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Umbau Bahnhof Ostkreuz - Bauzeitraum ab 7/2018
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
Wutzkman
Geht schon weiter, du Drama-Queen.

Mal sehen, wie lange es anhält, und mal das Chaos ab Sonntag/Montag beobachten

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner
Livetest nicht bestanden, Verkehr stadteinwärts steht: [twitter.com]

Ach Holger, warum macht man das wohl am späten Abend und eben gerade nicht in der Morgen-HVZ...?

Hör' bitte mal auf, jeden Signalhalt einer S-Bahn zum Beweis der globalen Inkompetenz der DB und derer Mitarbeitenden zu stilisieren.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Tradibahner
Livetest nicht bestanden, Verkehr stadteinwärts steht: [twitter.com]

Ach Holger, warum macht man das wohl am späten Abend und eben gerade nicht in der Morgen-HVZ...?

Hör' bitte mal auf, jeden Signalhalt einer S-Bahn zum Beweis der globalen Inkompetenz der DB und derer Mitarbeitenden zu stilisieren.

Auch man, ich hab das nur vom Ostkreuzblog zitiert! Aber klar, Negativmeldungen nicht erwünscht. Führen wir doch gleich die Zensur ein!

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner

Auch man, ich hab das nur vom Ostkreuzblog zitiert! Aber klar, Negativmeldungen nicht erwünscht. Führen wir doch gleich die Zensur ein!

Und es reicht nicht aus, das in einem Thread zu posten? Hast du Angst dass irgendein Pressevertreter deine wichtige Meldung überliest? ;)
Zitat
Railroader
Zitat
Tradibahner

Auch man, ich hab das nur vom Ostkreuzblog zitiert! Aber klar, Negativmeldungen nicht erwünscht. Führen wir doch gleich die Zensur ein!

Und es reicht nicht aus, das in einem Thread zu posten? Hast du Angst dass irgendein Pressevertreter deine wichtige Meldung überliest? ;)

Genau, deshalb mache ich jetzt auch im Störungsthread [www.bahninfo-forum.de] weiter

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner

Genau, deshalb mache ich jetzt auch im Störungsthread [www.bahninfo-forum.de] weiter

Eine ausgezeichnete Wahl. :)
War gerade vor Ort und konnte den ersten Zug auf Gleis 4 ablichten (S3 22:18 Uhr von Gleis 4).

Dann passierte noch ein zweiter Zug die neuen Gleise und dann war für 12 Minuten Stillstand.
Alle Signale rot...es stellte sich wohl als Weichenstörung vor dem Ostbahnhof heraus.

Bei aller Verharmlosung weil das ja in den Abendstunden gemacht wird, aber:

1. sind auch um die Zeit die Bahnen noch gut gefüllt (gerade ging ein Konzert in der Arena zu Ende)
2. Bei einer Weichenstörung (die liegen ja schon ne Weile) fehlt mir das Verständnis noch mehr als bei einer Signalstörung (neues System).



--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Ohne klugscheißen zu wollen... das sieht mir nach Gleis 4 der Warschauer Straße aus....

Besten Danke für das Bild!
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Rummelburg
Linie 21 - interessant:
Die Planfeststellungsunterlagen liegen der Genehmigungsbehörde seitens der BVG noch nicht vollständig vor.

Da muss Herr Neumann irgendwas falsch verstanden oder verwechselt haben, denn wäre dem so, wie Du es zitierst, hätte man im Dezember 2017 überhaupt kein PFV eröffnen können. Dies geschah aber und die Planfeststeellungsunterlagen lagen sowohl im Internet als auch im Bezirksrathaus zur öffentlichen Begutachtung/Speicherung auf privaten Rechnern aus, existierten also bzw, tun dies auf meiner Festplatte noch heute.

Was er meinen könnte, ist das Nicht-Vorliegen der im Ergebnis der Einwendungen überarbeiteten Unterlagen - das kann aber bei der Menge an vorgetragenen Einwänden auch nicht wirklich verwundern, zumal zwischen "Beantworten der Einwendungen" und "Finaler Bearbeitung der Planunterlagen" auch noch ein Erörterungstermin liegen muss, zu welchem m. W. auf der dafür vorgesehenen Seite von SenUVK bisher noch nicht eingeladen wurde. Die logische Begründung dafür wiederum lieferte @schallundrausch ja heute schon...

