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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Zitat
Manfred Erlg
Der Bau von S-Bahnstrecken ist keine Gemeindeaufgabe; der Vergleich ist ziemlich unpassend.

Aber das Grundproblem das er anspricht ist da!

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Es bewahrheitet sich anscheinend zunehmend, was ich seit Jahren vorhersage: Die StUB droht Opfer ihres eigenen Erfolgs zu werden. Es ist daher mehr als dringend geboten, die Infrastruktur und die Fahrzeuge auf größere Längen und/oder Traktionsfähigkeit auszulegen. Die bisherigen 40 Meter Bahnsteiglänge der Nürnberger Straßenbahn sind eine völlig unangebrachte Selbstkastration. Eine so kurze Straßenbahn hat nur wenig mehr Kapazität als ein 25-Meter-Bus einerseits, und Fahrgaststeigerungen können nur durch teure und instabilisierende Taktverdichtungen aufgefangen werden (Kostenfaktor Fahrpersonal). Mit einer 40-Meter-Grenze würde man ausgerechnet den entscheidenden Vorteil der Straßenbahn gegenüber dem Bus, nämlich ein Massenverkehrsmittel zu sein, nicht nutzen. Man hätte also die hohen Mehrkosten des Systems Straßenbahn, aber nicht den Vorteil durch weniger Fahrpersonalkosten bei großer Fahrgastmenge. Daher wären 60 Meter lange Bahnsteige schon mal deutlich sinnvoller als 40 Meter. Ich würde allerdings gleich auf 75/80 Meter gehen (BOStrab-Maximum), wie es im übrigen die ursprüngliche StUB-Studie aus den 1990er Jahren vorsah, und es andere erfolgreiche Stadtbahn-Verkehrsbetriebe auch tun (bspw. Karlsruhe, Stuttgart). Einerseits um weitere Reserven für weitere Nachfragesteigerungen zu haben. Andererseits, weil man dann endlich zu einer kostensparenden Vereinheitlichung des Fuhrparks kommen könnte: Einheitlich ca.-37,5-Meter-Wagen ("40er"), die man in 1- und 2-fach Traktion einsetzen kann, je nach Linie. Legt man sich hingegen auf 60 Meter fest, wird man weiterhin zwei Fahrzeugtypen benötigen (entweder 40er Tw + 20er Beiwagen, oder 40er Tw + 60er Tw, oder 40er Tw + 30er Tw in Doppeltraktion).
Zitat
HansL
Ich habe das Gerücht gehört, die StUB sollte für 60 m-Fahrzeuge ausgelegt werden.

Den bisherigen Gutachten liegt eine Variobahn (GTV6) mit 222 Plätzen zu Grunde.
Eine Überprüfung ("Technische Planungsgrundlagen für die StUB") durch das Planungsbüro Rambøll ergibt:

Konsens besteht zu den Aspekten:

• Fahrzeugbreite und -länge wie Bestandsfahrzeuge der VAG
o Breite 2,30 m; + 10 cm Reserve einplanen
o Länge < 40 m; + 20 m Option (wie bei aktuellen Planungen in Nürnberg)
o Auslegung der Fahrzeuge auf Steigungen bis ca. 75‰
o Offenheit bezüglich Konstruktionsprinzip der Fahrzeuge

• Bauliche Barrierefreiheit
o Einhaltung des Spaltmaßes nach DIN ohne Schiebetritte
o Haltestellenhöhe 25 cm; offenhalten bis 28 cm

• Höchstgeschwindigkeit
o 70 km/h; maximal zulässige Geschwindigkeit ohne Zugsicherungssystem

• Fahrdrahtspannung
o Ziel: 750 V DC (Bestand VAG: 600 V DC)

Diskussionsbedarf bestand zu den Aspekten:

• Einrichtungs-/Zweirichtungsfahrzeuge
o Einrichtungsfahrzeuge empfohlen [siehe Extrapapier von Rambøll]

• Rechtsgrundlage (BOStrab oder Mischbetrieb BOStrab/EBO)
o letzteres entfällt nach Ausscheiden aller Aurachtalbahn-Varianten

