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Verkehrslösung Köpenick
geschrieben von Logital 
Ich verlasse jetzt mal lieber diese Bullshitdiskussion, viel Spaß noch beim Kriegsende diskutieren...

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.
Gestern fand offenbar ein weiterer Onlintermin zum Thema Ersatzneubau Lange Brücke statt.

[mein.berlin.de]

Leider hab ich den Termin verpasst. War jemand dabei? Offenbar scheint man hier die Köpenicker Version der Mühlendammbrücke zu planen.

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Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Zitat
Bumsi
Ich verlasse jetzt mal lieber diese Bullshitdiskussion, viel Spaß noch beim Kriegsende diskutieren...

Tag der Befreiung genannt ...
Zitat
Nordender
Zitat
Bumsi
Ich verlasse jetzt mal lieber diese Bullshitdiskussion, viel Spaß noch beim Kriegsende diskutieren...

Tag der Befreiung genannt ...

... und in Köpenick am 23. April 1945 war.
Schade um die Bogenbrücke. Hatte man sich doch Mühe gegeben, diese zu erhalten. Kritisch finde ich auch, dass die Brücke offenbar höher werden wird. Es war doch von der freien Sicht auf das Schloss etc. die Rede. Dass die provisorische wegfallen und ersetzt werden muss, ist natürlich klar.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.2021 17:07 von Heidekraut.
Moin,

ich wecke 'mal diesen Diskussionsfaden wieder auf ... heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses die folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht:

Zitat

Anfrage der Abgeordneten Lisa Knack (CDU) vom 22.4.2026 und Antwort vom 7.5.2026: Aktueller Stand zum Ersatzneubau der Langen Brücke

Frage 1: Wie stellt sich der aktuelle Planungsstand des Ersatzneubaus der Langen Brücke dar?

Antwort zu 1.: Der Ersatzneubau der Langen Brücke befindet sich in der Planungsphase. Aktuell laufen die Prüfungen, Abstimmungen und Beteiligungen zur Entwurfsplanung.

Frage 2: Welche weiteren Planungsschritte sind vorgesehen und welcher Zeitrahmen ist aktuell für die Umsetzung geplant?

Antwort zu 2.: Nach Rücklauf der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange zur Entwurfsplanung erfolgt die notwendige Anpassung und Abwägung, so dass im Anschluss die Genehmigungsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren bis voraussichtlich Ende 2026 zusammengestellt werden können. Nach erfolgreichem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens wird ein Baubeginn im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird aktuell von einer Gesamtbauzeit von 4 Jahren ausgegangen.

Frage 3: Welche verkehrlichen Einschränkungen sind während der Bauphase zu erwarten und wie wird die Verkehrsführung organisiert?

Frage 4: Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um die Erreichbarkeit der Köpenicker Altstadt und der umliegenden Ortsteile während der Bauzeit sicherzustellen?

Antwort zu 3. und 4.: Die Fragen 3 und 4 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Die konkreten Planungen zur Verkehrsführung befinden sich noch in der Abstimmung. Die Gesamtbaumaßnahme wird zur weitestgehenden Aufrechterhaltung der bestehenden Verkehrsbeziehungen in mehrere Baulose, Bauphasen und Bauabschnitte untergliedert. Hierbei stehen für die ersten Bauphasen die bestehenden Behelfsbrücken und anschließend nach Fertigstellung der ersten Teilbauwerke dann diese Brückenbereiche für die verschiedenen Nutzungsanforderungen zur Verfügung.

Frage 5: Wie werden die Anforderungen des Mobilitätsgesetzes konkret in die Planung integriert (insbesondere hinsichtlich ÖPNV, Rad- und Fußverkehr)?

Antwort zu 5.: Mit den Planungen zum Ersatzneubau der Langen Brücke werden neben der eigentlichen Aufgabe zum Ersatzneubau der bestehenden Brückenkonstruktion auch eine Vielzahl an Verbesserungen für die verschiedenen Verkehrsträger und Mobilitätsangebote geschaffen. Durch die Umsetzung der kreuzungsrechtlichen Zielsetzungen an die Ausbildung der Brückengeometrie ergeben sich deutliche Verbesserungen bezüglich der Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Bundeswasserstraße. Mit der zukünftigen Querschnittsaufteilung der neuen Langen Brücke auf drei Teilbauwerke können die Nutzungsanforderungen für den Umweltverbund zielgerichtet umgesetzt werden. Zur Beschleunigung des Bus- und Straßenbahnverkehrs und zur Steigerung der Zuverlässigkeit wird die momentan noch im Straßenraum integrierte Gleisanlage der Straßenbahn in Zukunft auf eine separate Trasse angeordnet. Diese wird so ausgebaut, dass eine kombinierte Nutzung auch von Bussen ermöglicht werden kann. Mit beidseitigen, getrennten Geh- und Radwegbereichen (3,20 m + 2,50 m) wird eine klare Trennung zum motorisierten Verkehr umgesetzt und damit die Verkehrssicherheit erhöht. Zur Stärkung der Verkehrsbeziehungen wird die Promenade des Luisenhains durch einen Uferweg verlängert, der unter der neuen Langen Brücke durchführt und über eine Rampenanlage barrierefrei an den Gehweg zum Schloss Köpenick anschließt. Damit wird der Fuß- und Radverkehr gefördert und umwelt- und stadtverträglich gestaltet.

