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Hinterlandanbindung Fehmarnbelt
geschrieben von Bahnfreund Schranke 
Das Probleme wird die Linie 40 sein, weil Sie eine StrandLinie darstellt wird Sie Niemals den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen, sie wird entweder direkt durch Timmendorfer Strand nach Scharbeutz und Lübeck Hbf/ZOB über Travemünde Strand, weil die Linie 40 zum Stadtverkehr Lübeck gehört, aber durch die LVG Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft durchgeführt wird wird sich die Hansestadt Lübeck verweigern die Finanzierung bis zum neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitzubedienen, sie wird entweder den alten Bahnhof Timmendorfer Strand nur mitbedienen oder sie fährt direkt ohne Halt des alten Bahnhofes Timmendorfer Strand und somit wird auch der Halt Fockenrader Redder nicht mehr bedient zu werden, weil die Linie 40 Strandlinie: Lübeck ZOB/Hbf - Travemünde Strandbahnhof - Timmendorfer Strand - Scharbeutz Bahnhof geführt zu werden. Und das weißt sowohl die DB Regio Nord - RBSH und die Nah.SH auch das die Fahrt der Linie 40 wenn sie den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau dann viel zu lang sei und somit könnte es an der Lübecker Finanzierung scheitern die Linie 40 zum neuen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau führen zulassen, das machen dann das Lübecker Stadtparlament nicht mit entweder bedient die Linie 40 nur den Alten Bahnhof Timmendorfer Strand oder sie fährt direkt durch Timmendorfer Strand ohne Bedienungen des alten Timmendorfer Strand Bahnhofes und des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau und den Fockenrader Redder werden dann durch die Linie 40 komplett weggelassen, weil Sie dann sonst keine StrandLinie mehr sei wenn sie dann den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen sollte, weil aber die Lübecker Stadtparlament diese dann nicht mehr mitfinanzieren möchte wegen des Prädikates StrandLinie zu bewahren musst die nah.sh und die DB Regio Nord RBSH einem guten Kompromiss für die Linie 40 finden musst um auch die Lübecker Stadtparlament zufrieden zustellen können und das wird nicht einfach werden, weil das Lübecker Stadtparlament ist ein sehr hartes Verhandlungspartner!
Gruss Lanci
Zitat
Lanci
Das Probleme wird die Linie 40 sein, weil Sie eine StrandLinie darstellt wird Sie Niemals den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen, sie wird entweder direkt durch Timmendorfer Strand nach Scharbeutz und Lübeck Hbf/ZOB über Travemünde Strand, weil die Linie 40 zum Stadtverkehr Lübeck gehört, aber durch die LVG Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft durchgeführt wird wird sich die Hansestadt Lübeck verweigern die Finanzierung bis zum neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitzubedienen, sie wird entweder den alten Bahnhof Timmendorfer Strand nur mitbedienen oder sie fährt direkt ohne Halt des alten Bahnhofes Timmendorfer Strand und somit wird auch der Halt Fockenrader Redder nicht mehr bedient zu werden, weil die Linie 40 Strandlinie: Lübeck ZOB/Hbf - Travemünde Strandbahnhof - Timmendorfer Strand - Scharbeutz Bahnhof geführt zu werden. Und das weißt sowohl die DB Regio Nord - RBSH und die Nah.SH auch das die Fahrt der Linie 40 wenn sie den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau dann viel zu lang sei und somit könnte es an der Lübecker Finanzierung scheitern die Linie 40 zum neuen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau führen zulassen, das machen dann das Lübecker Stadtparlament nicht mit entweder bedient die Linie 40 nur den Alten Bahnhof Timmendorfer Strand oder sie fährt direkt durch Timmendorfer Strand ohne Bedienungen des alten Timmendorfer Strand Bahnhofes und des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau und den Fockenrader Redder werden dann durch die Linie 40 komplett weggelassen, weil Sie dann sonst keine StrandLinie mehr sei wenn sie dann den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen sollte, weil aber die Lübecker Stadtparlament diese dann nicht mehr mitfinanzieren möchte wegen des Prädikates StrandLinie zu bewahren musst die nah.sh und die DB Regio Nord RBSH einem guten Kompromiss für die Linie 40 finden musst um auch die Lübecker Stadtparlament zufrieden zustellen können und das wird nicht einfach werden, weil das Lübecker Stadtparlament ist ein sehr hartes Verhandlungspartner!
Gruss Lanci

Wieder einmal großer Mist.