Soweit ich weiß, wird zum Erörterungstermin nicht öffentlich eingeladen. Eine Einladung erhält nur, wer einen Einwand vorgebracht hat, der Termin selbst ist ebenso nichtöffentlich.
Zitat
Stefan Metze
Bei aller Verharmlosung weil das ja in den Abendstunden gemacht wird, aber:

1. sind auch um die Zeit die Bahnen noch gut gefüllt (gerade ging ein Konzert in der Arena zu Ende)

Dieser Logik folgend lassen wir die Tests einfach weg und stürzen uns blind, aber voller Hoffnung in's Verderben?
Zitat
Wutzkman
Zitat
Stefan Metze
Bei aller Verharmlosung weil das ja in den Abendstunden gemacht wird, aber:

1. sind auch um die Zeit die Bahnen noch gut gefüllt (gerade ging ein Konzert in der Arena zu Ende)

Dieser Logik folgend lassen wir die Tests einfach weg und stürzen uns blind, aber voller Hoffnung in's Verderben?

Wozu gab es 12 Tage im November Einschränkungen, mit zwei Wochenenden mit teils Totalsperrungen?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
schallundrausch


Soweit ich weiß, wird zum Erörterungstermin nicht öffentlich eingeladen. Eine Einladung erhält nur, wer einen Einwand vorgebracht hat, der Termin selbst ist ebenso nichtöffentlich.

Also ich habe noch keine Post bekommen. Bei über 50? Einwendungen kann die Einladung zum Erörterungstermin auch öffentlich zugestellt werden. Das heißt, ich rechne eigentlich auch eher mit einer Bekanntmachung.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
@Stefan:

Bitte was? Der Sammelbegriff "Weichenstörung" sagt doch noch gar nichts über die genaue Art und Ursache derselben aus. Wenn irgendein Fremdkörper (aufgewirbelter Schotterstein, hineingelegter Hartholzkeil etc.) das Erreichen der vorgesehenen Endlage verhindert, wird das halt im Stellwerk als Störung angezeigt. Für das Auftreten solcher ist aber vollkommen irrelevant, ob diese Weiche vor 10 Jahren, vor 10 Wochen oder erst vor 10 Stunden eingebaut wurde und Du kannst soetwas auch mit noch so viel Leererprobung nie vollkommen verhindern.

Klar ist das für Fahrgäste wie Mitarbeitende nervig, aber es gibt Schlimmeres...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Nemo
Zitat
schallundrausch


Soweit ich weiß, wird zum Erörterungstermin nicht öffentlich eingeladen. Eine Einladung erhält nur, wer einen Einwand vorgebracht hat, der Termin selbst ist ebenso nichtöffentlich.

Also ich habe noch keine Post bekommen. Bei über 50? Einwendungen kann die Einladung zum Erörterungstermin auch öffentlich zugestellt werden. Das heißt, ich rechne eigentlich auch eher mit einer Bekanntmachung.

So ist es. In diesen Fällen werden nur institutionelle Einwender (also TöB, Umweltverbände etc.) individuell angeschrieben und alle Anderen gebeten, sich im WWW, Amtsblatt von Berlin oder den Printausgaben der Tageszeitungen zu informieren.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger

So ist es. In diesen Fällen werden nur institutionelle Einwender (also TöB, Umweltverbände etc.) individuell angeschrieben und alle Anderen gebeten, sich im WWW, Amtsblatt von Berlin oder den Printausgaben der Tageszeitungen zu informieren.

