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Die unendliche Geschichte... Stadt Fürth vs. S-Bahnverschwenk
geschrieben von Christian0911 
Tag,

vom 26.03 ab 22Uhr bis 29.03 4Uhr ist eine Totalsperre Fürth-Bamberg wegen Baumaßnahmen.
In diesen Zeitraum sollen diese 2 Weichen bei der Regnitzbrücke eingebaut werden. Dazu diverse Oberleitungs-
arbeiten im Bereich Fürth Hbf-Vach.


gruß Peter
Mittwoch, 24. 03. 2021


Zwei Weichen. Die restlichen 5 Weichen bis September 2021.


Hier zwei auf Links Facebook zur Baustelle:

Beitrag 1

Beitrag 2
Hi,

Danke für Bilder und Links!

Wird der Mittelbahnsteig in Unterfarrnbach auch noch dieses Jahr errichtet?
Samstag, nachmittags


Gegen 17 Uhr - Lücken sind noch zu schließen und einige Mastfundamente zu betonieren.


Nun sind es schon 6 Jahre her, dass ich diese Zeilen unten, hier einstellte und es wird noch über ein Jahr dauern, bis die einst angedachte Lösung in Betrieb gehen kann.

Von der, der Bahn auferlegten Alternativplanung ohne Verschwenk, ist nichts zu hören.

Statt der 2 Weichen und der einen Kreuzung, sind es halt nun 7 Weichen geworden.

Der Markus aus Bayern zahlt's ja.

Nachdem die Bahn die "ganz große Lösung" nun verwirklicht, glaube ich nicht, dass sich in den nächsten 15-20 Jahren dort eine Endlösung einstellen wird.

Die Bahn könnte betrieblich nun mit dieser Interims-Lösung ganz gut über die nächsten Jahre kommen.

Nun kann sie mit der Planung der Alternativ-Strecke über Vach, weiterhin auf Zeit spielen!

Bis dahin ist der Gütertunnel zur Rothenburger Straße oder gar ein zusätzlicher, paralleler Fernverkehrstunnel zum Nürnberger Hauptbahnhof, wegen des Deutschland-Taktes, auch schon fertig.

Da braucht es dann die paar Kilometer bis Eltersdorf vielleicht auch gar nicht mehr.

Gruß und schöne, nachdenkliche Ostern.






Hallo,

solange die S-Bahn von Nürnberg bis Erlangen keinen echten 20-Minuten-TAKT fährt, ist wohl von befriedigend nicht im entferntesten zu sprechen!

Mal sehen, wann die Schmerzgrenze der Bahn erreicht ist, bevor sie darüber nachdenkt, ob es nicht doch besser (vor allem auch für die Bahn) sei, eine Zwischenlösung mit 2 Weichen und einer Kreuzung am Ende des zweigleisigen S-Bahn-Abschnittes, einzubauen.

Anstatt unter den heutigen Gesichtspunkten, sich weiter mit einer sicher mehrere Jahre hinziehenden Betriebseinschränkung herumzuschlagen - denn alle auftretenden Probleme wird man auch nicht auf die Fahrgäste abwälzen können.

Damit liese sich parallel in die 2 neuen S-Bahn-Gleise ein- und ausfahren!

Wenn ab Ende 2016 dann noch die Güterzüge vom Rangierbahnhof über Neusündersbühl nach Erlangen dazu kommen, wäre dieser 2gleisiger Begegnungs-Abschnitt für eine flüssige Betriebsabwicklung sehr von Vorteil.

Gruß elixir




2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.2021 02:26 von elixir.
Zitat
elixir
Von der, der Bahn auferlegten Alternativplanung ohne Verschwenk, ist nichts zu hören.

Eine Planung wurde nicht angeordnet, nur eine bessere Untersuchung.

Aber es ist eigentlich absehbar wie die ausfallen wird. Entlang der Bestandststrecke müssten 5 Brücken gebaut werden, beim Verschwenk nur 2.

Ich gehe davon dass bis auf nicht absehbare Zeit die Weichenlösung bleibt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.04.2021 14:25 von Stanze.
Hallo zusammen,

Ja die 7 Weichen werden wohl für die nächsten Jahrzehnte Dauerprovisorium sein.

Das Nadelör wird dadurch ja nicht beseitigt sondern nur entzerrt.

Spätestens wenn's bei deutlicher FV Zunahme auf der Rennstrecke München - Nbg - Berlin zu massiven Konflikten im FV, NV, GV kommt, wird die Bahn von sich aus handeln müssen.

Für einen sauberen und zuverlässigen S1 Nord Takt wird man wohl für die nächsten Jahrzehnte mit zwei S-Bahnen je Stunde und Richtung Leben müssen.
Dazu noch die Sprinter S1 Nbg-Erlangen zur HVZ.

