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U 1 zum Adenauerplatz
geschrieben von Bovist66 
Immer dieses U5-Bashing ^^ Deine Meinung kenne ich da schon, die musst du nicht jedes Mal neu betonen ^^
Zitat
PassusDuriusculus
Immer dieses U5-Bashing ^^ Deine Meinung kenne ich da schon, die musst du nicht jedes Mal neu betonen ^^

Man wird doch ´mal einen running gag bemühen dürfen ... :-)

Um auch ´mal etwas "versöhnliches" zur U5 zu äußern: Die Trasse der U5 West sollte man schon freihalten, meine ich. Sollte nämlich der Westteil Moabits in späteren Jahren dicht bebaut werden, wäre vielleicht doch noch eine Verlängerung der U5 sinnvoll. Dann ließen sich die Aufgaben zwischen Straßenbahn und U-Bahn in Moabit insoweit aufteilen, dass die Straßenbahn die Erschließung Richtung Prenzlauer Berg und Westend wahrnimmt, während die U5 entsprechend für die Verkehre Richtung Karl Marx-Allee zuständig wäre. Das alles freilich in ferner Zukunft.

Zurück zur U1 West: Gespannt kann man natürlich sein, ob das Ganze wirklich nur ein Sommerloch-Füller war, oder ob der Senat tatsächlich Initiativen startet, die U1 zum Adenauerplatz zu verlängern.
Ich tippe ja auf Sommerloch. Ist ja auch nicht die erste U-Bahn-Nachricht dieser Art...
Schon die zweite Seite im Thread über ein Uralt-Thema. Ihr steigt auch immer wieder mit euren Meinungen darauf ein *kopfschüttel*

"Zielverzeichnis Berlin 2018 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Alleine aber schon die Anbindung der U5 an die U6 lässt "Weitreisenden" viel Spielraum, wie ich finde. Ich als Hellersdorfer
kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.
Zitat
Flexist
Ich als Hellersdorfer kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.

Recht hast du. Der Zwangsumstieg für täglich tausende Fahrgäste seit 1930 am Alexanderplatz von 15 Meter unter Straßenniveau auf 5 Meter darüber hätte längst abgeschafft werden müssen.
Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)
Natürlich auch an der Uhlandstraße und Krumme Lanke.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.2018 23:58 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Flexist
Ich als Hellersdorfer kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.

Recht hast du. Der Zwangsumstieg für täglich tausende Fahrgäste seit 1930 am Alexanderplatz von 15 Meter unter Straßenniveau auf 5 Meter darüber hätte längst abgeschafft werden müssen.
Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)
Natürlich auch an der Uhlandstraße und Krumme Lanke.

Naja gut, der direkte Umstieg in Wuhletal macht die ganze Sache natürlich weniger schmerzhaft, aber das gilt nur für die Hinfahrt.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Flexist
Ich als Hellersdorfer kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.

Recht hast du. Der Zwangsumstieg für täglich tausende Fahrgäste seit 1930 am Alexanderplatz von 15 Meter unter Straßenniveau auf 5 Meter darüber hätte längst abgeschafft werden müssen.

Der einzige Weg, das zu erreichen, wäre eine Einstellung der U5.

Ansonsten hätte man auch weiterhin in den meisten Relationen den Zwangsumstieg, nur in der Achse Linden-Hauptbahnhof nicht mehr.
(Tante Edith erinnert mich daran, dass - wäre sogar meine Partikularinteresse - der Umstieg von der U5 zur Nordsüd-S-Bahn einfacher würde, dito zur U6. Alles schon nicht schlecht. Dennoch: Umsteigen am Alex werden noch genug Leute, nebenbei wäre der Weg U2- S Bahn noch deutlich länger als U5- S Bahn.)

Zitat

Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)
Natürlich auch an der Uhlandstraße und Krumme Lanke.

Auch wenn ich die Durchbindung am Alex für nicht so wahnsinnig seligmachend halte: sie hat wenigstens eine ordentliche Bedeutung (und entlastet zudem das wohl dichtbelegste Teilstück der S-Bahn). Die Direktverbindung der U5 am Hauptbahnhof nach Moabit ganz deutlich weniger; von Uhland und Krumme Lanke ganz zu schweigen. Wobei ich letzteres wirklich für ein Nice to Have halte; das sollte nun wirklich wenig Aufwand machen und einen schwachen Ast stärken.