Nicht nur die Sradt Lübeck auch der Kreis Ostholstein haben bei der Linie 40 der LVG mitzureden. Die DB Regio Nord und nah.SH nicht.

Nah.SH ist nur für die Planung des Angebots auf der Schiene zuständig.

Die Städte, Gemeinden und Kreise für den Busverkehr.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Zitat
Lanci
Das Probleme wird die Linie 40 sein, weil Sie eine StrandLinie darstellt wird Sie Niemals den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen, sie wird entweder direkt durch Timmendorfer Strand nach Scharbeutz und Lübeck Hbf/ZOB über Travemünde Strand, weil die Linie 40 zum Stadtverkehr Lübeck gehört, aber durch die LVG Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft durchgeführt wird wird sich die Hansestadt Lübeck verweigern die Finanzierung bis zum neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitzubedienen, sie wird entweder den alten Bahnhof Timmendorfer Strand nur mitbedienen oder sie fährt direkt ohne Halt des alten Bahnhofes Timmendorfer Strand und somit wird auch der Halt Fockenrader Redder nicht mehr bedient zu werden, weil die Linie 40 Strandlinie: Lübeck ZOB/Hbf - Travemünde Strandbahnhof - Timmendorfer Strand - Scharbeutz Bahnhof geführt zu werden. Und das weißt sowohl die DB Regio Nord - RBSH und die Nah.SH auch das die Fahrt der Linie 40 wenn sie den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau dann viel zu lang sei und somit könnte es an der Lübecker Finanzierung scheitern die Linie 40 zum neuen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau führen zulassen, das machen dann das Lübecker Stadtparlament nicht mit entweder bedient die Linie 40 nur den Alten Bahnhof Timmendorfer Strand oder sie fährt direkt durch Timmendorfer Strand ohne Bedienungen des alten Timmendorfer Strand Bahnhofes und des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau und den Fockenrader Redder werden dann durch die Linie 40 komplett weggelassen, weil Sie dann sonst keine StrandLinie mehr sei wenn sie dann den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen sollte, weil aber die Lübecker Stadtparlament diese dann nicht mehr mitfinanzieren möchte wegen des Prädikates StrandLinie zu bewahren musst die nah.sh und die DB Regio Nord RBSH einem guten Kompromiss für die Linie 40 finden musst um auch die Lübecker Stadtparlament zufrieden zustellen können und das wird nicht einfach werden, weil das Lübecker Stadtparlament ist ein sehr hartes Verhandlungspartner!
Gruss Lanci

Wieder einmal großer Mist.

