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Die nächste Grundsatzdebatte zur S-Bahn
geschrieben von dubito ergo sum 
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Flexist
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J. aus Hakenfelde
Zuerst einmal S Biesdorfer Chaussee statt S Biesdorf wie bisher. Würde die Bahnhofsverschiebung von etwa 300 Metern denn überhaupt einen nennenswerten Nutzen im Vergleich zu den Kosten erbringen?

Du meinst sicherlich Biesdorfer Kreuz. Jein. Denn die Strecke verläuft stets an der Zivilisation vorbei. Es würden für jede Person Spazierwege bleiben.

Nein. Mir ist beim Schreiben des Beitrags ein Fehler unterlaufen, ich habe da mehrere Sachen durcheinandergebracht.

Ich meinte Blumberger Damm, zwischen den heutigen Halten Biesdorf und Wuhletal gelegen.

Schaue Dir die Grafik an, die im Artikel gezeigt wird, hier der entsprechende Direktlink.

Dort ist zu erkennen, dass neben dem Bahnhof Biesdorfer Kreuz ein Weiterer geplant ist, namentlich Blumberger Damm. Dafür soll der aktuelle, 300 Meter westlich davon gelegene Bahnhof Biesdorf aufgegeben werden, somit ist es quasi eine Bahnhofsverschiebung.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.12.2017 13:06 von J. aus Hakenfelde.
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J. aus Hakenfelde
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Flexist
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J. aus Hakenfelde
Zuerst einmal S Biesdorfer Chaussee statt S Biesdorf wie bisher. Würde die Bahnhofsverschiebung von etwa 300 Metern denn überhaupt einen nennenswerten Nutzen im Vergleich zu den Kosten erbringen?

Du meinst sicherlich Biesdorfer Kreuz. Jein. Denn die Strecke verläuft stets an der Zivilisation vorbei. Es würden für jede Person Spazierwege bleiben.

Nein. Mir ist beim Schreiben des Beitrags ein Fehler unterlaufen, ich habe da mehrere Sachen durcheinandergebracht.

Ich meinte Blumberger Damm, zwischen den heutigen Halten Biesdorf und Wuhletal gelegen.

Schaue Dir die Grafik an, die im Artikel gezeigt wird, hier der entsprechende Direktlink.

Dort ist zu erkennen, dass neben dem Bahnhof Biesdorfer Kreuz ein Weiterer geplant ist, namentlich Blumberger Damm. Dafür soll der aktuelle, 300 Meter westlich davon gelegene Bahnhof Biesdorf aufgegeben werden, somit ist es quasi eine Bahnhofsverschiebung.

Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.
Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Der nächste Redebeitrag zum Thema Ausschreibung und Organisation kommt von der Gewerkschaft EVG. Sie befürchtet die Zerschlagung des Unternehmens S-Bahn Berlin und den Abbau von Arbeitsplätzen.

Ich finde ja, die Gewerkschaft verfehlt mit ihrem Aufschrei das Thema, denn ich lese das so als stellten sie sich prinzipiell gegen eine Ausschreibung und kritisieren dafür den Senat.
Aber lest lieber selber und bildet Euch Eure eigene Meinung.

Berliner Zeitung: Gewerkschaft kritisiert Senat „Wir warnen davor, die S-Bahn zu zerstückeln“

Zitat
BLZ
„Wir warnen davor, die S-Bahn zu zerstückeln. Wer das versucht, muss mit heftigen Reaktionen rechnen“, sagte Heiner Wegner von der Werkstatt Erkner. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sieht das Vorhaben ebenfalls kritisch. „Es geht an den Themen der Menschen in dieser Stadt vorbei“, sagte ein Sprecher auf Anfrage.
Hallo!
Welch möglichre Zukunft!
Wenn sich dann 2 bis 3 verschiedene Gesellschaften mit Ihren Zügen auf dem natürlich gleichen Netz in muntrer Konkurrenz tummeln,
habe ich ganz frei zu entscheiden mit welcher ich fahre! Also nicht mehr von Ahrensfelde nach Ostkreuz wenn diese Gesellschaft ein Rohrkrepierer ist, sondern einfach von Schöneberg nach Potsdam. Vielleicht könnte man auch den Ring rechts und linksrum gtrennt vergebe! Das wäre ein echter Wettbewerb Rechtsrum gegen linksrum fahren,
Blos nicht den menschen- und freiheitsverachtenden Horror: Netz und Betrieb in der Hand einer Staatsbahn, deren Eigentümer das politische Ziel hat seinen Bürgern einen ÖPNV zu bieten, für den sie ihr Auto gern zu Hause lassen und der alles dafür tut, daß er ein gutes Netz sofort
aufbaut und ganz einfach Züge bestellt.