Am meisten Netzwirkung verspreche ich mir auch von der U9 zur Nordbahn.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2018 00:09 von Global Fisch.
Zitat
Global Fisch
Am meisten Netzwirkung verspreche ich mir auch von der U9 zur Nordbahn.

Vor allem würde diese Verlängerung den schlimmsten betrieblichen Schwachpunkt der U9 entschärfen - die zweigleisige provisorische Kehranlage im oberen Bahnhof Osloer Straße. Ohne Laufschritt auf dem Laufsteg ist schon der Vierminutentakt eng. Und genau wie in Steglitz keine Möglichkeit für einen Gleiswechsel vor der Bahnhofseinfahrt zum Kehren am Bahnsteig. Auch kleinere Verspätungen übertragen sich so unvermeidlich auf die Gegenrichtung.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Flexist
Ich als Hellersdorfer kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.

Recht hast du. Der Zwangsumstieg für täglich tausende Fahrgäste seit 1930 am Alexanderplatz von 15 Meter unter Straßenniveau auf 5 Meter darüber hätte längst abgeschafft werden müssen.
Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)
Natürlich auch an der Uhlandstraße und Krumme Lanke.

Historisch ging die Entwicklung ja vom Pferdeomnibus zu (Pferde-) Straßenbahn und Kraftomnibus für die Flächenerschließung. Mit der Entscheidung zum Bau der Hochbahn bzw. U-Bahn bewegte man sich in Richtung "Zwangsumstieg". Sobald sich eine Stadt für eine "schnelle Bahn" entscheidet, entscheidet sie sich in gewissem Umfang auch für den "Zwangsumstieg".

Lösen kann man dieses Problem vielleicht nicht, aber lindern: Verkürzung von Umsteigewegen, zuverlässige Anschlußsicherungen sowie ein dichtes Netz des Oberflächenverkehrs wären hier drei Stichworte.

Ach ja, eines noch: Je dichter die Takte, umso besser die Anschlüsse,

meint Marienfelde.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2018 07:04 von Marienfelde.
Re: U 1 zum Adenauerplatz
31.07.2018 08:17
Zitat
Marienfelde



Historisch ging die Entwicklung ja vom Pferdeomnibus zu (Pferde-) Straßenbahn und Kraftomnibus für die Flächenerschließung. Mit der Entscheidung zum Bau der Hochbahn bzw. U-Bahn bewegte man sich in Richtung "Zwangsumstieg". Sobald sich eine Stadt für eine "schnelle Bahn" entscheidet, entscheidet sie sich in gewissem Umfang auch für den "Zwangsumstieg".


.

Der Zwangsumstieg entsteht nur dann, wenn die Oberflächenverkehrsmittel dann wegen Parallelverkehr gebrochen werden. Das ist im Gegensatz zum Zwangsumstieg aber nicht zwingend. Ich denke, beim U-Bahnbau sollte man die Chance nutzen und neue Verbindungen schaffen und die alten weiterbestehen lassen. Beim Ku'Damm reden wir zudem von einer Strecke, die früher mal als Stadtzentrum galt.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Marienfelde

Historisch ging die Entwicklung ja vom Pferdeomnibus zu (Pferde-) Straßenbahn und Kraftomnibus für die Flächenerschließung. Mit der Entscheidung zum Bau der Hochbahn bzw. U-Bahn bewegte man sich in Richtung "Zwangsumstieg". Sobald sich eine Stadt für eine "schnelle Bahn" entscheidet, entscheidet sie sich in gewissem Umfang auch für den "Zwangsumstieg".

.

Der Zwangsumstieg entsteht nur dann, wenn die Oberflächenverkehrsmittel dann wegen Parallelverkehr gebrochen werden. Das ist im Gegensatz zum Zwangsumstieg aber nicht zwingend. Ich denke, beim U-Bahnbau sollte man die Chance nutzen und neue Verbindungen schaffen und die alten weiterbestehen lassen. Beim Ku'Damm reden wir zudem von einer Strecke, die früher mal als Stadtzentrum galt.

Ohne jetzt die eigentlich erforderlichen Blicke in die Berliner Linienchronik (die solche Fragen auch nicht alle beantworten kann) geworfen zu haben:

1. Bereits die Betriebsaufnahme der ersten Hochbahnstrecke führte sicherlich zu einer Reduzierung der Linienzahl der Straßenbahn in der Gitschiner und der Skalitzer Straße, was mit einem Entfall von Direktverbindungen verbunden gewesen sein dürfte.

