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Planfeststellung für die „Straßenbahnneubaustrecke Hauptbahnhof – U-Bahnhof Turmstraße“
geschrieben von Marienfelde 
Zitat
Marienfelde
wodurch die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs im westlichen Teil der Turmstraße, der Wiebestraße (!) und der Kaiserin-Augusta-Allee auch ein wenig näherrückt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich anmerken, dass es doch eine ziemliche Ironie innehat: ausgerechnet die Straße, welche 1967 von den letzten Straßenbahnen West-Berlins auf ihrem letzten Weg zur Verschrottung (auf dem Hof Moabit) befahren wurde, nun dem Vorstoß der Straßenbahn gen Westen Raum bieten wird. Ein Symbolischer Abschnitt, der gleichzeitig für Zerstörung und Renaissance steht, beides im Namen gegensätzlicher städtebaulicher Ideen.
Zitat
Marienfelde

Bei aller Kritik bleibt unsereinem dennoch die Freude über die Rückkehr der Straßenbahn in die Rathenower und die Turmstraße - wodurch die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs im westlichen Teil der Turmstraße, der Wiebestraße (!) und der Kaiserin-Augusta-Allee auch ein wenig näherrückt.

Ach, ist das denn schon sicher, dass die Bahn genau diese Trassenvariante nehmen wird? Lief die Trassenuntersuchung zur Jungfernheide nicht noch?

Edit: Google half, scheinbar ist an mir vorbei gegangen, dass der Senat im Dezember bereits seine Vorzugstrasse bekannt gegeben hat.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2020 10:43 von Slighter.
Zitat
Slighter
Zitat
Marienfelde

Bei aller Kritik bleibt unsereinem dennoch die Freude über die Rückkehr der Straßenbahn in die Rathenower und die Turmstraße - wodurch die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs im westlichen Teil der Turmstraße, der Wiebestraße (!) und der Kaiserin-Augusta-Allee auch ein wenig näherrückt.

Ach, ist das denn schon sicher, dass die Bahn genau diese Trassenvariante nehmen wird? Lief die Trassenuntersuchung zur Jungfernheide nicht noch?

Edit: Google half, scheinbar ist an mir vorbei gegangen, dass der Senat im Dezember bereits seine Vorzugstrasse bekannt gegeben hat.

Es gibt die Vorzugsvariante, die eben durch die Wiebestraße führt:
[www.berlin.de]

Aber das Zitat von der Webseite ist natürlich auch richtig:
Zitat

Die skizzierte Strecke stellt den Verlauf der planerisch zu bevorzugenden Variante nach Abschluss der Grundlagenermittlung dar. Im Laufe der weiteren Planungsschritte können sich noch Änderungen ergeben.
Ja, wobei die ausgewählte Trasse im Grunde schon sehr vernünftig aussieht. Was mich jedoch immer wieder ernüchtert, ist die lange Planungszeit. Der Senat sagt dazu:

Zitat

Nun folgen weitere Planungsschritte (u. a. Vorplanung und Entwurfsplanung) und schließlich das Planfeststellungsverfahren, in dem der Trassenverlauf endgültig bestimmt wird. Anschließend kann mit der Baumaßnahme begonnen werden. Nach aktuellem Stand ist im Jahr 2027 mit der Inbetriebnahme zu rechnen.

Bei einer Bauzeit von rund zwei Jahren macht das fünf Jahre für Vorplanung, Entwurfsplanung und Planfeststellung. Gut, ist nichts neues und nicht überraschend mit Blick auf die laufenden Projekte, aber ich bin darüber trotzdem jedes mal schockiert.

Um den Bogen zur Turmstraße I wieder hinzubekommen: In Adlershof hat die BVG ja mit absehbaren Vorliegen des PFB bereits frühzeitig angefangen, Leistungen auszuschreiben, was sicherlich auch die nur drei Monate zwischen Beschluss und Baubeginn erklärt. Weiß jemand, ob das in der Turmstraße ähnlich laufen könnte? In der Theorie wäre dann ja sogar ein Baustart noch in diesem Jahr denkbar.
Zitat
Slighter
Ja, wobei die ausgewählte Trasse im Grunde schon sehr vernünftig aussieht. Was mich jedoch immer wieder ernüchtert, ist die lange Planungszeit.
...
Um den Bogen zur Turmstraße I wieder hinzubekommen: In Adlershof hat die BVG ja mit absehbaren Vorliegen des PFB bereits frühzeitig angefangen, Leistungen auszuschreiben, was sicherlich auch die nur drei Monate zwischen Beschluss und Baubeginn erklärt. Weiß jemand, ob das in der Turmstraße ähnlich laufen könnte? In der Theorie wäre dann ja sogar ein Baustart noch in diesem Jahr denkbar.