Zustimmung! Kann man diese sprachliche Diarrhoe auch in halbwegs vernünftige Sätze gliedern? Immerhin kommt das Wort "nämlich" nicht vor.
Ich habe das nur gesagt das die Linie 40 der Stadtverkehr Lübeck angehört, somit sind es eindeutig nur Lübecker Busfahrer und sie verweigern dann den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mit der sogenannte StrandLinie zu bedienen, weil Sie dann statt des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau nur noch Scharbeutzer Bahnhof, Travemünde Strandbahnhof, Travemünde Skandinavienkai und Lübeck-Kücknitz und Lübeck Hbf/ZOB bedienen sollte, falls der alten Bahnhof Timmendorfer Strand dann nicht durch die Linie 40 bedient werden kann, wird auch die Timmendorfer Strand Bushaltestelle Fockenrader Redder ebenfalls nicht mitbedient werden können und dann wird die Linie 40 eine direkte StrandLinie zwischen Travemünde Strand und Scharbeutzer Bahnhof darstellen, die direkt durch Timmendorfer Strand fährt ohne den Schlenker zum Alten Bahnhof Timmendorfer Strand und des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau zumachen, weil es von Fahrzeit dann viel zu lang Sei den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mitzubedienen, wenn schon auch auf dem Linienweg weitere Bahnhöfe der StrandLinie 40 der Stadtverkehr Lübeck bedient werden, (wie zum Beispiel: „"Bf. Travemünde Strand oder Bf. Scharbeutz" bedient wird!“) die Linie 40 gehört dem Stadtverkehr Lübeck an wird aber durch die LVG Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft betrieben!
Es ist leider nicht alles Mist was ich schreibe und wenn das wieder jemand es behauptet ist er einfach nur sehr d...........! Ich fühle mich dadurch einfach ziemlich gekränkt dafür das zu hören zu müssen ist für mich ehrlich gesagt eine drastische Beleidigung und ich möchte dafür unbedingt eine Entschuldigung von euch hören wegen dieser Beleidigung durch das Gekränkte!
Gruss Lanci



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.04.2022 19:52 von Lanci.
Die Busfahrer können sich so sehr weigern wie sie wollen, aber wenn der Auftraggeber sagt die Linie wird verschwenkt dann wird das so gemacht.

Informieren statt immer wieder zu lügen.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Die Busfahrer können sich so sehr weigern wie sie wollen, aber wenn der Auftraggeber sagt die Linie wird verschwenkt dann wird das so gemacht.

Informieren statt immer wieder zu lügen.

Streiks wegen unerwünschter Linienänderungen waren doch auch mal etwas ...

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Streiks wegen unerwünschter Linienänderungen waren doch auch mal etwas ...

Man muss halt Prioritäten setzen. Ver.di feilt bestimmt schon an Streiks wegen "hässlichen Lackierungen".
Dann sei es dann keine StrandLinie mehr wenn die Linie den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Strand Ratekau mitbedienen sollte dann ist es auch keine StrandLinie, weil es dann die Strecke zeitlich verlängert wird und das möchte die Busfahrer der LVG für die Stadtverkehr Lübeck gehört die StrandLinie befährt, obwohl der Bahnhof Scharbeutz dann viel näher an der Gemeinde Scharbeutz sei als der neue gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau und vielleicht gibt es auch ein Kompromiss dafür das die Linie 40 dann zusätzlich durch Haffkrug als Schleifenfahrt und somit dann dafür das Sie dann den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau dann auslassen können wenn sie dafür zusätzlich durch Haffkrug anschließend verkehrt und somit wird dann auch der Bf. Haffkrug durch die Linie 40 mitbedienen können. Als Ausgleich für den neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau dann nicht bedient werden darft.
Wir wissen ja nicht, wie die genaue Streckenführung der Linie 40 wirklich Aussehen? Entweder bleibt die StrandLinie erhalten oder vielleicht Verliert sie dann das Prädikat der StrandLinie dadurch!
Gruss Lanci
Zitat
Der Hanseat
Zitat
Sascha Behn
Die Busfahrer können sich so sehr weigern wie sie wollen, aber wenn der Auftraggeber sagt die Linie wird verschwenkt dann wird das so gemacht.

Informieren statt immer wieder zu lügen.

Streiks wegen unerwünschter Linienänderungen waren doch auch mal etwas ...
Außer man findet ein vernünftiges Kompromiss das die Linie 40 dann als Kompromiss-Angebot die Verlängerung nach Haffkrug anstrebt und das wirklich einen Grund dafür das die Linie 40 dann anschließend Haffkrug mit dem Bf. Haffkrug dann anbietet und dann befindet sich der Auftraggeber in einer sogenannten Zwickmühle nämlich entweder oder Bf. Timmendorfer Strand/Ratekau oder Bf. Haffkrug zu bedienen, vielleicht findet dann bei dem Auftraggeber dann eine Abstimmung wenn die LVG den Auftraggeber als Kompromiss fast Vorschlag vorschlägt musst der Auftraggeber diese dann auch überprüfen mit dem Vorschlag hat dann den Auftraggeber als Kompromiss sehr überrascht, weil sie DAMIT überhaupt nicht mit gerechnet hat.
Gruss Lanci
Wie stellst du dir das mit der Zwickmühle vor, Lanci?

