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Sammelthread: Verkehrspolitik in Berlin
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
Ingolf

Die U5-Verlängerung ist und bleibt m.E. ein teures Luxusprodukt für ein nicht vorhandenes Verkehrsproblem. Das könnten wir uns leisten, wenn wir nicht anderswo in dieser Stadt auf Jahrzehnte hinaus mit überfüllten und unzuverlässigen Bussen im dichten Takt auf Hauptachsen leben müssten...

Ingolf

Ohne den Bau der U5-Verlängerung hätten wir in Berlin keinen einzigen Meter Tram mehr als heute!

Gruß
Markus

*** Berlins Straßen sind zu wichtig um sie dem ÖPNV allein zu überlassen ***
Zitat
Pedalritter
Ohne den Bau der U5-Verlängerung hätten wir in Berlin keinen einzigen Meter Tram mehr als heute!

Ohne die Mondlandung hätten wir heute keinen einzigen Zentimeter Lineal mehr als morgen.
Zitat
DonChaos
Zitat
Pedalritter
Ohne den Bau der U5-Verlängerung hätten wir in Berlin keinen einzigen Meter Tram mehr als heute!

Ohne die Mondlandung hätten wir heute keinen einzigen Zentimeter Lineal mehr als morgen.

Ohne DonChaos hätten wir manch sinnfreien Beitrag weniger im Forum.

Gruß
Markus

*** Berlins Straßen sind zu wichtig um sie dem ÖPNV allein zu überlassen ***
Zitat
Pedalritter
Ohne den Bau der U5-Verlängerung hätten wir in Berlin keinen einzigen Meter Tram mehr als heute!
Zitat
DonChaos
Ohne die Mondlandung hätten wir heute keinen einzigen Zentimeter Lineal mehr als morgen.
Zitat
Pedalritter
[Blubb]

Erklär uns doch bitte den Zusammenhang deiner Aussage Forderung... äh, Aussage. Oder was auch immer das für ein Satz sein sollte. Wann hätten wir in Berlin keinen einzigen Meter Straßenbahn mehr als heute? Und was hat das mit der U5-Verlängerung zu tun? Bisher sind sich dein und mein Satz jedenfalls in Sinnfreiheit ziemlich ähnlich.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.04.2014 12:51 von DonChaos.
@ DonChaos,

lies doch einfach mal den von mir zitierten Satz des Herrn Ingolf, verstehe ihn und dann lies meine Antwort darauf. Wenn du dann immer noch auf dem Schlauch stehst, tut es mir leid aber das ist dann dein persönliches Problem (so wie das, keine Abkürzungen verstehen/begreifen zu wollen)

Gruß
Markus

*** Berlins Straßen sind zu wichtig um sie dem ÖPNV allein zu überlassen ***
@ Pedalritter: einige Abkürzungen versteht man ja, aber einige, die hier in die Beiträge geschrieben werden manchmal nicht....nichts für ungut

Aküfi, was ist das ? Lösung: Abkürzungsfimmel

dann an alle schöne Feiertage

**** Viele Grüße **** bleibt gesund !
Zitat
Pedalritter
@ DonChaos,

lies doch einfach mal den von mir zitierten Satz des Herrn Ingolf, verstehe ihn und dann lies meine Antwort darauf. Wenn du dann immer noch auf dem Schlauch stehst, tut es mir leid aber das ist dann dein persönliches Problem (so wie das, keine Abkürzungen verstehen/begreifen zu wollen)

Lies doch bitte zuerst deinen eigenen Satz nochmal durch. Egal in welchen Zusammenhang auch immer: er ergibt überhaupt keinen Sinn.

Du kannst es selbst nicht erklären, doch anstatt das zuzugeben, rumpelstilzst du lieber weiter. Alternativ darfst du uns natürlich auch jederzeit über den Gehalt aufklären, falls es dir denn möglich ist.
Neuigkeiten (?) zum Thema S-Bahn-Ausschreibung:

Tagesspiegel

.
Neues zur Ausschreibung des S-Bahn-Rings im Tagesspiegel:

klick hier

Na man kann darüber denken, wie man will. Ich halte eine Zerschlagung des S-Bahn-Netzes nicht für sinnvoll, dann lieber der DB genauer auf die Finger schauen.....

