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Die unendliche Geschichte... Stadt Fürth vs. S-Bahnverschwenk
geschrieben von Christian0911 
Zu

Zitat
SMS eines stillen Mitlesers
2. Nach welchen Regeln werden in Deutschland solche Pläne gezeichnet?

Von Ost nach West oder umgekehrt?

Süd nach Nord oder umgekehrt?

Meine Skizzen gehen von Nürnberg nach Bamberg, in diesem Fall also von Rechts nach Links, so ähnlich wie auf den Landkarten.

Warum Bamberg-Nürnberg von links nach rechts gezeichnet wurden, erschließt sich mir nicht so ganz - oder ist das egal?

habe ich heute die von einem Kollegen der zwar mitließt, aber nicht hier schreibt, die Lösung erfahren: Auf offiziellen Plänen ist es wohl so, das der km 0 jeweils oben links isr, und daraus resultierend dann die weiteren "Zeilen" der Pläne gepinselt würden. Ich gebe dies einfach mal weiter.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden
Antwort auf Anfrage grüner Abgeordneter:

>> S-Bahn: Bahn will nicht auf den Schwenk verzichten

Ein Ausbau entlang der bestehenden Strecke wird nicht in Erwägung gezogen - vor 11 Stunden [gestern Abend]

FÜRTH - Vor fast zwei Jahren kassierte die Bahn eine bittere Niederlage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Dass der Plan für einen S-Bahn-Schwenk trotzdem noch nicht in der Schublade verschwunden ist, irritiert die Grünen. <<

[www.nordbayern.de]

Hinweis: Die zusätzlichen S-Bahngleise zwischen Fürth und Eltersdorf werden im Auftrag des Freistaats Bayern gebaut. Sie sind als reine S-Bahngleise kein Teil der VDE 8.
Zitat
Daniel Vielberth
Zu

Zitat
SMS eines stillen Mitlesers
2. Nach welchen Regeln werden in Deutschland solche Pläne gezeichnet?

Von Ost nach West oder umgekehrt?

Süd nach Nord oder umgekehrt?

Meine Skizzen gehen von Nürnberg nach Bamberg, in diesem Fall also von Rechts nach Links, so ähnlich wie auf den Landkarten.

Warum Bamberg-Nürnberg von links nach rechts gezeichnet wurden, erschließt sich mir nicht so ganz - oder ist das egal?

habe ich heute die von einem Kollegen der zwar mitließt, aber nicht hier schreibt, die Lösung erfahren: Auf offiziellen Plänen ist es wohl so, das der km 0 jeweils oben links isr, und daraus resultierend dann die weiteren "Zeilen" der Pläne gepinselt würden. Ich gebe dies einfach mal weiter.

Sehr schön! Dies bestätigt ja die Beobachtung, daß (wie in unserem Falle) FÜ links und ER rechts ist - auf den Skizzen (amtl.)!
Meine zuvor dargestellte Begründung zielt mehr auf die Hintergrund-Ursachenforschung bezüglich dessen, warum dies so ist.

Zum Thema selbst habe ich jetzt 'mal zusammenfassend in DrStw-Format meine Überlegungen aus 2013 (!) wiedergegeben - s.a. [www.bahninfo-forum.de] .
Darin stellt die Strichellinie grün die mögliche Fortführung des zweiten S-Bahn-Gleises bis hin fast zur Überführung Gz-Strecke längs des westlichen Gleises der Bestandstrasse dar.

