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StEP 2020 - 2035 Straßenbahn
geschrieben von Salzufler 
Zitat
Havelländer
Zitat
B-V 3313
Tja, nur ist das in deinem Falle völlig irrelevant.

In deinem Falle ist wohl nur relevant, daß du ein kleiner Rechthabenwoller bist, der sich alles so dreht und biegt wie er es gerade braucht.

Ah, zum Thema kommt nichts mehr, du hast deinen eklatanten Fehler also eingesehen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Havelländer
Welches der sinnvollere Weg ist, soll man doch bitte dem Bürger überlassen. Der Bereich innerhalb des S-Bahnringes ist einfach mal zu groß um hier den MIV pauschal aussperren zu wollen.

Wer fordert das denn und wo?

Zitat
Havelländer
Es spricht nichts dagegen mit guten Angeboten den Umstieg zu erleichtern, nur fehlen diese auf vielen Routen.

Dann muss man daran arbeiten.

Zitat
Havelländer
Mein Arbeitgeber stellt mir einen Parkplatz auf dem Firmengelände, warum also soll ich per ÖPNV und Fußweg fast 3x so lange pro Richtung benötigen als per PKW? Dazu kommen die üblichen Überfüllungen der Bahnen und nach einem 8-10 Stunden Tag, bin ich nicht bereit noch 40min in der Bahn zu stehen und zum/vom Bahnhof 15min zu laufen, von den üblichen Verspätungen und Ausfällen erst gar nicht zu reden.

Wie würden wohl die Straßen aussehen, wenn auch nur 25% der ÖPNV-Nutzer zusätzlich mit ihrem PKW in Berlin unterwegs wären?

Zitat
Havelländer
Ich sehe mich nicht als Verfechter des MIV, sondern als Verfechter der freien Entscheidung welches Angebot ich nutzen möchte.

Richtig, aber diese Entscheidung bleibt dir auch, wenn z.B. die Invalidenstraße nur noch eine Spur pro Richtung hätte.

Zitat
Havelländer
Ich sehe nicht ein, daß mir als "Speckgürtler" die Fahrt in die Innenstadt mit dem PKW pauschal verwehrt werden soll, damit die dortigen Bewohner dörfliche Lebensqualitäten erfahren.

Während natürlich das Landei aus seinem Kaff mit Umgehungsstraße die Berliner Innenstadt verpesten darf?

Zitat
Havelländer
Mir im Gegenzug dazu die Innenstädtler mit ihren Sonntagsfahrkünsten dann das Wochenende auf Bundesstraßen und Autobahnen verleiden dürfen.

Stimmt, es sind alles Städter die sich am Wochenende an Brandenburger Alleebäumen aufrauchen...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313

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Marienfelde
Die Einstellung der Straßenbahn zwischen Tempelhof und Lichtenrade (nebst Schließung des Betriebshofs Tempelhof in der Kaiserin-Augusta-Straße) folgte dann mit dem Winterfahrplan im Oktober 1961. Lange vor der 3,3 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahn nach Alt-Mariendorf am 28. Februar 1966 wurde die überwiegend stadtbahnmäßig trassierte Straßenbahn nach Lichtenrade rücksichtslos beseitigt. Heute wird ihr ehemaliger besonderer Bahnkörper auf weiten Abschnitten von "Autlern" als Parkraum fehlgenutzt.

Auch die 6 zwischen Richard-Wagner-Platz und Neukölln, Elsenstraße fiel am 1.7.1961 der späteren U6-Süd zum Opfer. Ein offizieller Umstellungsgrund auf den A73 war tatsächlich die U-Bahnbaustelle am heutigen U-Bhf Alt-Tempelhof!

Warum hat der südliche Streckenabschnitt der U6 mit der Einstellung der Straßenbahnlinie 6 zu tun? Beide Strecken verliefen völlig unterschiedlich.

War A73 die damalige Bezeichnung der Stadtautobahn?
Zitat
Henning
War A73 die damalige Bezeichnung der Stadtautobahn?

Nein. Buslinien war ein "A" (wie "Autobus") vorangestellt.
Zitat
Henning
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B-V 3313
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Marienfelde
Die Einstellung der Straßenbahn zwischen Tempelhof und Lichtenrade (nebst Schließung des Betriebshofs Tempelhof in der Kaiserin-Augusta-Straße) folgte dann mit dem Winterfahrplan im Oktober 1961. Lange vor der 3,3 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahn nach Alt-Mariendorf am 28. Februar 1966 wurde die überwiegend stadtbahnmäßig trassierte Straßenbahn nach Lichtenrade rücksichtslos beseitigt. Heute wird ihr ehemaliger besonderer Bahnkörper auf weiten Abschnitten von "Autlern" als Parkraum fehlgenutzt.