In Adlershof war die Verlängerung der Straßenbahn mit Lückenschluss nach Schöneweide längst Konsens, dank geringer Bebauungsdichte die Zahl potentieller Einwendungsschreiber sehr überschaubar. In dichten Innenstadtlagen treffen diese Voraussetzungen eher nicht zu.
Der Senat agiert hier erheblich vorsichtiger und orientiert sich eher am dort letzten Bauvorhaben (Invalidenstraße).

so long

Mario
Ich war vor 2 oder 3 Jahren bei einer Verstanstaltung, wo es um die Trassenvarianten von Turmstraße 2 ging, etwa 100 Leute dabei. Es gab erstaunlicherweise niemanden, der gegen die Straßenbahn war. Lediglich einer von einem Unternehmerverband wollte lieber eine U-Bahn haben.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Zitat
Marienfelde
wodurch die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs im westlichen Teil der Turmstraße, der Wiebestraße (!) und der Kaiserin-Augusta-Allee auch ein wenig näherrückt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich anmerken, dass es doch eine ziemliche Ironie innehat: ausgerechnet die Straße, welche 1967 von den letzten Straßenbahnen West-Berlins auf ihrem letzten Weg zur Verschrottung (auf dem Hof Moabit) befahren wurde, nun dem Vorstoß der Straßenbahn gen Westen Raum bieten wird. Ein Symbolischer Abschnitt, der gleichzeitig für Zerstörung und Renaissance steht, beides im Namen gegensätzlicher städtebaulicher Ideen.

Ja. Wenn mir 1990 jemand erzählt hätte, schon in etwas mehr als dreißig Jahren würde sich im früheren Berlin (West) die sagenhafte Zahl von 10 Kilometern Straßenbahnstrecke abzeichnen - ich hätte es nicht geglaubt.

Die Leute, die einen besseren ÖV im Flächenaufschluß nicht wollen, waren und sind politisch viel stärker, als Leute wie ich angenommen haben.

Zwar wird im heutigen Berlin die Masse der Personenkilometerleistungen von S- und U-Bahn (in dieser Reihenfolge) erbracht. Dennoch: Ohne einen attraktiveren Oberflächenverkehr, zu dem auch Straßenbahnstrecken im Westen gehören, verschenkt man Potentiale, die von der U-Bahn eben nicht erreicht werden können (von der S-Bahn sowieso nicht).

Immerhin sind die Leute, die der Tram (und eigentlich auch dem Bus) keine eigenständigen Entwicklungsperspektiven einräumen wollen, mittlerweile politisch in der Defensive, wie sich aus den von ihnen angezettelten weitgehend sinnfreien U-Bahndebatten erkennen läßt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2020 22:57 von Marienfelde.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Slighter
Ja, wobei die ausgewählte Trasse im Grunde schon sehr vernünftig aussieht. Was mich jedoch immer wieder ernüchtert, ist die lange Planungszeit.
...
Um den Bogen zur Turmstraße I wieder hinzubekommen: In Adlershof hat die BVG ja mit absehbaren Vorliegen des PFB bereits frühzeitig angefangen, Leistungen auszuschreiben, was sicherlich auch die nur drei Monate zwischen Beschluss und Baubeginn erklärt. Weiß jemand, ob das in der Turmstraße ähnlich laufen könnte? In der Theorie wäre dann ja sogar ein Baustart noch in diesem Jahr denkbar.

In Adlershof war die Verlängerung der Straßenbahn mit Lückenschluss nach Schöneweide längst Konsens, dank geringer Bebauungsdichte die Zahl potentieller Einwendungsschreiber sehr überschaubar. In dichten Innenstadtlagen treffen diese Voraussetzungen eher nicht zu.
Der Senat agiert hier erheblich vorsichtiger und orientiert sich eher am dort letzten Bauvorhaben (Invalidenstraße).

