Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun? Sowohl Stationen mit Seiten- als auch mit Mittelbahnsteigen haben ihre Vor- und Nachteile. Deshalb Mittelbahnsteige als non plus ultra zu betrachten ist schon einseitig.

Freundliche Grüße
Horst Buchholz - histor
Zitat
histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.
Zitat
Henning
Ich will damit sagen, dass Seitenbahnsteige in unterirdischen Bahnhöfen möglicherweise doch mehr Vorteile haben, weshalb der Bahnhof Rotes Rathaus auch nach diesem Prinzip gebaut wurde.

Nein, wurde er nicht! Und die tatsächlichen Gründe für die Ausführung des Bahnhofs Rotes Rathaus wurden Dir hier bereits erläutert. Du kannst also aufhören, weiter rumzuspekulieren.
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Lopi2000
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histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.

Was spricht gegen Linksverkehr (auf eigenem Gleiskörper)?
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Bumsi
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Lopi2000
Zitat
histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.

Was spricht gegen Linksverkehr (auf eigenem Gleiskörper)?

Die Kreuzungen am Beginn und Ende der eigenen Gleiskörper.

so long

Mario
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der weiße bim
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Bumsi
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Lopi2000
Zitat
histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.

Was spricht gegen Linksverkehr (auf eigenem Gleiskörper)?

Die Kreuzungen am Beginn und Ende der eigenen Gleiskörper.

Es gibt aber durchaus Orte, wo das so realisiert wurde. Beispielsweise in Nordhausen gibt es zweigleisige Haltestellen mit Mittelbahnsteigen an eingleisigen Strecken, die dann von Einrichtungsfahrzeugen im linksverkehr befahren werden. Ebenso gibt es bei der Straßenbahn Zürich U-Bahnvorlaufstrecken, die mit Mittelbahnsteigen ausgestattet sind, da fährt die Straßenbahn dann auch links.

Die Kreuzung ist jetzt nicht so problematisch - in der Regel sieht man ja den Gegenverkehr ganz gut.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
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der weiße bim
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Bumsi
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Lopi2000
Zitat
histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.

Was spricht gegen Linksverkehr (auf eigenem Gleiskörper)?

Die Kreuzungen am Beginn und Ende der eigenen Gleiskörper.

Es gibt aber durchaus Orte, wo das so realisiert wurde. Beispielsweise in Nordhausen gibt es zweigleisige Haltestellen mit Mittelbahnsteigen an eingleisigen Strecken, die dann von Einrichtungsfahrzeugen im linksverkehr befahren werden. Ebenso gibt es bei der Straßenbahn Zürich U-Bahnvorlaufstrecken, die mit Mittelbahnsteigen ausgestattet sind, da fährt die Straßenbahn dann auch links.

Die Kreuzung ist jetzt nicht so problematisch - in der Regel sieht man ja den Gegenverkehr ganz gut.

Sowas haben wir hier auch auf der nördlichen M1 irgendwo.
Zitat
RF96
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Nemo
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der weiße bim
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Bumsi
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Lopi2000
Zitat
histor
Was hat denn Einrichterfahrzeug mit Seiten- oder Mittelbahnsteig zu tun?

Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts ist bei Rechtsverkehr und Mittelbahnsteigen ungünstig.

Was spricht gegen Linksverkehr (auf eigenem Gleiskörper)?

Die Kreuzungen am Beginn und Ende der eigenen Gleiskörper.

Es gibt aber durchaus Orte, wo das so realisiert wurde. Beispielsweise in Nordhausen gibt es zweigleisige Haltestellen mit Mittelbahnsteigen an eingleisigen Strecken, die dann von Einrichtungsfahrzeugen im linksverkehr befahren werden. Ebenso gibt es bei der Straßenbahn Zürich U-Bahnvorlaufstrecken, die mit Mittelbahnsteigen ausgestattet sind, da fährt die Straßenbahn dann auch links.

Die Kreuzung ist jetzt nicht so problematisch - in der Regel sieht man ja den Gegenverkehr ganz gut.

Sowas haben wir hier auch auf der nördlichen M1 irgendwo.

