zwei Fahrten (1 x Nahbereich, 1 x Kurzstrecke), aber 1 x Nahbereich reicht völlig aus, da man auch am Hauptbahnhof hätte umsteigen können. Oder Berliner Tor – Wendenstraße, was ich manchmal gemacht habe. Oder Lohmühlenstraße–Berliner Tor über Eck. Das sind streng genommen immer wieder neue Fahrten, aber für den Fahrgast ist es einfach ein Umsteigen in Richtung auf das Fahrziel und völlig legal.
Zitat
Neu Wulmstorf
Ich bin gespannt, ob auch Stückelungen von Tickets berücksichtigt werden.

Beispiel: Die billigste Fahrt von Buxtehude zum Hauptbahnhof erhält man durch eine Kombination von zwei Einzelfahrscheinen, einem von Buxtehude nach Nau Wulmstorf für 2,23 € und einem von Neu Wulmstorf zum Hauptbahnhof für 3,16 €, zusammen 5,39 €.

Sollte hvv Any sich für das Einzelticket von Buxtehude zum Hauptbahnhof für 6,98 € entscheiden, wäre das nicht mehr Bestpreis. Eine entsprechende Werbung wäre irreführend.

Ich wusste gar nicht dass es das im HVV auch gibt. Wer wird denn dann die Hamburger Version dieser Internetseite entwerfen? :-)

Mal Spaß beseite, steht denn 'Bestpreis' irgend wo offiziell? Das wäre schon problematisch - es hat schon Gründe warum z.B. Transport for London bei der Oystercard (mittlerweile) von 'capping' redet und nicht von 'best fare'...

Zitat
Ingo Lange
Anderes Szenario: Umsteigen zwischen verschiedenen Haltestellen, z. B. U3 von Mundsburg bis Mönckebergstraße, und dann mit dem Bus von Gerhart-Hauptmann-Platz zum Michel. Tariflich sind das zwei Fahrten (1 x Nahbereich, 1 x Kurzstrecke), aber 1 x Nahbereich reicht völlig aus, da man auch am Hauptbahnhof hätte umsteigen können. Oder Berliner Tor – Wendenstraße, was ich manchmal gemacht habe. Oder Lohmühlenstraße–Berliner Tor über Eck. Das sind streng genommen immer wieder neue Fahrten, aber für den Fahrgast ist es einfach ein Umsteigen in Richtung auf das Fahrziel und völlig legal.

Das Problem gab es in London auch. Das wurde dadurch entschärft das bei den Bahnen massenhaft 'out-of-station interchanges' definiert wurden während man bei Buslinien jetzt für £1.55 belieg viele Fahrten binnen einer Stunde antreten kann. Das System hat aber weiterhin Probleme den richtigen Preis zu berechnen - siehe hier und hier als Beispiel

Generell hat PAYG aber auch nach fast 20 Jahren noch Probleme mit solchen Fahrten. In Schwandl's neuem London-Buch steht: "Travelcards sind zwar teurer als PAYG-Tarife mit Tagesobergrenze, sie sind jedoch für Eisenbahnfreunde dennoch empfehlenswert, da es im PAYG-Tarif häufig zu Missverständnissen kommt, wenn kein typischer Reiseweg erkannt wird". Meine Erfahrung mit Freunden und Verwandten ist dass auch viele normale Touristen häufig ein paar Pfund zurückbekommen könnten wenn sie nachrechnen und sich beschweren...
Zitat
christian schmidt
Ich wusste gar nicht dass es das im HVV auch gibt. Wer wird denn dann die Hamburger Version dieser Internetseite entwerfen? :-)

