Zitatchristian schmidt ZitatDeniz90 2. Zeit ist Geld. Und auch beide meiner lokalen Busfirma würden sich elektrische Rampen sicherlich nicht lohnen, unter anderem da die Mehrzahl der Haltestellen schon Kasseler Sonderborde haben die für viele (aber nicht alle) Rollstuhlfahrer auch ein Ein-/Aussteigen ohne Rampe ermöglichen Warum haben diese Bushaltestellen denn nur den Kasseler Sonderbord (ivon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Zitatchristian schmidt ZitatJules Abgesehen von Niederflurbussen mit Rampen sind z.B. Anordnung der Sitzeplaetze, Haltemoeglichkeiten, akkustische und visuelle Informationen, Fahr- und sonstiges Verhalten des Fahrers (d.h. Schulung) und Bau, Moebilierung und Aussehen von Haltestellen ziemlich wichtig. Das Rampen jetzt automatisch sein sollen, oder gar an jeder Haltestelle ausgefahren werden solvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Zitatchristian schmidt ZitatDeniz90 2. Zeit ist Geld. Aber auch Geld ist Geld. Bei hoher Nutzungsrate wiegen die Zeiteinsparungen die zusätzlichen Kosten in Anschaffung und Betrieb sicher auf. Bei niedriger Nutzungsrate aber sicherlich nicht. Wenn es sich jedoch so verhält, dass sich eine hohe Nutzungsrate erst gar nicht einstellt, weil sich das kein Mensch mit Behinderung antun möchte? Einvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatINW Man muß bei der Umsetzung der Barrierefreiheit auch immer daran denken, daß das Ganze finanzierbar sein muß. Es bringt nichts, immer wieder nur Barrierefreiheit zu fordern -- es müssen auch mal Geldquellen auf den Tisch. Ich denke da zum Beispiel an die Töpfe der Versicherungen, egal ob nun Berufsgenossenschaft o.ä. gesetzliche Unfallversicherungen oder die privaten Unfallversicherunvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Die Sommerferienumleitungs-Regelung für die 10 ist beendet. Seit Donnerstag ist es wieder möglich mit den Bahnen der Linien 10 und 17 oberirdisch über Steintor zum Hauptbahnhof zu fahren. Und für die HAZ ist der Name Projekt Zehn Siebzehn wohl tatsächlich kein Tabu-Begriff mehr. Ausschnitt aus der HAZ vom 3.9.2015: ---Bild entfernt---von Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatDeniz90 Im Bus wird es wahrscheinlich auch nie "ungepolsterte" Sitze geben. Also zumindest ein Bezug muss vorhanden sein, denn solche Sitze wie in den Bahnen sind nicht zulässig. Ein Bus kann nämlich bei einer Vollbremsung sofort zum stehen kommen. Eine Bahn braucht da schon etwas länger. Zudem ist es in Bussen meist sauberer, als in der Bahn. Der Bezug dieser schräg angebrachtevon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Diese Werbung ist seit ein paar Tagen auf Üstra-Fahrzeugen zu sehen. Insbesondere Frauen sollen damit angesprochen werden und für den Beruf der Bus- oder Stadtbahnfahrerin begeistert werden. Unter anderem schätzt die Üstra die soziale Kompetenz von Frauen hoch ein und sieht es als wichtig an, dass mehr Frauen die Busse und Stadtbahnen fahren. Eine gute Idee! Und auch um die soziale Kompetenz dvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Es ist schon kurios: Die Üstra vergönnt ihren Fahrgästen in der Stadtbahn keine Polstersitze. (Die HAZ berichtete: ) In den neuen Hybridomnibussen von MAN, die heute auf dem hannoverschen Opernplatz vorgestellt wurden, gibt es jedoch sogar gepolsterte Stehplätze. Oder genauer gesagt: Es sind Stehplätze mit einer Aufstützhilfe, auf die man so ein bisschen "sitzen" kann. Freilich sivon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatDeniz90 Gestern gelang es mir, mit dem neuem "Straßenbahn"Wagen Typ TW3000 mitzufahren. Von außen sieht er sehr modern aus aber vor allem viel schöner, als die TW2000 / TW2500. An sich ein positives Bild. Innen ist der visuelle Eindruck ebenfalls recht positiv: Die Bahn wirkt frisch, geräumig und behindertengerecht. Das Farbkonzept überzeugt. Leider gibt es aber auch Nachteivon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatPille Für Nahverkehrsfans bleibt eventuell das Gefühl, als "Versuchskaninchen" mißbraucht zu werden - aber selbst ich habe nicht dieses Gefühl wenn ich im TW3000 sitze, freue mich stattdessen wenn mal einer vorfährt. Meiner Meinung nach dramatisierst Du etwas. Wenn mehrere Fahrgäste wegen grundloser Gefahrenbremsungen Verletzungen erleiden, dann ist es doch wohl nicht dramatisevon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Diese Reklame für ein Panzermuseum wurde zwar nicht auf einem ÖPNV-Fahrzeug platziert, aber in den U-Bahn-Stationen Hannovers. Siehe den NP-Artikel vom 4.8.2015: Ärger um Panzerplakate: Es ist nicht egal was an den Wänden der U-Bahn-Stationen, der oberirdischen Haltestellen, auch für den Bus , oder an den ÖPNV-Fahrzeugen an Werbung angebracht wird! Leider scheinen die Verantwortlichen dafürvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
