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Umnutzung sämtlicher innerstädtischer Güterbahnhöfe - rächt es sich irgendwann?
geschrieben von Lehrter Bahnhof 
Mal nebenbei, wenn die Paletten mal durch Regen oder so nass werden, wiegen sie ein vielfaches als im trockenen Zustand, kenn ich aus der Logistik.

Schönes Wochenende allerseits

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Viele Grüße aus Wedding
Zitat
Havelländer
Ein normaler EU-LKW Auflieger hat 34 Palettenstellplätze.

Fernverkehrs-LKWs gehören generell nicht in die Stadt, sondern die Ware gehört vor den Toren auf kürzere und wendigere Stadt-LKWs verteilt. Diese fassen geschätzt 11 oder 13 Paletten und ließen sich schon eher auf Lastenräder verteilen. Und ein Lastenradfahrer gurkt auch nicht 8 Stunden mit einer Palette durch die Gegend, sondern die Wegstrecken wären kürzer je mehr Umschlagpunkte in eine Siedlung errichtet werden. Meinetwegen dürfen die Innenstadt-Hubs auch mit deinen 34-Paletten-LKWs versorgt werden. In der Bilanz würden die abgas- und raumintensiven Stadtverkehrs-LKW-Fahrten wegfallen, womit umweltpolitisch schon viel gewonnen wäre im Vergleich zur heutigen Situation.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Fernverkehrs-LKWs gehören generell nicht in die Stadt, sondern die Ware gehört vor den Toren auf kürzere und wendigere Stadt-LKWs verteilt.

Erzähl das Stadler, Siemens, BMW, Mercedes-Benz ...

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Havelländer
Zitat
Florian Schulz
Fernverkehrs-LKWs gehören generell nicht in die Stadt, sondern die Ware gehört vor den Toren auf kürzere und wendigere Stadt-LKWs verteilt.

Erzähl das Stadler, Siemens, BMW, Mercedes-Benz ...

Der Witz bei all diesen Konzernen ist, dass ihre Niederlassungen an noch betriebenen oder stillgelegten Güterstrecken liegen. Man also mit ein bisschen politischen Willen Anreize schaffen könnte, dass sie ein Teil ihrer Transportkette auf die Schiene verlagern. Insbesondere bei dem genannten Schienenfahrzeughersteller...

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Der Witz bei all diesen Konzernen ist, dass ihre Niederlassungen an noch betriebenen oder stillgelegten Güterstrecken liegen. Man also mit ein bisschen politischen Willen Anreize schaffen könnte, dass sie ein Teil ihrer Transportkette auf die Schiene verlagern. Insbesondere bei dem genannten Schienenfahrzeughersteller...

Viele Grüße
Florian Schulz

Nur weil irgendwo ein Stück Schiene an der Grundstücksgrenze oder in dessen Nähe vorbei führt, ist eine Belieferung per Schiene nicht automatisch machbar.
Die Versender von Kaufteilen und Komponenten müssen a) auch über einen Gleisanschluß verfügen und b) müssen die Komponenten tauglich für die Bahnverladung sein, ohne das jedes Mal daraus Lü-Sendungen werden, was besonders Stadler und Siemens betreffen wird.

Weiter oben wurden weitere Container Terminal in der Innenstadt angeregt und ein LKW+45' Container = 40 Tonner (auch wenn er leichter ist, die Abmessungen sind gleichwertig).
Es kann kaum Ziel sein am Container-Terminal die Container auf zig kleine fahrbare Einheiten umzuladen und statt 1 LKW zum Empfänger 40-Ideologiemobile los zuschicken.
Genauso verhält es sich mit Silo-LKW für staubförmige Güter, die kann man in realistischen Szenarien auch nicht auf Lastenfahrräder umladen.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Havelländer
Nur weil irgendwo ein Stück Schiene an der Grundstücksgrenze oder in dessen Nähe vorbei führt, ist eine Belieferung per Schiene nicht automatisch machbar.
Die Versender von Kaufteilen und Komponenten müssen a) auch über einen Gleisanschluß verfügen und b) müssen die Komponenten tauglich für die Bahnverladung sein, ohne das jedes Mal daraus Lü-Sendungen werden, was besonders Stadler und Siemens betreffen wird.

Richtig, es muss bei der Konzeption die gesamte Lieferkette betrachtet werden. Daher können die einzelnen Städte oder Bundesländer wenig alleine ausrichten, sondern es ist der Bund gefragt, die passenden Rahmenbedingungen und Anreize dafür zu setzen.


