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Straßenbahn zum Hermannplatz
geschrieben von Latschenkiefer 
Zitat
Slighter
Unanhängig davon ist aber so eine Haltestelle sicherlich an der Stelle in jedem Fall sinnvoll.

Wo soll der Sinn einer Haltestelle im Park sein?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Slighter
Unanhängig davon ist aber so eine Haltestelle sicherlich an der Stelle in jedem Fall sinnvoll.

Wo soll der Sinn einer Haltestelle im Park sein?

Sinnvoller wäre sie vielleicht kurz vor dem Park oder Ecke Wrangelstr. Jedenfalls ist es in dieser Ecke für eine innerstädtische Lage weit zum ÖV.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Slighter
Unanhängig davon ist aber so eine Haltestelle sicherlich an der Stelle in jedem Fall sinnvoll.

Wo soll der Sinn einer Haltestelle im Park sein?

Dürfen Anwohner eine Haltestelle im Park etwa nicht nutzen? Der ist nur 200m breit.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Slighter
Unanhängig davon ist aber so eine Haltestelle sicherlich an der Stelle in jedem Fall sinnvoll.

Wo soll der Sinn einer Haltestelle im Park sein?

Man kann mit der Tram direkt zum Park, was von Frühling bis Sommer praktisch ist. Und die Tramhaltestelle ist von beiden Parkseiten aus relativ schnell erreichbar, wodurch sie eine gewisse "egalisierende" Erschließungswirkung hätte.
Zitat
Jay
Zitat
B-V 3313
Zitat
Slighter
Unanhängig davon ist aber so eine Haltestelle sicherlich an der Stelle in jedem Fall sinnvoll.

Wo soll der Sinn einer Haltestelle im Park sein?

Dürfen Anwohner eine Haltestelle im Park etwa nicht nutzen? Der ist nur 200m breit.

Und selbst wenn er 2000m breit wäre so hat eine solche Haltestelle ja seinen Nutzen, für die Parkquell- und zielverkehr.

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Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Zitat
Jay
Dürfen Anwohner eine Haltestelle im Park etwa nicht nutzen? Der ist nur 200m breit.

Ob Frauen gerne nachts bzw. im dunkeln durch den Park gehen? Zumal die Erschließungswirkung für die Anwohner mit längeren Wegen nachlässt. Dann lieber die Wege für den Freizeitverkehr etwas verlängern.

Zitat
Logital
Und selbst wenn er 2000m breit wäre so hat eine solche Haltestelle ja seinen Nutzen, für die Parkquell- und zielverkehr.

Wäre der Park so breit, sähe die Sache anders aus.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Jay
Dürfen Anwohner eine Haltestelle im Park etwa nicht nutzen? Der ist nur 200m breit.

Ob Frauen gerne nachts bzw. im dunkeln durch den Park gehen? Zumal die Erschließungswirkung für die Anwohner mit längeren Wegen nachlässt. Dann lieber die Wege für den Freizeitverkehr etwas verlängern.
[...]

Keine Haltestelle ist natürlich viel besser, als eine Haltestelle an der Görlitzer Straße, die gut ausgeleuchtet 'zufällig' vom Bäumen statt Häuserwänden umgeben ist.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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B-V 3313
Zitat
Jay
Dürfen Anwohner eine Haltestelle im Park etwa nicht nutzen? Der ist nur 200m breit.

Ob Frauen gerne nachts bzw. im dunkeln durch den Park gehen? Zumal die Erschließungswirkung für die Anwohner mit längeren Wegen nachlässt. Dann lieber die Wege für den Freizeitverkehr etwas verlängern.

Man müsste ja nicht nachts durch den Park gehen, die Haltestelle soll am Rand des Parks liegen, sodass man mit Verlassen der Haltestelle wieder in der Zivilisation stehen würden. Wer auf die andere Seite des Parks will, könnte auch an der nächsten Haltestelle aussteigen, die ist ja dann bereits an der Reichenberger Straße, also an der übernächsten Querstraße. Der Weg bis zur Schlesischen Straße, wo dann sowohl die U-Bahn zu erreichen ist als auch die Straßenbahn, erscheint mir dann etwas weit. Durch den Park durch zur Reichenberger Straße wäre dann kürzer. Jedenfalls fehlt da eindeutig eine Haltestelle zur Anbindung des Wrangelkiezes.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.2021 01:14 von Nemo.
Zitat
Jay
Keine Haltestelle ist natürlich viel besser, als eine Haltestelle an der Görlitzer Straße, die gut ausgeleuchtet 'zufällig' vom Bäumen statt Häuserwänden umgeben ist.

Wie meinen?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Ein aktueller Artikel im ND zur Erweiterung der Endstelle U Warschauer Straße:
[www.nd-aktuell.de]
"So könnte die Straßenbahn-Neubaustrecke in der Kreuzberger Falckensteinstraße einmal aussehen."

Ich habe selten so eine unsinnige Darstellung gesehen. Die Tram darf die Radfahrer ja eh nicht überholen. Wozu dann also die getrennten Radstreifen am Rand? Da kann man auch gleich Parkplätze am Rand anlegen xD
Weil man keine zweite Kastanienallee haben will, wo langsame Radfahrer die Straßenbahn ausbremsen oder die Radfahrer Gefahr laufen sich in den Rillenschienen zu verhaken und zu stürzen. Außerdem ist die Falkensteinstraße Bestandteil des übergeordneten Radwegs TR3. Bei im Vorrangnetz ausgewiesenen Straßen soll dem Radverkehr Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr eingeräumt werden. So verlangt es das Mobilitätsgesetz.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2022 13:25 von Florian Schulz.
Zitat
ECG7C
Ein aktueller Artikel im ND zur Erweiterung der Endstelle U Warschauer Straße:
[www.nd-aktuell.de]

Für mich neu ist der erforderliche Neubau der Thielenbrücke: "Klar ist hingegen, dass die denkmalgeschützte Thielenbrücke über den Landwehrkanal im Zuge der Pannierstraße neu gebaut werden muss. Einerseits weil sie die Last der Züge nicht tragen kann, andererseits weil die Fahrbahn auf dem Brückenbogen zu stark gekrümmt ist."