"Zwangsbremsungen werden per Computer und Funksignal über die Leitstelle ausgelöst – etwa dann, wenn ein Fahrer ein Signal übersieht oder eine Bahn mit zu hohem Tempo unterwegs ist. „Sie sind nicht ungewöhnlich. Im Durchschnitt registrieren wir etwa 20 pro Tag“, sagt Sprecher Udo Iwannek. Beim TW 3000 seien sie deshalb abrupt ausgefallen, weil bei ihm im Gegensatz zu den grünen Fahrzeugen unvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
In ihrer Wochenendausgabe (8. und 9.8.2015) berichtet die Neue Presse von Bremsproblemen beim neuen TW 3000. Ohne ersichtlichen Grund wurde bei einem Zweiwagenzug der neuen Stadtbahnfahrzeuge die Notfallbremsung ausgelöst, was unter anderem zu Folge hatte, dass sich Fahrgäste leicht verletzten. Im Falle einer Notfallbremsung wird der Zug deutlich stärker abgebremst als üblich. Das kann auch zvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatAmarok Die HAZ berichtet am 28.08. dass die Leitungsbauarbeiten (übrigens auf eigenes Risiko für die Infra, weil noch kein gültiger Planfeststellungsbeschluss vorliegt, der durchaus auch verweigert werden könnte) die ersten Staus und Nervereien verursachen. Kann man sich doch eigentlich gar nicht vorstellen – es sind Sommerferien und die Planer hatten gebetsmühlenartig vorausgesagt, dass esvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatWuhletal Hier ein Beispiel für Vollwerbung. Die Bahn sieht aus wie eine Berliner Straßenbahn. Mein Eindruck ist, dass die Üstra keine Bedenken hat ihre alten TW 6000 Fahrzeuge, die ja eigentlich lindgrün sind, mit Vollwerbung "zuzukleistern". Bei den neueren TW 2000 und TW 2500 Fahrzeugen dagegen wird der Bereich der Fahrerkabinen (noch?) von Werbung freigehalten. Von den nagelvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatPolski Ich persönlich finde die nun favorisierte Linienführung der 10 auch Murks und frage mich, warum - wenn man denn den D - Tunnel nicht bauen kann oder will, nicht einfach die Linie 10 ab Goetheplatz Richtung Waterloo schickt und dort in den Tunnel. Eine Zugfolge von 2 Min oder sogar 90 sec wird das Signalsystem doch verkraften oder? Das Signalsystem ist nicht das Problem, sondern dievon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
In der französischen Stadt Metz gibt es den Mettis, ein Gelenkomnibus mit Straßenbahn-artigem Aussehen. Ebenfalls in Frankreich wurde dieses Fahrzeug aufgenommen und zwar in Amiens. Die örtliche Nahverkehrsgesellschaft hat es mit dem Aufkleber Ametis versehen. Soll damit auf den Mettis in Metz angespielt werden? Hier ein Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel: Oder hat man umgekehrt bei dervon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatINW ZitatJules ZitatIngo Lange In der Mai-Ausgabe des VHH-Kundenmagazins In Kürze ist auf Seite 19 ein Foto der Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel mit Sonderbord: Vielen Dank für Ihren Hinweis mit dem angegebenen Link! [...] Das angegebene Foto von der Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel zeigt deutlich, dass hier der Kasseler Sonderbord plus verbaut wurde! Man kann es am Profil erkennenvon Jules - Hamburger Busforum
Unter dem Titel, "Barrierefreier Umstieg zwischen Bus und Bahn", wird auf der Internetseite Rostock heute über 24 cm hohe Kombi-Haltestellenborde für Straßenbahnen und Omnibusse berichtet, die einen barrierefreien Einstieg für Rollifahrer, Rollatorbenutzer, Kinderwagen-Schieber, Einkaufstrolly-Zieher usw. ermöglichen. Hier bei mir in Hannover behaupten die Omninbusbetreiber, dass Haltevon Jules - Nahverkehrsforum Ostdeutschland
ZitatINW ZitatJules ZitatDeniz90 Etwas interessantes für Jules aus Rostock: Der Kombibahnsteig Bus+Tram hat eine einheitliche Höhe von 24cm. Vielen Dank für den Hinweis Deniz! Ist Rostock nicht in Meck-Pomm? Also bitte im Ostdeutschland-Forum weiterdiskutieren! Vielleicht können unsere Forenmaster den Beitrag dorthin verschieben. So ein Forum dient auch dazu, mal über den eigenen Kirvon Jules - Hamburger Busforum