Zitat
Havelländer
Weiter oben wurden weitere Container Terminal in der Innenstadt angeregt und ein LKW+45' Container = 40 Tonner (auch wenn er leichter ist, die Abmessungen sind gleichwertig).
Es kann kaum Ziel sein am Container-Terminal die Container auf zig kleine fahrbare Einheiten umzuladen und statt 1 LKW zum Empfänger 40-Ideologiemobile los zuschicken.
Genauso verhält es sich mit Silo-LKW für staubförmige Güter, die kann man in realistischen Szenarien auch nicht auf Lastenfahrräder umladen.

An einem Containerterminal wechseln die Container nur ihr Fahrzeug. Die Entladevorgänge finden woanders statt. Die Firmen, die Warenmengen in Containergröße erhalten, bekommen die Container in der Regel direkt geliefert. Das ist der Sinn der Container, dass man sie innerhalb einer Reisekette nicht nochmal umladen muss. Für mittelständische Unternehmen vor allem in eng bebauten Innenstadtlagen sind Container daher meist uninteressant. Aber man könnte die Container den oben genannten Hubs zuführen, wo deren Inhalt dann (auch) auf Lastenfahrräder umgeladen werden. Eine typische Transportkette sähe dann so aus: Ferncontainerzug --> Containerterminal --> Nahgüterzüge zu den Hubs --> Verladung des Inhalts auf stadtverträgliche Verkehrsmittel (Stadt-LKWs, Lastenfahrrad, Güterstraßenbahn o.ä.) --> Zustellung beim Endkunden. Und umgekehrt bei abgehenden Waren.

Viele Grüße
Florian Schulz

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 13:00 von Florian Schulz.
Da hat aber einer sehr viele Visionen aber NULL Einblicke in den Warenverkehr.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Danke für die Blumen...

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Havelländer
Ein normaler EU-LKW Auflieger hat 34 Palettenstellplätze. Wenn die palettierte Ware stapelbar ist, dann gehen mindestens 68 rein. Ware in Gitterboxen ist der Idealfall, da nimmt ein LKW 92 von mit (3-fach gestapelt).

Ahja, 3x34 ist also 92...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Dazu passt ja die Meldung gerade eben in den FluxFM Nachrichten gehört, das Müller bzw. der Senat mit Bahn und Bund in Verhandlung getreten ist um so viele ehemalige Bahnflächen möglichst preiswert und im Paket für den Wohnungsbau aufkaufen zu können.

Nachtrag:

Das Thema hat es in den Tagesspitzel geschafft: Thema

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 14:51 von Havelländer.
Zitat
Florian Schulz
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Havelländer
Nur weil irgendwo ein Stück Schiene an der Grundstücksgrenze oder in dessen Nähe vorbei führt, ist eine Belieferung per Schiene nicht automatisch machbar.
Die Versender von Kaufteilen und Komponenten müssen a) auch über einen Gleisanschluß verfügen und b) müssen die Komponenten tauglich für die Bahnverladung sein, ohne das jedes Mal daraus Lü-Sendungen werden, was besonders Stadler und Siemens betreffen wird.

Richtig, es muss bei der Konzeption die gesamte Lieferkette betrachtet werden. Daher können die einzelnen Städte oder Bundesländer wenig alleine ausrichten, sondern es ist der Bund gefragt, die passenden Rahmenbedingungen und Anreize dafür zu setzen.


Zitat
Havelländer
Weiter oben wurden weitere Container Terminal in der Innenstadt angeregt und ein LKW+45' Container = 40 Tonner (auch wenn er leichter ist, die Abmessungen sind gleichwertig).
Es kann kaum Ziel sein am Container-Terminal die Container auf zig kleine fahrbare Einheiten umzuladen und statt 1 LKW zum Empfänger 40-Ideologiemobile los zuschicken.
Genauso verhält es sich mit Silo-LKW für staubförmige Güter, die kann man in realistischen Szenarien auch nicht auf Lastenfahrräder umladen.

