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Ausschreibung für neue U-Bahnen droht zu scheitern
geschrieben von nicolaas 
Zitat
L.Willms
Zitat
Sasukefan86
Die Baureihe R160A und R160B sind gemeinsam Entwickelt worden, von Alstom und Kawasaki Heavy Industries haben kurzerhand ein Konsortium gebildet dafür.

Nimm dann eher das Beispiel IK und HK, die auch im Zugverband fahren können, trotz zweier Unterschiedlicher Hersteller, mit Bombadier und Stadler.

Die Forumssoftware macht einen Fehler bei dem nackten URL mit schließender Klammer. So sollte es gehen, embedded:

Baureihe R160A und R160B in englischer Wikipedia

Beide sind Fahrzeuge einer Klasse von "New Technology Trains" der New Yorker Subway,
Zitat
https://en.m.wikipedia.org/wiki/New_Technology_Train
New Technology Train (NTT) is the collective term for the modern passenger fleet of the New York City Subway that has entered service since the turn of the 21st century.
die gemeinsame Eigenschaften aufweisen für die "A Division", d.h. die früheren IRT, und die "B Division", die frühere BMT und IND, zwischen denen Inkompatibilitäten existieren. Die Wagen der A-Division sind 2,60 Meter breit und 15,50 m lang, die der B-Division sind 3,048 m 2,972 m breit und 18,29 oder 22,86 m lang. In etwa der Unterschied der Berliner Großprofil-U-Bahn zur Berliner Stromschienen-S-Bahn, zumindest was die Wagenbreite angeht.

Zitat
en.Wikipedia über "New Technlogy Trains" (NTT)
also weitgehend von 2 Herstellern gebaut nach Vorgaben der MTA (Metropolitan Transit Authority) von New York City.

Sometimes referred to as New Millennium Trains,[4] they are known for improvements in technology, energy efficiency, reliability, and comfort along with advanced passenger information systems. Much of the engineering and construction efforts for the fleet have been done by Kawasaki Heavy Industries and Bombardier Transportation. Alstom also helped to build some of the trains, specifically the R160A

Sowas sollte auch für die Stadt Berlin machbar sein.


Abkürzungen:
IRT = Interborough Rapid Transit BMT = Brooklyn Manhattan Transit
IND = Independent, d.h. unabhängige Betreiber


heute mal keine sig
Zitat
L.Willms
Zitat
Flexist
Nein. Klein- und Großprofil sind Äpfel und Birnen.

Was macht denn eine weitgehend gleiche Produktion unmöglich außer 30 cm Unterschied in der Wagenbreite und Abtastung der Stromschiene von oben oder unten?

OK, die Inneneinrichtung wird verschieden sein müssen, und man hat unterm Wagenboden und aufm Dach 30 cm weniger Platz in der Breite für technische Einrichtungen.

Genau. Die Unterschiede zwischen den Baureihen D-60 bis DL70 und A3-60 bis A3L71 bzw. zwischen F92 und A3L92 sind bis auf den oben genannten Faktoren sehr gering.
Zitat
L.Willms
IND = Independent, d.h. unabhängige Betreiber

Nicht ganz richtig. Die Independent war die von der Stadt New York selber betriebene U-Bahn (Ganz offiziell "Independent City Owned Rapid Transit Railroad"), während BMT und IRT private Gesellschaften waren.
Hat von Euch eigentlich jemand etwas gehört, ob Maßnahmen eingeleitet wurden, die hohe Werkstattquote im Bestand der U-Bahnfahrzeuge zu senken? Oder durch mehr Leitstellen- und Stellwerksbeschäftigte und veränderte Dienstpläne die Chaosanfälligkeit im Betrieb zu reduzieren? Es wäre doch wirklich Zeit für entsprechende Maßnahmen.
Zitat
nicolaas
Oder durch mehr Leitstellen- und Stellwerksbeschäftigte und veränderte Dienstpläne die Chaosanfälligkeit im Betrieb zu reduzieren? Es wäre doch wirklich Zeit für entsprechende Maßnahmen.