Quelle: Sitzung des UVPA Erlangen am 25.09.2018 [ratsinfo.erlangen.de]
Da in diesem Thread auch etwas off-Topic über die Aurachtaltrasse als eigenständige Bahn (nicht als Trasse einer StUB-Variante) geschrieben worden ist, hier ein Kommentar in der Lokalpresse H'aurach:

>> Kommentar: Die Aurachtal-Eisenbahn ist tot

Was wäre dabei, wenn der Radschnell-Weg über die Aurachtal-Bahnstrecke führt? - 01.12.2018

HERZOGENAURACH - Der geplante Radschnellweg durch das Aurachtal könnte auch über die ehemalige Trasse der Aurachtalbahn führen. Das sorgt für Streit, auch im Herzogenauracher Stadtrat. Schließlich gibt es Menschen, die auf die Wiederauferstehung der historischen Bahn hoffen. Doch was wäre eigentlich dabei, wenn der Radschnellweg auf der Bahnstrecke verläuft, fragt sich der Ressortleiter der Nordbayerischen Nachrichten für Herzogenaurach und Höchstadt, Rainer Groh, im Kommentar. <<

[www.nordbayern.de]

Bei den Bewertungen der Trassenvarianten der StUB sind gerade alle Aurachtalvarianten ausgeschieden. Deshalb heiß es weiter im Kommentar:

>> Sollte sie je als Straßenbahn auferstehen, dann in Jahrzehnten. Denn die StUB auf der L-Trasse schlägt sie locker in allen Strukturdaten. Deshalb wird die StUB bezuschusst und nicht eine Aurachtalbahn. Und damit hat es sich bis auf weiteres. Bis auf fernes weiteres. <<

Deshalb sei der Streit im Stadtrat über einen Radschnellweg auf der alten Bahntrasse auch "so unglücklich, wenn nicht fragwürdig".

>> Herzogenaurach streitet über geplanten Radschnellweg

An oder auf Schienen? CSU meldet im Stadtrat erneut Misstrauen an - 01.12.2018 <<

[www.nordbayern.de]

Wie aus dem Artikel zu erfahren ist, befindet sich die Bahntrasse vollständig im Eigentum der Stadt.
Ich bin immer noch der Meinung dass es sinnvoll wäre Herzogenaurach über die aurachtalbahn direkt mit einer S-Bahn nach Nürnberg und Fürth anzubinden.

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
> Ich bin immer noch der Meinung dass es sinnvoll wäre Herzogenaurach über die aurachtalbahn direkt mit einer S-Bahn nach Nürnberg und
> Fürth anzubinden.

Naja als S-Bahn vielleicht nicht gerade, aber als RB im Stunden-, oder ggf Halbstundentakt könnte die Strecke schon eine Zukunft haben. Wobei das größte Problem Herzogenaurach ist, die Strecke mag rechtlich noch nicht entwidmet sein, defakto ist die aber mindestens entlang dem gesammten INA-Gelände schon mit Parkplätzen überbaut, und wir alle wissen: Wo erstmal was anderes auf den Schienen liegt, kommt auch nichts mehr, kein Mensch kloppt nochmal einen Radweg auf oder beseitigt Parkplätze, um den vorherigen Zustand wieder her zu stellen. Und ein neuer Endpunkt, ohne das überbaute Stück ist zu weit weg vom Ort, um irgendwen hinterm Ofen vor zu locken, ergo läuft es also auf eine Neubautrasse oder eben als Straßenbahn die am Ortsrand dann den Bahnkörper verlässt hinaus, dafür muss die Trasse vorher aber ohnehin wieder entwidmet werden. Also im Grunde ist der Zug wieder mal abgefahren. Wie eben schon bei der Bibertbahn.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Nun gut Daniel, aber wenn wir die StUB haben wollen dann kann es nicht beide Projekte geben. Soviel Geld ist leider nicht da. Und eine reaktivierte Aurachtalbahn würde den KNF der Stub endgültig unter 1,0 drücken. Das wäre es dann mit der StUB.