Auch da habe ich noch nichts gefunden.
Ostkreuz startklar: DB-Chef Richard Lutz besucht größten Berliner Nahverkehrsknoten kurz vor Inbetriebnahme

Dr. Richard Lutz: „Die Herkulesaufgabe ist geschafft!“ • Vom reinen S-Bahnhof zum barrierefreien S- und Regionalbahnhof • Mehr Gleise für stabileren S-Bahn-Betrieb mit mehr Zügen • 500 Millionen Euro investiert

In drei Tagen, zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember, wird eines der größten Bauvorhaben der Deutschen Bahn in Berlin fertig. Davon überzeugten sich heute Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Christian Gaebler, Chef der Berliner Senatskanzlei, und Ines Jesse, Staatssekretärin des Brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung.
Dr. Richard Lutz: „Es ist geschafft! Für unsere Fahrgäste war die Bauzeit eine lange Durststrecke, und ich danke allen für die starken Nerven. Aber das Warten hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass wir mit dem komplett erneuerten Ostkreuz einen wirklich zeitgemäßen Verkehrsknotenpunkt geschaffen haben. Das war eine Herkulesaufgabe für die Bauleute, denn gebaut wurde nicht auf der grünen Wiese sondern unter dem rollenden Rad. Und das bei einem Bahnhof, der mit täglich 1.500 Zughalten die Nr. 1 in ganz Deutschland ist!“
Christian Gaebler: „Das Land Berlin freut sich, dass sich die Deutsche Bahn bei Ausbau und Sanierung der Bahninfrastruktur in Berlin stark engagiert. Es war für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung, insbesondere wegen der langen Bauarbeiten bei laufendem Betrieb. Für die Fahrgäste ergeben sich nach Jahren der Einschränkungen nun sehr gute Umsteigemöglichkeiten mit kurzen Wegen und vor allem barrierefrei.“
Ines Jesse: „Der Weg ist klar: Wir wollen mehr Züge auf die Schienen bringen und mehr Angebote schaffen. Die bessere Verknüpfung von S-Bahnen und Regionalbahnen am Ostkreuz ist der nächste Schritt. Neu ist ein weiterer Regionalbahnsteig, der es ermöglicht, die Ostbahn RB 26 über Berlin –Lichtenberg hinaus am Ostkreuz enden zu lassen. Die Halte der anderen Regionalzüge aus dem Land ergänzen das Angebot. So ist das Ostkreuz zu einem attraktiven Umsteigepunkt für die Pendlerinnen und Pendler aus Brandenburg geworden.“
Die Fahrgäste der Berliner S-Bahn profitieren doppelt von den nun wieder vier Gleisen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof: Es fahren mehr Züge und die erhöhte Kapazität im Netz verspricht eine verbesserte Pünktlichkeit.

Vom reinen S-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof
Vor dem Beginn der Arbeiten 2006 war das Ostkreuz ein reiner S-Bahnhof. Nun sind hier neben sieben S-Bahn-Linien auch acht Linien des Regionalverkehrs verknüpft. Durch zwei weitere neue Regionalbahnsteige können ab dem 9. Dezember erstmals die Züge der so genannten Ostbahn ab Ostkreuz fahren. Sie starteten bisher in Berlin-Lichtenberg. Damit geht es jetzt unter anderem nach Strausberg, in die Märkische Schweiz und nach Kostrzyn (Küstrin).
Wie bisher gibt es direkte Verbindungen mit Regionalzügen zum Beispiel nach Frankfurt (Oder), Potsdam, Brandenburg (Havel), Magdeburg, Wittenberge, Schwerin, Wismar, Lübbenau, Cottbus, Dessau, Eberswalde und Templin.
Der barrierefreie Bahnhof punktet mit kurzen Wegen und schnellem Umsteigen. Durch den neuen „Richtungsbetrieb“ halten die Züge aller Linien der S-Bahn stadteinwärts und stadtauswärts immer am selben Bahnsteig.

Bauprojekt der Superlative
Das Bauvorhaben Ostkreuz war ein Projekt der Superlative: Seit 2006 wurde der Bahnhof zwölf Jahre lang für rund 500 Millionen Euro „unter rollendem Rad“ vollkommen neu gebaut. In dieser Zeit gab es 50 verschiedene Bauzustände. Das war eine Mammutaufgabe für die Bauausführung.
Mit über 1.500 Zughalten täglich ist der Bahnhof Ostkreuz die Nr. 1 unter den rund 5.700 Bahnhöfen Deutschlands. Mehr als 123.000 Ein-, Aus- und Umsteiger nutzen den größten Nahverkehrsknoten Berlins täglich.
Trotz des vollständigen Neubaus der seit 1882 bestehenden Station wurden historische Details bewahrt, zum Beispiel der Wasserturm von 1912. Wiederhergestellt wurden die alte Fußgängerbrücke und die ehemaligen Gebäude für die Aufsichten auf den Bahnsteigen D und E. Dort entsprechen auch die Stützen der Bahnsteigdächer dem historischen Vorbild.
Weiter geht es am Ostkreuz nun noch mit den Vorplätzen, dem Wiederaufbau des historischen Empfangsgebäudes am Ausgang Sonntagstraße und der Straßenbahn, die in nächster Zukunft am Ostkreuz halten wird.

