Das war mal wieder Totalversagen mit Ansage. Ebenso wie das Chaos sobald die Temperaturen unter 0°C fallen oder dass es keine Informationen gibt.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatOlifant Ich frag mich so ein bisschen, wie das Betriebskonzept aussehen wird. Also alle 20 Minuten S5, alles klar. Aber A1, Express und A3? A1 alle 30 Minuten, Express alle 60 Minuten und A3 auch alle 60 Minuten? Das sind doch sieben Züge in 60 Minuten zwischen Ulzburg Süd und Henstedt-Ulzburg. Völlig verrückt. A1 (RB) alle 60min, Express alle 60min und A3 alle 60min, jeweils um 20von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Danke für den Link! Sowas habe ich schon lange gesucht und mich auch gleich mal ausgetobt. Mein Wunschnetzvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatUlzburg-Süd Wenn man wirklich ab Norderstedt abwechselnd A1, A1 Express und A3 fahren lassen wird, könnte das die A3 beflügeln. Aber für die Kaltenkirchner könnte das ein böses Erwachen bei Kaufland oder in Alveslohe geben. Man wird sehen wie sich die Taktung an die S-Bahn anpasst. So abgestimmt mit umstiegen von 2 Min. in alle Richtungen wie bis vor zwei Jahren wird es vermutlich nicht.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatUlzburg-Süd 2019 zählte man übrigens im Abschnitt Barmstedt-Ulzburg ganze 462 Personenfahrten am Tag: Das waren sogar weniger als die 519 auf dem Abschnitt Neustadt-Puttgarden, der bis zur Einstellung des Betriebs zweistündig bedient wurde. Woher jetzt eine Bedarfsprognose zu einer Taktverdichtung kommen sollte, kann ich nicht erkennen. Vielleicht montags um 7, wenn der LIDL mit denvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNVB Ich kann Dich gut verstehen! Trotzdem kann die Unfähigkeit, pünktlich zu fahren, kein Argument für durchgehende Züge sein. Der (bezahlbare) ÖPNV lebt vom passgenauen Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsmittel, wobei jedes Fahrzeug das machen sollte, was es am besten und am wirtschaftlichsten kann. Und zum Beispiel der S-Bahn nach Stade: Es war eine gute Idee, die viele erfreut hatvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNVB Hätte man den Halt Eidelstedt ähnlich wie den Halt Norderstedt-Mitte mit entsprechendem Umstiegskomfort umgebaut, dann hätte kein Hahn nach einer S-Bahn gekräht. Alle wären glücklich gewesen und man hätte locker einen dreistelligen Millionenbetrag eingespart. Diese Aussage ist einfach nicht richtig. Umsteigefreiheit ist ein großes Argument für Fahrgäste. Wenn man 20min warten muss weilvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatAlter_Wedler Was passiert eigentlich wenn der Nutzen der A2-Strecke durch die Verkürzung so sinkt, dass der frühere Nutzenkostenfaktor nicht mehr groß genug ist? Müssen dann Fördergelder zurück gezahlt werden? Oder wird diese Verschlechterung gleich mit eingerechnet für die U1 Verlängerung? Fragen über Fragen! Die A2 wird es in ihrer bisherigen Form dann nicht mehr geben, sondern wird durcvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatUlzburg-Süd Man baut diese Totgeburt tatsächlich: Man ist also langsamer als mit der viel regelmäßigeren Busverbindung und genauso schnell, als wenn man die ganze Strecke z.B. Fuß geht. Da das Gewerbegebiet sich in die Länge zieht, sind die mehreren Bushaltestellen natürlich auch von Vorteil statt der nur einen Haltestelle am unteren Ende. Die nur stündliche Verbindung der A3 habe ich schonvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Der Systemwechsel auf der S5 ist das kleinste Problem. Ursache für die vielen Verspätungen ist die komplett marode Infrastruktur und der Mischbetrieb mit dem Regionalverkehr und Güterverkehr. Auf der S4 kommt noch erschwerend der Fernverkehr hinzu. Bei der Verlängerung nach Stade wurde fahrlässig geplant und an der falschen Stelle gespart, das sieht bei der S4 z.B. durch die Beseitigung der BÜ avon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitatreinhard16 Nix Express. Mein Vorschlag war, dass AKN und U1 den Abschnitt abwechselnd bedienen, beide mit Halt an allen Stationen. So erreichen weiterhin alle A2-Züge Norderstedt Mitte, aber man hat auch alle 20 Minuten eine umsteigefreie Verbindung von den nördlichen Norderstedter Stationen nach Hamburg, dazwischen eine Verbindung mit Umsteigen, somit einen doppelt so dichten Takt wie heutevon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatPille Es geht mir gar nicht ums Kürzen an sich, aber wenn man die Linie noch weiter verlängert - Pünktlichkeit hin oder her - wäre doch suboptimal oder? Was wären denn die Nachteile, die dadurch entstehen? - Man braucht mehr Züge und Personal. Das ist aber bei fast jeder Verlängerung der Fall. - Die Züge werden wahrscheinlich voller. Das negiert sich möglicherweise aber auch mit der S5,von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatPille Auch wenn ich die Ideen alle echt faszinierend finde und teilweise auch gut durchdacht, aber wie lang bitte soll die U1 denn noch werden? Die fährt doch schon knapp 90 Min - und ist bloß eine U-Bahn... Ist historisch so gewachsen und kürzen ist nicht so einfach möglich. Die einzigen Möglichkeiten wären Sengelmannstraße und Wandsbek-Gartenstadt gewesen, aber hier ist die U1 jeweils auvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatUser Tom Thema Bahnübergänge: - Der Bahnübergang Schleswiger Hagen ließe sich sicherlich durch eine einfache Fußgänger- / Fahrradbrücke ersetzen. - Der Bahnübergang Elfenhagen ist wahrscheinlich nur durch einen Neubau des Haltepunktes Meeschensee mitsamt Tiefer- / Höherlegung ersetzbar. - Der Bahnübergang südlich von Ulzburg Süd ist auch nur ein Fußgängerüberweg. Dort ließe sich sicherlicvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatMisterX ZitatAlter_Wedler die S-Bahn-Verlängerung (die für mich einzig Sinn macht wegen einem Anschluss an die S-Bahn-Strecke in Ulzburg Süd) Ich halte die U-Bahn-Verlängerung für sinnvoller, da die eh schon dort ist und nur auf bestehenden Gleisen verlängert werden muss. Das stimmt so nicht. Die U-Bahn würde im Trog fahren und daher muss alles abgerissen und im Trog neu gebaut werden.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
So oder so hat sich mein Verständnis verabschiedet. Der Laden gehört in Grund und Boden automatisiert.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatMisterX Oder vom Flughafen nach Norderstedt? Das wäre vermutlich unnötiger Parallelbetrieb zur U1. Außerdem halte ich vom Flughafen eine Querung Richtung Niendorf für viel sinnvoller, um endlich den Flughafen auch von Westen aus gut anzubinden. Vom Flughafen über Langenhorn West und Nordport nach Ochsenzoll. Der Parallelbetrieb ist nicht unnötig wenn die U1 durch neue Fahrgäste überlastetvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatKirk wieviel Länge verkraftet die U1 denn noch? Die HOCHBAHN selber liebt ja ihre U3, aber die wirklichen Massen schleust doch jetzt schon die U1 durch die Stadt. In der Rushhour ist die Mitfahrt in den einzelnen "Kästen" des DT4 schon manchesmal eine richtige Tortur. Öfter als alle fünf Minuten will man aber nicht fahren. Da würde am ende eine Verlängerung eventuell noch mehr Probvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Eine Verlängerung ist absolut sinnvoll und ein Muss, wenn man den ÖPNV attraktiver machen möchte. Bis Ulzburg Süd wäre es zwar noch besser, wegen der NIB wäre aber ein 3. Gleis nötig und die Haltestellen Haslofurth und Meeschensee sind so schwach ausgelastet, dass sich die Verlängerung dort nicht lohnen würde.