Grüße
Das Problem ist doch eher, daß die Politik liebäugelt den Bau und die Wartung der Fahrzeuge in einer Hand zu legen. Das würde aber zu Jobverlusten in den jetzigen Werkstätten führen. Daher ist die EVG dagegen. Selbst bei der Vergabe an einen anderen EVU als die S-Bahn Berlin GmbH kann man nicht die Abeitsplätze in den jetzigen Werken voll halten - also ist die EVG auch dagegen.
Zitat
schallundrausch
Der nächste Redebeitrag zum Thema Ausschreibung und Organisation kommt von der Gewerkschaft EVG. Sie befürchtet die Zerschlagung des Unternehmens S-Bahn Berlin und den Abbau von Arbeitsplätzen.

Ich finde ja, die Gewerkschaft verfehlt mit ihrem Aufschrei das Thema, denn ich lese das so als stellten sie sich prinzipiell gegen eine Ausschreibung und kritisieren dafür den Senat.
Aber lest lieber selber und bildet Euch Eure eigene Meinung.

Berliner Zeitung: Gewerkschaft kritisiert Senat „Wir warnen davor, die S-Bahn zu zerstückeln“

Zitat
BLZ
„Wir warnen davor, die S-Bahn zu zerstückeln. Wer das versucht, muss mit heftigen Reaktionen rechnen“, sagte Heiner Wegner von der Werkstatt Erkner. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sieht das Vorhaben ebenfalls kritisch. „Es geht an den Themen der Menschen in dieser Stadt vorbei“, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Das (S-) Bahnnetz selbst ist ja ein Monopol. Der sogenannte Wettbewerb auf diesem Netz funktioniert nur auf der Basis der Regionalisierungsmittel in Höhe von 8,2 Mrd. € (+ "Dynamisierung"). Profite von "Ausschreibungsgewinnern" entstehen ausschließlich durch "Staatsknete".

Der DB-Konzern wäre ohne staatliche Zuschüsse in seiner jetzigen Form wohl nicht überlebensfähig. Die Frage, warum der Staat die rein betriebswirtschaftlich defizitäre - aber volkswirtschaftlich ohne Zweifel sinnvolle - Eisenbahn nicht selbst in Form einer "demokratisierten Staatsbahn" betreibt, wird sich daher in schöner Regelmäßigkeit immer wieder neu stellen.

Ich mache mal mit der "Bauart Bernau" weiter: Netz und Betrieb in der Hand einer "demokratisierten" Staatsbahn, deren Eigentümer das politische Ziel hat, seinen Bürgern einen ÖPNV zu bieten, für den sie ihr Auto gern zu Hause lassen und der alles dafür tut, daß er ein gutes Netz sofort aufbaut und ganz einfach Züge bestellt.

Für den Güterverkehr würde ich mir ebenfalls eine Abkehr vom Ziel der Profitmaximierung, und eine Orientierung an gesamtwirtschaftlich (auch umweltpolitisch) sinnvollen Zielvorstellungen wünschen.

Einen schönen Tag wünscht Euch
Marienfelde



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 08:03 von Marienfelde.
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Marienfelde
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BLZ
„Wir warnen davor, die S-Bahn zu zerstückeln. Wer das versucht, muss mit heftigen Reaktionen rechnen“, sagte Heiner Wegner von der Werkstatt Erkner. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sieht das Vorhaben ebenfalls kritisch. „Es geht an den Themen der Menschen in dieser Stadt vorbei“, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Ich mache mal mit der "Bauart Bernau" weiter: Netz und Betrieb in der Hand einer "demokratisierten" Staatsbahn, deren Eigentümer das politische Ziel hat, seinen Bürgern einen ÖPNV zu bieten, für den sie ihr Auto gern zu Hause lassen und der alles dafür tut, daß er ein gutes Netz sofort aufbaut und ganz einfach Züge bestellt.

Das sind edle Ziele. Nur: mit wem sollen sie erreicht werden? Mit Politikern wie Alexander D.?

Und selbst die kommunale BVG spart, hat dadurch Probleme.

Auch wenn wir auf dieses Ziel hinarbeiten: unter diesen Randbedingungen ist nichts so fern von diesem Ziel, wie eine DB, die sich das beste aus beiden Welten nehmen kann: beliebig Staatsknete (nicht nur Regionalisierungmittel) greifen und daraus dann maximale Profite erzielen.

Der rot-rote Senat hat seinerzeit mit seinen nostalgischen Staatsbahnideen und einer Ringbahnausschreibung, die klar auf die DB zugeschnitten war, das kein anderer Bewerber übrig blieb, dem ÖPNV massiv geschadet.

Dass die Gewerkschaft an die Partikularinteressen ihre Mitarbeiter denkt ist in Ordnung, aber nicht weiter wichtig.

Wie man als einer, dem es um guten ÖPNV geht, allen Ernstes nach den Erfahrungen von 2009 noch weiterhin "S-Bahn fest in DB-Hand" fordern kann, erschließt sich mir rational nicht. Bin ich zu dumm zu, sorry.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 09:19 von Global Fisch.
"Wie man als einer, dem es um guten ÖPNV geht, allen Ernstes nach den Erfahrungen von 2009 noch weiterhin "S-Bahn fest in DB-Hand" fordern kann, erschließt sich mir rational nicht"

Und wer garantiert dass private Unternehmen nicht ebenso ein Szenario anrichten würde?

Beste Grüße
Harald Tschirner
Hallo Harald,

Zitat
Harald Tschirner
"Wie man als einer, dem es um guten ÖPNV geht, allen Ernstes nach den Erfahrungen von 2009 noch weiterhin "S-Bahn fest in DB-Hand" fordern kann, erschließt sich mir rational nicht"

Und wer garantiert dass private Unternehmen nicht ebenso ein Szenario anrichten würde?

Alte Weisheit: Konkurrenz belebt das Geschäft. Monopole nicht.

Eine Garantie gibt es natürlich nie. Aber wenn klar ist, dass die nächste Ausschreibung nicht weit ist, und klar ist, dass solche Exzesse die Chancen bei der nächsten Ausschreibung zum Zug kommen, deutlich sinken lassen, dann erhöht das die Motivation, solche Exzesse zu vermeiden, doch ungemein.

Und nochmal: bei der Ringbahn"Ausschreibung", die von vornherein so zugeschnitten war, dass nur die DB eine Chance hatte (und als einziger Bewerber übrigblieb) war es doch unmittelbar zu merken: der Monopolist konnte die Preise diktieren. Die S-Bahn GmbH hatte in den letzten Jahren wieder Gewinne abgeführt, und der neue Vertrag kommt dem Besteller trotzdem deutlich teurer als der alte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 10:32 von Global Fisch.
Zitat
Harald Tschirner
"Wie man als einer, dem es um guten ÖPNV geht, allen Ernstes nach den Erfahrungen von 2009 noch weiterhin "S-Bahn fest in DB-Hand" fordern kann, erschließt sich mir rational nicht"

Und wer garantiert dass private Unternehmen nicht ebenso ein Szenario anrichten würde?

Weil diese sich eher auch gegen die Unarten von DB Netz und DB StuS wehren (können)!

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Nemo
Zitat
Flexist
Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.

Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Richtig. Man beobachte heute einfach mal die Situation der U5. In Wuhletal steigt eine sichtbare Menge an Fahrgästen in die U5 um, die dann eine Station weiter am Elsterwerdaer Platz den Zug schon wieder verlässt, um den Weg dann per Bus fortzusetzen. Es ist also zu vermuten, dass auch eine direkte Umsteigeverbindung von der S-Bahn zu den Bussen ihre Nutzer findet.

Und dann liegt da auch noch im nordöstlichen Quadranten, von Blumberger Damm und Altentreptower Straße abzweigend, ein nicht ganz unwichtiges Gelände, das für seine Bedeutung bisher völlig unzureichend mit dem ÖPNV erschlossen ist. Wer heute zum UKB will, der muss entweder von Wuhletal laufen oder von Elsterwerdaer Platz für zwei (recht lange) Haltestellen den Bus nehmen. Am Blumberger Damm hätte man beide Entscheidungsmöglichkeiten zumindest an einem Ort konzentriert. Eine (lange) Haltestelle mit dem Bus oder gut 500 Meter laufen. Die Augenklinik, als separate Einrichtung, liegt etwas dichter dran.