ZitatDeniz90 Etwas interessantes für Jules aus Rostock: Der Kombibahnsteig Bus+Tram hat eine einheitliche Höhe von 24cm. Vielen Dank für den Hinweis Deniz! Leider wird aus dem Artikel nicht deutlich, wie die Bordsteine genau aussehen. Das folgende Zitat aus dem Artikel jedoch weist darauf hin, dass nicht der Kasseler Sonderbord plus oder ein vergleichbarer Bordstein mit einem "Führungvon Jules - Hamburger Busforum
ZitatPille Besser als bei den TW6000, die am laufenden Band verrecken, weil es etwas lauwarm ist. Ca. 8x in den letzten 36h passiert: Bahn fährt los und bremst abrupt weil die Technik sich "überhitzt" hat. Da fahr ich lieber in warmen Bahnen, die zwar eine Klimaanlage haben aber nicht funktioniert, als in Bahnen die keine haben aber trotzdem in den Arsch gehen... Saludos, Felipevon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Wie zu befürchten war, hat die "Klimaanlage" im neuen TW 3000 diesen Namen nicht verdient. Bin dieser Tage an denen es ja sehr heiß ist, mit drei verschiedenen TW 3000 Fahrzeugen unterwegs gewesen. Die Temperaturen waren sehr hoch und nur in einem kam aus den Lüftungsblechen etwas kühle Luft. Zu allem Überfluss ließen sich in einem der Wagen, trotz der Hitze die Fenster nicht öffnen. Davon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatDeniz90 ZitatJules Automatische Rampen werden in Zukunft nicht mehr nötig sein, weil alle Haltestellenborde so hoch ausgebaut sein werden, dass das Absenken des Omnibusses genügt, um einen ebenerdigen Einstieg zu ermöglichen. Da ein Bus ein wenig störanfälliger ist als eine Bahn, bleibt dieses nur dein persönliches Wunschdenken. Es wird immer Situationen geben, an denen der Bus NICHT an dvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatDeniz90 Nun, Hannover (bzw. die Üstra) ist sowieso recht "eigen" für deutsche Busunternehmen. Elektrische Rollstuhlrampen und zusätzlich auch noch die Notfallrampe beim Fahrer (wegen der Rampe ist der Einbau der Stange in der Mitte auch nicht möglich) sind da doch die Ausnahme. Die automatischen Rampen sind eine zwiespältige Angelegenheit. Einerseits sind sie gut, weil Rollifahvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Das erzwungene Vorne-Einsteigen ist nicht das Hauptproblem in diesem Fall. Denn auch wenn das Vorne-Einsteigen nicht vorgeschrieben ist, so sollte es doch möglich sein, dass ein Rollator-Benutzer mit seinem Hilfsmittel vorne einsteigen kann, um zum Beispiel eine Fahrkarte beim Busfahrer kaufen zu können. Der Rollatorbenutzer benutzt doch sein Hilfsmittel deshalb, weil er ohne nicht so gut oder favon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatDeniz90 ZitatJules Mittig im Durchgang jedoch steht ein massiver grüner Bügel, der den breiten Eingang in zwei schmale Eingänge (bzw. einen Eingang und einen Ausgang) teilt. Mit dem Rollator kommt man da nicht durch. Wie widersprüchlich ist das denn? Das ist die Standard-Ausstattung bei sämtlichen Busherstellern. In Deutschland gilt sowieso größtenteils "vorne einsteigen", sodasvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
Bin heute in Lüneburg Omnibus gefahren und konnte mir absolut nicht erklären, warum dort Busse fahren, bei denen der breite Einstieg vorne mit einer grünen Stange verbaut ist. Mehrere Busfahrer, die ich danach fragte, konnten es mir ebenfalls nicht erklären. Im Einzelnen: In Lüneburg werden u. a. Omnibusse vom Typ Citaro eingesetzt, bei denen die vorderen Sitze nicht zwei Sitzplätze breit sindvon Jules - Nahverkehrsforum Bremen / Niedersachsen
ZitatIngo Lange Damit das Rätselraten endlich ein Ende hat: An der Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel ist am Haltepunkt der Linien M4 und M15 Richtung U-Schlump der Sonderbord-plus verbaut. Ich war eben dort und habe mit dem Zollstock eine Höhe von 25 cm (+/- 1 cm) gemessen, was mich wundert, da es ihn wohl nur in 22 cm Höhe gibt. Allerdings ist das wegen der Rundungen auch schwierig zu messen. Alvon Jules - Hamburger Busforum
Habe gerade diesen Video zum "Sonderbord plus" entdeckt. Darin wird über eine Haltestelle im Umland von Basel berichtet: In diesem Bericht wird die Haltestelle aus dem Video ausführlich vorgestellt. Ein Zitat aus dem Bericht gibt Hinweise auf die erforderlichen Mindestmaße, die Barrierefreiheit auszeichnen: "Artikel 14 Buchstabe b VAböV hält zu den Anforderungen im Bus- uvon Jules - Hamburger Busforum