Der ganze Ausbau wurde viel zu Stiefmütterlich behandelt und nun ist der Zug längst abgefahren.
Auch zwischen FÜ und Nbg.
Das Geld wird derzeit im zweiten S-Bahn Tunnel in München verbuddelt.

Selbst Schuld liebe Franken, wenn ihr ständig nur rumstreitet und jeder ein Stück vom Kuchen geiern will.
Zitat
Mezzo
Auch zwischen FÜ und Nbg.

Der Bau der Deckel beim FSW sieht vor die alte Bahnbrücke über die Rothenburger Str. durch eine neue zu ersetzen.

Das wäre auch dringend notwendig, da die jetzige sehr schmal und sehr niedrig ist.

Weis jemand ob damit auch Änderungen der Bahn Verbindungen zwischen N und F einhergehen sollen? Z.B. dass der S-Bahn Halt Rothenburger Str. 2 Bahnsteige bekommt.
Zitat
Stanze
Zitat
Mezzo
Auch zwischen FÜ und Nbg.

Der Bau der Deckel beim FSW sieht vor die alte Bahnbrücke über die Rothenburger Str. durch eine neue zu ersetzen.

Das wäre auch dringend notwendig, da die jetzige sehr schmal und sehr niedrig ist.

Weis jemand ob damit auch Änderungen der Bahn Verbindungen zwischen N und F einhergehen sollen? Z.B. dass der S-Bahn Halt Rothenburger Str. 2 Bahnsteige bekommt.

Die Pläne für den FSW gibt es online.
Habe nur grad den Link nicht da.
Google einfach mal. Müsste iwo auf den Seiten der Stadt Nürnberg zu finden sein.

Allerdings ist das hier das falsche Thema um darüber weiterzudiskutieren.

EDIT:
Hier der LINK: Kreuzungsfreier Ausbau des Frankenschnellwegs



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.2021 18:12 von Mezzo.
Zitat
Mezzo
Die Pläne für den FSW gibt es online.
Habe nur grad den Link nicht da.
Google einfach mal. Müsste iwo auf den Seiten der Stadt Nürnberg zu finden sein.

Allerdings ist das hier das falsche Thema um darüber weiterzudiskutieren.

ich kenne die Pläne des FSW.

es geht mir, wie geschrieben, darum:

Zitat
Stanze
Weis jemand ob damit auch Änderungen der Bahn Verbindungen zwischen N und F einhergehen sollen? Z.B. dass der S-Bahn Halt Rothenburger Str. 2 Bahnsteige bekommt.

Ob hier zusätzlich Gleisverbindungen geschaffen werden ist in den FSW Plänen nicht verzeichnet, sondern nur die neue Brücke.

Bitte den ganzen Text lesen und nicht nur nach Schlüsselworte selektieren.

Das ist durchaus ein Thema für hier. Das betrifft ja durchaus mehr im Bahnablauf. Z.B. wenn diese Brücke weggerissen wird, wie kommen die Züge in die Bahnanlage an der Austr. usw...
Zwischen N und Fü ist besser hier aufgehoben.
Nur mal so ein Hinrngespinnst: Wäre es eigentlich möglich durch den Bau einer neuen Regnitzbrücke den Fernverkehr in Stadeln ausfädeln zu lassen und diesen dann den Bogen fahren zu lassen?
Soweit ich als Laie das beurteilen kann, bringt das eigentlich nur Vorteile: Die S-Bahn kann ihren Halt in Stadeln weiterhin bedienen, die Bahn muss nicht (viel) mehr bauen als bisher geplant, da das Überwerfungsbauwerk in Kleingründlach wegfällt, dafür aber die neue Brücke in Stadeln gebaut werden muss. Außerdem gibt es dann für den FV weniger Kurven und in diesen vor allem größere Radien, was die gewünschte Fahrzeitverkürzung bringt und die Anwohner würden weniger Lärmbelastung haben, da die S-Bahn leiser ist. Klar, die Landwirte würden sich trotzdem noch aufregen, aber wenigstens würde etwas vorwärts gehen.
Naja ich fand das schon etwas beschwichtigend... ich war gestern kurz für einen Freund etwas abliefern ich dachte der Baufortschritt wäre schon VIEL weiter oder es gäbe jetzt schon die Möglichkeit das man viergleisig fahren könnte aber dem ist noch lange nicht so... Als ich hörte das man Weichen einbaut ging ich davon aus es würde sich um die Weichenanbindung handeln das man zumindest schon mal in eins der zwei neuen Gleise käme...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Naja ich fand das schon etwas beschwichtigend... ich war gestern kurz für einen Freund etwas abliefern ich dachte der Baufortschritt wäre schon VIEL weiter oder es gäbe jetzt schon die Möglichkeit das man viergleisig fahren könnte aber dem ist noch lange nicht so... Als ich hörte das man Weichen einbaut ging ich davon aus es würde sich um die Weichenanbindung handeln das man zumindest schon mal in eins der zwei neuen Gleise käme...