**** Viele Grüße **** bleibt gesund !
"Der alte Betreiber der S-Bahn wird vermutlich auch der neue sein. Der Senat hat offensichtlich so hohe Anforderungen gestellt, dass fast alle Bewerber aus dem laufenden Ausschreibungsverfahren aussteigen."

Und:

"Ausschreibung verfehlt ihre Ziele"

War es denn Ziel, um jeden Preis ein anderes Unternehmen für den Betrieb zu gewinnen? Nicht dass ich wüsste. Ich kann mich "Wollankstraße" nur anschließen. Meinetwegen soll der Vertrag nahezu sämtliche unternehmerische Freiheiten unmöglich machen.
Was mit solchen Freiheiten zustande kommen kann, wurde hinreichend bewiesen. Wenn die Bahn - falls es denn tatsächlich so kommt - sich in den fünfzehn Jahren von ihrer besten Seite zeigt und das System wieder stabilisiert wird, kann man anschließend vielleicht auch wieder etwas entspannter an die Sache gehen.

Bis dahin ist es ein weiter Weg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihn irgendwer anders gehen kann.

~ Greif' nicht in die Schüssel mit den Nüssen rein! ~
Zitat
Philipp Borchert
"Der alte Betreiber der S-Bahn wird vermutlich auch der neue sein. Der Senat hat offensichtlich so hohe Anforderungen gestellt, dass fast alle Bewerber aus dem laufenden Ausschreibungsverfahren aussteigen."

Und:

"Ausschreibung verfehlt ihre Ziele"

War es denn Ziel, um jeden Preis ein anderes Unternehmen für den Betrieb zu gewinnen? Nicht dass ich wüsste.

Ziel war es mehrere Berwerber d. h. auch mehrere Angebote zu erhalten, so dass die DB nicht Preis und Bedingungen diktieren kann. Wenn es nun nur noch angeblich ein Angebot geben wird, ja dann wäre das Ziel verfehlt.

Den Kommentar aus der Wollankstraße finde ich reichlich unkonkret.

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Ich glaube, dass die Ausschreibung von Anfang an so angelegt war, dass die Bahn wieder den Ring bekommt.

Gruß fairsein
Ich kann mich Logital nur anschließen!

Zitat
Philipp Borchert
War es denn Ziel, um jeden Preis ein anderes Unternehmen für den Betrieb zu gewinnen? Nicht dass ich wüsste. Ich kann mich "Wollankstraße" nur anschließen. Meinetwegen soll der Vertrag nahezu sämtliche unternehmerische Freiheiten unmöglich machen.

Was machst Du eigentlich, wenn Du kein Angebot erhältst? Mit Deinem Vorschlag wird dieses Szenario nämlich am wahrscheinlichsten...
Zitat
Blaschnak
Mit Deinem Vorschlag wird dieses Szenario nämlich am wahrscheinlichsten...

Oder zumindest ein einziges völlig überteuertes Angebot. Wer bestellt, der zahlt. Wer etwas schwer zu erfüllendes bestellt, zahlt mehr.
Zitat
Philipp Borchert
War es denn Ziel, um jeden Preis ein anderes Unternehmen für den Betrieb zu gewinnen? Nicht dass ich wüsste.

Dass die Ausschreibung nicht gerade eine Herzensangelegenheit des Senats und der Berliner SPD war, ist ja allgemein bekannt.

Was der Tagesspiegel hier berichtet, deutet dann aber doch eher darauf hin, dass die Sache so ausgehen sollte wie das Hornberger Schießen.