Frage 6: Welche Kosten sind derzeit für das Vorhaben veranschlagt und mit welchen Mitteln ist die Finanzierung vorgesehen?

Antwort zu 6.: Die Gesamtkosten werden aktuell mit ca. 76 Mio. Euro ermittelt. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur, aus kreuzungsbedingten Kostenbeteiligungen und aus Eigenmitteln des Landes Berlin.

Frage 7: Wie werden die Ergebnisse der bisherigen Bürgerbeteiligung (u. a. Online-Beteiligung im Februar/März 2023) in die weitere Planung einbezogen?

Antwort zu 7.: Die Ergebnisse aus der zurückliegenden Bürgerbeteiligung fließen in den fortlaufenden Planungs- und Abwägungsprozess ein.

Frage 8: Welche weiteren Brücken im Bezirk Treptow-Köpenick müssen mittelfristig instandgesetzt, oder gänzlich neu errichtet werden (Bitte um tabellarische Auflistung nach Grad der Sanierungsbedürftigkeit)?

Antwort zu 8.: Mit dem Masterplan Brücken 2025 bis 2040 wurde eine gesamtstädtische Zustandserfassung der Berliner Brückenbauwerke mit Stand 06/2025 vorgenommen. Weiterhin wurden die notwendigen Projekte zum Ersatzneubau und zu den Erhaltungsmaßnahmen mit einer Priorisierung und bezirklichen Zuordnung aufgelistet. Unter der Internetseite werden neben den aktuellen Informationen zu einzelnen Brückenbaumaßnahmen auch die angefragten Angaben zu den Brücken im Bezirk Treptow-Köpenick bereitgestellt: https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/brueckenbau/.
.

Viele Größe, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin,

die Berliner Zeitung von heute (10.7.2026) berichtet auf Seite 8 wieder über den Neubau der Langen Brücke:

Zitat

Köpenick droht vier Jahre Stau-Chaos

Neuer Zeitplan für Neubau der Langen Brücke: Die Arbeiten sollen jetzt erst 2030 beginnen. Der Senat stellt Details vor

[...] Peter Neumann
.

Auch online ist der Artikel noch kostenlos zu lesen, darin enthalten ist auch eine (neue?) Visualisierung des Brückenneubaus (Archiv).

Auf den Seiten der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt gibt es eine eigene Seite für den Neubau der Langen Brücke (inklusive eines Querschnitts der Brücke mit der Aufteilung der Breiten auf die verschiedenen Verkehrsarten). Auf dieser Seite wurde auch eine Seite zu einer am 8. Juli 2026 stattgefundenen Informationsveranstaltung verlinkt, auf der wiederum eine 55 Seiten umfassende Präsentation dieser Informationsveranstaltung heruntergeladen werden kann (PDF-Datei, 4.941.884 Bytes), in der auch die im Artikel der Berliner Zeitung gezeigte Visualisierung und der Querschnitt enthalten sind.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Seh ich das richtig, dass das zweite Gleis an Schloßplatz dann doch final kommt?
Dachte die Brücke schafftves nicht, weswegen man jetzt das eingleisige Provisorium errichtet hat.
Warum hat man dann bei der Errichtung das nicht gleich richtig gemacht?
Jetzt wird wieder alles aufgerissen und nochmal neu gebaut
Zitat
Der Köpenicker
Warum hat man dann bei der Errichtung das nicht gleich richtig gemacht?

Da fehlte bisher das offizielle Planfeststellungsverfahren.
Zitat
Der Köpenicker
Seh ich das richtig, dass das zweite Gleis an Schloßplatz dann doch final kommt?
Dachte die Brücke schafftves nicht, weswegen man jetzt das eingleisige Provisorium errichtet hat.