Wie Nemo korrekt festgestellt hat, liegt der heutige Haltepunkt Biesdorf für die lokale Erschließung recht optimal. Verlierer wäre vor allem die südliche Oberfeldstraße (108er-Einzugsbereich). Gewinnen würden dafür die Bereiche Frankenholzer Weg und die "Insel" östlich der Märkischen Allee. Die ÖPNV-Verknüpfung ist allerdings aktuell bescheiden. Der 192er macht extra eine Stichfahrt, um den Bahnhof zu erschließen und zu X69 und 154 fehlt jegliche Verbindung. Der 192er würde dann über Biesdorfer Kreuz angebunden.

Da muss man eben abwägen und entscheiden, was wichtiger ist.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Nemo
Zitat
Flexist
Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.

Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Richtig. Man beobachte heute einfach mal die Situation der U5. In Wuhletal steigt eine sichtbare Menge an Fahrgästen in die U5 um, die dann eine Station weiter am Elsterwerdaer Platz den Zug schon wieder verlässt, um den Weg dann per Bus fortzusetzen. Es ist also zu vermuten, dass auch eine direkte Umsteigeverbindung von der S-Bahn zu den Bussen ihre Nutzer findet.

Naja. Wenn der Bedarf S5 <-> UKB so groß ist, könnte man auch den 154er zum Bhf Wuhletal legen, Schloßpark Biesdorf hält dann der X69er. Dann hätte auch die Hst. Altentreptower Straße ihren ganztägigen Busanschluss.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
J. aus Hakenfelde
Diese Pläne erwecken den Eindruck, größtenteils direkt aus dem StEP Verkehr 1995 (über den wir erst kürzlich im Forum gesprochen haben) entnommen zu sein, mit einigen teils eigenartigen Abweichungen.

Zuerst einmal S Blumberger Damm statt S Biesdorf wie bisher. Würde die Bahnhofsverschiebung von etwa 300 Metern denn überhaupt einen nennenswerten Nutzen im Vergleich zu den Kosten erbringen?

Zweiter Punkt, S15 über die Stammbahn nach Stahnsdorf Kichhof? Ich dachte eigentlich (unter Bezugnahme auf den besagten StEP), dass man Stahnsdorf eher durch die zu reaktivierende Friedhofsbahn erschließen wollte. Das hätte auch den Vorteil, dass durch die Friedhofsbahn Dreilinden einen Schnellbahnanschluss (wieder)bekäme, in dem aktuellen Vorschlag aber umfahren wird.

Wieso die S25 nur bis Stahnsdorf, Sputendorfer Str. und nicht direkt zum alten Bahnhof verlängern und somit auch mit der Friedhofsbahn verknüpfen, wie es ursprünglich geplant war?
[...]

"Abgucken" ist ja nicht verboten. Es gibt so einige gute Ideen aus früheren Jahren, die bisher nicht umgesetzt wurden. Zum Blumberger Damm schrieb ich ja gerade schon ein paar Gedanken. Hier nun die zum Südwesten. "Geplant" war da lange Jahre gar nichts. Es wird lediglich mehr oder weniger intensiv freigehalten.

Die Friedhofsbahn ist allerdings schon lange "tot". Schon bei der Verpflichtung des Bundes die S-Bahnstrecken von 1961 wiederherzustellen gab es zwei Abweichungen: Die Friedhofsbahn war kein Teil dieser Vereinbarung und statt zum Bahnhof Teltow sollte es über die freigehaltene Trasse nach Teltow Stadt gehen. Letzte "Chance" für die Friedhofsbahn war die gescheiterte Klage der Kirche, die versuchte über die Verträge zum Bau der Bahn eine Betriebspflicht herzuleiten. Trotzdem geistert der "Ringschluss" immer wieder als Idee durch die (Presse-)Landschaft und gehörte auch in der Korridoruntersuchung zu den untersuchten Varianten.

Primär ist das Ziel die Erschließung des Europarc zu verbessern, wozu die Friedhofsbahn ungeeignet ist. Das geht nur über die Stammbahn. Bei der Stammbahn stellt sich die Frage, ob Regional- oder S-Bahn. Die S-Bahn ermöglicht eine feinere Erschließung, die Regionalbahn bietet eine Umfahrungsmöglichkeit für Wannsee. Die S-Bahnvariante würde auch eine "Kreuzungsbahnhof" Dreilinden ermöglichen, wobei ein solcher Umsteigebahnhof mitten im Wald in der Nähe einer Siedlung, in der wochentags stündlich ein Bus fährt, auch etwas überdimensioniert. Bei dieser Variante bräuchte es zudem für die Stammbahn und die Friedhofsbahn eine Brücke über die A115 und die Friedhofsbahn müsste zusätzlich den Teltowkanal queren.