Es gibt im Vergleich viele Gründe. Beispielsweise erreicht die StUB mehr Arbeitsplätze in Herzo (Puma, Outlets, HerzoBase).
Sie erreicht die Neubaugebiete von Büchenbach, das Schulzentrum West. Alterlangen.
Das lässt die Aurachtalbahn alles aus. Gut, dafür bedient sie Frauenaurach. Aber das ist mit Bussen jetzt schon feiner erschlossen als mit einem einzigen Bahnhof am südlichen Ortskern.

Es wäre natürlich toll wenn es beide parallel gäbe, doch die Förderrichtlinien und knappen Kassen lassen keinen Raum für zwei solch große Projekte.
an Straßaboh-Fan

Also wenn dann sehe ich nur eine Chance, wenn die StuB schon da ist, und aus allen Nähten platzt. Dann die Aurachtalbahn als Entlastungstrecke, nur ist eben das Problem, wen die Trasse bis dahin Radweg ist, wird keiner auch nur den Versuch wagen, diese als Entlastungstrasse ins Spiel zu bringen. Insofern müssten heute für eine Entlastungstrecke die erst in 20-40 Jahren aktuell wird, die richtigten Entscheidungen getroffen werden, aber ehrlicherweise fürchte ich auch, dass das nicht passieren wird.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
Daniel Vielberth
... müssten heute für eine Entlastungstrecke, die erst in 20-40 Jahren aktuell wird, die richtigten Entscheidungen getroffen werden, aber ehrlicherweise fürchte ich auch, dass das nicht passieren wird.

Natürlich passiert das nicht, weil es unsinnig ist. Das Grundstück einer Bahnstrecke, die seit 30 Jahren am Verrotten ist, je nach Abschnitt für die Vergrößerung eines Gewerbegebietes (hier Schaeffler), die neue Südumfahrung oder einen Radweg zu nutzen, verringert die Neuversiegelung von Grünflächen an anderer Stelle und ist daher zu begrüßen.

Außerdem ist es unmöglich heute eine sinnvolle Entscheidung für eine hypothetische Bahntrasse zu fällen, die vielleicht in 30 Jahren benötigt wird. In 30 Jahren würde man eher auf der heutigen Staatsstraße durch Niederndorf als im Aurachgrund bauen, weil dort die potentiellen Nutzer kürzere Anmarschwege haben.

Skizze Südumfahrung Hauptendorf und Niederndorf (Stand 2016):



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.2018 13:23 von Manfred Erlg.


Süd-"Umfahrung" ist gut. Herzogenaurach befindet sich links oberhalb des Kartenausschnittes. Da wird vielleicht Niederndorf umfahren, Herzogenaurach mit nichten. Schaeffler-Werkszufahrt beschreibt es besser...
Da steht doch "Südumfahrung Hauptendorf und Niederndorf". Als Gesamtumfahrung reicht doch der Hans-Ort-Ring.
Zitat
Daniel Vielberth
...noch nicht entwidmet sein, defakto ist die aber mindestens entlang dem gesammten INA-Gelände schon mit Parkplätzen überbaut...
Hätte das überhaupt gemacht werden dürfen? Nach einigen Jahren ist der Zug jetzt wohl abgefahren und duch die jahrelange Duldung die Widmung als Eisenbahnfläche wohl faktisch nicht mehr nutzbar.
an Manfred Erlg

> Natürlich passiert das nicht, weil es unsinnig ist. Das Grundstück einer Bahnstrecke, die seit 30 Jahren am Verrotten ist, je nach Abschnitt für
> die Vergrößerung eines Gewerbegebietes (hier Schaeffler), die neue Südumfahrung oder einen Radweg zu nutzen, verringert die
> Neuversiegelung von Grünflächen an anderer Stelle und ist daher zu begrüßen.

Ich sehe die Beurteilung von Sinn und Unsinn etwas anders: Unsinn ist, erst eine Strecke zu entwidmen, dann den ganzen Boden aufbereiten zu müssen, und 10-15 Jahre späte neue Grundstücke zu erwerben, dort ne Entlastungsbahn zu bauen, und an anderer Stelle den Schmutz und Schmodder aus de Bahnbetrieb wieder ins Erdreich gelangen zu lassen. Es mag vielleicht aus dem Aspekt Arbeitsplätze interessant sein, weil man erst die Bodensanierungsfirmen, und dann nochmal die Bahnbauer (bei doppelten Kosten) beschäftigt, aber ansonsten kann ich da keinen Sinn entdecken, warum man das so machen sollte, zumal eine unabhängige Trasse einer straßenbündigen Führung immer vor zu ziehen wäre.


an Leser

> Hätte das überhaupt gemacht werden dürfen? Nach einigen Jahren ist der Zug jetzt wohl abgefahren und duch die jahrelange Duldung die
> Widmung als Eisenbahnfläche wohl faktisch nicht mehr nutzbar.