Verstehe. Sprich, es geht erst los, wenn klar ist dass es keine Einwendungen gibt, die das Ganze verzögern und ggf. vor Gericht zerren.
Die Ausschreibung für den Bau der Strecke ist draußen:

[vergabekooperation.berlin]

Man meint es also offenbar doch ernst diese Strecke im nächsten Jahr zu eröffnen!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
^

Vielen Dank für die Unterlagen.

Entsprechend der Baubeschreibung ist jedoch von einer Eröffnung erst im Jahr 2022 auszugehen:

Zitat

Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 10 Werktagen nach besonderer schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber. Diese Aufforderung erfolgt spätestens 30 Werktage nach Auftragserteilung. Die Bauzeit darf 16 Monate nicht überschreiten.
Was jetzt, am Ende des Jahres 2020, auch nicht mehr soo schlimm und weg scheint.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]

Dazu gibt es - für Menschen mit ganz viel Zeit - hier [www.uvp-verbund.de] auch noch den gesamten PFB mit sämtlichen Unterlagen gratis als Zip-Paket frei Haus.

Aber erwartet jetzt bitte nicht von mir, das alles heute Abend noch zu lesen und zu beurteilen. Mindestens drei Tage werde ich da schon brauchen... :-)

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]

Dazu gibt es - für Menschen mit ganz viel Zeit - hier [www.uvp-verbund.de] auch noch den gesamten PFB mit sämtlichen Unterlagen gratis als Zip-Paket frei Haus.

Aber erwartet jetzt bitte nicht von mir, das alles heute Abend noch zu lesen und zu beurteilen. Mindestens drei Tage werde ich da schon brauchen... :-)

Es muss ja das sein, was wir anlässlich der Zweitauslegung der Pläne schonmal diskutiert hatten...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]


Danke für den Link! Dramatische Änderungen gegenüber früheren Ständen kann ich nicht erkennen.

Übrigens fand am 5. März 2015 (!) die erste Bürgerinformation statt. Damals gabs bereits eine fertige Vorplanung, d.h. fertige Lagepläne. Das ist nun fast 6 Jahre her, und somit ein Projekt aus der rot-schwarz-Zeit. Ebenso wie die kürzlich von Frau Günther gefeierten Spatenstiche zu Adlershof II und Heidekrautbahn. Wobei, deren Planung ist ja sogar noch viel älter. Zu "ihren" Projekten hat man bisher noch nicht einmal Papier gesehen...

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]


Danke für den Link! Dramatische Änderungen gegenüber früheren Ständen kann ich nicht erkennen.

Übrigens fand am 5. März 2015 (!) die erste Bürgerinformation statt. Damals gabs bereits eine fertige Vorplanung, d.h. fertige Lagepläne. Das ist nun fast 6 Jahre her, und somit ein Projekt aus der rot-schwarz-Zeit. Ebenso wie die kürzlich von Frau Günther gefeierten Spatenstiche zu Adlershof II und Heidekrautbahn. Wobei, deren Planung ist ja sogar noch viel älter. Zu "ihren" Projekten hat man bisher noch nicht einmal Papier gesehen...

Viele Grüße
André

Nunja, vielleicht hätten die Vorgänger diese Projekte auch lieber wieder beerdigt. Die haben sich da ja auch nicht sonderlich beeilt.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
andre_de
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]


Danke für den Link! Dramatische Änderungen gegenüber früheren Ständen kann ich nicht erkennen.

Übrigens fand am 5. März 2015 (!) die erste Bürgerinformation statt. Damals gabs bereits eine fertige Vorplanung, d.h. fertige Lagepläne. Das ist nun fast 6 Jahre her, und somit ein Projekt aus der rot-schwarz-Zeit. Ebenso wie die kürzlich von Frau Günther gefeierten Spatenstiche zu Adlershof II und Heidekrautbahn. Wobei, deren Planung ist ja sogar noch viel älter. Zu "ihren" Projekten hat man bisher noch nicht einmal Papier gesehen...