An einem Containerterminal wechseln die Container nur ihr Fahrzeug. Die Entladevorgänge finden woanders statt. Die Firmen, die Warenmengen in Containergröße erhalten, bekommen die Container in der Regel direkt geliefert. Das ist der Sinn der Container, dass man sie innerhalb einer Reisekette nicht nochmal umladen muss. Für mittelständische Unternehmen vor allem in eng bebauten Innenstadtlagen sind Container daher meist uninteressant. Aber man könnte die Container den oben genannten Hubs zuführen, wo deren Inhalt dann (auch) auf Lastenfahrräder umgeladen werden. Eine typische Transportkette sähe dann so aus: Ferncontainerzug --> Containerterminal --> Nahgüterzüge zu den Hubs --> Verladung des Inhalts auf stadtverträgliche Verkehrsmittel (Stadt-LKWs, Lastenfahrrad, Güterstraßenbahn o.ä.) --> Zustellung beim Endkunden. Und umgekehrt bei abgehenden Waren.

Viele Grüße
Florian Schulz

Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

[www.lastenrad-bremen.de]

Viele Grüße
Florian Schulz

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Florian Schulz
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T6Jagdpilot
Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

[www.lastenrad-bremen.de]

Viele Grüße
Florian Schulz

Viel Spaß beim fahren von üblichen 25kg Säcken damit ...

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
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Havelländer
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Florian Schulz
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T6Jagdpilot
Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

[www.lastenrad-bremen.de]

Viel Spaß beim fahren von üblichen 25kg Säcken damit ...

Nimmste dieses, sparste drei Mal fahren: [de.wikipedia.org]

Viele Grüße
Florian Schulz

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Florian Schulz
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Havelländer
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Florian Schulz
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T6Jagdpilot
Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

[www.lastenrad-bremen.de]

Viel Spaß beim fahren von üblichen 25kg Säcken damit ...

Nimmste dieses, sparste drei Mal fahren: [de.wikipedia.org]

Viele Grüße
Florian Schulz

Ich erwarte, daß du unter den ersten Freiwilligen bist und bis an dein Lebensende Lastenkurier bleibst, wenn so ein Unsinn umgesetzt wird!

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Havelländer
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Florian Schulz
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Havelländer
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Florian Schulz
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T6Jagdpilot
Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

[www.lastenrad-bremen.de]

Viel Spaß beim fahren von üblichen 25kg Säcken damit ...

Nimmste dieses, sparste drei Mal fahren: [de.wikipedia.org]

Viele Grüße
Florian Schulz

Ich erwarte, daß du unter den ersten Freiwilligen bist und bis an dein Lebensende Lastenkurier bleibst, wenn so ein Unsinn umgesetzt wird!

Schon das zweite Mal, dass du mich persönlich angreifst. Scheinst ja mächtig Angst vor den Lastenrädern zu haben. Oder fallen dir bloß keine vernünftigen Gegenargumente ein?

Viele Grüße
Florian Schulz

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T6Jagdpilot
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Florian Schulz
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Nur weil irgendwo ein Stück Schiene an der Grundstücksgrenze oder in dessen Nähe vorbei führt, ist eine Belieferung per Schiene nicht automatisch machbar.
Die Versender von Kaufteilen und Komponenten müssen a) auch über einen Gleisanschluß verfügen und b) müssen die Komponenten tauglich für die Bahnverladung sein, ohne das jedes Mal daraus Lü-Sendungen werden, was besonders Stadler und Siemens betreffen wird.

Richtig, es muss bei der Konzeption die gesamte Lieferkette betrachtet werden. Daher können die einzelnen Städte oder Bundesländer wenig alleine ausrichten, sondern es ist der Bund gefragt, die passenden Rahmenbedingungen und Anreize dafür zu setzen.


Zitat
Havelländer
Weiter oben wurden weitere Container Terminal in der Innenstadt angeregt und ein LKW+45' Container = 40 Tonner (auch wenn er leichter ist, die Abmessungen sind gleichwertig).
Es kann kaum Ziel sein am Container-Terminal die Container auf zig kleine fahrbare Einheiten umzuladen und statt 1 LKW zum Empfänger 40-Ideologiemobile los zuschicken.
Genauso verhält es sich mit Silo-LKW für staubförmige Güter, die kann man in realistischen Szenarien auch nicht auf Lastenfahrräder umladen.