2. Das NS-Regime hat zum Beispiel mit der Aufgabe des Straßenbahnbetriebs in der Charlottenburger Bismarckstraße im Jahr 1938 (zuletzt wohl Linien 58 und 75, sh. hier: [www.berliner-linienchronik.de]) dann neue Maßstäbe beim Abbau des sogenannten Parallelverkehrs gesetzt. Die von diesem Regime verursachte Situation des Jahres 1945 führte dann zu zahlreichen Nichtwiederaufnahmen des Betriebs von Straßenbahnstrecken "über" U-Bahnlinien usw.

Der letzte größere Einschnitt war dann das Sparkonzept vom 12.12.2004.

3. Seit 1933 scheint mir in der Berliner Verkehrspolitik eine überwiegende Geringschätzung des Oberflächenverkehrs der BVG im Vergleich zu den Schnellbahnen vorzuherrschen. Auch wenn die Masse der Personenkilometerleistungen im Berliner ÖV heute von S- und U-Bahn erbracht werden: Die Nichtbedienung des U-Bahnhofs Birkenstraße durch eine Buslinie empfinde ich als Mangel im Netz, um nur ein Beispiel zu nennen.

4. Wenn es nach mir ginge, gäbe es auch innerhalb der Ringbahn mehr und auch besser bediente Buslinien. Die Aufwertung von Linien wie 101 und 104 zu "10-Minuten-Linien" (auch am Sonntagnachmittag) steht auch nicht im Widerspruch zum Wiederausbau der Straßenbahn.
auch wenn ich denke dass das nur Sommerloch-Blabla ist; falls es die U1 zum Adenauerplatz schafft, will ich die U3 am Mexikoplatz haben ;)

Luftschlösser...
def
Re: U 1 zum Adenauerplatz
31.07.2018 12:39
Zitat
Marienfelde
1. Bereits die Betriebsaufnahme der ersten Hochbahnstrecke führte sicherlich zu einer Reduzierung der Linienzahl der Straßenbahn in der Gitschiner und der Skalitzer Straße, was mit einem Entfall von Direktverbindungen verbunden gewesen sein dürfte.

Nicht zwangsläufig - da es ja noch keine Verkehrs- und Linienplanung "aus einer Hand" gab, sondern verschiedene private Unternehmen miteinander konkurrierten.

Zitat
Marienfelde
Der letzte größere Einschnitt war dann das Sparkonzept vom 12.12.2004.

3. Seit 1933 scheint mir in der Berliner Verkehrspolitik eine überwiegende Geringschätzung des Oberflächenverkehrs der BVG im Vergleich zu den Schnellbahnen vorzuherrschen. Auch wenn die Masse der Personenkilometerleistungen im Berliner ÖV heute von S- und U-Bahn erbracht werden: Die Nichtbedienung des U-Bahnhofs Birkenstraße durch eine Buslinie empfinde ich als Mangel im Netz, um nur ein Beispiel zu nennen.

Die ärgsten Schnitzer von 2004 (z.B. die Einstellung des jetzigen 248ers zwischen Innsbrucker und Breitenbachplatz) wurden ja zum Glück behoben, z.T. auch recht schnell. Aber Bedienungslücken gibt es weiterhin, z.B. entlang der Siemens- und Sickingenstraße und bei der fehlenden Querverbindung zwischen Westend und Moabit.


Zitat
Marienfelde
4. Wenn es nach mir ginge, gäbe es auch innerhalb der Ringbahn mehr und auch besser bediente Buslinien. Die Aufwertung von Linien wie 101 und 104 zu "10-Minuten-Linien" (auch am Sonntagnachmittag) steht auch nicht im Widerspruch zum Wiederausbau der Straßenbahn.

Nicht zu vergessen auch der 106er, der eine interessante Querverbindung darstellt.
Zitat
der weiße bim

Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)

Der Kampf wird vermutlich gar nicht nötig sein ;-): 2020 dürfte nämlich der "Zwangsumstieg" von der M10
am Hauptbahnhof auf den Bus 245/TXL Richtung Turmstraße vermutlich ein Ende haben, weil die Elektrische
dann durchfährt. Noch mehr "Zwangsumstiege" würden sich vermeiden lassen, wenn auch die M5, die M8,
die M6, die M13 und die 50 durch bzw nach Moabit geführt werden. Und wie viele "Zwangsumstiege" werden
erst entfallen, sollten sich die Straßenbahnlinien in Moabit Richtung Wedding, Reinickendorf und Charlottenburg
(Westend) auffächern!