Das gibt es, wenn auch nur noch bis Dezember, auch noch in diesem Fall: Kurzfahrt SchnellBus + Kurzstrecke ist günstiger als Nahbereich + Zuschlag. Darüber muss sich das Any-Ding aber keine Gedanken mehr machen.
Zitat
Ingo Lange
Anderes Szenario: Umsteigen zwischen verschiedenen Haltestellen, z. B. U3 von Mundsburg bis Mönckebergstraße, und dann mit dem Bus von Gerhart-Hauptmann-Platz zum Michel. Tariflich sind das zwei Fahrten (1 x Nahbereich, 1 x Kurzstrecke)
Warum ist das so? Darf ich auf meiner Fahrt im Nahbereich keinen Teilabschnitt zu Fuß gehen? Auf die Idee, da eine extra Karte zu lösen, würde ich niemals kommen.
Zitat
MisterX
Zitat
Ingo Lange
Anderes Szenario: Umsteigen zwischen verschiedenen Haltestellen, z. B. U3 von Mundsburg bis Mönckebergstraße, und dann mit dem Bus von Gerhart-Hauptmann-Platz zum Michel. Tariflich sind das zwei Fahrten (1 x Nahbereich, 1 x Kurzstrecke)
Warum ist das so? Darf ich auf meiner Fahrt im Nahbereich keinen Teilabschnitt zu Fuß gehen?

Teilabschnitt ja, ganze Teilstrecke/Teilbereiche im tariflichen Sinne nicht.

Beispiel: Du steigst Lohkoppelweg in den 181er und willst zur Fruchtallee. Da bist du gezwungen, von der Haltestelle Eidelstedter Weg zur Hst. Goebenstraße zu laufen, weil die Linie 181 keine gemeinsame Haltestelle mit den Linien 20 und 25 hat. Da Schulweg neuerdings auch in Ost-West-Richtung eine Zahlgrenze hat wärest du mit einer Großbereichkarte mit dabei. Interessant wird, ob check in be out dort zwei Fahrten draus machen würde.

Du darfst jedoch keinen Fußweg nutzen, um Zahlgrenzen zu umgehen. Die Nahbereichkarte z. B. gilt für zwei Teilstrecken (im Schnellbahnbereich Teilbereiche). Eine Teilstrecke endet an der nächsten Zahlgrenze oder beim Umsteigen, in einem Teilbereich sind Umstiege innerhalb der Schnellbahnen erlaubt, solange dabei keine Zahlgrenze überschritten wird.

Ich kann jetzt also nicht mit meiner Nahbereichskarte mit dem 25er von Altona zum Schulweg fahren, von dort bis Gärtnerstraße laufen und dann Gärtnerstraße wieder in den Bus steigen, weil die Nahbereichskarte von Altona nur bis Gärtnerstraße gilt, denn da endet tariflich die zweite Teilstrecke.

In dem Szenario von Ingo Lange würde ich das als eine Fahrt sehen, auch wenn die benachbarten Haltestellen Mönckebergstraße und Gerhart-Hauptmann-Platz bzw neuerdings Jakobikirchhof unterschiedliche Namen haben. Übrigens gibt es innerhalb des tariflichen Innenstadtbereiches eine Besonderheit. Hier darf auch in und aus Bussen umgestiegen werden, ohne dass dadurch die Teilstrecke endet, sonst wäre für diese Fahrt normalerweise eine Großbereichkarte nötig, wenn es nicht, wie Ingo richtigerweise schon schilderte, die Möglichkeit gäbe, am Hauptbahnhof direkt auf der Zahlgrenze zwischen den Linien umzusteigen (wobei man wieder streiten könnte, ob Hauptbahnhof/Steintorwall eine andere Station ist als Hauptbahnhof-Süd, wenn kurze Fußwege nicht erlaubt wären).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.10.2021 03:11 von Wolf Tiefenseegang.
Schöne Beispiele.

Ich denke, so langsam ist es an der Zeit, das historische Zahlgrenzensystem zu verlassen - oder sagen wir besser "weiterzuentwickeln".