Auch die 6 zwischen Richard-Wagner-Platz und Neukölln, Elsenstraße fiel am 1.7.1961 der späteren U6-Süd zum Opfer. Ein offizieller Umstellungsgrund auf den A73 war tatsächlich die U-Bahnbaustelle am heutigen U-Bhf Alt-Tempelhof!

Warum hat der südliche Streckenabschnitt der U6 mit der Einstellung der Straßenbahnlinie 6 zu tun? Beide Strecken verliefen völlig unterschiedlich.

Ich habe es für dich noch einmal markiert.

Zitat
Henning
War A73 die damalige Bezeichnung der Stadtautobahn?

Den A73 kann nur ein Bus sein, es heißt ja nicht "den Stadtautobahn", sondern die Stadtautobahn.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.06.2018 03:55 von B-V 3313.
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Nemo
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B-V 3313
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Havelländer
Zitat
B-V 3313
Sind deine kognitiven Ausfälle hitzebedingt?

Wohl eher deine, denn wir reden hier über MIV und nicht über Wirtschaftsverkehr. Vorhin konntest du Jahreskarte darauf hin noch zurecht weisen.

Tja, nur ist das in deinem Falle völlig irrelevant. Wer keinen Führerschein hat, darf weder Fahrzeuge des MIV, noch des Wirtschaftsverkehrs auf öffentlichem Straßenland bewegen.

Fahrzeuge des Wirtschaftsverkehrs können auch Fahrräder sein, für die wird kein Führerschein benörtigt.

Ich seh schon so ein Kanalsaugfahrzeug als Lastenfahrrad, der Bediener am Blasebalg... ;-))
Alles Öko, alles Bio...

T6JP
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Havelländer
Ich sehe mich nicht als Verfechter des MIV, sondern als Verfechter der freien Entscheidung welches Angebot ich nutzen möchte.

Und die wird doch auch gar nicht eingeschränkt, und wenn der MIV noch so stark zurückgedrängt wird. Dass Entscheidungen zuweilen in eine Richtung gelenkt werden - geschenkt, warum sollte es denn anders sein? Ist es doch in anderen Lebensbereichen auch nicht.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Mal so eine Frage, welche Entscheidungsfreiheit hat man z.B. im westlichen Havelland, wenn im Ort nur an Schultagen mal ein Bus fährt? Hat der geneigte Autofahrer hier auch ein Problem mit der mangelnden Wahlfreiheit oder ist es nur dann ein Problem, wenn man das Auto aus Platzmangel zurückdrängt statt den ÖPNV aus Kostengründen?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Mal so eine Frage, welche Entscheidungsfreiheit hat man z.B. im westlichen Havelland, wenn im Ort nur an Schultagen mal ein Bus fährt? Hat der geneigte Autofahrer hier auch ein Problem mit der mangelnden Wahlfreiheit oder ist es nur dann ein Problem, wenn man das Auto aus Platzmangel zurückdrängt statt den ÖPNV aus Kostengründen?

Fahrgemeinschaften, P&R-Plätze etc. sollen gerüchteweise nicht erst heute von mir erfunden worden sein. So könnten sich etwa im westlichen Havelland mehrere Deiner "geneigten Autofahrer" gemeinsam zum RE nach Brandenburg Hbf oder Rathenow fahren, das Heilig' Blechle daselbst deponieren und ihre "Reise in die Stadt" mit den Angeboten des VBB fortsetzen...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
B-V 3313
Zitat
Henning
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B-V 3313
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Marienfelde
Die Einstellung der Straßenbahn zwischen Tempelhof und Lichtenrade (nebst Schließung des Betriebshofs Tempelhof in der Kaiserin-Augusta-Straße) folgte dann mit dem Winterfahrplan im Oktober 1961. Lange vor der 3,3 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahn nach Alt-Mariendorf am 28. Februar 1966 wurde die überwiegend stadtbahnmäßig trassierte Straßenbahn nach Lichtenrade rücksichtslos beseitigt. Heute wird ihr ehemaliger besonderer Bahnkörper auf weiten Abschnitten von "Autlern" als Parkraum fehlgenutzt.

Auch die 6 zwischen Richard-Wagner-Platz und Neukölln, Elsenstraße fiel am 1.7.1961 der späteren U6-Süd zum Opfer. Ein offizieller Umstellungsgrund auf den A73 war tatsächlich die U-Bahnbaustelle am heutigen U-Bhf Alt-Tempelhof!

Warum hat der südliche Streckenabschnitt der U6 mit der Einstellung der Straßenbahnlinie 6 zu tun? Beide Strecken verliefen völlig unterschiedlich.

