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Nachrüsten von U-Bahn-Stationen mit Fahrstühlen
geschrieben von HHNights 
Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


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Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


Fotostrecke U1 Haltestelle Buckhorn


Zitat
Rüdiger

Man beachte das technische Gimmick:

Wenn der Aufzug defekt / außer Betrieb ist, wird das bereits am Beginn des Zugangs angezeigt. Möglicherweise geht dann die elektrische Schiebetür auch gar nicht mehr auf, sodass niemand unnötigerweise auf den Steg und die Brücke gelangt.
Zitat
Railjet
Möglicherweise geht dann die elektrische Schiebetür auch gar nicht mehr auf, sodass niemand unnötigerweise auf den Steg und die Brücke gelangt.

Das halte ich für gefährlich, da man einer Person, die sich noch im Gang befindet, nicht zu Hilfe kommen könnte (es könnte dort ja jemandem zwischen Ausfall des Aufzugs und Erreichen der Tür etwas zustoßen). Die Tür wird wohl nur manuell vor Ort abgesperrt.
sieht das eigentlich nur so aus, dass nur sich nur die eine Hälfte der Glaswand bewegen lässt oder ist das wirklich so?
Und wenn ja, ist eine "normale" Aufzugtür nicht breiter als dieser Durchgang? Sprich nicht das man (Kinderwagen, Fahrrad, ...) zwar in den Aufzug, auf die Brücken, dann aber nicht durch diese Tür passt? :/
Zitat
flor!an
sieht das eigentlich nur so aus, dass nur sich nur die eine Hälfte der Glaswand bewegen lässt oder ist das wirklich so?
Und wenn ja, ist eine "normale" Aufzugtür nicht breiter als dieser Durchgang? Sprich nicht das man (Kinderwagen, Fahrrad, ...) zwar in den Aufzug, auf die Brücken, dann aber nicht durch diese Tür passt? :/

Dafür gibt es standardisierte Breiten. So sind Türen für Rollstuhlfahrer üblicherweise 90-100cm breit - das sollte auch bei dieser Tür der Fall sein. Und wenn ein Rollstuhl durchkommt, dann auch ein Kinderwagen.

Tobias
Das Hamburger Wochenblatt (Seite 2) [www.hamburgerwochenblatt.de] hat die Planungen der Hochbahn zum barrierefreien Ausbau der Haltestellen Wandsbeker Chaussee (U1) und Ritterstraße (U1) vorgestellt.

Demnach sollen je 2 Aufzüge verbaut werden (Straße <-> Verteilerebene und Verteilerebene <-> Bahnsteig).

Ich persönlich finds schade, ich hätte mir einen durchgängigen Aufzug in der Straßenmitte (wie beispielsweise an der HafenCity Universität oder öfter in Berlin) gewünscht. Das hätte zugleich den Straßenraum aufgewertet. Und Ampeln mit Überwegen gibts auf der Straße ja genug. (an der Ritterstraße soll eine Spur für den Aufzug sowieso entfallen, da hätte es auch eine der mittleren sein können)
Zitat
flor!an
[...] Und Ampeln mit Überwegen gibts auf der Straße ja genug. (an der Ritterstraße soll eine Spur für den Aufzug sowieso entfallen, da hätte es auch eine der mittleren sein können)

Aber nicht dort, wo ein Aufzug direkt die Straße mit dem Bahnsteig verbinden könnte.

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Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Ich denke auch, dass ein Aufzug auf einer kleinen Verkehrsinsel inmitten einer vierspurigen Straße wo tagsüber der Teufel los ist keine attraktive Lösung wäre. Bei der HafenCity Universität hatte man den Vorteil, dass die U-Bahn zuerst da war und man praktisch drumherum bauen konnte.
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.
Zitat
flor!an
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.

Bei der U3 kann man bei Stau vor der Treppe doch auch auf den anderen Bahnsteig/Aufgang mit Rolltreppe ausweichen - sofern dort grade keine U-Bahn hält, aber das geht meistens gut.
Zitat
flor!an
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.

Weil Ritterstraße ja auch so viele ein- und aussteigende Fahrgäste wie Hauptbahnhof Süd hat...

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Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
flor!an
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.


Was nützt es, wenn der Stau bzw. die dadurch entstehende Wartezeit statt an der Treppe dann an der Ampel an der Straße ist?
Zitat
Computerfreak
Zitat
flor!an
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.


Was nützt es, wenn der Stau bzw. die dadurch entstehende Wartezeit statt an der Treppe dann an der Ampel an der Straße ist?

Der Stau an der Treppe ist gemeint (nicht der am Aufzug), der entsteht wenn weniger Treppe zur Verfügung steht (weil der Aufzug Teile dieser einnimmt)
Zitat
flor!an
Ich befürchte nur, dass wenn man keinen direkten Aufzug einbaut, dass man dann wieder die Treppe verkleinert bzw. Fahrtreppen mit Aufzügen ersetzt.

Das hat man ja beispielsweise am Hbf Süd (U3) gemacht und es war mega dumm dies zutun. Seitdem muss man schlange stehen um die feste Treppe benutzen zu können.

Es wird Gründe geben, warum man keinen direkten Aufzug einbaut. Bei der U3 dürfte das daran liegen, dass der Aufzug oben mitten auf der Straße herauskäme - keine wirklich praktische Alternative, oder?

Tobias
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