Irgendwie seltsam, dass bei nicht verlängerten U-Bahnstrecken gerne von "Zwangsumstiegen" gesprochen wird,
doch bei nicht Richtung Westen verlängerten Straßenbahnstrecken oder an S-/U-Bahnhöfen gebrochenen Buslinien
wird geschwiegen ... Obgleich ja gerade sowohl der Hauptbahnhof als auch der Kurfürstendamm Beispiele dafür sind,
dass der ÖPNV an der Oberfläche dort wesentlich größere Potentiale hat als die U1 bzw. die U5 West (an anderer
Stelle mag es umgekehrt sein - siehe schon erwähnte U9-Verlängerung zur Nordbahn) .

Es kann natürlich sein, dass in ferner Zukunft so hohe Nachfragen entstehen, dass Busse und Straßenbahnen in
Moabit bzw. auf dem Kurfürstendamm nicht mehr ausreichen. Dann kann man die Angebote aber immer noch um
Verlängerungen der U1 und der U5 ergänzen.

Momentan können beide U-Bahnprojekte indessen beim besten Willen keine Priorität haben, und innerhalb der
nachrangigen Projekte ist die U5 West von nachgeordneter Bedeutung :-) ...
Zitat
Bovist66
Zitat
der weiße bim

Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)

Der Kampf wird vermutlich gar nicht nötig sein ;-): 2020 dürfte nämlich der "Zwangsumstieg" von der M10
am Hauptbahnhof auf den Bus 245/TXL Richtung Turmstraße vermutlich ein Ende haben, weil die Elektrische
dann durchfährt. Noch mehr "Zwangsumstiege" würden sich vermeiden lassen, wenn auch die M5, die M8,
die M6, die M13 und die 50 durch bzw nach Moabit geführt werden. Und wie viele "Zwangsumstiege" werden
erst entfallen, sollten sich die Straßenbahnlinien in Moabit Richtung Wedding, Reinickendorf und Charlottenburg
(Westend) auffächern!

Aber werden die dann nicht zu lang und instabil?
Zitat
gt670dn
Zitat
Bovist66
Und wie viele "Zwangsumstiege" werden
erst entfallen, sollten sich die Straßenbahnlinien in Moabit Richtung Wedding, Reinickendorf und Charlottenburg
(Westend) auffächern!

Aber werden die dann nicht zu lang und instabil?

Möglicherweise gäbe es hier ja Lösungen wie beim 125 von Montag bis Samstag, sodass keine Straßenbahn dann die komplette Strecke durchfährt. Für die Fahrten weiter nach/von Westen werfe ich hier nur mal die Endstellen/Wendeschleifen Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße (M8), S Marzahn (M6), Gehrenseestraße oder Oberseestraße (M5) ein.
Oder es gibt dann einfach neue Linien, wenn das Netz um so große Teile wächst muss es ja nicht bei der aktuellen Linien-Anzahl bleiben.
Wenn ich Zeit dadurch sparen kann, mag ich Umstiege sehr gerne. Dadurch verkürzt sich auch psychologisch die Fahrt (3×10 Minuten statt 1x30 Minuten fahren --> Nahzielorientierung)

Edit: Text prägnantisiert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2018 22:01 von PassusDuriusculus.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Flexist
Ich als Hellersdorfer kann es kaum erwarten, endlich direkt angebunden zu sein. Dieses ganze über S-Bahn umsteigen geht mir da immer sowas von auf den Senkel.

Recht hast du. Der Zwangsumstieg für täglich tausende Fahrgäste seit 1930 am Alexanderplatz von 15 Meter unter Straßenniveau auf 5 Meter darüber hätte längst abgeschafft werden müssen.
Ab Ende 2020 geht der Kampf weiter: gegen den Zwangsumstieg am Hauptbahnhof! ;-)
Natürlich auch an der Uhlandstraße und Krumme Lanke.

An der Uhlandstraße und Krumme Lanke bestehen doch jeweils keine Umsteigemöglichkeiten zu anderen Bahnlinien. Warum sollte es dort auch einen Kampf gegen den Zwangsumstieg geben?
Henning, schaue dir das Liniennetz mal ganz genau an und überlege, wieso der Umstieg zu anderen Schnellbahnlinien sooo problematisch ist, dann wirst du deine Frage womöglich selbst beantworten können ;-)
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