Zulässig ist das, die Regelung besagt, solange die Strecke noch nicht entwidmet ist, müssen eben im Falle einer geplanten Wiederinbetriebnahme die ganzen Veränderungen (zu Lasten derer, die sie verursacht haben) rückgängig gemacht werden, und ohne neues Planfeststellungsverfahren dürfte die Trasse wieder zu Bahnzwecken genutzt werden. Dieses Konstrukt hat ja auch Zirndorf gewählt, und dann schon Radwege auf der Bibertbahn anlegt, aber eben mit dem Vorbehalt, das die wieder weg müssen, wenn es doch noch etwas mit der Bahn (als Eisenbahn) würde.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
Manfred Erlg
Da steht doch "Südumfahrung Hauptendorf und Niederndorf". Als Gesamtumfahrung reicht doch der Hans-Ort-Ring.
Ja, stimmt. Sorry.
Die Befürworter der Umgehungsstraße argumentieren da aber anders...
Der Streckenabschnitt zwischen Schaeffler und Hauptendorf (Trasse der neuen Straße) ist bereits entwidmet, sodass dort ohnehin keine Eisenbahn mehr fahren kann. Bei der jetzt beantragten Entwidmung geht es um den Bereich des ehem. Bahnhofs, damit die Stadt einen Teil des Grundstücks an Schaeffler verkaufen kann.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.2018 17:35 von Manfred Erlg.


Zu den Ergebnissen des 4. Dialogforums am 28. November:

Im Forum sind die Ergebnisse des Formalisierten Abwägungs- und Rangordnungsverfahren (FAR), Stufe 1, vorgestellt worden. Die Bewertung der Varianten zur Regnitzquerung ist noch nicht fertig und wird in einer gesonderten Veranstaltung im Januar vorgestellt. Dabei geht es auch um die Weiterführung von Varianten, die nicht über den Kosbacher Damm, sondern durch die Steigerwaldallee laufen.

Nachdem einige Varianten schon bei der planerischen Machbarkeitsprüfung durchgefallen sind (z.B. Tunnellösungen im Bereich des Bahnhofs), sind acht Varianten übrig geblieben, davon allein vier in Tennenlohe:

T-1009	-0,5	vom Reutleser Weg direkt zur B4 [-> ungünstige Lage der HSt Wetterkreuz]
T-1010	+0,5	vom Reutleser Weg über Leitensteig + Hutgraben zur Sebastianstraße
T-1012	+1,0 !	Schwenk von der B4 zur Sebastianstraße nicht zur Kirche, sondern weiter nördlich zur HSt Heuweg
T-1015	+0,3	kein Schwenk von der B4 zur Sebastianstraße, sondern durchgängig entlang der B4 [-> technisch aufwändig]
S-1018	+0,7 !	von Erlangen Süd über Fr.-Bauer- und Hammerbacher Straße [mit HSt Siemens Campus Ost]
E-1023	-0,5	Schwenk über W-v-Sienmens-, Siebold-, Henkestraße
B-1061	+0,2	am Rudeltplatz (NVZ Bü.bach West) entlang des Adenauerrings
H-1058	+0,5 !	in H'aurach durch die Rathgeberstraße und dann entlang der Aurach [mit HSt Schaeffler Ost]

Zu den Tunnelvarianten im Bereich des Bahnhofs:

>> Alle Lösungen mit einer Untertunnelung im Innenstadtbereich sind bautechnisch nicht umsetzbar.
Die Anordnung der Rampenbauwerke im Umfeld des Hugenottenplatzes ist bei Beibehaltung der Erschließungs-
funktionen (Radverkehr, Anlieger, Fußgänger, Feuerwehr) technisch und städtebaulich nicht umsetzbar.