Man hat reagiert, 16 neue Stellen geschaffen und neue Beschäftigte gesucht. Gemeldet haben sich drei mal so viele. Die Ausbildung der ersten neuen Leitstellenmitarbeiter beginnt im Oktober und die letzten beginnen im Februar nächstes Jahr ihre Ausbildung. Parallel entwickelt PSI ein neues Betriebsleitsystem, was das veraltete RBL ablösen wird.
16 Stellen in der Leitstelle ist ja schön und gut, aber wenn ich die Werkstattaufenthaltsquoten reduzieren möchte, dann brauche ich in den Werkstätten mehr und fitte Personale und passende Arbeitsbedingungen. Dass z.B. in Britz immer noch Züge auseinandergekuppelt werden müssen, weil viele Reparaturen / Reinigungen nicht am durchgängigen 6-Wagen-H-Zug ausgeführt werden können, ist ein Armutszeugnis des Unternehmens BVG und des Managements der letzten Jahre dort.
Man merkt m.E. sehr gut, dass die letzten Jahre ein Vorstand für die Themen fehlte (Frau Dr. Nikutta war ja lieber die Grüßtante der BVG beim Hoffest des Regierenden Bürgermeisters als ein echter Betriebsvorstand). Und der Finanz- und Digitalisierungsvorstand Haenecke wollte ja lieber bei den Ubers dieser Welt mit der BVG mitmischen, als sich um schlanke, effektive und digitale Prozesse im für ihn langweiligen Kerngeschäft zu kümmern.
Leistungseinschränkende Umbauten an Werkstätten verbieten sich derzeit.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
M48er
16 Stellen in der Leitstelle ist ja schön und gut, aber wenn ich die Werkstattaufenthaltsquoten reduzieren möchte, dann brauche ich in den Werkstätten mehr und fitte Personale und passende Arbeitsbedingungen. Dass z.B. in Britz immer noch Züge auseinandergekuppelt werden müssen, weil viele Reparaturen / Reinigungen nicht am durchgängigen 6-Wagen-H-Zug ausgeführt werden können, ist ein Armutszeugnis des Unternehmens BVG und des Managements der letzten Jahre dort.

Volle Zustimmung! Ich hatte auch schon einige Male die Möglichkeit, mir diverse U-Bahn-Werkstätten der BVG in kleiner Runde anzuschauen. Das ist, im Vergleich zur "normalen" Bahn, alles völlig anachronistisch. Permanent müssen Züge getrennt werden, ob für Radsatz-Drehbank oder Graffiti-Entfernung, aufwändiges Rum-Rangieren, keine vernünftigen Arbeitsbühnen für das Arbeiten auf mehreren Ebenen gleichzeitig, mangels Schicht-/Wochenend-Arbeit ist die Werkstatt-Infrastruktur nicht ansatzweise ausgelastet, und überall stand halb-bearbeitetes Material rum, was bereits Zeit und Geld gebunden hat, aber keinen Nutzen erbringt. Nee sorry, das ist gegenüber der "normalen" Schienenfahrzeug-Welt mehrere Jahrzehnte zurück. Da wundert es mich nicht, dass bis zu 30% der Züge nicht fahren, sondern rumstehen (tatsächlich überwiegend rumstehen, ohne dass daran gearbeitet wird).

@B-V 3313: Grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass man da jetzt für Umbauten nicht noch zusätzlich Kapazität klauen kann. Aber wie gesagt, die Werkstatt-Arbeitsabläufe sind schon länger völlig veraltet, das waren sie auch vor der U-Bahn-Krise schon. Und die Frage ist, wieviele Jahre oder Jahrzehnte man mit einer entsprechenden Modernisierung noch warten will. Denn besser (d.h. weniger Auslastung) wird's in den Werkstätten erst, wenn die I/IK-Serie weitgehend ausgeliefert ist, und das ist noch sehr lange hin.

Zitat
M48er
Man merkt m.E. sehr gut, dass die letzten Jahre ein Vorstand für die Themen fehlte (Frau Dr. Nikutta war ja lieber die Grüßtante der BVG beim Hoffest des Regierenden Bürgermeisters als ein echter Betriebsvorstand). Und der Finanz- und Digitalisierungsvorstand Haenecke wollte ja lieber bei den Ubers dieser Welt mit der BVG mitmischen, als sich um schlanke, effektive und digitale Prozesse im für ihn langweiligen Kerngeschäft zu kümmern.

Auch hier volle Zustimmung. Konzentrierte Inkompetenz auf der obersten Ebene, gepaart mit Verantwortungslosigkeit. Hauptsache, die eigene Kohle stimmt und die eigene Visage taucht vorteilhaft in der Presse auf.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de

Volle Zustimmung! Ich hatte auch schon einige Male die Möglichkeit, mir diverse U-Bahn-Werkstätten der BVG in kleiner Runde anzuschauen. Das ist, im Vergleich zur "normalen" Bahn, alles völlig anachronistisch. Permanent müssen Züge getrennt werden, ob für Radsatz-Drehbank oder Graffiti-Entfernung, aufwändiges Rum-Rangieren, keine vernünftigen Arbeitsbühnen für das Arbeiten auf mehreren Ebenen gleichzeitig, mangels Schicht-/Wochenend-Arbeit ist die Werkstatt-Infrastruktur nicht ansatzweise ausgelastet, und überall stand halb-bearbeitetes Material rum, was bereits Zeit und Geld gebunden hat, aber keinen Nutzen erbringt. Nee sorry, das ist gegenüber der "normalen" Schienenfahrzeug-Welt mehrere Jahrzehnte zurück. Da wundert es mich nicht, dass bis zu 30% der Züge nicht fahren, sondern rumstehen (tatsächlich überwiegend rumstehen, ohne dass daran gearbeitet wird).