Zu Manfred Erlg's Hinweis: Ja - das ist ja das Dilemma! Meine derzeitige Arbeitshypothese: Das hirnspastische Festhalten an dieser bescheuerten Uralt-Konzeption (Mark Twain, aus meiner Sicht einer der wahren "brains" aus den USA der letzten Jahrhunderte, formulierte damals: "Nur ein kompletter Idiot ändert seine Meinung nie!) könnte ausgerechnet darin begründet sein; man ist zu dumm/faul/feige, dieses - übrigens auch aus damaliger Unfähigkeit geschaffene - Dilemma aufzulösen (die besagte Durchmischung VDE 8 / S-Bahn N-BA) und wurschtelt sich mit sinnfreien Bastelarbeiten durch, bis man in 4-8 Jahren dann in die wohlverdiente Altersteilzeit 0 gehen darf.
Worauf aber - sei es Manfred Erlg selbst, zumindest aber in jüngerer Zeit ein anderes Forumsmitglied hingewiesen hat: DB Projektbau wie auch DB Netze haben nichts zu wollen! Sie haben das auszuführen, wozu sie ihr Auftraggeber / Direktionsberechtigter anweist. Da sich meines Wissens - als jeweils höchst übergeordneter "Dienstherr" - die Bundesrepublik Deutschland als Eigentümer und für VDE 8 Zuständige bzw. der Freistaat Bayern für die S-Bahn i.F. ihres fachlich jeweils zuständigen Ministers dafür zuständig fühlen muß, liegt der zu spielende Ball jetzt in deren Feld. Und wenn man sich keine weitere Marke in der Kette der mißlungenen Aktionen setzen will, sollte man 'mal in Betracht ziehen, seinen im Hintergrund zweifelsfrei vorhandenen "brain" zur Anwendung zu bringen - sind ja zufällig sämtliche Protagonisten in der selben Partei!
(Übrigens: Der - wiederum übergeordnete - Gigabrain lt. meiner Wahrnehmung, der bayerische Ministerpräsident, könnte, in fortsetzender Ausführung seiner jüngeren Bekenntnisse, hier ja auch 'mal mit der Zaunlatte winken ...)

Angenehme Spätsommertage!

sb


Hallo sb,

die Überwerfung zwischen Vach und Stadeln hat was!

Jedoch wurden ja in weißer Vorraussicht, im Bogen hinter Vach, irgendwelche Ausgleichsflächen von der Bahn angelegt um genau das, später zu verhindern?

Wenn nun die S-Bahn ein Gleis auf der Bahnhofsgebäudeseite dazubekommen könnte, sind die Tiere auf der anderen Seite geschützt.

Da ja wegen des kritischen Grundwassers dort, kein Tunnel gegraben werden kann, wäre dieses Problem auch obsolet.

Als Folge davon bräuchte in Eltersdorf auch nichts abgerissen oder gar verändert zu werden - bis auf die beiden Weichen, der noch nicht gebauten "Interims-Lösung Eltersdorf".

Vielleicht gewinnt die neuere, der DB auferlegten Untersuchung, das Tauziehen zwischen "Verschwenk" und "3. Gleis an der Bestandsstrecke".

Die Baukosten dafür dürften wohl auch nicht höher sein, als der 25 Jahre alte Luxus-Vorschlag mit den vielen Brücken und Dämmen, der DB beim Höpfner vorbei!

Der Aushub des Tunnels ergäbe einen schönen Aussichtshügel und eine große Ausgleichsfläche für die "Grünen", ähnlich dem Kanalaushubberg in Schweinau.

Die beiden Bahnübergänge und die zu ersetztende, marode Straßenbrücke, wären als Geschenk für den "eisernen" Fürther OB, der VDE8 zuzurechnen und hinzunehmen.

Die beiden Bahnübergänge müssen wohl früher oder später aufgelöst werden - Bahnübergänge auf Schnellfahrstrecke Nürnberg-Berlin wo gibt's denn sowas?

Gruß elixir


NB: Wie könnte man eine in Excel erstellte Datei hier einstellen? (PDF geht nicht)
Hallo!

(Letzte Mitteilung, bevor ich untertauchen werde ...)

