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Kurzmeldungen April 2021
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Olliver1977
Zitat
Wollankstraße
Die Berliner Zeitung schreibt:

Streit um Vordereinstieg eskaliert: Melden sich ab Montag mehr BVG-Fahrer krank?

klick hier

Ich sehe es auch kritisch, wenn alle Fahrgäste wieder vorne einsteigen (müssen). Hier ballt es sich doch auf engstem Raum, da es sich erfahrungsgemäß beim Kauf einer Fahrkarte beim Busfahrer oder das bloße Auflegen der e-Card doch staut. Wie wäre es denn mit einem Kompromiss? Vorne steigen tatsächlich nur diejenigen ein, die auch eine Fahrkarte kaufen müssen und alle anderen steigen wie gehabt hinten ein? Aber das wäre wahrscheinlich ein zu großes durcheinander schätze ich mal.

Die vordere Tür soll *zusätzlich* zum Einstieg freigegeben werden. Der Einstieg an den anderen Türen bleibt weiterhin erlaubt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
andre_de
Ich Dove (...)

Finde ich auch.

Zitat
andre_de
Heute in vier benutzten Regionalzügen viermal von einem Zugbegleiter kontrolliert worden. Und die trieften nicht vor Angstschweiß, sondern kümmerten sich um ihre Kunden. Ist natürlich eine andere Welt als bei der Anstalt ...

In der ODEG wurde heute wieder nicht kontrolliert und stattdessen im letzten Führerstand gesessen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Zitat
Wollankstraße
Die Berliner Zeitung schreibt:

Streit um Vordereinstieg eskaliert: Melden sich ab Montag mehr BVG-Fahrer krank?

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Viele andere Städte wie z. B. Leverkusen haben den Voreinstieg schon im dritten Quartal letzten Jahres schrittweise wieder geöffnet. Es ist mir bis jetzt aus keiner Stadt Deutschlands bekannt, dass nach der Ausrüstung mit Trennscheiben die Fahrer sich mit Corona angesteckt haben.
Schön, aber in Berlin wurden keine "Trennscheiben" eingebaut. Eine Spuckschutzscheibe ist etwas anderes.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 23:55 von B-V 3313.
Wo wurde denn mehr als Spuckschutzscheiben eingebaut?
Zitat
B-V 3313
Zitat
andre_de
Ich Dove (...)

Finde ich auch.

Zitat
andre_de
Heute in vier benutzten Regionalzügen viermal von einem Zugbegleiter kontrolliert worden. Und die trieften nicht vor Angstschweiß, sondern kümmerten sich um ihre Kunden. Ist natürlich eine andere Welt als bei der Anstalt ...

In der ODEG wurde heute wieder nicht kontrolliert und stattdessen im letzten Führerstand gesessen.

Das läuft da meistens so. Im RE2 komme ich in der Regel ohne Kontrolle durch, egal, ob ich bis nach Südbrandenburg oder nach Spandau fahre.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2021
Ich fand den Vordereinstieg schon immer Schwachsinn. In der Tram gibt's auch keinen Vordereinstieg. Was ist übrigens Voreinstieg? Vermutlich wenn man in der Endhaltestelle schon 10 Minuten vor Abfahrt einsteigen darf. ;-)

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Verwechselt gern Wuppertaler Schwebebahn mit der Schwäb'schen Eisenbahn
Zitat
Heidekraut
Ich fand den Vordereinstieg schon immer Schwachsinn. In der Tram gibt's auch keinen Vordereinstieg.
Nunja, bei der Straßenbahn in West-Berlin wollte man damals auch den Fahrgastfluss einführen. Einer der angeblichen Gründe, warum man die neuen Straßenbahnwagen nicht beschaffen wollte, war ja dass eben genau das nicht so ganz funktioniert hat...

Als man dann die Straßenbahn dann endlich los war hat man dieses Erfolgsmodell des Fahrgastflusses dann auf die Busse übertragen. Leider hat es mit der Stilllegung des Busnetzes dann bis heute nicht geklappt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Auch in der Straßenbahn gab es Zwang zum Vordereinstieg. So im Westen auf dem Pendelwagen der Linie 47 in Rudow. Der fuhr auch im Einmannbetrieb und Fahrscheine gab es beim Fahrer. Wie war denn das bei den Rekowagen anfangs? Dort musste anfangs auch vorne eingestiegen werden um dem Fahrer die Zeitkarte zu zeigen oder (im Beiwagen) beim Schaffner einen Fahrschein zu kaufen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Zitat
B-V 3313
Wie war denn das bei den Rekowagen anfangs? Dort musste anfangs auch vorne eingestiegen werden um dem Fahrer die Zeitkarte zu zeigen oder (im Beiwagen) beim Schaffner einen Fahrschein zu kaufen.

