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Fernbahnhof Hamburg-Altona soll bis 2023 nach Diebsteich verlegt werden
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Zitat
schmidi
Man muss eine S32 fahren lassen. 9 Wagenzüge gehen ab Neugraben nicht. Bahnsteige sind ab Neugraben nur für 6 Wagenzüge ausgelegt. Leider am falschen Ende gespart . Aber die S4 soll ja auch nur Bahnstrige für 6 Wagenzüge erhalten und Bahnsteige ohne Dach. Jedenfalls ist auf den Renderings der Bahnhöfe kein Dach zusehen.

Folge: Kuppeln in Neugraben , was massive Verpätungen bedeutet plus die technischen Probleme die dadurch entstehen können. Und Fahrgäste die Waggons wechseln müssen. Sieht man Richtung Flughafen
Eigentlich immer.

Kuppeln muss nicht gleich Verspätung bedeuten, in Ohlsdorf funktioniert es ja auch. Und selbst wenn, könnte zumindest die S31 mit Langzügen fahren. Die S4 bietet (auf Grund ihrer geringeren Kapazität gegenüber den Dostos) im 10-Minutentakt mit Vollzügen kaum mehr Platz als die heute schon überfüllten Dostos im 30-Minutentakt. Wenn man bedenkt, dass viele Fahrgäste auf Grund des Taktes und neuer Haltestellen auf die S-Bahn umsteigen werden, ist eine S41 unumgänglich.

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Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.05.2017 16:40 von Der Hanseat.
s31 mit 9 Wagenzüge passt doch nicht ins Kehrgleis in Altona. War doch so, oder?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.05.2017 19:26 von schmidi.
Bevor eine S41 kommt, muss erst einmal die S4 kommen (das steht ja immer noch ziemlich in den Sternen) und dann muss die erstmal ganztägig im 10-Minutentakt fahren.
Gut, das die S4 kommt glaub ich auch noch nicht. Zumal Ahrensburg die Trasse aus Lärmschutzgründen tiefer legen will. Kostet Unsummen und kann das Projekt zum scheitern bringen.

Und lt. Planfeststellungsverfahren bzw. der Internetseite soll die S4 auch nur in der HVZ im 10 min Takt fahren, sonst nur alle 20 min.

Der nächste Witz.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.05.2017 21:07 von schmidi.
Zitat
schmidi
Gut, das die S4 kommt glaub ich auch noch nicht. Zumal Ahrensburg die Trasse aus Lärmschutzgründen tiefer legen will. Kostet Unsummen und kann das Projekt zum scheitern bringen.

Dann baut man sie halt nur im ersten Abschnitt bis Rahlstedt, der Bedarf ist trotzdem auf jeden Fall gegeben. Ahrenburg kann dann entscheiden wie lange es ein 2. Neugraben, Eidelstedt oder Aumühle haben möchte.

Zitat
schmidi
Und lt. Planfeststellungsverfahren bzw. der Internetseite soll die S4 auch nur in der HVZ im 10 min Takt fahren, sonst nur alle 20 min.

Der nächste Witz.

Glaube hier an einen Bluff um die kalkulierten Kosten gering zu halten. Ähnlich wie auf der S3 gen Stade wird das Angebot auch hier schnell nachgebessert werden müssen. Statt 2 Dostos pro Stunde fahren ausserhalb der HVZ dann 3 Vollzüge. Wenn man den zu erwartenden Anstieg der Fahrgastzahlen berücksichtigt erkennt man schnell, dass die Kapazität der Vollzüge kaum ausreichen wird. Einen ganztätigen 10 min Takt bis Rahlstedt halte ich für unverzichtbar.
Zitat
schmidi
s31 mit 9 Wagenzüge passt doch nicht ins Kehrgleis in Altona. War doch so, oder?

Die Lösung des Rätsel damals war: Ein Langzug im Kehrgleis blockiert eine Fahrstraße von Gleis 2 in Altona Richtung Citytunnel. Die wird aber im Regelfall nicht gebraucht.
Zitat
schmidi
Und lt. Planfeststellungsverfahren bzw. der Internetseite soll die S4 auch nur in der HVZ im 10 min Takt fahren, sonst nur alle 20 min.
War doch bei der Norderstedter U-Bahn genauso und ist durch die Standardisierte Bewertung bedingt. Ich bin gerne bereit zu wetten dass wenn die Rahlstedter S-Bahn kommt dass es dann genau laufen wird wie bei der U1, d.h. 10/20-Takt am Anfang, dann binnen weniger Jahre 5/10-Takt. (Frage: Weis jemand wie lange dass in Norderstedt brauchte?)
Fahrplanjahr 1996 (Eröffnung)/1997: HVZ/Rest --> 10/20
Fahrplanjahre 1997 - 2000: 10 nur Tagesrandzeiten 20
ab Fahrplanjahre 2000: HVZ/NVZ+SVZ/TVZ --> 5/10/20
Danke - also keine 5 Jahre.
Die Bahnsteige jenseits von Neugraben sind nur vollzugstauglich, für das Verstärken und Schwächen ist in Neugraben aber ein Puffer im Fahrplan vorgesehen der bei den heutigen Langzügen ja bereits genutzt wird. Das Prinzip werden die Fahrgäste sehr schnell verinnerlicht haben.
Das Gleis 32 in Altona ist langzugtauglich, es ist dann allerdings nicht mehr möglich von Landungsbrücken nach Gleis 2 oder von Gleis 3 nach Landungsbrücken zu fahren. Betrifft in der Praxis nur die S2, die man dann durch Gleis 17/18 bzw. in Altona Nord kehren könnte.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Betrifft in der Praxis nur die S2, die man dann durch Gleis 17/18 bzw. in Altona Nord kehren könnte.

Genau (bzw. nur) aus diesem Grunde wird die S2 bzw. übergangsweise die S4 bis Diebsteich fahren.
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