Nimmt man nun die im IGEB-Konzept vorgeschlagene Variante (die übrigens auch durch die Korridoruntersuchung geprüft wurde), dann kann man die S-Bahn in Zehlendorf-Süd und Düppel auf der Stammbahn halten lassen, aber spart sich die Kreuzung mit der A115, (der Friedhofsbahn) und mit dem Teltowkanal sowie das Einfädelungsbauwerk in Griebnitzsee. Ebenso auf der Friedhofsbahn die Ausfädelung Wannsee und die Querung der A115. Schwenkt man nun von der Stammbahn in die Parallellage zur A115, dann hat man den Europarc mit Halt am Stahnsdorfer Damm genauso gut (oder schlecht) erschlossen, wie auf der Originaltrasse, hat zusätzlich aber auch auf der anderen Seite noch etwas Einzugsgebiet (und nicht nur Wald). Im Anschluss muss man den Teltowkanal queren, spart sich im Gegensatz zur Friedhofsbahn aber die notwendige Höhenkorrektur, da die A115 nicht gequert werden muss. In Stahnsdorf könnte man dann niveaugleich direkt an der Potsdamer Allee enden. Und genau da ist realistisch gesehen auch das Ende erreicht, denn da ist der Unterschied zwischen Freihaltung und "Freihaltung". Die weitere Ringtrasse ist nur formal freigehalten, tatsächlich aber teilweise bebaut. Auf der anderen Seite kommt man von Teltow problemlos bis zum Güterfelder Damm in Stahnsdorf. Etwa 250 Meter weiter steht dann eine Grundschule im Weg.

Der "Ringschluss" ergäbe eigentlich nur bei einer Führung nach Wannsee Sinn und bereitet das Problem, dass sich entweder zwei Linien überlappen müssen oder irgendwo ein Umsteigezwang entsteht (oder eine sehr lange durchgebundene Linie entsteht). In Stahnsdorf muss man dann aber die Trasse frei bekommen oder untertunneln, wobei letzteres wohl jegliche Nutzen-Kosten-Untersuchung sprengt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 14:31 von Jay.
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B-V 3313
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Jay
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Nemo
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Flexist
Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.

Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Richtig. Man beobachte heute einfach mal die Situation der U5. In Wuhletal steigt eine sichtbare Menge an Fahrgästen in die U5 um, die dann eine Station weiter am Elsterwerdaer Platz den Zug schon wieder verlässt, um den Weg dann per Bus fortzusetzen. Es ist also zu vermuten, dass auch eine direkte Umsteigeverbindung von der S-Bahn zu den Bussen ihre Nutzer findet.

Naja. Wenn der Bedarf S5 <-> UKB so groß ist, könnte man auch den 154er zum Bhf Wuhletal legen, Schloßpark Biesdorf hält dann der X69er. Dann hätte auch die Hst. Altentreptower Straße ihren ganztägigen Busanschluss.

Ganz schlechte Idee, denn der 154er stellt ja am Elsterwerdaer Platz den Anschluss zu den weiterführenden Buslinien her. Ohne Mehrleistungen wird sich die Situation nicht verbessern lassen. Ich hab da eher etwas großräumiger den 194er im Auge. Vom Helene-Weigel-Platz über (z.B. Eitelstraße - Buschiner Str -) UKB/Rapsweg - Altentreptower Straße nach Wuhletal, wobei man die Linie dann natürlich irgendwo sinnvoll teilen müsste. Und irgendwie bräuchte das UKB auch noch einen Nachtbus.

Aber gut, das ist nun schon wieder sehr weit vom S-Bahn-Thema entfernt, was ja sowieso schon wieder zu so einem unübersichtlichen Sammelthread mit mehreren parallelen Themen verkommen ist.