Bei Wendeschleifen ist sowas auch relativ normal.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Nemo
Es gibt aber durchaus Orte, wo das so realisiert wurde.

Das Paradebeispiel hierfür dürfte die KVG-Linie 1 auf der Holländischen Straße in Kassel und Vellmar sein. Hier tatsächlich zweigleisig und mit den entsprechenden Kreuzungen ausgeführt. Auch eine Wendeschleife findet sich an der Strecke, die dann natürlich gleich im Uhrzeigersinn verläuft.

~ Greif' nicht in die Schüssel mit den Nüssen rein! ~
Zitat
Nemo
Ebenso gibt es bei der Straßenbahn Zürich U-Bahnvorlaufstrecken, die mit Mittelbahnsteigen ausgestattet sind, da fährt die Straßenbahn dann auch links.

Die Kreuzung ist jetzt nicht so problematisch - in der Regel sieht man ja den Gegenverkehr ganz gut.

Zumal es ja am Milchbuck ein Überwerfungsbauwerk gibt. Aber am anderen Ende des Tunnels, am Schwamendingerplatz, ist es ganz interessant, zu beobachten, wie bis zu 16 Züge pro Stunde und Richtung völlig problemlos und ohne großartige Wartezeit die Gleiskreuzung passieren - in Berlin undenkbar.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker
Zumal es ja am Milchbuck ein Überwerfungsbauwerk gibt. Aber am anderen Ende des Tunnels, am Schwamendingerplatz, ist es ganz interessant, zu beobachten, wie bis zu 16 Züge pro Stunde und Richtung völlig problemlos und ohne großartige Wartezeit die Gleiskreuzung passieren - in Berlin undenkbar.

Welche Probleme und Wartezeiten sind dir denn von der Kreuzung an der Schleife Ahrensfelde bekannt? Dort dürften ja bis zu 36 Bahnen die Stunde kreuzen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Hallo,

wenn man schon einen eigenen Diskussionsfaden zum U-Bahnhof Rotes Rathaus hat, dessen Eröffnungsfrage längst beantwortet wurde und der nun für Diskussionen über weit außerhalb Berlins liegenden Straßenbahnstrecken genutzt wird (Könnte das eventuell ein Grund sein, ihn zu schließen oder zu verschieben, Administrator?), dann kann man ja auch noch 'mal über das Thema Archäologisches Fenster diskutieren.

Der sich oft in der Öffentlichkeit präsentierende Landesarchäologe Matthias Wemhoff hat sich in einem Interview mit der gestrigen Berliner Zeitung (auf Seite 10 und online) zum vom Architekten des U-Bahnhofs mitgeplanten, aber aus unerfindlichen Gründen nicht ausgeführten "Fenster" mit einem "Blick in die Tuchhalle des ersten Berliner Rathauses aus dem 13. Jahrhundert" geäußert. Online gibt es auch einen Eindruck, wie der Blick aus der in der südlichen Ecke des Bahnhofs geplanten Nische aussieht ...



... und einen Grundriss dieses "Fensters" ...



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Henning
Ich will damit sagen, dass Seitenbahnsteige in unterirdischen Bahnhöfen möglicherweise doch mehr Vorteile haben, weshalb der Bahnhof Rotes Rathaus auch nach diesem Prinzip gebaut wurde.

Ich finde sie defintiv nachteilig. Die Störung letztens auf der U5 bei der zweimal eingleisig gefahren wurden ist mit Mittelbahnsteigen für Fahrgäste kein Problem. Mit Seitenbahnsteigen muss der Fahrgast jedoch 3 Minuten laufen oder 5 Minuten Fahrstuhl fahren.

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Zitat
Henning
Ich will damit sagen, dass Seitenbahnsteige in unterirdischen Bahnhöfen möglicherweise doch mehr Vorteile haben, weshalb der Bahnhof Rotes Rathaus auch nach diesem Prinzip gebaut wurde.

Reine Spekulation.

Zähle mal durch wieviel Türen man braucht einen Mittelbahnsteig in der Betriebspause/bei Störungen zu verschließen und wieviel für Seitenbahnsteige.