Zum Sonntag lädt die DB von 12 bis 18 Uhr zu einem Bahnhofsfest ein.

Die fünf wichtigsten Verbesserungen für die Fahrgäste
• Der Bahnhof ist komplett barrierefrei
• Regionalverkehrshalte für alle Richtungen
• Kurze Wege beim Umsteigen
• Bessere Orientierung und Information
• Mehr Züge der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße

Zahlen und Fakten zum Ostkreuz
• 1.500 Zughalte pro Tag (Regionalverkehr und S-Bahnen)
• 123.000 Ein- Aus- und Umsteiger pro Tag
• 3 Bahnsteige für die S-Bahn und 4 Regionalbahnsteige
• 12 Aufzüge und 15 Fahrtreppen

Bauablauf
• 2006: Beginn der bauvorbereitenden Maßnahmen
• 2009: Neuer Regionalbahnsteig (Gleis 13/14) auf der Ringbahn
• 2012: Neuer Ringbahnsteig für die S-Bahn (Gleis 11/12) mit Bahnsteighalle
• 2014: Inbetriebnahme Bahnsteig D (Gleis 5/6), Ostkreuz ist barrierefrei
• 2015: RB 12, RB 24 und RB 25 halten erstmals in Ostkreuz
• 2017: Inbetriebnahme Bahnsteig E (Gleis 3/4)
Inbetriebnahme Elektronisches Stellwerk der S-Bahn
RE 1, 2, 7, RB 14 halten am unteren Regionalbahnsteig (Gleis 1/2)
• 2018: Neue Regionalbahnsteige (Gleise 7/8) gehen in Betrieb,
Anlage ist komplett fertiggestellt

„Wir feiern das neue Ostkreuz“
Programm Bahnhofsfest am Sonntag, 9.12.2018, 12 bis 18 Uhr
12 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Eröffnung des Bahnhofsfestes durch den Konzernbeauftragten der DB für Berlin, Alexander Kaczmarek
13 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Berlins größter Nahverkehrsknoten in Betrieb“ mit Friedemann Kessler, DB Station&Service, Leiter Regionalbereich Ost
14 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Berlins größter Nahverkehrsknoten in Betrieb“ mit Matthias Scholz, DB Station&Service, Leiter Bahnhofsmanagement Berlin
15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Zwölf Jahre Bauen am Ostkreuz unter dem rollenden Rad – eine Bilanz“, Christian Welzel/Jörg Krüger (Projektleiter/Teilprojektleiter Ostkreuz, DB Netz), Karin Kamitz (Projektpartnermanagerin Ostkreuz, DB Netz)
18 Uhr
Ende des Bahnhofsfestes

[www.deutschebahn.com]







MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!




S75 nach Westkreuz? Da muss ich etwas verpasst haben: [www.facebook.com] bzw [www.rbb-online.de]

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner
S75 nach Westkreuz? Da muss ich etwas verpasst haben: [www.facebook.com] bzw [www.rbb-online.de]

Über diese Aussage in der Abendschau habe ich mich auch gewundert! S75 nach Ostbahnhof wäre richtig. Also, du hast nichts verpasst!
Zitat
Tradibahner
S75 nach Westkreuz? Da muss ich etwas verpasst haben: [www.facebook.com] bzw [www.rbb-online.de]

Das wird die heimliche Weihnachtsüberraschung der Bahn.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Der Sonderzug bestand aus 481/482 503 + 603

Auf Gleis 8 stand seltener Besuch (605 017):

Beste Grüße
Harald Tschirner


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