--- Signatur ---
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Jay
In Stahnsdorf könnte man dann niveaugleich direkt an der Potsdamer Allee enden. Und genau da ist realistisch gesehen auch das Ende erreicht, denn da ist der Unterschied zwischen Freihaltung und "Freihaltung". Die weitere Ringtrasse ist nur formal freigehalten, tatsächlich aber teilweise bebaut. Auf der anderen Seite kommt man von Teltow problemlos bis zum Güterfelder Damm in Stahnsdorf. Etwa 250 Meter weiter steht dann eine Grundschule im Weg.

Wenn ich den Flächennutzungsplan (FNP) vom September 2012 richtig lese, ist der Ringschluss auch formal gar nicht mehr komplett freigehalten. Eine Sicherung der Trasse des Ringschlusses zwischen Potsdamer Allee und Grünem Weg ist nur noch auf Teilstrecken durch die Darstellung einer Radwegeverbindung gewährleistet. Die Friedhofsbahn endet danach an der Nordseite der Potsdamer Allee, die Teltower Strecke an der Ostseite des Feldwegs namens Grüner Weg (westlich der Ruhlsdorfer Straße). Dazwischen ist keine Bahnanlage bzw. Freihaltetrasse für Bahnanlage mehr ausgewiesen, sondern bloß noch die Fuß- und Radwegeverbindung zwischen der Grundschule und der Sputendorfer Straße.
FNP von Stahnsdorf: [www.stahnsdorf.de]
FNP von Gesamt-TKS: [www.stahnsdorf.de]

Laut Begründung des FNP soll der Betrieb einer S-Bahnstrecke aufgrund der Flächenverhältnisse zwar grundsätzlich möglich sein, jedoch auch langfristig nur eine geringe Wahrscheinlichkeit der Realisierung haben. Demnach dürfte die Schule nicht im Weg stehen. Und wenn ich mir die Darstellung bei Openstreetmap angucke und mit einem Luftbild vergleiche, düfte das Schulgebäude selbst auch nicht im Weg sein – allerdings würde wohl der Sportplatz verkleinert werden müssen.

Bei der Parzellierung der Grundstücke auf der Nordseite des Elsterstegs scheint man aber noch die Bahntrasse berücksichtigt zu haben. Anders kann ich mir die Flurstückchen 570, 567, 566, 560, 559, 553, 552 und 546 nicht erklären, die bis auf Flurstück 567 lt. Luftbild auch unbebaut sind. [bb-viewer.geobasis-bb.de]
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Jay
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Nemo
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Flexist
Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.

Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Richtig. Man beobachte heute einfach mal die Situation der U5. In Wuhletal steigt eine sichtbare Menge an Fahrgästen in die U5 um, die dann eine Station weiter am Elsterwerdaer Platz den Zug schon wieder verlässt, um den Weg dann per Bus fortzusetzen. Es ist also zu vermuten, dass auch eine direkte Umsteigeverbindung von der S-Bahn zu den Bussen ihre Nutzer findet.

Und dann liegt da auch noch im nordöstlichen Quadranten, von Blumberger Damm und Altentreptower Straße abzweigend, ein nicht ganz unwichtiges Gelände, das für seine Bedeutung bisher völlig unzureichend mit dem ÖPNV erschlossen ist. Wer heute zum UKB will, der muss entweder von Wuhletal laufen oder von Elsterwerdaer Platz für zwei (recht lange) Haltestellen den Bus nehmen. Am Blumberger Damm hätte man beide Entscheidungsmöglichkeiten zumindest an einem Ort konzentriert. Eine (lange) Haltestelle mit dem Bus oder gut 500 Meter laufen. Die Augenklinik, als separate Einrichtung, liegt etwas dichter dran.

Wie Nemo korrekt festgestellt hat, liegt der heutige Haltepunkt Biesdorf für die lokale Erschließung recht optimal. Verlierer wäre vor allem die südliche Oberfeldstraße (108er-Einzugsbereich). Gewinnen würden dafür die Bereiche Frankenholzer Weg und die "Insel" östlich der Märkischen Allee. Die ÖPNV-Verknüpfung ist allerdings aktuell bescheiden. Der 192er macht extra eine Stichfahrt, um den Bahnhof zu erschließen und zu X69 und 154 fehlt jegliche Verbindung. Der 192er würde dann über Biesdorfer Kreuz angebunden.

Da muss man eben abwägen und entscheiden, was wichtiger ist.