T6JP
Zitat
krickstadt

Der sich oft in der Öffentlichkeit präsentierende Landesarchäologe Matthias Wemhoff hat sich in einem Interview mit der gestrigen Berliner Zeitung (auf Seite 10 und online) zum vom Architekten des U-Bahnhofs mitgeplanten, aber aus unerfindlichen Gründen nicht ausgeführten "Fenster" mit einem "Blick in die Tuchhalle des ersten Berliner Rathauses aus dem 13. Jahrhundert" geäußert.

In der RBB-Doku meinte der Bauleiter etwas von Feuchtigkeit - der Keller ist Feucht, also hätte man Kondenswasserbildung an der Glasscheibe gehabt und vielleicht sogar Algenwachstum. Man würde also nichtmal etwas sehen. Daher soll erstmal der Keller trocken gelegt werden und später kann man dann das Fenster einbauen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat

"Nemo" am 9.12.2020 um 14.36 Uhr:

In der RBB-Doku meinte der Bauleiter etwas von Feuchtigkeit - der Keller ist Feucht, also hätte man Kondenswasserbildung an der Glasscheibe gehabt und vielleicht sogar Algenwachstum. Man würde also nichtmal etwas sehen. Daher soll erstmal der Keller trocken gelegt werden und später kann man dann das Fenster einbauen.

Diese Aussagen des Geschäftsführers Technik der BVG Projekt GmbH, Jörg Seegers, wurden vor dem 24. Juni 2020 aufgenommen (da gab es einen kurzen Beitrag in der Abendschau) und lauteten wortwörtlich (ab 19'21" in der RBB-Doku vom Sonnabend):

Zitat

Georg Berger, RBB: "An anderer Stelle musste Oliver Collignon Abstriche machen. Die von ihm entworfene Erinnerung an das mittelalterliche Berliner Rathaus wurde vom Senat noch nicht in Auftrag gegeben."

Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der BVG Projekt GmbH: "Hier wollte man ein Archäologisches Fenster machen, aber die Ausgrabungen haben wir ja wieder eingepackt, weil, wenn wir hier eine Scheibe reinbauen, dann muss ja die andere Seite auch trocken sein, sonst hat man da irgendwann ständig beschlagen und dann irgendwann auch Algenwachstum. Wir haben durchaus die Möglichkeit, das irgendwann noch zu tun, aber im Moment bauen wir jetzt unser Ding zu Ende."

Die Aussage beruht also nicht auf Erfahrungen, sondern auf Annahmen des Geschäftsführers. Natürlich würde man die archäologischen Funde erst wieder ausgraben und dann in einem klimatisierten Ambiente ausstellen müssen (wie in jedem Museum). Dass das Archäologische Fenster bisher nicht realisiert wurde, liegt also vermutlich am "Unwillen" des Senats, dieses Vorhaben zu finanzieren. Denn diese Kosten konnten/können nicht durch die Finanzierung des U-Bahnbaus erbracht werden.

Gruß, Thomas

PS: Siehe auch meine Fotos von einer Führung am 7. November 2010 durch die Ausgrabungen vor dem Berliner Rathaus.

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2020 15:35 von krickstadt.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Zumal es ja am Milchbuck ein Überwerfungsbauwerk gibt. Aber am anderen Ende des Tunnels, am Schwamendingerplatz, ist es ganz interessant, zu beobachten, wie bis zu 16 Züge pro Stunde und Richtung völlig problemlos und ohne großartige Wartezeit die Gleiskreuzung passieren - in Berlin undenkbar.

Welche Probleme und Wartezeiten sind dir denn von der Kreuzung an der Schleife Ahrensfelde bekannt? Dort dürften ja bis zu 36 Bahnen die Stunde kreuzen.

Das wurde ja noch zu Ostzeiten gebaut und genießt sicherlich Bestandschutz. Heute würde man das Ganze viel komplizierter machen, mit Pförtnerampeln, an denen man erstmal anhalten muß, bevor man nach zwei Minuten im Schrittempo vorrücken kann und sich an einem Signal anmeldet, das letztlich die Passage der Gleiskreuzung freimeldet.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
T6Jagdpilot
Zähle mal durch wieviel Türen man braucht einen Mittelbahnsteig in der Betriebspause/bei Störungen zu verschließen und wieviel für Seitenbahnsteige.

