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[N] U-Bahn nach Stein
geschrieben von Klaus Schöner 
Hallo zusammen,

ich möchte dieses Thema in einem neuen Thread nochmal auffassen, da es im Thread "Welch ein Fortschritt" schon mal angeklungen ist.

Das es in Sachen U-Bahn Stein keinen Schritt weiter geht, liegt unzweifelhaft an der Stadt Stein selbst, denn dort scheint das Thema ÖPNV komplett eingeschlafen zu sein und niemanden zu interessieren.

Immer wieder wird das Argument der Unfinazierbarkeit dieses Projekts vorne an gestellt. Da frage ich mich wieso sich dann z. B. Oberasbach, größenmäßig mit Stein vergleichbar, ernsthaft mit U-Bahnplänen beschäftigt. Oder noch besser, warum wird in Garching bei München, nur geringfügig größer als Stein, bereits eine U-Bahn gebaut? Es scheint also, wenn man nur wollte könnte es auch gehen, es müßten nur alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

Auch das Argument, das Stein nicht genügend Potential für die Leistungsfähigkeit einer U-Bahn hätte kann man so nicht stehen lassen. Man darf den Steiner Streckenabschnitt natürlich nicht isoliert sehen, sondern als Teil der Gesamtstrecke der U2. Und wenn es nach dem Potential geht, dürfte auch die U-Bahn zur Hardhöhe nicht gebaut werden (ca. 15000 Einwohner), die damit von der Einwohnerzahl her in etwa gleich mit Stein ist. Das die Busse heutzutage nicht immer voll belegt sind, hängt natürlich auch damit zusammen, das der Busverkehr bei weitem nicht so attraktiv ist, wie ein U-Bahnverkehr wäre.

Wenn man sich die städtische Agglomeration im Südwesten Nürnbergs anschaut, dann ergibt sich zwangsweise die Notwendigkeit der Verlängerung der U2 von Röthenbach nach Stein.

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

leider sehe ich derzeit auch keine weitere Entwicklung was die Steiner U-Bahn betrifft. Das Geld was die U-Bahn kosten würde will wohl derzeit keiner lockermachen und das ist das einzige Problem an der U-Bahnverlängerung.

Ich denke die U3 nach Oberasbach und die U2 nach Stein kann man nicht vergleichen. Die Oberasbacher Variante ist deutlich billiger, denn es wird nur ein unterirdischer Abschnitt gebaut und die Streckenlänge die allein durch Oberasbach finanziert werden muss hält sich in Grenzen (Verbindungstraße West - Bf Oberasbach).

Dagegen muss man in Stein eine längere U-Bahnstrecke errichten, mindestens bis zum Bf Weihersberg (oder wie er einmal heißen wird) oder gleich bis Goethering. Verschwenkt man die U-Bahn im Bereich Rostenstraße noch um Unterweihersbuch besser anzubinden dann verlängert sich die Strecke wieder.

Das die Steiner U-Bahn das Potential hätte steht für mich außer Frage.
wiso wollte stein damals nicht zu nürnberg und wiso gemeinden sie sich nicht einfach heute noch ein das würde viele dinge in stein viel einfacher machen zb. die ubahn.
Guten Abend!

Ja, in Stein ist es richtig ruhig geworden um das Thema ÖPNV.
Wie wir aber alle wissen, gehört Stein zum gleichen Landkreis wie Oberasbach und Zirndorf. Sollten sich die Herren im Fürther Landkreis also zu einer U-Bahnverlängerung nach Oberasbach und Zirndorf, wie sie bereits auf dem Papier existiert, durchringen, dann käme sicher auch wieder Fahrt in die Steiner U-Bahnverlängerung.

Warum genau sich die Stadt Stein damals nicht hat eingemeinden lassen wollen, weiß ich nicht. Wahrscheinlich weil sie genau die gleichen Sturköpfe waren wie die Schwaiger (Schwaig b. Nürnberg). :-)

Durch die Nichteingemeindung entstand das Problem, dass eine kleine Stadt viel Geld hätte aufbringen müssen zum Bau und - und das ist sogar der Hauptgrund warum nicht gebaut wird - weil den Steinern die Betriebskosten zu hoch sind.
Unausweichliche Defizite hätte man dort selbst tragen müssen und genau in diesem Punkt scheiden sich die Geister vor Nürnbergs südwestlicher Stadtgrenze.
Rentieren würde sich die U-Bahn aber sicher, was gewiss auch im wohl erst 2007 erscheinenden Nahverkehrsentwicklungsplan zu lesen sein wird.