Ich habe es für dich noch einmal markiert.

Zitat
Henning
War A73 die damalige Bezeichnung der Stadtautobahn?

Den A73 kann nur ein Bus sein, es heißt ja nicht "den Stadtautobahn", sondern die Stadtautobahn.

Ich würde gerne wissen, wann diese Transformation stattgefunden hat ..? Komischerweise war damals "B-V 3313" der Busmann - alles, was Bus & BVG war, war heilig. Ein bisschen wie der alte '54E'. Irgendwo unterwegs ist er sozusagen, auf die Tram gesprungen. Vielleicht, weil Spandau wohl eher der Geburtsort der Berliner Tram-Renaissance als der Ort ihres Todes sein könnte. Oder vielleicht war er in Rom, wer weiss? Auf jeden Fall ist es amüsant, wenn nicht störend. Aber hey, Charaktere in der Lindenstraße bekommen auch neue Profile.

IsarSteve
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B-V 3313
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Henning
Zitat
B-V 3313
Zitat
Marienfelde
Die Einstellung der Straßenbahn zwischen Tempelhof und Lichtenrade (nebst Schließung des Betriebshofs Tempelhof in der Kaiserin-Augusta-Straße) folgte dann mit dem Winterfahrplan im Oktober 1961. Lange vor der 3,3 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahn nach Alt-Mariendorf am 28. Februar 1966 wurde die überwiegend stadtbahnmäßig trassierte Straßenbahn nach Lichtenrade rücksichtslos beseitigt. Heute wird ihr ehemaliger besonderer Bahnkörper auf weiten Abschnitten von "Autlern" als Parkraum fehlgenutzt.

Auch die 6 zwischen Richard-Wagner-Platz und Neukölln, Elsenstraße fiel am 1.7.1961 der späteren U6-Süd zum Opfer. Ein offizieller Umstellungsgrund auf den A73 war tatsächlich die U-Bahnbaustelle am heutigen U-Bhf Alt-Tempelhof!

Warum hat der südliche Streckenabschnitt der U6 mit der Einstellung der Straßenbahnlinie 6 zu tun? Beide Strecken verliefen völlig unterschiedlich.

Ich habe es für dich noch einmal markiert.

Musste damals am heutigen U-Bahnhof Alt-Tempelhof viel umgegraben werden?
Zitat
Havelländer
Welches der sinnvollere Weg ist, soll man doch bitte dem Bürger überlassen.

Der Bürger gibt in einer parlamentarischen Demokratie seine Entscheidungsgewalt nun mal in die Hand der gewählten Politiker, diese haben somit auch das Mandat, wenigstens vorzuentscheiden, welches der sinnvollere Weg ist und können und müssen die Verkehrspolitik entsprechend dieser Vorentscheidung gestalten.
Zitat
Philipp Borchert
In dicht besiedelten Innenstädten ist ÖPNV nun mal der sinnvollere Weg der Mobilität, da hier der Platz für Kfz für jeden einfach nicht gegeben ist. Das ist auf dem Land anders, dort ist dafür der ÖPNV kaum wirtschaftlich zu betreiben. Was spricht gegen eine maßhaltende Priorisierung verschiedener Mobilitätsangebote in Gegenden mit verschiedenen Voraussetzungen?

Zitat
Havelländer
Die Verbieter und deren Anhänger brauchen aber nicht außerhalb der Innenstadtbereiche mit dem KFZ fahren, denn das wäre nur inkonsequent.

Und du? Als Verfechter des MIV fährst du konsequent auch mit dem Auto in den Wald zum Pilze Sammeln oder würdest das Auto für eine Reise nach Moskau wählen? Die Konsequenz besteht doch darin, aus verschiedenen Optionen die jeweils sinnvollste Möglichkeit zu wählen. Was sinnvoll ist und was nicht lässt sich divers beurteilen.

In der Tat. Man braucht nicht unbedingt ein Auto, um Pilze zu sammeln. Erstens sind viele Wälder durchaus gut an den ÖPNV angeschlossen, und außerdem gibt es Pilze nicht nur in Wäldern ..... :-)
Zitat
IsarSteve
Ich würde gerne wissen, wann diese Transformation stattgefunden hat ..? Komischerweise war damals "B-V 3313" der Busmann - alles, was Bus & BVG war, war heilig. Ein bisschen wie der alte '54E'. Irgendwo unterwegs ist er sozusagen, auf die Tram gesprungen. Vielleicht, weil Spandau wohl eher der Geburtsort der Berliner Tram-Renaissance als der Ort ihres Todes sein könnte. Oder vielleicht war er in Rom, wer weiss? Auf jeden Fall ist es amüsant, wenn nicht störend. Aber hey, Charaktere in der Lindenstraße bekommen auch neue Profile.