Wenn der Auftraggeber der Meinung ist, dass die Linie 40 Timmendorfer Strand Bahnhof/Ratekau angefahren werden soll, kann der Betreiber der Linie so viele Angebote machen wie die wollen. Darauf eingehen müssen die nicht.

Wenn der Auftraggeber der Meinung ist, den Bahnhof Haffkrug mit Timmendorf anzuschließen, müssen die nicht unbedingt die Linie 40 verlängern. Die können einfach eine neue Linie machen. Ob das Sinn oder nicht Sinn macht, ist eine andere Sache.

Freundliche Grüße

Alexander Lührs
Zitat
blaueeisenbahn
Wie stellst du dir das mit der Zwickmühle vor, Lanci?

Wenn der Auftraggeber der Meinung ist, dass die Linie 40 Timmendorfer Strand Bahnhof/Ratekau angefahren werden soll, kann der Betreiber der Linie so viele Angebote machen wie die wollen. Darauf eingehen müssen die nicht.

Wenn der Auftraggeber der Meinung ist, den Bahnhof Haffkrug mit Timmendorf anzuschließen, müssen die nicht unbedingt die Linie 40 verlängern. Die können einfach eine neue Linie machen. Ob das Sinn oder nicht Sinn macht, ist eine andere Sache.
Ich meine falls es bei der Abstimmung der Linie 40 sonst würde sie ihr Prädikat der "StrandLinie" verlieren wenn Sie den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mitbedienen sollte dann haben sie dann das Prädikat der StrandLinie Drastisch verloren und genau deswegen gibt es dafür einen Gegenangebot der LVG Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft.mbH & Co. KG das dafür dann als Alternative zu den neuen gemeinsamen Bahnhof Timmendorfer Strand/Ratekau mit anzubieten das sie dafür dann dafür lieber dann durch den Ortsteil Haffkrug/Scharbeutz mit Mitbedienung des Bf. Haffkrug zusätzlich zum Bf. Scharbeutz mit bedient werden um somit das sogenannte Prädikat der „Strandlinie" zu bewahren.
Und falls die Mehrheit der Auftraggeber nach der Abstimmung beschließt das Prädikat der „Strandlinie" zu bewahren verlängern wir somit die Linie 40 nach Haffkrug und dafür entfällt dann der Halt des neuen gemeinsamen Bahnhofes Timmendorfer Strand/Ratekau!
Gruss Lanci



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.04.2022 18:07 von Lanci.
Ich gehe bei der Linie mal von folgendes aus:

Absprache zwischen den Auftraggebern bei Takt und Ausschreibung/Vergabe.
Für die Linienführung müsste jeder Auftraggeber erstmal selbst entscheiden, wie die Linie zufahren hat. Absprache sollte natürlich an der Grenze zwische OH/HL stattfinden.

Ansonsten sind Behörden, wenn es um absprachen geht, manchmal echt schwierig. Da spreche ich mal aus Erfahrung.

Freundliche Grüße

Alexander Lührs



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.04.2022 18:45 von blaueeisenbahn.
Der DB Stadtverkehr ist etwas träge, sonst machen sie wirklich eine sehr gute Arbeit, besonders die Autokraft ist noch etwas Träger als DB Stadtverkehr selber bei einigen DB-Töchtern wie RBB, BOS und die DB RegioBus Albtal-Bodensee da sind sie plötzlich etwas flotter als sonst!
Gruss Lanci
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