Hallo André!

Dazu gab es im Januar einen Artikel beim RBB: [www.rbb24.de]

Zitat
RBB24
Da allerdings winken Gesamtpersonalrat und Abteilungsleiter in großer Einmütigkeit ab. "Nein", versichert Harry Scholz. Da habe er in den vergangenen Jahren immer sehr genau aufgepasst. Besonders, als die BVG vor einigen Jahren Mitarbeiter einer Unternehmensberatung durch die Werkstätten schickte um Prozesse zu optimieren. "Die wussten ganz genau, dass sie hier starke Arbeitnehmervertretungen haben und sie diese Dinge nicht machen konnten. Ich habe ihnen von vornherein gesagt, wenn ihr irgendwas macht, was die Fahrgastsicherheit gefährdet, dann werde ich nicht hinterher sagen, ich hätte von nichts gewusst, sondern dann bin ich sofort in der Öffentlichkeit."

Kurzum, dieser von Dir genannte anachronistische Werkstattbetrieb und diese lethargische sorgfältige Arbeitsweise dienen ausschließlich unserer Sicherheit!
Zitat
southernelectric
Kurzum, dieser von Dir genannte anachronistische Werkstattbetrieb und diese lethargische sorgfältige Arbeitsweise dienen ausschließlich unserer Sicherheit!

Das ist jetzt Ironie, oder? Dass man ständig Züge zerteilen muss, weil die Gleise zu kurz und zu unflexibel sind, oder dass Züge das Mehrfache an Zeit rumstehen als das jemand daran arbeitet, zahlt jetzt nicht wirklich auf die Sicherheit ein. Ebenso wenig, dass nicht rund um die Uhr gearbeitet wird, gerade hierbei geht's wohl eher um Bestands- und Machtsicherung der im Beitrag genannten Arbeitnehmervertreter. Vergleich die BVG-U-Bahn-Werkstätten einfach mal mit dem, was bei Fernverkehr, Regio, Tram usw. heutzutage in den Werkstätten üblich ist, eben Stand der Technik. Und dort wird die gleiche (resp. sogar mehr) Sicherheit gewährleistet, als bei der BVG U-Bahn.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
southernelectric
Kurzum, dieser von Dir genannte anachronistische Werkstattbetrieb und diese lethargische sorgfältige Arbeitsweise dienen ausschließlich unserer Sicherheit!

Das ist jetzt Ironie, oder? Dass man ständig Züge zerteilen muss, weil die Gleise zu kurz und zu unflexibel sind, oder dass Züge das Mehrfache an Zeit rumstehen als das jemand daran arbeitet, zahlt jetzt nicht wirklich auf die Sicherheit ein.

Klar doch. Jeder Zug, der in der Werkstatt steht kann im Betrieb nicht kaputtgehen. Das ist sicher!

Wobei ja auch viele Züge die Werkstattgleise blockieren weil Ersatzteile fehlen. Manchmal ist es nur ein halber Meter Draht, der fehlt.
@ andre_de

Volle Zustimmung!

Es muss jetzt voll in die Werkstätten investiert werden, aber auch an den Abstellkapazitäten im Netz. Wenn erstmal die J/JK-Auslieferung anläuft, dann sollten die meisten Maßnahmen schon umgesetzt sein. Wenn dann aber erst während der Auslieferung der J/JK-Züge damit angefangen wird, wird es schon fast zu spät sein...

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
@ andre_de

Volle Zustimmung!

Es muss jetzt voll in die Werkstätten investiert werden, aber auch an den Abstellkapazitäten im Netz. Wenn erstmal die J/JK-Auslieferung anläuft, dann sollten die meisten Maßnahmen schon umgesetzt sein. Wenn dann aber erst während der Auslieferung der J/JK-Züge damit angefangen wird, wird es schon fast zu spät sein...

In Friedrichsfelde hätte man jetzt genug Zeit gehabt. Scheint nicht wichtig genug zu sein.
Zitat
Flexist
In Friedrichsfelde hätte man jetzt genug Zeit gehabt. Scheint nicht wichtig genug zu sein.