Im Prinzip dürfte doch für die drei Meter ein Begegnungsverbot ausreichen oder ist bereits das zweite Gleis an sich schon zu schwer für die Frauentogbrücke?


Zitat
Der Köpenicker
Warum hat man dann bei der Errichtung das nicht gleich richtig gemacht?

Ich schätze deshalb:

Zitat

Jetzt wird wieder alles aufgerissen und nochmal neu gebaut


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
krickstadt
Moin,

die Berliner Zeitung von heute (10.7.2026) berichtet auf Seite 8 wieder über den Neubau der Langen Brücke:

Zitat

Köpenick droht vier Jahre Stau-Chaos

Neuer Zeitplan für Neubau der Langen Brücke: Die Arbeiten sollen jetzt erst 2030 beginnen. Der Senat stellt Details vor

[...] Peter Neumann
.

Auch online ist der Artikel noch kostenlos zu lesen, darin enthalten ist auch eine (neue?) Visualisierung des Brückenneubaus (Archiv).

Auf den Seiten der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt gibt es eine eigene Seite für den Neubau der Langen Brücke (inklusive eines Querschnitts der Brücke mit der Aufteilung der Breiten auf die verschiedenen Verkehrsarten). Auf dieser Seite wurde auch eine Seite zu einer am 8. Juli 2026 stattgefundenen Informationsveranstaltung verlinkt, auf der wiederum eine 55 Seiten umfassende Präsentation dieser Informationsveranstaltung heruntergeladen werden kann (PDF-Datei, 4.941.884 Bytes), in der auch die im Artikel der Berliner Zeitung gezeigte Visualisierung und der Querschnitt enthalten sind.

Viele Grüße, Thomas

Wie immer vielen Dank für die Aufbereitung. Hab mir gerade die Folien der Infoveranstaltung angeguckt. In der Tat sind es primär die Anschlussbereiche, die einen Straßenbahnbetrieb verhindern. Und ehrlich gesagt, das finde ich auch nicht gut, aber ich halte es für verschmerzbar. Wesentlich relevanter ist für mich da die Frage, wie lange Leitungsbetriebe und vor allem BVG Haltestellen-Umbau den Köllnischen Platz und den Schlossplatz "lahmlegen".

Der Haltestellenumbau Köllnischer Platz (und Dörpfeldstraße) müssten vor der Sperrung der Langen Brücke erfolgen, damit die Uferbahn möglichst durchgehend betrieben werden kann. Einen Inselbetrieb Grünau - Alt-Schmöckwitz stelle ich mir problematisch vor, wenn kein Fahrzeugtausch möglich ist.

Auf der anderen Seite sehe ich ziemlich schwarz. Zunächst einmal scheint man sich nun vom zweiten Gleis vorm Rathaus endgültig verabschiedet zu haben und schreibt damit den Status Quo final fest. Im Bereich Schlossplatz bleibt die Vorsortierung erhalten, wird aber verschoben, so dass die Verschwenkung (endlich) entfällt. Auch das zweite Gleis in der Müggelheimer Str. ist hier enthalten. Absolut positiv! Die Haltestellen Köllnischer Platz und Schlossplatz werden zu Kombihaltestellen. Da habe ich schon gemischte Gefühle. Die Bündelung der Haltestellen ist an und für sich sinnvoll, allerdings hab ich Bauchschmerzen bei der Betriebsabwicklung, wenn zusätzlich zu den Straßenbahnen auch noch 162, 164 und 165 mit 12 Fahrten pro Stunde oben drauf kommen. Leider am Ende auch wieder etwas halbherzig: Warum wird der Kombibetrieb nicht gleich konsequent bis zur Wendenschlossstraße fortgesetzt?

Der Umbau des gesamten Bereichs Schlossplatz bedeutet dann natürlich auch (wieder) eine längere Unterbrechung der Straßenbahn in der Altstadt mit Rumpfbetrieb Krankenhaus - Wendenschloss.

Ansonsten wird die SEV-Frage völlig zu Recht aufgeworfen. Aus meiner Sicht braucht es für die Brückensperrung keinen zusätzlichen SEV, sondern Anpassungen/Verdichtungen im Busnetz und konsequent Busspuren im Zulauf der Brücke ab S Oberspree bzw. ab Wendenschlossstr.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Der Köpenicker
Seh ich das richtig, dass das zweite Gleis an Schloßplatz dann doch final kommt?
Dachte die Brücke schafftves nicht, weswegen man jetzt das eingleisige Provisorium errichtet hat.