Kritische Punkte bleiben selbst bei der Verwendung von Minimalwerten und Ausnahmegenehmigungen
hinsichtlich der Längsneigungen und Tunnelhöhen im Tunnel- und Rampenbereich bestehen.

Darüber hinaus ist ein Tunnelbauwerk von ca. 300 m Länge im Projektrahmen nicht finanzierbar. <<

Bei der Machbarkeitsprüfung sind auch zwei Varianten über die Aurachtalbahn und den Bahnhof Bruck ausgeschieden:

- zum Bf Erlangen:
>> Aufgrund der Streckenbelegung der Hauptstrecke vom Erlanger Bahnhof bis zum Bahnhof Erlangen-Bruck
ist diese Variante betrieblich nicht machbar. <<

- Richtung N'berg:
>> Aufgrund der Streckenbelegung der Hauptstrecke ist eine Wende im Bahnhof Erlangen-Bruck
betrieblich nicht machbar. <<



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.12.2018 09:07 von Manfred Erlg.
Ich kann mir in meiner laienhaften Meinung jetzt nicht vorstellen, das man dann eine neue Trasse finden würde um dann eben eine StuB in H'Aurach zu haben, da müsste man ja eben auch erstmal irgendwie in den durchaus engen Ort kommen, ich glaube der Bereich von "An der Schütt" usw. müsste da wohl auch eher unterirdisch verlaufen?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Die Endstation der StUB ist nicht an der Schütt, sondern beim ehem. Bahnhof.

Der Plan zeigt die Basisvariante (lila) und die Variante Rathgeberstraße (grün).


Nordbayerische Nachrichten (Höchstadt/Herzogenaurach) am 6. Dez.:

>> "Fehlende Argumente": German Hacker kontert StUB-Gegner

Bürgermeister reagiert auf heftige Kritik - vor 3 Stunden

HERZOGENAURACH - Bürgermeister German Hacker reagiert auf einen Beitrag zur StUB-Diskussion von Werner Gründel. Hacker bezieht zu den Vorwürfen Stellung und kritisiert persönliche Angriffe. <<

[www.nordbayern.de]

Werner Gründel, Mitglied der Initiative "Pro Aurachtalbahn" und Anwohner der Rathgeberstraße, hatte in einem Beitrag im Fratzenbuch, der auch als Leserbrief in den Nordbayerischen Nachrichten erschien, den Bürgermeister und die Berichterstattung über die StUB-Diskussion kritisiert:

>> Weihnachtszeit – Märchenzeit ... leider kein Märchen für Kinder <<

[www.facebook.com]

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Noch ein Artikel der Nordbayerische Nachrichten von heute:

>> StUB und Campingbahnhof: So lief die Bürgerversammlung

Bürger fanden während der Diskussion teils heftige Worte - vor 11 Stunden

HERZOGENAURACH - Pünktlicher Beginn, eine Stunde Bürgermeistervortrag, danach etwas über eine Stunde Diskussion. Die Bürgerversammlung in Herzogenaurach verlief angesichts der aktuellen Kontroverse um die Aurachtal-Bahntrasse ruhiger als von manchen erwartet. Dennoch gab es heftige Worte - und zwei Abstimmungen. <<

[www.nordbayern.de] [Kommentare beachten]

Behandelte Themen:

• StUB in der Rathgeberstraße
• Radweg auf der Aurachtaltrasse
• Ausdehnung von Schaeffler auf den Bereich des alten Bahnhofs
• neue Prognose zu den Fahrgastzahlen der StUB (-> 10-Min-Takt bis H'aurach)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.12.2018 17:34 von Manfred Erlg.
Viele meinen, dass die Rathgeber Str. sehr eng ist und es laut nachts sein könnte.
Erstmal wird heutzutage schon so gebaut, dass es auch leiser wird.
Zum anderen fahren Abends vermutlich viel weniger Straßenbahnen als am Tag.
Das weiter von 1 - 3 Uhr ist ruhig, Betriebsschluß.

Ich denke, da wird dann speziell gedämmt beim Bau, vielleicht noch eine Art Lärmschutz.
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