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Planungen zum Fahrplan 2022
geschrieben von christian schmidt 
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Jan Gnoth
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christian schmidt
Die 6600 ist ein „Schnellbus“ und fährt von Brunsbüttel nach Itzehoe. Und dass der Kreis Steinburg ab Dezember im HVV ist schrieb Wolf Tiefenseegang schon vor so einiger Zeit im SH-Forum...

Aber auch hier stellt sich die Frage, was aus dem 6600 werden soll, wenn der Kreis Steinburg ab Dezember auch im HVV ist. Wahrscheinlich wird der 6600 ein "Schnellbus" bleiben, weil der 6600 das ehemalige Hamburger Schnellbus nie berührt hat. Von daher wird jeder wissen, dass der 6600 kein Schnellbus im Hamburger Sinne ist. Selbst beim 8700 war das immer klar, dass der 8700 kein Schnellbus im Hamburger Sinne ist. Trotzdem wurde der Begriff "Städteschnellbus" für den 8700 aus diesem Grunde irgendwann abgelegt, damit es zu keiner Verwechselung mit dem Hamburger Schnellbus kommt.

Nicht ganz richtig Selbst im HVV-Gebiet gibt es eine Buslinie die sich nicht im HVV-Tarif, trotz im HVV-Gebiet liegt gilt der HVV-Tarif auf dieser Linie leider nicht und jeder weiß es worum dort geredet wird ist die Linie 7660 Ortsverkehr Kaltenkirchen (Nicht im HVV-Tarif liegt) und trotzdem um HVV-Gebiet umschlossen sei und das hat sich bislang noch nicht geändert! Und somit gilt für diese Linie 7660 der NAH.SH-Tarif!
Gruss Lanci
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flor!an
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Der Hanseat
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AJL
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Der Hanseat
Dafür, dass dieser Begriff "peinlich" ist, konnten damit überproportional große Fahrgastzuwächse generiert werden. Die Anzeige in den Bussen war zwar unnötig, aber die Darstellung als eigenes Netz ist durchaus hilfreich und erschließt zusätzliche Marktpotenziale.

In den ersten Jahren der Einführung hat sich an den Linien kaum etwas geändert. Die Beziechnung allein kann da eigentlich keine neuen Potentiale erschlossen haben. Neue Linien, enge Takte ist ( neben Sicherheit und Preis ) das einzige was wirklich zählt.
Bezeichnungen sind genauso unwichtig wie Emissionsfreiheit - aus Sicht der Fahrgäste.

Doch, es wurden all diejenigen erreicht, denen das Busnetz vorher zu kompliziert ist/war.

Gibts dafür Belege?

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HVV-Geschäftsbericht 2005, S. 29f.
Seit Jahresmitte 2005 liegen für alle MetrobusLinien aktualisierte Fahrgastzahlen vor, die nach der Einführung dieses neuen Produkts im Sommer 2001 erfasst wurden. Auf dieser Grundlage ist erstmals ein Vorher-nachherVergleich zu den Auswirkungen aller MetrobusLinien am Verkehrsmarkt möglich. Vor Einführung des neuen Verkehrsangebots im Juni 2001 wurden auf den 30 Linien bzw. Linienabschnitten, die zum Metrobus-Netz zusammengefasst wurden, rund 420.000 Fahrgäste (Linienbeförderungsfälle) gezählt. Dabei wurden alle Zählungen im Busliniennetz bis Ende 2000 berücksichtigt. Die Verkehrserhebungen nach der Einführung des Metrobusses erfolgten im Zeitraum von Herbst 2001 bis Frühjahr 2005. Im Vergleich zeigt sich, dass die Nachfrage im gesamten MetrobusLiniennetz um etwa 40.000 Fahrgäste pro Werktag (+9,6 Prozent) gestiegen ist.Gemessen an der Entwicklung der Gesamtfahrgastzahl im HVV (ohne die Erweiterungsgebiete in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen), die in diesem Zeitraum um rund 3 Prozent gestiegen ist, zeigt sich bei den Metrobus-Linien eine besondere Dynamik. Auf den Radiallinien (Linien 1–14), die bereits vor der Einführung des Metrobusses eine hohe Verkehrsbedeutung im Liniennetz hatten, ergab sich mit 16.800 zusätzlichen Fahrgästen pro Werktag ein Anstieg der Verkehrsnachfrage um etwa 6 Prozent. Bei den tangentialen Linienverläufen, die mit der Einführung des Metrobusses deutlich aufgewertet wurden, hat sich über alle Linienverläufe (Linien 20–27) ein Anstieg der Nachfrage um 23.200 Fahrgäste pro Werktag ergeben. Dies entspricht einem Zuwachs von 16 Prozent (!). Die bemerkenswerte Zuwachsrate verdeutlicht die große Bedeutung der tangentialen Verbindungen, die von den Fahrgästen sowohl als Zu- und Abbringer für die Schnellbahnen als auch in hohem Maß für Direktfahrten genutzt werden. Vier Jahre nach der Einführung der Metrobus-Linien als „Netz im Netz“ der HVV-Busverbindungen belegten die Ergebnisse der Fahrgasterhebungen, dass mit der Aufwertung und Zusammenfassung der nachfragestärksten Buslinien unter einem einprägsamen Produktnamen ein großer Erfolg am Verkehrsmarkt erzielt wurde. Rund 10 Prozent Nachfragezuwachs verdeutlicht, dass das neue Produkt als Ergebnis der Busnetzüberplanung eine hohe Akzeptanz bei den Fahrgästen findet. Dies hat uns veranlasst, das Stadtbusnetz auf ähnliche Optimierungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
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Lanci