Im Prinzip dürfte doch für die drei Meter ein Begegnungsverbot ausreichen oder ist bereits das zweite Gleis an sich schon zu schwer für die Frauentogbrücke?

Es war schlichtweg unklar, also wurde der Brückenbereich im Status Quo belassen. Ein Hinweis auf den Ersatzneubau der Frauentogbrücke fehlt in den Folien komplett.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Bleibt zu hoffen, dass die Gleisbauarbeiten in der Oberspreestraße nicht auch vier Jahre dauern und die Wilhelm-Spindler-Brücke in das SEV-Konzept einbezogen wird. Dann kann eine Straßenbahnlinie wenigstens Schmöckwitz - Grünau - Köllnische Vorstadt - Adlershof fahren und ist mit den Linien auf der anderen Spreeseite einigermaßen vernetzt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Bleibt zu hoffen, dass die Gleisbauarbeiten in der Oberspreestraße nicht auch vier Jahre dauern und die Wilhelm-Spindler-Brücke in das SEV-Konzept einbezogen wird. Dann kann eine Straßenbahnlinie wenigstens Schmöckwitz - Grünau - Köllnische Vorstadt - Adlershof fahren und ist mit den Linien auf der anderen Spreeseite einigermaßen vernetzt.

Vergiss mal nicht, dass die Dörpfeldstraße einige Jahre stillgelegt wird - erst wegen der Veränderungen am Querschnitt der Straße und leider nachfolgend für den Einbau des 2. Gleises zwischen S-Bahnhof und Markt.
Zitat
phönix
Zitat
Alter Köpenicker
Bleibt zu hoffen, dass die Gleisbauarbeiten in der Oberspreestraße nicht auch vier Jahre dauern und die Wilhelm-Spindler-Brücke in das SEV-Konzept einbezogen wird. Dann kann eine Straßenbahnlinie wenigstens Schmöckwitz - Grünau - Köllnische Vorstadt - Adlershof fahren und ist mit den Linien auf der anderen Spreeseite einigermaßen vernetzt.

Vergiss mal nicht, dass die Dörpfeldstraße einige Jahre stillgelegt wird - erst wegen der Veränderungen am Querschnitt der Straße und leider nachfolgend für den Einbau des 2. Gleises zwischen S-Bahnhof und Markt.
Macht man das etwa sinnvollerweise zu gleich?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
phönix
Vergiss mal nicht, dass die Dörpfeldstraße einige Jahre stillgelegt wird

Macht man das etwa sinnvollerweise zu gleich?

Kaum vorstellbar.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Nemo
Macht man das etwa sinnvollerweise zu gleich?

Das wäre zu einfach. [www.tagesspiegel.de]

Der Umbau der Dörpfeldstraße findet zunächst ohne BVG statt. Bauvorhaben werden entkoppelt. Wenn jetzt der Bezirk die Straße nicht umbaut, verfallen die Fördermittel dafür. Wird aber wahrscheinlich dadurch auch insgesamt deutlich teurer.
Soviel ist schon klar: Das ursprünglich angekündigte Ende der Bauarbeitenvon Wasserbetrieben und BVG in der Köpenicker Altstadt im Herbst 2027 ist nicht zu halten. Womöglich werden die Arbeiten erst im Herbst 2028 fertig. Die BVG hat auch drei Tage nach meiner Anfrage dazu nicht inhaltlich geantwortet.

UPDATE: Die BVG hat inzwischen geantwortet: »Derzeit gehen wir davon aus, dass die Baumaßnahmen im Frühjahr 2028 abgeschlossen sein werden.« Ist im Artikel eingearbeitet

Mein Artikel in nd dazu.

Edit: Update



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.07.2026 12:45 von nicolaas.
Zitat
nicolaas
Soviel ist schon klar: Das ursprünglich angekündigte Ende der Bauarbeitenvon Wasserbetrieben und BVG in der Köpenicker Altstadt im Herbst 2027 ist nicht zu halten. Womöglich werden die Arbeiten erst im Herbst 2028 fertig. Die BVG hat auch drei Tage nach meiner Anfrage dazu nicht inhaltlich geantwortet.

Mein Artikel in nd dazu.

Schön und gut - oder hässlich und schlecht. :-( Aber warum mensch sowohl für Auf- wie auch für Abbau einer provisorischen Abwasserleitung zwingend jeweils zwei Monate benötigen zu müssen glaubt, bedarf m. E. schon einer detaillierteren Erklärung der BWB - zwei Wochen ja, aber Monate...?

Viele Grüße
Arnd
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