An einem Containerterminal wechseln die Container nur ihr Fahrzeug. Die Entladevorgänge finden woanders statt. Die Firmen, die Warenmengen in Containergröße erhalten, bekommen die Container in der Regel direkt geliefert. Das ist der Sinn der Container, dass man sie innerhalb einer Reisekette nicht nochmal umladen muss. Für mittelständische Unternehmen vor allem in eng bebauten Innenstadtlagen sind Container daher meist uninteressant. Aber man könnte die Container den oben genannten Hubs zuführen, wo deren Inhalt dann (auch) auf Lastenfahrräder umgeladen werden. Eine typische Transportkette sähe dann so aus: Ferncontainerzug --> Containerterminal --> Nahgüterzüge zu den Hubs --> Verladung des Inhalts auf stadtverträgliche Verkehrsmittel (Stadt-LKWs, Lastenfahrrad, Güterstraßenbahn o.ä.) --> Zustellung beim Endkunden. Und umgekehrt bei abgehenden Waren.

Viele Grüße
Florian Schulz

Ich seh schon die 20 Lastenräder die die Mehlsäcke zur Bäckerei an der Ecke Wendenschloßstr bringen , hahahahaha...

T6JP

Sag Bescheid, wenn du dir eine neue Küche kaufst - Ich setze mich dann mit einem Eimer Popcorn vor deine Haustür und sehe zu, wie du 43-mal mit deinem PKW nach Waltersdorf fährst und wieder zurück. Vor dem Einkaufen überlegen, welches Fahrzeug sinnvoll ist, scheint ja bei dir verboten zu sein. Dann nehmen wir deinem Briefträger, deinem Zeitungsausträger und allen Leuten in deiner Nachbarschaft ihre Fahrräder weg (ist ja eh nur grüne Spinnerei) und stellen jedem einen Van zur Verfügung. Viel Spaß bei der Parkplatzsuche in Zukunft! Als Taxis können nur noch Kleinbusse eingesetzt werden. Die brauchen an den Taxiständen dann etwas mehr Platz - schade, müssen wohl ein paar Bushaltestellen und Fußgängerquerungen dran glauben. Wo keine Gelenkbusse fahren können, muss der Busverkehr ohnehin eingestellt werden.

Vielleicht merkst du JETZT, dass NIEMAND (auch nicht die Grünen) Mehlsäcke, Europaletten, Zementblöcke oder U-Bahn-Wagen mit Lastenrädern ausliefern will! Es geht um Lieferdienste mit relativ kleinen Sendungen für Endkunden.
Zitat
Florian Schulz

Schon das zweite Mal, dass du mich persönlich angreifst. Scheinst ja mächtig Angst vor den Lastenrädern zu haben. Oder fallen dir bloß keine vernünftigen Gegenargumente ein?

Viele Grüße
Florian Schulz

Ach ein Sensibelchen sind wir auch noch?
So vehement und naiv wie du das Lastenfahrrad schön redest, gehe ich davon aus das DU persönlich dahinter stehst und mit machst statt von anderen zu erwarten die Leistung zu erbringen!
Was die Argumente betrifft, von Dir kommen nur ideologische Plattitüden ohne Tiefgang. Du weist absolut nichts über das Thema Transport von Waren und außer "große LKW gehören nicht in die Stadt" kommt von dir gar nichts!

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
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Havelländer
Da hat aber einer sehr viele Visionen aber NULL Einblicke in den Warenverkehr.
Wie gesagt, mein Chef hier in Silicon Valley stellt keine deutschen Ingenieure/Wissenschaftler etc. mehr ein, da die immer genau wissen, warum etwas nicht geht, anstatt unkonventionelle Loesungen zu finden.
Henner
Zitat
Havelländer
vehement und naiv [...] DU persönlich [...] ideologische Plattitüden ohne Tiefgang [...] absolut nichts [...] von dir gar nichts!

Ach weißt du, wer in einer Diskussion die Frage aufwirft ob der Inhalt eines Silos in die Satteltasche eines Lastenfahrrads passt oder mit einem 40-Tonner-Fernverkehr-LKW alle Tante-Emma-Laden beliefern möchte, ist wohl eher ein Sensibelchen, wenn derjenige statt seine eigenen Widersprüche einzugestehen auf Anfeindungen zurückgreifen muss. Aber vielleicht kannst du ja mal einen vernünftigen Gegenvorschlag machen, wie wir in Zeiten des steigenden CO2-Ausstoßes, der drohenden Diesel-Fahrverbote und der zunehmenden Unzufriedenheit aller Verkehrsteilnehmer gegenüber den täglichen Zuständen auf unseren Straßen den Lieferverkehr besser organisiert bekommen. Bisher kamen von dir nur unbegründete Widersprüche, Gelächter und Abwertungen. Bring mal Lösungen statt Einsprüche!

Florian Schulz

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 23:27 von Florian Schulz.
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