Für einzelne Kliniken ist es aber nicht zwingend sinnvoll, ganze Bahnstationen zu verschieben. Der 192 kann eben nicht über das Biesdorfer Kreuz angebunden werden, Biesdorfer Kreuz wäre ein reiner Umsteigebahnhof zwischen Berliner Außenring und Ostbahn. Da man die freien Flächen dort mit MIV-intensiven Einzelhandelseinrichtungen verbaut hat, kann man diese Umsteigesituation nun nur noch auf der "grünen Wiese" und nicht mehr wohnflächennah ausführen, so dass eine sinnvolle Busverknüpfung eigentlich nicht mehr ohne große bauliche Maßnahmen möglich ist. Den 192 müsste man also wohl an der Roßlauer Str. teilen und den Nord- und Südabschnitt getrennt zum Elsterwerdaer Platz führen.

Ansonsten ist die Entscheidung, ob man den 154 oder 192 an die Ostbahn anbinden möchte. Da der 154 derzeit am Elsterwerdaer Platz die U5 erreicht, würde ich das eigentlich als ausreichende Anbindung ansehen. Wenn man nun die X54 unbedingt an die Ostbahn anbinden möchte, kann man den X54 unter Entfall des Haltes am Lambsdorfer Weg auch nach Wuhletal umlegen und dort an die Ostbahn und U5 anschließen. Wenn man an Alt-Kaulsdorf/Chemnitzer Str. halten würde, wäre der einzige Verlust auch der Anschluss an den 190, dafür erreicht man allerdings in Wuhletal andere Linien.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 17:13 von Arec.
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Bd2001
Das Problem ist doch eher, daß die Politik liebäugelt den Bau und die Wartung der Fahrzeuge in einer Hand zu legen. Das würde aber zu Jobverlusten in den jetzigen Werkstätten führen. Daher ist die EVG dagegen. Selbst bei der Vergabe an einen anderen EVU als die S-Bahn Berlin GmbH kann man nicht die Abeitsplätze in den jetzigen Werken voll halten - also ist die EVG auch dagegen.

Genau diese Argument kann ich nicht nachvollziehen. Denn es geht ja darum, dem Hersteller die Verantwortung über die Wartung aufzulasten, nicht zwangsläufig die Wartung selber. Das würde ja schon rein physisch nicht gehen. Sowohl Stadler als auch Bombardier haben in der Region genau null Instandhaltungskapazität. Sinnvollerweise würde man bei so einem Modell die vorhandenen Instandhaltungskapazitäten in Wannsee, Schöneweide, Friedrichsfelde, ... dem Jeweiligen Hersteller vermieten oder verkaufen, das personal würde übernommen oder im Auftrag des Herstellers weiter bei der S-Bahn beschäftigt bleiben. Möglichkeiten gibt es viele.
Ich hatte es im Flexity-Thread erwähnt, in Wien ist solch eine Konstruktion gerade zum Tragen gekommen: Weil die Wiener Linien mit der Zuverlässigkeit ihrer Niederflurstraßenbahnen mehr als unzufrieden waren, wurden die neuen gleich mit Wartungsvertrag ausgeschrieben. Das Besondere: Die Wartung, Reparatur und Instandhaltung erfolgt im Auftrag und Risiko des Herstellers (Bombardier), wird aber ausgeführt an Ort und Stelle und durch die hauseigene Mannschaft der Wiener Linien.

Das finde ich eine äußerst elegante Lösung. Der Wartungsvertrag ist pauschal abgegolten, die einzelnen Leistungen werden aber dem Hersteller separat in Rechnung gestellt. Sind nun die neuen Fahrzeuge äußerst zuverlässig und wartungsarm, so macht der Hersteller Gewinn. Erfordern sie über das erwartete Maß Pflege, so macht er Verlust.

Über solche Verträge wird auch die Einsatzzuverlässigkeit der Fahrzeuge garantiert. Man könnte sogar so weit gehen, und nur einen Einsatzbestand ausschreiben, der immer minimal verfügbar sein muss. Bei geforderten 500 Viertelzügen könnte ein Hersteller zum Beispiel genau 500 Viertel liefern, und durch exzessive Wartung sicherstellen, dass immer alle verfügbar sind. Ein anderer könnte mit 1000 Vierteln kalkulieren und mit laxer Wartung dafür sorgen, dass wenigstens die Hälfte an jedem Zeitpunkt funktioniert.