Wirklich transparent fand ich die Regelungen noch nie:
Warum darf man innerhalb der Schnellbahn umzusteigen, ohne eine "virtuelle" Zahlgrenze zu "verbrauchen"?
Beim Bus aber nicht? Es sei denn, man ist gerade in der Innnenstadt oder es gibt eine Linie, die die Strecken der beiden vom Umstieg betroffenen Linienwege "verbindet" (auch wenn diese nur 1x / Woche fährt).

Hinzukommt dann noch die Thematik der Fußwege - wobei auch diese schwer abzugrenzen sind.
Ist z.B. S Poppenbüttel (Wentzelplatz) ein Fußweg zu S Poppenbüttel (Stormarnplatz) oder nicht?
Elbeeinkaufszentraum (Julius-Brecht-Straße) zu Elbeeinkaufszentraum? Owiesenstraße zu Fabriciusstraße?

Die Lösung könnte sein, in Anlehnung an die bisherigen Zahlgrenzen "Einzelfahrscheinzonen" zu definieren. Dann kann es egal sein, ob ich dazwischen einen Fußweg zurück lege oder nicht. Und von mit den zig Sonderregeln im Busbereich muss man sich schlichtweg lösen.
Zitat
LH
Wirklich transparent fand ich die Regelungen noch nie:
Warum darf man innerhalb der Schnellbahn umzusteigen, ohne eine "virtuelle" Zahlgrenze zu "verbrauchen"?
Beim Bus aber nicht?

Das stammt wohl noch aus altvorderer Zeit, als man noch fleißig Schnellbahnen baute, die dann auch bitte benutzt werden sollten. So hatten U- und S-Bahnen auf diversen Relationen einen Preisvorteil. Außerdem stellen die Schnellbahnen ein relativ sauberes Netz dar, während es beim Bus ja mehr ein großes Knäuel ist. Daher ist es beim Bus bei streckenbezogenen Zahlgrenzen gebieben.

Wenn es die Umsteigeregel nicht gäbe, wäre es möglich, durch geschicktes Fahren, Zahlgrenzen zu vermeiden. Und Fahren muss dabei nicht wörtlich genommen werden, denn es reicht aus, so gefahren sein zu können (und dies dann dem Kontrolleur zu erzählen).

Zitat
LH
Es sei denn, man ist gerade in der Innnenstadt oder es gibt eine Linie, die die Strecken der beiden vom Umstieg betroffenen Linienwege "verbindet" (auch wenn diese nur 1x / Woche fährt).

Die Streckengleich-Regel ist relativ neu und der modernen IT-Technik geschuldet, die knallharte Regeln braucht, um den Fahrpreis zu bestimmen. Früher „wussten“ Busfahrer, Kontrolleure und die Macher der Preisaushänge einfach, wie der Tarif zu interpretieren ist und was eine Fahrt kostet. Das war teilweise Interpretationssache.

Zitat
LH
Hinzukommt dann noch die Thematik der Fußwege - wobei auch diese schwer abzugrenzen sind.
Ist z.B. S Poppenbüttel (Wentzelplatz) ein Fußweg zu S Poppenbüttel (Stormarnplatz) oder nicht?
Elbeeinkaufszentraum (Julius-Brecht-Straße) zu Elbeeinkaufszentraum? Owiesenstraße zu Fabriciusstraße?

Es gibt bereits seit langem (mindestens 80er Jahre) eine Liste, in der tariflich gleichgestellte Haltestellen zusammengefasst sind. Dazu gehören z. B. alle Haltestellen am Hauptbahnhof, natürlich auch Fälle wie S-Poppenbüttel, durch Umbenennung entstandene wie U-Borgweg/Wiesendamm, auch Dammtor/Stephansplatz und S-Veddel/Wilhelmsburger Platz gehören dazu. Das sind aber tariflich zugelassene Umsteigemöglichkeiten, weil es sich praktisch um denselben Tarifpunkt handelt. Bei Fällen wie Berliner Tor/Lohmühlenstraße ginge das wohl schlecht, weil dann der nächste kommt und Berliner Tor und Hammerbrook zusammenfassen will. Und der übernächste Lohmühlenstraße und AK St. Georg…

Zitat
LH
Die Lösung könnte sein, in Anlehnung an die bisherigen Zahlgrenzen "Einzelfahrscheinzonen" zu definieren.