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatMisterX Dort wird beschrieben, dass die Haltestelle Seitenbahnsteige und keine Verteilerebene besitzt. Ist das nicht sehr ungünstig? Man muss dann oberirdisch die richtige Straßenseite zum Abgang wählen und dabei ggf. noch eine Ampel queren. Wie soll das sonst gehen? Die Haltestelle liegt doch sehr nah unter der Oberfläche und deshalb wird es wohl nicht genug Platz für eine Verteilerebenevon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatPassusDuriusculus Das sehe ich anders, habe ich hier aber auch schon oft beschrieben. Nur kurz: In den Zeiten, wo die S11 und S2 damals fuhren, verkehrt heute alle 5-10 Minuten die S-Bahn. Wenn ich dann im Umland einen Bus schaffen möchte, nehme ich nicht die S-Bahn, wo ich gerade so mit Glück den Bus schaffe und ihn dann verpasse und 20 Minuten warten muss, sondern ein/zwei S-Bahnen 5/10 Mvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Das schwächste Glied ist das mit dem größten Takt nach Umstieg, weil da die Auswirkungen am stärksten sind. Steigt man nicht um, ist die Auswirkung eher klein, da keine Abhängigkeiten bestehen. Verpasst man den ersten Anschluss, sind das bei der U-Bahn eventuell nur 5min Zeitverlust. Bei einer RB können da schnell 60min draus werden. Deshalb sind umsteigefreie Verbindungen so wichtig. Und desvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatAlter_Wedler Die S6 wird über die Verbindungsbahn fahren! Also je 4 Züge in 10 Min auf der Verbindungsbahn und im City-Tunnel. "Lustig" (oder eher wenig lustig) wird es, wenn eine der Stammstrecken gesperrt ist und über die andere umgeleitet wird. Gibt es dafür schon Konzepte? Werden dann die vollen 30 Züge pro Stunde "rollen"? Es bleibt spannend, ob das Netz mivon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Wird der Expressbus auch in Ohlsdorf halten? Ich gehe nämlich schon davon aus, dass viele Fahrgäste auf die S1 ausweichen werden.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Moin, dit un dat zur S1. Was für ein leeres Geschmiere. Das wird eine Katastrophe mit Ansage. Auch wenn es kurzfristig nicht möglich ist - warum wird eine Verlängerung der Langzugtauglichkeit bis Ohlsdorf und Blankenese oder Othmarschen nicht zumindest geprüft?von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Warum nutzt man die Gelegenheit nicht um noch eine Brücke ähnlich wie in Kellinghusenstraße zum Bahnsteig der S-Bahn zu bauen? Diese würde besonders den Umsteigern vom Flughafen und nach Poppenbüttel zu Gute kommen. Am Ende der Dächer sind die Bahnsteige auch breit genug dafür.von NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNemo An U-Bahnen stören sich natürlich nicht die Autofahrer. Warum ist denn die Wiedereinführung der Straßenbahn gescheitert? Weil Schwarz-Grün damals gescheitert ist, nicht durch Proteste / Klagen der Autofahrer. Warum gibt es unzuverlässige Buslinien? Weil oben der Platz durch Autos belegt wird! Warum wird der Platz durch Autos belegt? Weil die ideologisierte Verkehrsplanung des grvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNemo Ist halt das Dilemma, wenn man den ÖV nur dann ausbaut, wenn der Autoverkehr dadurch nicht behindert wird, dann ist der ÖV einfach zu teuer, da man dann nur U-Bahnen bauen kann. Andererseits akzeptiert man die ständige Gängelung des ÖV durch den Autoverkehr. So wird das nichts! Mir wäre neu, dass Autofahrer aktiv ÖPNV-Bauvorhaben blockieren und verzögern. Bei allen aktuellen Projektenvon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDer_Hamburger So kann man versuchen, die Autos von der Straße zu holen. Die Leute sollen auf die Bahn umsteigen! Man bringt die Menschen nur dazu Bahn zu fahren, wenn der ÖPNV attraktiv, schnell und zuverlässig ist und nicht durch Gängelung der Autofahrer! Die bestellen dann einfach online oder bleiben im Homeoffice. Dann geht das Gejammer los, warum die Innenstädte zu Shitholes verkommevon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum
Ja, z.b. wie im FNP vorgesehen bis Karlshöhe verlängern. Als Alternative wäre die Verlängerung bis Farmsen um eine Querverbindung zu schaffen. Alles andere ist an Bedarf vorbeivon NWT47 - Hamburger Nahverkehrsforum