Bekommt dir die Hitze nicht? Darf man nicht Busfan sein und trotzdem die Wirtschaftlichkeit der Straßenbahn schätzen, erkennen und ihren Ausbau fordern?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Havelländer
[...]wir reden hier über MIV
"wir" schon mal garnicht. Du allerdings redest du ständig über Kfz, MIV etc.

Nochmal zu Erinnerung, du bist hier im "Forum für den ÖPNV in Berlin und Brandenburg. Dieses beschäftigt sich mit dem Bahn- und Busverkehr in Berlin und Brandenburg. Themenfremde Beiträge sind nicht erwünscht."
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Nemo
Mal so eine Frage, welche Entscheidungsfreiheit hat man z.B. im westlichen Havelland, wenn im Ort nur an Schultagen mal ein Bus fährt? Hat der geneigte Autofahrer hier auch ein Problem mit der mangelnden Wahlfreiheit oder ist es nur dann ein Problem, wenn man das Auto aus Platzmangel zurückdrängt statt den ÖPNV aus Kostengründen?

Fahrgemeinschaften, P&R-Plätze etc. sollen gerüchteweise nicht erst heute von mir erfunden worden sein. So könnten sich etwa im westlichen Havelland mehrere Deiner "geneigten Autofahrer" gemeinsam zum RE nach Brandenburg Hbf oder Rathenow fahren, das Heilig' Blechle daselbst deponieren und ihre "Reise in die Stadt" mit den Angeboten des VBB fortsetzen...

Das ist alles in der Theorie richtig, aber ich meinte die andere Richtung, es gibt dutzende Brandenburgische Dörfer, die für mich als ÖPNV-Kunde schlecht oder gar nicht erreichbar sind. Ist für mich kein Problem, falls ich mal dorthin muss und ich nicht die Zeit fürs oder die Lust aufs Radeln habe, organisiere ich mir irgendwoher ein Auto, aber echte Wahlfreiheit sieht halt anders aus. Warum man diese Wahlfreiheit nun ausgerechnet in der Innenstadt haben sollte, wo es nicht den ausreichenden Platz für Parkplätze und Kfz-Spuren gibt, erschließt sich mir einfach überhaupt nicht.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.06.2018 13:56 von Nemo.
Ich finde es etwas befremdlich, dass es im Jahre 2018 A.D. tatsächlich noch Menschen gibt, die das Konzept der autogerechten Stadt verteidigen wollen. Ich dachte eigentlich, es entspräche mittlerweile dem Common sense, dass der öffentliche Raum in Städten an Lebensqualität gewinnen sollte. Um das zu erreichen, geht es eben nur mit Einschränkungen für das Verkehrsmittel mit dem höchsten Energiebedarf und dem höchsten Flächenverbrauch. Das hat für mich auch weniger mit ökologischen, denn mit gesundheitlichen und sozialen Aspekten zu tun.

Deshalb fände ich es durchaus sozial verträglich wenn die bisher vergemeinschafteten Kosten durch den MIV auch auf die Verursacher umgelegt würden. Das wäre für mich der erste Schritt, um zusätzliche Mittel für den ÖPNV zu generieren, und nicht das häufige Argument, es andersherum nur mit Anreizen zu versuchen. Denn - das zeigt sich überdeutlich in der Dieseldebatte - das Paradigma der Bevorzugung der Bequemlichkeit der Autofahrer über die Gesundheit der Anwohner ist so nicht mehr haltbar.

Ich würde keinem vorschreiben wollen, wie er dienstlich oder privat unterwegs ist. Aber im Sinne sozialer Gerechtigkeit hielte ich es für mehr als angemessen, dass die Kosten - materiell wie immateriell - dann gerecht verteilt werden. Nachdem dieses Modell in vielen europäischen Städten bereits (abgestuft) funktioniert, sähe ich kein Problem darin, es auch in Berlin auszuprobieren.
Sehr gut gesagt hvhasel und Nemo
Zitat
Henning

Musste damals am heutigen U-Bahnhof Alt-Tempelhof viel umgegraben werden?

Ja!!!
Vermutlich musste ein ganzer U-Bahnhof neu gebaut werden (in vermutlich offener Bauweise?)! ;-D
Zitat
Henning
Musste damals am heutigen U-Bahnhof Alt-Tempelhof viel umgegraben werden?

Naja, selbst wenn die Baustelle(U-Bahnhof, Gleise, die Ausgänge, Logistik, Absperrungen) 100m bereit gewesen wäre, dann hätte man das durchaus anders lösen können. Wollte man aber nicht und so stellte man die Straßenbahn einfach ein.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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