Ja, aber das wird nicht einfach werden. Denn, wie gesagt, die Zahlgrenzen sind streckenbezogen. Die bilden derzeit keine Zonen.
@Ingo Lange: Danke für deine Erläuterungen / Ergänzungen.

Gibt es die Liste der tariflich gleichgestellten Haltestellen irgendwo?
Müsste ja eigentlich, wenn Tarifbestandteil ...

Zur Gefahr der Umgehung von Zahlgrenzen durch geschickte (virtuelle) Fahrwege:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Einnahmeverluste hier riesig wären. Immerhin müsste der kontrollierte Fahrgast zumindest den virtuellen Fahrweg aufsagen können. Außer ein paar Nerds von uns werden das kaum welche sein. :-)

Einzelfahrscheinzonen: Klar, geht nicht 1:1. Aber wäre m.E. nicht verkehrt, das nun einmal anzugehen - die Grenzen des bisherigen Systems werden ja in Hinblick auf Check-in-be-out noch deutlicher aufgezeigt.
Zitat
Ingo Lange
Zitat
LH
Es sei denn, man ist gerade in der Innnenstadt oder es gibt eine Linie, die die Strecken der beiden vom Umstieg betroffenen Linienwege "verbindet" (auch wenn diese nur 1x / Woche fährt).

Die Streckengleich-Regel ist relativ neu und der modernen IT-Technik geschuldet, die knallharte Regeln braucht, um den Fahrpreis zu bestimmen. Früher „wussten“ Busfahrer, Kontrolleure und die Macher der Preisaushänge einfach, wie der Tarif zu interpretieren ist und was eine Fahrt kostet. Das war teilweise Interpretationssache.

1993 habe ich mal bei der VHH Fahrkarten mitkontrolliert. Bevor es in die Vier- und Marschlande ging musste ich erstmal die Streckenführungen und Zahlgrenzen der aller Schulbuslinien lernen, denn, so sagte mein Boss, eine Fahrt die mit einer Schulbuslinie zu einem bestimmte Preis möglich ist, ist auch immer mit normalen Buslinien mit Umsteigen zum selben Preis erlaubt...

Zitat
Ingo Lange
Zitat
LH
Die Lösung könnte sein, in Anlehnung an die bisherigen Zahlgrenzen "Einzelfahrscheinzonen" zu definieren.

Ja, aber das wird nicht einfach werden. Denn, wie gesagt, die Zahlgrenzen sind streckenbezogen. Die bilden derzeit keine Zonen.

Ähhh...

Und es gab im Hochbahnhaus zumindest 1986 an einer Wand einen stark vergrößerten Verkehrsnetzplan in dem auch Buslinien-Zahlgrenzen ähnlich mit Buntstiften eingezeichnet waren.
Zitat
LH


Gibt es die Liste der tariflich gleichgestellten Haltestellen irgendwo?
Müsste ja eigentlich, wenn Tarifbestandteil ...

Die ist nicht mal mir als Busfahrer bekannt.
Zitat
christian schmidt
Zitat
Ingo Lange

Ja, aber das wird nicht einfach werden. Denn, wie gesagt, die Zahlgrenzen sind streckenbezogen. Die bilden derzeit keine Zonen.

Ähhh...

Für Schnellbahnen geht das, aber nicht für Buslinien.

Zitat
christian schmidt
Und es gab im Hochbahnhaus zumindest 1986 an einer Wand einen stark vergrößerten Verkehrsnetzplan in dem auch Buslinien-Zahlgrenzen ähnlich mit Buntstiften eingezeichnet waren.

Den gab es auch vor kurzem noch (im HVV-Gebäude). Der ist jetzt aber tatsächlich auch Geschichte (wenn er nicht ins Museum gewandert ist...)
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