Nicht ganz richtig Selbst im HVV-Gebiet gibt es eine Buslinie die sich nicht im HVV-Tarif, trotz im HVV-Gebiet liegt gilt der HVV-Tarif auf dieser Linie leider nicht und jeder weiß es worum dort geredet wird ist die Linie 7660 Ortsverkehr Kaltenkirchen (Nicht im HVV-Tarif liegt) und trotzdem um HVV-Gebiet umschlossen sei und das hat sich bislang noch nicht geändert! Und somit gilt für diese Linie 7660 der NAH.SH-Tarif!
Gruss Lanci

Die Linie nennt sich 7960 und der SH Tarif gilt such nicht.

Der Stadtverkehr Kaltenkirchen spielt eine Sonderrolle aber nicht mehr. In absehbare Zeit ist der auch im HVV.

Mfg

Sascha Behn
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Jan Gnoth
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christian schmidt
Die 6600 ist ein „Schnellbus“ und fährt von Brunsbüttel nach Itzehoe. Und dass der Kreis Steinburg ab Dezember im HVV ist schrieb Wolf Tiefenseegang schon vor so einiger Zeit im SH-Forum...

Aber auch hier stellt sich die Frage, was aus dem 6600 werden soll, wenn der Kreis Steinburg ab Dezember auch im HVV ist. Wahrscheinlich wird der 6600 ein "Schnellbus" bleiben, weil der 6600 das ehemalige Hamburger Schnellbus nie berührt hat. Von daher wird jeder wissen, dass der 6600 kein Schnellbus im Hamburger Sinne ist. Selbst beim 8700 war das immer klar, dass der 8700 kein Schnellbus im Hamburger Sinne ist. Trotzdem wurde der Begriff "Städteschnellbus" für den 8700 aus diesem Grunde irgendwann abgelegt, damit es zu keiner Verwechselung mit dem Hamburger Schnellbus kommt.

Ich sehe keinen Grund, warum die 6600 einen Berührungspunkt mit dem HVV haben sollte. Abgesehen von ZOB und Bahnhof in Itzehoe werden nur Dithmarscher Haltestellen bedient. Somit wäre es wohl ein Schnellbus im HVV-Gebiet, aber nicht "im HVV".

Viele Grüße
Kevin
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Kevin von Wißel
Ich sehe keinen Grund, warum die 6600 einen Berührungspunkt mit dem HVV haben sollte. Abgesehen von ZOB und Bahnhof in Itzehoe werden nur Dithmarscher Haltestellen bedient. Somit wäre es wohl ein Schnellbus im HVV-Gebiet, aber nicht "im HVV".

Etwas anderes habe ich auch nicht behauptet. Jeder weiß, dass die 6600 keine Berührung mit den (ehemaligen) Hamburger 31-39 hatte/hat und von daher sehe ich eine Verwechselungsgefahr mit dem Hamburger Schnellbus ausgeschlossen.
Zitat
Stara Gamma
Die Verlängerung der 10 in die Grunewaldstraße wird endlich umgesetzt. Im Sommer/Herbst wird mit den entsprechenden Arbeiten an den Straßen etc begonnen. Diese Arbeiten sollen ca 12 Wochen dauern.

Der neue Abschnitt Glatzer Straße - Grunewaldstraße wird im 20 Minutentakt bedient.

MOIN,

auf der Internetseite von Herrn Buschhüter steht jetzt das der Umbau der Grunewaldstraße im November 2021 beginnen soll und die Verlängerung der Linie 10 erst zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 kommen soll.

Gerhard



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.04.2021 06:51 von Gerhard.
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