Eindeutiger Vorteil sind hier klare Trennung von Schuld und Verantwortung. Maßgeblicher Auslöser der Krise 2009 waren doch die Kombination aus einerseits konstruktiven Mängel herstellerseitig und einer nachlässigen Wartung betreiberseitig, wobei sich jeder auf das Verschulden des anderen berief.

Wichtig ist: die Arbeit wird ja dadurch nicht weniger. Und sie kann nur in an das Netz angebundenen Werkstätten passieren, weswegen Werkschließungen realistisch nicht zu befürchten sind. Deswegen ist das Geheul der EVG hier fehl am Platz
Zitat
B-V 3313
Zitat
Jay
Zitat
Nemo
Zitat
Flexist
Ok, da befindet sich an Wohnfläche kaum etwas. Da würde mich mal interessieren, was den Fahrgastverband dazu bewegt. Keinen Kilometer entfernt ist nämlich der U-Bahnhof Elsterwerdae Platz.

Am Blumberger Damm könnte man in diverse Buslinien umsteigen. Ansonsten erscheint mir der Bahnhof Biesdorf für die Bewohner besser gelegen.

Richtig. Man beobachte heute einfach mal die Situation der U5. In Wuhletal steigt eine sichtbare Menge an Fahrgästen in die U5 um, die dann eine Station weiter am Elsterwerdaer Platz den Zug schon wieder verlässt, um den Weg dann per Bus fortzusetzen. Es ist also zu vermuten, dass auch eine direkte Umsteigeverbindung von der S-Bahn zu den Bussen ihre Nutzer findet.

Naja. Wenn der Bedarf S5 <-> UKB so groß ist, könnte man auch den 154er zum Bhf Wuhletal legen, Schloßpark Biesdorf hält dann der X69er. Dann hätte auch die Hst. Altentreptower Straße ihren ganztägigen Busanschluss.

Das ist richtig. Man könnte den 154er auch eine Schleife fahren lassen, wie die Busse am S-Bahnhof Kaulsdorf.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2017 18:18 von Flexist.
Zitat
Global Fisch
Hallo Harald,

Zitat
Harald Tschirner
"Wie man als einer, dem es um guten ÖPNV geht, allen Ernstes nach den Erfahrungen von 2009 noch weiterhin "S-Bahn fest in DB-Hand" fordern kann, erschließt sich mir rational nicht"

Und wer garantiert dass private Unternehmen nicht ebenso ein Szenario anrichten würde?

Alte Weisheit: Konkurrenz belebt das Geschäft. Monopole nicht.

Eine Garantie gibt es natürlich nie. Aber wenn klar ist, dass die nächste Ausschreibung nicht weit ist, und klar ist, dass solche Exzesse die Chancen bei der nächsten Ausschreibung zum Zug kommen, deutlich sinken lassen, dann erhöht das die Motivation, solche Exzesse zu vermeiden, doch ungemein.

Und nochmal: bei der Ringbahn"Ausschreibung", die von vornherein so zugeschnitten war, dass nur die DB eine Chance hatte (und als einziger Bewerber übrigblieb) war es doch unmittelbar zu merken: der Monopolist konnte die Preise diktieren. Die S-Bahn GmbH hatte in den letzten Jahren wieder Gewinne abgeführt, und der neue Vertrag kommt dem Besteller trotzdem deutlich teurer als der alte.

Sehe ich genauso, ein funktionierender Wettbewerb macht nicht unmittelbar den Betrieb besser, aber mittelbar schon. Denn er (der Wettbewerb) führt zweifelsohne zu geringeren Kosten für den Aufgabenträger, die dann wieder in Verbesserungen investiert werden können. Die nicht-Abhängigkeit von einem einzigen Betreiber bei Streik oder Ausfall einer kompletten Baureihe, die Möglichkeit über Unternehmensgrenzen Züge und Personal zu verleihen, ist ein weiterer Vorteil. Und, Holger hat es schon erwähnt, die meisten Störungen, die nicht Fahrzeugbezogen sind, waren vom Netzbetreiber verschuldet. Wenn man einerseits das fahrzeugbezogene Risiko an den Hersteller auslagern kann, und andererseits durch echte Trennung von Netz und Betrieb die von der Infrastruktur verursachten Störungen mit Pönalen belegen zu können, dann hat man noch lange keine Garantie für pünktliche Züge. Aber man hat zwei scharfe Schwerter in der Hand, mit der man Recht und Ansprüche geltend mache und durchsetzen kann. Die fehlen heute.
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