Zitat

Eine weitere – unerfüllbare – Forderung sei eine Garantie gewesen, dass der Lack der Fahrzeuge 40 Jahre halten müsse.
Wer ernsthaft verlangt, dass ein Zug nach 40 Jahren noch wie neu aussieht, sollte sich besser schon einmal mit dem Pfauenaugenmuster der Bundesbahn-Silberlinge anfreunden.

Zitat

Ich kann mich "Wollankstraße" nur anschließen. Meinetwegen soll der Vertrag nahezu sämtliche unternehmerische Freiheiten unmöglich machen.

Könnte man nicht erst einmal die Senatsverwaltung und den VBB in ihren Freiheiten beschneiden?

Im Moment sieht es doch wohl so aus, dass in drei Jahren ein neuer Fuhrpark vor der Tür stehen soll, der natürlich vom glücklichen Gewinner der Ausschreibung bezahlt werden darf.
Der Lack muss 40 Jahre halten, die sonstigen Anforderungen sind bislang nebulös.

Wie der Betrieb zwischen Dezember '17 und der Auslieferung/Zulassung der zu beschaffenden Neufahrzeuge durch einen Dritten überhaupt gewährleistet werden könnte, weiß natürlich auch kein Mensch.


Zitat

Wenn die Bahn - falls es denn tatsächlich so kommt - sich in den fünfzehn Jahren von ihrer besten Seite zeigt und das System wieder stabilisiert wird, kann man anschließend vielleicht auch wieder etwas entspannter an die Sache gehen.

Wenn der Berliner Senat noch entspannter wird, steht die Stadt bald unter Zwangsverwaltung einer Troika (Wiesbaden-Stuttgart-München).
Nach 40 Jahren ist ein Zug schon sehr alt und die Technik ist in diesem Zeitraum derart weit fortgeschritten, so dass sich eine Ertüchtigung eigentlich gar nicht mehr lohnt.
Vergabetermine erneut verschoben: [www.eurailpress.de]

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Warum machst du dir denn die Arbeit und ziehst gleich 3 Themen hoch, die sich mit der Ausschreibung beschäftigt haben?

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Guten Abend,
Ihr wißt ja sicherlich daß durch den Fahrrad Volksentscheid gefordert wird, erheblich mehr Geld für den Radverkehr in Berlin auszugeben. Der Senat zeigt sich offenbar zumindest Kompromißbereit (ja ich weiß, im Herbst sind Wahlen...): Mehr Geld für Radverkehr Und wenn der Volksentscheid wirklich erfolgreich sein sollte (was wie es aktuell aussieht ja nicht ganz unwahrscheinlich ist) müßte der Senat eh eine ganze Menge Geld in die Hand nehmen.
Ich habe ja nichts dagegen, wenn mehr Geld für den Radverkehr ausgegeben wird, jedoch muß selbiges ja irgendwo herkommen. Meine Befürchtung ist, daß eventuell die umweltfreundlichen Verkehrsträger gegeneinander ausgespielt werden könnten, sprich, durch den Volksentscheid werden Mehrinvestitionen in den ÖPNV verhindert. Was meint ihr denn dazu, bzw. ist jemand von euch besser informiert als ich und weiß woher das Geld kommen könnte?
LG Rekowagen
@Rekowagen

Ich teile Deine Befürchtungen voll.

Wenn der ÖPNV überlastet ist und man den MIV einschränken will, wird dann von den Offiziellen auf das Fahrrad verwiesen.
Ohne daran zu denken, daß viele aus gesundheitlichen oder mentalen Problemen nicht Fahradfahren kann oder aus anderen Gründen nicht kann oder will (sehr lange Wege, berufliche Gründe - wer zum Beispiel im medizinischen Bereich oder in Jobs mit Kundenkontakt arbeitet, kann da nicht durchgeschwitzt oder vom Regen durchnässt auf der Arbeit erscheinen oder Arztbesuche usw.).

Berlin zu einer "Fahrradstadt" machen zu wollen ist eine Luftnummer nach dem Motto "Wir verbessern und retten die Welt".

**** Viele Grüße **** bleibt gesund !



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2016 00:29 von Wollankstraße.
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