Nicht nur bei den Rekowagen, auch bei den dreitürigen Großraumwagen, war der Einstieg an der jeweils ersten Tür, also beim Fahrer bzw. auf dem Schaffnerplatz sitzenden Schaffner im Beiwagen obligatorisch. Da funktionierte noch die "gesellschaftliche" Kontrolle, falsch Einsteigewillige wurden durch andere Kunden am Einsteigen gehindert und auf die richtige Tür verwiesen. Schwarzfahren war eine Seltenheit und der Betrieb brauchte die Einnahmen zur Planerfüllung.
Erst mit dem OS-Betrieb (Ohne Schaffner) entfiel der Fahrgastfluss bei der Straßenbahn, da an allen Türen Zahlboxen installiert werden. Die Bedeutung der gesellschaftlichen Kontrolle stieg, obwohl anfangs sehr viele ehemalige Schaffner als Kontrollschaffner unterwegs waren.

so long

Mario
Zitat
Mario
Da funktionierte noch die "gesellschaftliche" Kontrolle, falsch Einsteigewillige wurden durch andere Kunden am Einsteigen gehindert und auf die richtige Tür verwiesen.

Gruselig. Nach dem selben Prinzip sollte ja nach dem Willen einiger die Maskenpflicht im ÖPNV kontrolliert werden.

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Serviervorschlag
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Mario
Da funktionierte noch die "gesellschaftliche" Kontrolle, falsch Einsteigewillige wurden durch andere Kunden am Einsteigen gehindert und auf die richtige Tür verwiesen.

Gruselig. Nach dem selben Prinzip sollte ja nach dem Willen einiger die Maskenpflicht im ÖPNV kontrolliert werden.

Gruselig ist eher die Einstellung, dass alles der Staat erledigen soll.

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Für Dich halt.

Da sich der Staat aus denen zusammensetzt, die wir wählen, gibt es die gewisse Eigenverantwortung in einer anderen Ebene.

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Serviervorschlag
Du wählst also Polizisten, Staatsanwälte und Richter?

Aber ja, schauen wir als Gesellschaft bei allen Dingen weg, anstatt uns gegenseitig zu helfen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Sperrung Invalidenstr nach Einsturz eines Baugerüst,dessen Teile auch auf die OL fielen.

T6JO
Zitat
B-V 3313
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Mario
Da funktionierte noch die "gesellschaftliche" Kontrolle, falsch Einsteigewillige wurden durch andere Kunden am Einsteigen gehindert und auf die richtige Tür verwiesen.

Gruselig. Nach dem selben Prinzip sollte ja nach dem Willen einiger die Maskenpflicht im ÖPNV kontrolliert werden.

Gruselig ist eher die Einstellung, dass alles der Staat erledigen soll.

Ist doch aber normal. Warum arbeiten wenn der Staat zahlt und alle Kosten übernimmt?


Zu deiner Antwort auf meine Frage bzgl.der U5.

Man hätte es ja auch tauschen können und statt 19min Wende 9min am Alex und statt 22min am Hbf 12min machen können, aber diese 9min wiederum sind wohl zu knapp.
Zitat
B-V 3313
Aber ja, schauen wir als Gesellschaft bei allen Dingen weg, anstatt uns gegenseitig zu helfen.

Wer hat etwas gegen gegenseitiges Helfen gesagt? Proklamiert wurde ein Bevormunden und Überwachen seiner Mitmenschen im kleinen. Nahezu jeder würde zustimmen, dass ein System wie die Stasi abscheulich ist, bis heute werden Ideen in dieser Richtung mit Verweis auf dieses Kapitel abgeschmettert. Aber diese "gesellschaftliche Kontrolle" als unterste Stufe genau dieses Systems hingegen ist zu befürworten und das Nichtvorhandensein ein Zeichen einer verkommenen Gesellschaft?

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Serviervorschlag
Zitat
micha774
[...]
Zu deiner Antwort auf meine Frage bzgl.der U5.

Man hätte es ja auch tauschen können und statt 19min Wende 9min am Alex und statt 22min am Hbf 12min machen können, aber diese 9min wiederum sind wohl zu knapp.

Nochmal: Das Problem heißt "dichte Zugfolge". Im 5-Minuten-Takt funktioniert es halbwegs jeden 2. Zug am Alex enden zu lassen. Fährt der Zug in die "linke" Kehre runter, kreuzt er das Gleis von Hbf kommend in Rangiergeschwindigkeit (25 km/h) direkt nach der Ausfahrt. Sobald er den entsprechenden Achszähler befahren hat, kann wieder ein Zug von Rathaus abfahren, während er gemütlich weiterkullert. Bei einem dichteren Takt funktioniert das aber nicht mehr, weil die Kehrfahrzeit und zu lange dauert und die Fahrstraßenausschlüsse Zugfahrten behindern. Wollte man hier einen regulären Kehrbetrieb durchführen, müssten weitere Signale gesetzt und die Fahrstraßen entsprechend angepasst werden. Aktuell fährt der Zug in Alex auf H4 (gelb-gelb) aus. Maximal 25 km/h, Gleis kann besetzt sein.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Aktuell fährt der Zug in Alex auf H4 (gelb-gelb) aus. Maximal 25 km/h, Gleis kann besetzt sein.

Hp4 müsste es sein.

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Zitat
T6Jagdpilot
Sperrung Invalidenstr nach Einsturz eines Baugerüst,dessen Teile auch auf die OL fielen.

RBB Textmeldung:
[www.rbb24.de]

Edit: Video gibt's auch
[www.rbb24.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.2021 17:15 von TomB.
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