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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Ich glaube, diese Idee hat keine Chance. In Erlangen Bruck müssen die Züge nach Erlangen abbiegen.
Sie müssten in Bruck an einem neuen Außenbahnsteig enden, weil sie das Nord-Süd-Ferngleis nicht beliebig kreuzen dürften (wenn doch, gäbe es lange Wartezeiten).

Anders in Forchheim: hier hat die Nebenbahn von Ebermannstadt jetzt ein eigenes Gleis ohne Kreuzungen bis zu ihrem eigenen Bahnsteig. In Bruck gibt es keinen Platz für ein fünftes Gleis Richtung Bf Erlangen.

Edit: Text präzisiert



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.09.2018 19:26 von Manfred Erlg.
Man bekommt mit der Bahn aus Herzogenaurach in Bruck ein Problem. Sie biegt nach Norden ab und muss irgendwie einfädeln!?!?
Selbst wenn die S-Bahn realisierbar wäre, wäre sie mit Sicherheit nicht schneller, da die Wege von und zur S-Bahn im mittel weiter sind als zu einer von vielen StUB-Stationen.

Hauptsache die Bahn fährt nicht am eigenen Vorgarten vorbei, am Ende kann dann der SUV nicht mehr vor der Haustüre parken. (Wer Ironie findet darf sie behalten)
Zitat
Manfred Erlg
Sie müssten in Bruck an einem neuen Außenbahnsteig enden, weil sie das Nord-Süd-Ferngleis nicht beliebig kreuzen dürften (wenn doch, gäbe es lange Wartezeiten).

Anders in Forchheim: hier hat die Nebenbahn von Ebermannstadt jetzt ein eigenes Gleis ohne Kreuzungen bis zu ihrem eigenen Bahnsteig. In Bruck gibt es keinen Platz für ein fünftes Gleis Richtung Bf Erlangen.

Edit: Text präzisiert

Den Platz gibt es, man muss ihn nur hergeben.
Sogar die Bahnsteigkante Erlangen Bf Gleis 5 ließe sich problemlos herstellen.
Die Strassenbahn wird halt immer gerne schlecht geredet. Vor 15 Jahren hat man einer Verlängerung der U2 nach Erlangen ins Spiel gebracht, um die StUB zu verhindern. Das seltsame Bussystem sollte die Strassenbahn ausbremsen. Danach hat man die S1 überbewertet um die StUB zu verhindern. Nun wird die Aurachtalbahn ins Spiel gebracht, obwohl jedem Kind klar ist, dass diese Bahn niemals kommen wird!

Anstelle die Lösung anzugehen, beschädigt man sich erstmal 20 Jahre mit Blödsinn!!!
Es hat keinen Sinn, hier Details einer aus heutiger Sicht nur theoretisch möglichen S-Bahn zu diskutieren, nur weil eine BI sich diese wünscht. Diese Leute sollen erst mal ihre Freizeit mit dem Sammeln von Unterschriften verplempern. Falls das Begehren erfolgreich ist, steht noch gar nicht fest, ob ein Bürgerentscheid überhaupt zulässig ist, da die Planung von S- und Regionalbahnen nicht in die Kompetenz einer Kommune fällt.

Ohne die Unterstützung des Freistaats, der Stadt Erlangen und der Bahn kann solch ein Projekt nicht verwirklicht werden. Der Freistaat wäre dann über die BEG Besteller der Strecke.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.09.2018 08:33 von Manfred Erlg.
Manfred, wenn ich das richtig verstanden habe, soll mit dem Bürgerbegehren erreicht werden, dass die Stadt Herzogenaurach ein standardisiertes Bewertungsverfahren für die Aurachtalbahn in Auftrag gibt. Und keinen Planungsauftrag.

@Mezzo, wo soll denn Platz beim bisherigen Gleissystem sein? Bislang müssen Züge auf der Aurachstrecke immer auf dem westlichsten der 4 Gleise Er-N einfädeln, bzw. ausfädeln. Das würde den sonstigen Bahnverkehr massiv behindern. Bei einem 30min Takt (2 Züge hin, 2 zurück) wäre die Kapazität wohl mehr als 50% geringer als bisher.

Theoretisch wäre wohl eine Brücke denkbar, die über den Brucker Bahnhof das Gleis der Aurachtalbahn zwischen den S-Bahn Gleisen 2 & 3 einleitet und dort mit Weichen anbindet. Güterverkehr wäre aber damit ausgeschlossen.

Und die Straßenbahn bindet wesentlich mehr Menschen an, als die Aurachtal Strecke.

Ärgerlich finde ich die Argumentation dieser BI, die die Kosten der gesamten Stub also N-Er-Herz. gegen ihre Idee aufrechnet, die nur von Er-Herz. geht.
Und wie üblich ist der Bund Naturschutz wieder gegen eine Infrastrukturmaßnahme. *augenroll*



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.09.2018 10:42 von Stanze.
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