Fangen wir heute 'mal hinten an!
Für die Umsetzung hier als Beitragsanhang unzulässiger Dateiformate wie .xls, .pdf usw. benutze ich - wie auch für meine internen Transformationen in Bilddateiformate - folgenden "wöggerond" (Wieso wöggerond? Wechgäi' nuzd nix! [Zitat Wolfgang Ambros, "Der Watzmann ruft"] - wer dieses Wortspiel löst, darf die Lösung behalten und trinken!):
"FRITZ!fax" (c) installieren. KEINE Werbung !! - deswegen sende ich hier auch keinen Link. Dadurch wird ein Standarddrucker ähnlich dem Windows-immanenten Standarddrucker "Fax" aufgebaut. Mit diesem kann man dann direkt aus der Anwendung (Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung) heraus den Inhalt als (Bild-)Datei im .tff - Standardformat für Telefaxdokumente, das sich durch absolute Formattreue in der Breite auszeichnet; jedes Telefax ist 1712 dot breit - wahlweise über die FRITZ!Box, aber auch, falls man keine solche haben sollte, als Quasi-FAX in eine Bilddatei senden. Diese wiederum kann man dann in andere Dokumente integrieren bzw. wie in unserem Falle als Anhang senden.

Zum Thema: Wir müssen zwei Dinge unterscheiden:
- die Grundwassersituation in diesem Bereich, die sich im wesentlichen in zwar mit höherem technischen Aufwand durchführbaren, jedoch dadurch unwirtschaftlich umzusetzenden Maßnahmen bei der "Tieferlegung" der Trassen unterhalb des derzeitigen Terrains widerspiegeln würde, aber kein absolutes Ausschlußkriterium darstellt - und
- die Gewässerschutzzonensituation für sämtliche Flächen (nord-)westlich der bestehenden Trasse. Diese wohl juristisch kaum in angemessener Zeit auflösbare Hürde stünde der Idee, dichter an das Bahnhofsbauwerk heranzubauen, fundamental im Wege. Auch ist mir nicht klar, wie eine derartige Lösung für die S-Bahn-Trasse dann aussehen sollte - bitte 'mal in DrStw-Darstellung skizzieren! (Danke, elixir!)

Schönen Sonntag noch!

sb
Hallo StribelB,

untertauchen?

Ich probier mal die FAX-Methode. XLS ist jedoch farbig angelegt.

Ob wohl eine PDF-Datei in eine JPG oder TIF zu konvertieren geht? Mit welchem Tool?

Gruß elixir
Hallo elixier,

wenn, was du zeigen willst auf einen Bildschirm passt, mach doch einfach nen Screenshot, das geht mit der "Druck"-Taste auf der Tastatur, und anschließend fügst du mit STRG + V das ganze in ein beliebiges Bildbearbeitungsprogramm, z.B Paint ein, und kannst es noch beschneiden, z.B rauslöschen, was nicht zu sehen sein soll (z.B. der Mauszeiger). Geht sogar bei größeren Dokumenten, da musst du halt immer ein Stück verschieben, und dann den nächsten Screenshot machen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden
Hallo Daniel,

danke für den Tipp. Die einzelnen Seiten sind jedoch A4 hoch. Mehrere kleine Stücke wären nicht so gut.

Du hast mich jedoch auf die Idee gebracht, die .xls-Dateien in Excel zu verkleinern und dann davon einen Shortscreen zu machen.

Mit IrfanView zurechtgeschnitten und ich glaube damit kann ich leben.

Das Ergebnis ist hier zu sehen.

Damit lässt sich weiterarbeiten.


Blatt 01 - zeigt die von StribelB eingebrachte Überwerfung südlich vor Vach - jedoch wird das S-Bahngleis nach links (Westen) über die 2 Fernbahngleise geführt, da dort schon früher ein Anschlußgleis vom Bahnhof Vach (noch zu sehen in Google maps) und somit eigentlich schon Platz für eine Rampe ist. Zusätzlich werden beiden Ferngleise, um ein Gleis nach Osten, beginnend unter der neuen S-Bahn-Brücke, verschoben.

Damit wäre die S-Bahn auf der anderen Seite und würde die DB-Ausgleichsfläche/Biotop und auch nicht die Grundwasserströme, etwa durch einen Tunnel, stören.

In einer neuen, westlich neben der bisherigen Unterführung, unter der A73 hindurch - und weiter bis zur Grenze des PFA 16.

Im PFA 17 wäre somit nichts zu verändern, da dort die Anschlüsse wie geplant und teilweise fertig gebaut sind.