Was hat man denn deiner Meinung nach von 2012 bis 2016 dort gemacht?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Die Facebook Seite "Die "Mobilmacher"- "Öffis in Berlin und Drumherum berichtet heute, dass in den Verkehrsblättern veröffentlicht worden ist, dass Alstom Klage beim Kammergericht eingereicht hat. Einsehen kann man diese jedoch nicht. Bei Google findet man leider nichts dazu.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.2019 22:39 von schenkcs.
Zitat
schenkcs
Die Facebook Seite "Die "Mobilmacher"- "Öffis in Berlin und Drumherum berichtet heute, dass in den Verkehrsblättern veröffentlicht worden ist, dass Alstom Klage beim Kammergericht eingereicht hat. Einsehen kann man diese jedoch nicht. Bei Google findet man leider nichts dazu.

Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass Alstom mit zum Zug kommen sollte, weil dort der Bruder der Bvg-chefin Nikutta im Aufsichtsrat und Vorstand sitzt, man das aber nicht so offensichtlich machen konnte, damit es nicht so nach Schiebung aussieht.

Konspirationstheorie. Verleugnung der unabhängigen Justiz. Alter!!!

Ich bin heute ein bisschen im krawallmodus, und von zwei Kandidaten haben wir uns heute schon verabschieden müssen. Willst du der nächste sein oder reichts wenn ich dir nen Aluhut anbiete?
Zitat
schenkcs
Die Facebook Seite "Die "Mobilmacher"- "Öffis in Berlin und Drumherum berichtet heute, dass in den Verkehrsblättern veröffentlicht worden ist, dass Alstom Klage beim Kammergericht eingereicht hat. Einsehen kann man diese jedoch nicht. Bei Google findet man leider nichts dazu.

Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass Alstom mit zum Zug kommen sollte, weil dort der Bruder der Bvg-chefin Nikutta im Aufsichtsrat und Vorstand sitzt, man das aber nicht so offensichtlich machen konnte, damit es nicht so nach Schiebung aussieht.

Ich finde, dass es total bescheuert ist, dass Alstom nach Abweisung des Widerspruchs vor Gericht ging. Die unnötige Verzögerung entsteht dadurch. Der allergrößte Teil meiner Freunde und Bekannte sagen auch, dass ich völlig Recht habe.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.2019 23:46 von Henning.
Ich habe meine Meinung aus dem Beitrag entfernt.
Zitat
schenkcs
Die Facebook Seite "Die "Mobilmacher"- "Öffis in Berlin und Drumherum berichtet heute, dass in den Verkehrsblättern veröffentlicht worden ist, dass Alstom Klage beim Kammergericht eingereicht hat. Einsehen kann man diese jedoch nicht. Bei Google findet man leider nichts dazu.

Kann auch nicht, weil dieser Facebook-Poster nur die - auch in diesem Thread - schon seit Anfang August 2019 bekannte Faktenlage darstellt. Zu der gehört u. a., dass das Kammergericht die Verfahrensbeteiligten für den 19.11.2019 zur mündlichen Verhandlung geladen hat. Sollten sich Alstom, BVG und Stadler also nicht vorher auf einen "Deal" verständigen, der Alstom zur Rücknahme seiner Klage veranlasst, werden wir frühestens an diesem Tag Neues zum Thema erfahren - oder auch erst sehr viel später, falls das Gericht formal urteilen muss...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Henning
Zitat
schenkcs
Die Facebook Seite "Die "Mobilmacher"- "Öffis in Berlin und Drumherum berichtet heute, dass in den Verkehrsblättern veröffentlicht worden ist, dass Alstom Klage beim Kammergericht eingereicht hat. Einsehen kann man diese jedoch nicht. Bei Google findet man leider nichts dazu.

Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass Alstom mit zum Zug kommen sollte, weil dort der Bruder der Bvg-chefin Nikutta im Aufsichtsrat und Vorstand sitzt, man das aber nicht so offensichtlich machen konnte, damit es nicht so nach Schiebung aussieht.

Ich finde, dass es total bescheuert ist, dass Alstom nach Abweisung des Widerspruchs vor Gericht ging. Die unnötige Verzögerung entsteht dadurch. Der allergrößte Teil meiner Freunde und Bekannte sagen auch, dass ich völlig Recht habe.

Du weißt doch gar nicht, warum Alstom vor Gericht geht. Womöglich haben die stichhaltige Gründe. Außerdem ist es ihr gutes Recht - und ein derartiges Recht ist auch in unserem Interesse als spätere Benutzer der Züge und quasi Bezahler.

Ob du und deine Freunde das bescheuert finden, ist völlig unerheblich. Das wird auch nicht besser, umso mehr Leute die gleiche Meinung haben.
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