Viele Grüße
André

Nunja, vielleicht hätten die Vorgänger diese Projekte auch lieber wieder beerdigt. Die haben sich da ja auch nicht sonderlich beeilt.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Am Ende zählt das Resultat.

Bezogen auf das Projekt Turmstraße trifft das, was Du schreibst, definitiv nicht zu. Die Straßenbahn hat im Dezember 2014 überhaupt erst den Hauptbahnhof erreicht. Drei Monate später war die Vorplanung des nächsten Abschnitts fertig.
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]

Vielen Dank für den Link, ich habe den Planfeststellungsbeschluss noch gestern "quergelesen". Was mir dabei auffiel, ist die seitens der Planfeststellungbehörde vorgenommene Bewertung aller Verkehrsarten als gleichrangig. Eine grundsätzliche Bevorzugung des Umweltverbunds gegenüber dem MIV ist für mich nicht erkennbar, woraus sich dann auch diverse Einzelentscheidungen ergeben.

Man mag die gleichrangige Behandlung der umweltfreundlicheren und stadtverträglicheren Verkehrsarten gegenüber dem MIV im Vergleich zur reaktionären Westberliner Periode (insbesondere von 1953 bis 1967, wobei es danach bereits auch positive Akzentverschiebungen gab (weniger "verkehrsgerechter" Abriß, behutsamerer Umgang mit gewachsenen Stadtstrukturen) als deutlichen Fortschritt sehen.

Meines Erachtens bedarf es aber klarer politischer Richtungsentscheidungen für den Umweltverbund (also auch für die Tram) - und für eine deutliche Reduzierung des MIV, nicht aus Bösartigkeit, sondern wegen dessen Stadtunverträglichkeit, sobald er einen gewissen Umfang überschreitet. Wenn die gesetzlichen Grundlagen dies nicht hergeben, sollten sie geändert werden.

Interessant fand ich die Ausführungen zur U 5: Die M 10 deckt im weiteren Ostberliner Verlauf andere Verkehrsbedürfnisse ab als eine evtl. später verlängerte U 5 zur Turmstraße. Damit wäre ein späterer, dauerhafter kurzer Parallelabschnitt von Tram und U-Bahn in der Turmstraße nicht ausgeschlossen, sondern beide Schienenverkehrsmittel würden sich ergänzen.
Zitat
Marienfelde
Zitat
schallundrausch
Der Planfeststellungsbeschluss wird ab dem 25.1 ausgelegt werden. Hier die Bekanntmachung dazu:
[www.berlin.de]

Vielen Dank für den Link, ich habe den Planfeststellungsbeschluss noch gestern "quergelesen". Was mir dabei auffiel, ist die seitens der Planfeststellungbehörde vorgenommene Bewertung aller Verkehrsarten als gleichrangig. Eine grundsätzliche Bevorzugung des Umweltverbunds gegenüber dem MIV ist für mich nicht erkennbar, woraus sich dann auch diverse Einzelentscheidungen ergeben.

Trotz aller Mängel hoffe ich jetzt dennoch, dass niemand gegen diesen PFB klagt und das Projekt nun zügig umgesetzt werden kann.

Viele Grüße
Arnd
Abenteuerlich finde ich das Abbügeln des Einwands zum Wegfall der ÖPNV-Spur Invalidenstraße.
Erstens habe sie vorrangig dem TXL gedient und zweitens wäre sie zum Beginn der Planungen noch nicht angeordnet gewesen. Somit keine Verschlechterung gegenüber dem alten Ausgangszustand.
Ja ne, is klar. Ob das MobG-konform ist?

Und überhaupt werden Einwendungen so abgewiesen, dass man den Eindruck hat, dass keine Lösungen zur Verbesserung gesucht werden, sondern Gründe, dass es so gemacht werden muss, wie die BVG es hat planen lassen.

Beispiel Bäume: (fast?) alle Einwendungen mit Vorschlägen zum Erhalt von teils großen und wertvollen Bäumen werden platt verneint, während beim Einwand zur eigenen Spur für die Straßenbahn in der Invalidenstraße auf dafür notwendige Baumfällungen verwiesen wird.

Ganz rückwärtsgewandt diese Behörde...
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