Gar nicht einfach. Mindestens werden pro Bahnsteig zwei Zugänge benötigt. Häufig sind es aber mehr oder weniger, je nach dem, ob der Bahnhof über eine Zwischenebene bzw. ein Verteilergeschoß verfügt. So kann es also auch vorkommen, daß ein Bahnhof mit Mittelbahnsteig mehr Zugänge besitzt, als ein Bahnhof mit Seitenbahnsteigen.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
krickstadt
Zitat

"Nemo" am 9.12.2020 um 14.36 Uhr:

In der RBB-Doku meinte der Bauleiter etwas von Feuchtigkeit - der Keller ist Feucht, also hätte man Kondenswasserbildung an der Glasscheibe gehabt und vielleicht sogar Algenwachstum. Man würde also nichtmal etwas sehen. Daher soll erstmal der Keller trocken gelegt werden und später kann man dann das Fenster einbauen.

Diese Aussagen des Geschäftsführers Technik der BVG Projekt GmbH, Jörg Seegers, wurden vor dem 24. Juni 2020 aufgenommen (da gab es einen kurzen Beitrag in der Abendschau) und lauteten wortwörtlich (ab 19'21" in der RBB-Doku vom Sonnabend):

Zitat

Georg Berger, RBB: "An anderer Stelle musste Oliver Collignon Abstriche machen. Die von ihm entworfene Erinnerung an das mittelalterliche Berliner Rathaus wurde vom Senat noch nicht in Auftrag gegeben."

Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der BVG Projekt GmbH: "Hier wollte man ein Archäologisches Fenster machen, aber die Ausgrabungen haben wir ja wieder eingepackt, weil, wenn wir hier eine Scheibe reinbauen, dann muss ja die andere Seite auch trocken sein, sonst hat man da irgendwann ständig beschlagen und dann irgendwann auch Algenwachstum. Wir haben durchaus die Möglichkeit, das irgendwann noch zu tun, aber im Moment bauen wir jetzt unser Ding zu Ende."

Die Aussage beruht also nicht auf Erfahrungen, sondern auf Annahmen des Geschäftsführers. Natürlich würde man die archäologischen Funde erst wieder ausgraben und dann in einem klimatisierten Ambiente ausstellen müssen (wie in jedem Museum). Dass das Archäologische Fenster bisher nicht realisiert wurde, liegt also vermutlich am "Unwillen" des Senats, dieses Vorhaben zu finanzieren. Denn diese Kosten konnten/können nicht durch die Finanzierung des U-Bahnbaus erbracht werden.

Gruß, Thomas

PS: Siehe auch meine Fotos von einer Führung am 7. November 2010 durch die Ausgrabungen vor dem Berliner Rathaus.

Wieviel ist denn jetzt von den vorher vorhandenen Resten noch übrig? Bzw. wieviel wurde denn für den Bahnhof geopfert?
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Zumal es ja am Milchbuck ein Überwerfungsbauwerk gibt. Aber am anderen Ende des Tunnels, am Schwamendingerplatz, ist es ganz interessant, zu beobachten, wie bis zu 16 Züge pro Stunde und Richtung völlig problemlos und ohne großartige Wartezeit die Gleiskreuzung passieren - in Berlin undenkbar.

Welche Probleme und Wartezeiten sind dir denn von der Kreuzung an der Schleife Ahrensfelde bekannt? Dort dürften ja bis zu 36 Bahnen die Stunde kreuzen.

Das wurde ja noch zu Ostzeiten gebaut und genießt sicherlich Bestandschutz. Heute würde man das Ganze viel komplizierter machen, mit Pförtnerampeln, an denen man erstmal anhalten muß, bevor man nach zwei Minuten im Schrittempo vorrücken kann und sich an einem Signal anmeldet, das letztlich die Passage der Gleiskreuzung freimeldet.

Das ist keine Antwort auf meine Frage.

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