Schraub mal deine Hoffnungen etwas zurück, du bist schließlich im Dritte Welt Land "Deutschland".
Da braucht alles etwas länger. 😉
Hallo allseits,

also ich weiß wirklich nicht, was ihr alle habt, die Arbeiten liegen voll im Plan: die ersten Weichen wurden zwischen 3 und 4 Lockdown verlegt, und die nächsten sollen schon zwischen dem 9. und 10 Lockdown verlegt werden (nachdem man im 8. ja nicht zur Arbeit wird gehen dürfen), und wenn man dann trotz der Plünderungen die nötigen Schwellen finden konnte, wird es auch eine behelfsmäßig Befahrbeitkeit ab jenem November 2027, in dem die Bundesregierung endlich allen Deutschen ein Covid-Impfangebot machen kann, geben, und wenige Jahre später wird dann auch mit dem Fundamentbau des Bahnsteiges am Klinikum begonnen, aber zwischen dem 16. und 21. Lockdown aufgrund von Covid G57.3f (die bekannte Mutante aus Balkonien) wird es eben unter der braun-lilanen Regierung nochmal zu Verzögerungen kommen, aber bereits 2063 wird sich die Fertigstellung stark beschleunigen, weil Einheiten der niederländischen und der französischen Armee die Gleise als Nachschublinie gegen die vom Atlantik vorrückende Zombiarmee unter General Donald Trump dem Geklonten zur Verteidung der Rednitz-/ Regnitzlinie brauchen werden. Ansonsten hört man danach von den Gleisen auch noch wiederholt in Phonogrammen in Zusammenhang mit Kranzniederlegungen durch die Kim-Dynastie (heute Nordkorea), die ab 2082 offenbar im 7 Jahresrhythmus zum Gedenken an Bauleistungen der Vergangenheit regelmäßig vorgenommen werden, also ich finde, das sind doch Zukunftsaussichten, auf die es sich zu warten lohnt. Immer diese Eile hier...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.2021 22:52 von Daniel Vielberth.
Zitat
Lieblingsfranke
Nur mal so ein Hinrngespinnst: Wäre es eigentlich möglich durch den Bau einer neuen Regnitzbrücke den Fernverkehr in Stadeln ausfädeln zu lassen und diesen dann den Bogen fahren zu lassen?
Soweit ich als Laie das beurteilen kann, bringt das eigentlich nur Vorteile: Die S-Bahn kann ihren Halt in Stadeln weiterhin bedienen, die Bahn muss nicht (viel) mehr bauen als bisher geplant, da das Überwerfungsbauwerk in Kleingründlach wegfällt, dafür aber die neue Brücke in Stadeln gebaut werden muss. Außerdem gibt es dann für den FV weniger Kurven und in diesen vor allem größere Radien, was die gewünschte Fahrzeitverkürzung bringt und die Anwohner würden weniger Lärmbelastung haben, da die S-Bahn leiser ist. Klar, die Landwirte würden sich trotzdem noch aufregen, aber wenigstens würde etwas vorwärts gehen.
Hat da eigentlich keiner was zu zu sagen?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.2021 17:03 von Lieblingsfranke.
Zitat
Lieblingsfranke
Zitat
Lieblingsfranke
Nur mal so ein Hinrngespinnst: Wäre es eigentlich möglich durch den Bau einer neuen Regnitzbrücke den Fernverkehr in Stadeln ausfädeln zu lassen und diesen dann den Bogen fahren zu lassen?
Soweit ich als Laie das beurteilen kann, bringt das eigentlich nur Vorteile: Die S-Bahn kann ihren Halt in Stadeln weiterhin bedienen, die Bahn muss nicht (viel) mehr bauen als bisher geplant, da das Überwerfungsbauwerk in Kleingründlach wegfällt, dafür aber die neue Brücke in Stadeln gebaut werden muss. Außerdem gibt es dann für den FV weniger Kurven und in diesen vor allem größere Radien, was die gewünschte Fahrzeitverkürzung bringt und die Anwohner würden weniger Lärmbelastung haben, da die S-Bahn leiser ist. Klar, die Landwirte würden sich trotzdem noch aufregen, aber wenigstens würde etwas vorwärts gehen.
Hat da eigentlich keiner was zu zu sagen?


Also wenn du unbedingt was dazu hören/lesen möchtest, muß ich dich zuerst mal fragen, auf welcher Seite soll die neue Brücke entstehen?

Mach mal eine einfache Handskizze von deinem Vorschlag - und dann können hier vielleicht die Hobbyfachleute versuchen, darüber zu diskutieren.
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