Hoffentlich ergeben sich deswegen nicht weitere größere Verzögerungen,
Marienfelde.
Zitat
Marienfelde
Für mich neu ist der erforderliche Neubau der Thielenbrücke: "Klar ist hingegen, dass die denkmalgeschützte Thielenbrücke über den Landwehrkanal im Zuge der Pannierstraße neu gebaut werden muss. Einerseits weil sie die Last der Züge nicht tragen kann, andererseits weil die Fahrbahn auf dem Brückenbogen zu stark gekrümmt ist."

Hoffentlich ergeben sich deswegen nicht weitere größere Verzögerungen,
Marienfelde.

Wenn ich mich recht erinnere, wurde auf einer der Informationsabende gesagt, dass der Brückenneubau in die Gesamtz-Baukostenabschätzung eingepreist wurde, obwohl zu dem Zeitpunkt die Frage ob Neubau oder nicht noch offen war. Zumindest hinsichtlich der monetären Berücksichtigung hat man schon früh vorgedacht.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.
Zitat
Marienfelde
Zitat
ECG7C
Ein aktueller Artikel im ND zur Erweiterung der Endstelle U Warschauer Straße:
[www.nd-aktuell.de]

Für mich neu ist der erforderliche Neubau der Thielenbrücke: "Klar ist hingegen, dass die denkmalgeschützte Thielenbrücke über den Landwehrkanal im Zuge der Pannierstraße neu gebaut werden muss. Einerseits weil sie die Last der Züge nicht tragen kann, andererseits weil die Fahrbahn auf dem Brückenbogen zu stark gekrümmt ist."

Hoffentlich ergeben sich deswegen nicht weitere größere Verzögerungen,
Marienfelde.

Das konnte man schon in den Unterlagen lesen, die hier kürzlich verlinkt wurden. Ich meine, dass das Thema auch kurz angesprochen wurde. Ich war auch etwas überrascht, als ich das in der Ausschreibung gelesen habe: Noch so ein Straßenbahnprojekt, was aufgrund von Brückenarbeiten ewig lange bis zur Umsetzung braucht. Eröffnung nicht vor 2029 ist schon echt bitter.
Also wenn ich an so einem Projekt arbeiten würde und da ist heute schon die Rede von solch langen Zeiträumen dann würde mir angesichts eines vorherigen Renteneintritts jegliche Motivation abgehen. So etwas hat auch Folgen auf das Personal das sich damit auseinandersetzt. Arbeitsunlust ist da vorprogrammiert!
Zitat
ECG7C
Also wenn ich an so einem Projekt arbeiten würde und da ist heute schon die Rede von solch langen Zeiträumen dann würde mir angesichts eines vorherigen Renteneintritts jegliche Motivation abgehen. So etwas hat auch Folgen auf das Personal das sich damit auseinandersetzt. Arbeitsunlust ist da vorprogrammiert!

Der Vergleich hinkt insofern, alsdass die involvierten stakeholder ja nicht alle über den gesamten Zeitraum arbeiten. Vorplanung wird extern gemacht und ist irgendwann abgeschlossen. Planfeststellungsunterlagen passiert ja mithilfer der BVG, die Senatsverwaltung steuert da ja nur. Wenn die ihren Job also richtig machen, müssen die das nur richtig koordinieren, sodass der jeweils nächste Schritt rechtzeitig losgetreten wird.
Zitat
ECG7C
Also wenn ich an so einem Projekt arbeiten würde und da ist heute schon die Rede von solch langen Zeiträumen dann würde mir angesichts eines vorherigen Renteneintritts jegliche Motivation abgehen. So etwas hat auch Folgen auf das Personal das sich damit auseinandersetzt. Arbeitsunlust ist da vorprogrammiert!

Dann bist du vermutlich kein Förster!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
ECG7C
Also wenn ich an so einem Projekt arbeiten würde und da ist heute schon die Rede von solch langen Zeiträumen dann würde mir angesichts eines vorherigen Renteneintritts jegliche Motivation abgehen. So etwas hat auch Folgen auf das Personal das sich damit auseinandersetzt. Arbeitsunlust ist da vorprogrammiert!
Und wenn sich dann noch Peter Neumann erdreisten würde, in einem Pressebericht dazu neben Projektbefürwortern auch ausgewogen Projektkritiker zu Wort kommen zu lassen, dann wäre Deine Arbeitsunlust mit Medienfrust kombiniert.

P.S.
Ich empfehle etwas mehr Gelassenheit, beim BVG Eröffnungsvideo zur Tram Adlershof kam mit Herrn Heineking auch ein im Ruhestand befindlicher BVG-Projektmitarbeiter zu Wort. Er machte nicht den Eindruck, dass er darunter litt, dass das Projekt erst fertig wurde, als er in Rente war.
Zitat
M48er
Er machte nicht den Eindruck, dass er darunter litt, dass das Projekt erst fertig wurde, als er in Rente war.

Das er so gelassen wirkte hat aber andere Gründe ;-)
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