Blatt 02 - zeigt den Bereich, der von der DB umgeplant werden muß, wenn wirklich kein S-Bahn-Verschwenk kommen sollte.


Auf Blatt 03 sind in hellblau die Anpassungen der Interimslösung eingezeichnet, die vor Inbetriebnahme der S-Bahn zurückgebaut werden.

Die punktierten Strecken in PFA 16+PFA17 sind noch zu bauen - und selbst der Gütertunnel läßt sich vorab, wenn nötig, separat in Betrieb nehmen.

Gruß elixir


NB: Blatt 03 muß extra angelegt werden, da nur 2 Dateien angehängt werden können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.09.2019 17:16 von elixir.


Zitat
elixir
Auf Blatt 03 sind in hellblau die Anpassungen der Interimslösung eingezeichnet, die vor Inbetriebnahme der S-Bahn zurückgebaut werden.
Die punktierten Strecken in PFA 16+PFA17 sind noch zu bauen - und selbst der Gütertunnel läßt sich vorab, wenn nötig, separat in Betrieb nehmen.

NB: Blatt 03 muß extra angelegt werden, da nur 2 Dateien angehängt werden können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.09.2019 17:14 von elixir.


Zitat
elixir
Hallo StribelB,

untertauchen?

Ich probier mal die FAX-Methode. XLS ist jedoch farbig angelegt.

Ob wohl eine PDF-Datei in eine JPG oder TIF zu konvertieren geht? Mit welchem Tool?

Gruß elixir

Tja, davon träumen so manche, die jetzt schon feuchte Handflächen bekommen, wenn sie "sb" lesen bzw. hören ...
... aber wenn man fähig ist, im Zweifelsfall jahrelang die Luft anzuhalten, ist das Untertauchen manchmal keine schlechte Taktik.

Und auch wenn man mich jetzt bei meinem Flug in die Äußere Mongolei unter Spionageanschuldigungen dem Todesurteil unterwerfen sollte - Katzen haben sieben Leben ...

Zur Methodik:
Die Fritz!fax (c) - Methode habe ich deshalb angesagt, weil ich damit die bestehenden Aufgabestellungen formattreu lösen kann. Zweifellos stellt es gewissen Aufwand dar, dies zu finden und zu installieren, ist aber fortan auch für andere derartige Situationen anwendbar. Und: Die Umwandlung in die .sff-Datei funktioniert auch in Farbe; man braucht ja keinen tatsächlichen Telefax-Kanal, der wohl s/w wäre (und dementsprechend auch keine Fritz!Box, da man ja nicht wirklich sendet). Diese .sff-Datei ist eine Bilddatei, die sich mit üblicher Bildbearbeitung in sämtlichen dort angebotenen Bildformaten speichern läßt. (Ist zumindest bei mir so.)
Aber wer sich mit der allseits beliebten und bewährten Screenshot-Methode wohler fühlt - yo, man!

Zum Thema:
Bitte 'mal den letzten Abschnitt meines letzten Beitrages aufmerksam lesen und zur Kenntnis nehmen (@ alle!); bevor mir keiner diese (übrigens uralte) Aussage widerlegen kann, sieht Deine Konzeptzeichnung zwar sehr schön aus und deckt sich auch im wesentlichen zu in unserem damaligen Kreise 2010-2012 diskutierten Überlegungen, wäre aber bedeutungslos, da alles außerhalb Deiner schwarzen Linie (Bestandstrasse W) und der A73 (blau) unberührbar wäre. Schade ...
Die mutwillig angelegten "Ausgleichsflächen" für die Lurche haben hier bloß marginale Bedeutung - sowohl aus kostenmäßiger Sicht als auch aus tatsächlicher - bei der überschaubaren Lebenserwartung der betr. Tierchen sollte wohl ein weiterer Umzug - z.B. auf die westliche Seite der Trasse kein unüberwindliches Hindernis sein - auch aus dem Blickwinkel der Wasserschutzsituation.

Auf die Zukunft!

sb
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