Im Fall der Stadt Garching b. München liegen die Dinge etwas anders. Garching liegt im boomenden Bereich des Flughafenumfeldes. Die Einwohnerzahlen sind in den letzten Jahrzehnten gewaltig angewachsen. Die verkehrliche Situation dort wird folglich immer schlimmer (Bsp. A9!). Interssant hierbei auch, dass Garching im Gegensatz zu allen anderen größeren Orten im Münchner Norden keinen S-Bahnanschluss besitzt. Hinzukommt, dass Garching seit langer Zeit wichtiger Standort der TU München inkl. versch. Forschungseinrichtungen ist. Durch den Bau des neuen Stadions in Fröttmaning ergeben sich jetzt sogar weitere Vorteile durch die U-Bahn. Viele ÖPNV fahrende Fußballfans aus dem nördlichen Umkreis Münchens können von Norden her mit der U-Bahn zum Stadion fahren.

Hoffe, Euch damit ein Stück weitergeholfen zu haben.

Gruß Subwaycommander
Hallo Subwaycommander,

erst mal besten Dank für Deinen Beitrag. In einigen Dingen herrschen aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Stein und Garching. So ist auch Stein eine der wenigen größeren Nachbargemeinden von Nürnberg und Fürth die keinen Bahnanschluß hat.

Nachbargmeinden mit Bahnanschluß:
Oberasbach
Zirndorf
Veitsbronn
Heroldsberg
Schwaig (sogar 2x)
Feucht

Nachbargemeinden ohne Bahnanschluß:
Stein
Wendelstein

Auch in Stein ist der verkehrliche Situation zeitweise chaotisch, wer schon einmal versucht hat an einem Freitag Nachmittag von Stein nach Nürnberg zu fahren kann ein Lied davon singen.

Ich behaupte sogar, das die U-Bahnanbindung Steins erheblich dringlicher ist, als die von Zirndorf oder Oberasbach. Und wenn bald auch die U2 auf automatischen Betrieb umgestellt ist, dürften doch auch die Betriebskosten sinken oder irre ich da?

Gruß
Klaus
Hallo zusammen,

vielleicht kann Stein/Nürnberg im Rahmen der "Metropolregion Nürnberg" sich etwas zusammenraufen? Denn der Titel soll doch auch subventionen für den Nachverkehr mit sich bringen?! Und ausserdem ist es absolut fatal, einzelne Städte bzw. Gemeinden in einem polyzentrischen Gebiet im einzelnen zu sehen! Das führt meiner Meinung zu gar nix. Und löst er recht keine Verkehrsprobleme!

Gruß

Mattes
ja das denke ich auch nur weil manche politiker in ihrem nest bleiben wollen sträube sie sich gegen eine eingemeindung wobei gerade die eingemeindung eine stadt(dorf) viel weiter bringen kann, da ihr viel mehr finanzkraft zusteht.
Ich bin auch der Meinung, dass es viel besser gewesen wäre wenn Stein nach Nbg eingemeindet worden wäre. Vorallem ist ja von Nbg nach Stein ein fasst fließender Übergang. Da wäre die Eingemeindung von Kornburg und wie die "Nester" (nicht böse gemeint) da draußen alle heißen ja viel unsinniger gewesen!

Wenn man auch die Auslasstung der Busse und der Straße von Stein nach Nbg betrachtet wäre eine Verlängerung der U2 wirklich gerechtfertigt. Mal abgesehen davon ist jeder "feste" U-Bahnendpunkt nicht an einem noch so zentralen Platz wie es in Röthenbach der Fall ist. Siehe Fü Hardhöhe/Kieselbühl/Burgfarrnbach oder Langwasser Süd oder auch Flughafen.

Kurz und knapp ich würde die Verlängerung sehr sehr sehr sehr sehr begrüßen!
Hallo zusammen,

Was neue Eingemeindungen an geht , würde ich sogar mal provozierend sagen, es wäre eine weitere große Gebietsreform längst fällig, so wie anno 1972 als auch sehr viele Umlandgemeinden nach Nürnberg, Fürth und Erlangen eingemeindet wurden und sowie ich das sehe, haben diese ehemalig selbständigen Gemeinden wohl kaum darunter gelitten.

Was spräche gegen ein Groß-Nürnberg, Groß-Fürth und Groß-Erlangen, es kostet doch auch auf Dauer nur wahnsinnig viel Geld soviele Gemeinde- und Stadtverwaltungen zu unterhalten, muß das wirklich sein? Wäre es für die Bürger kleinerer Gemeinden und Städte wirklich so schlecht Teil einer Großstadt zu sein? Nutzen doch viele Bürger der Vororte die Einrichtungen der Großstädte (Krankenhäuser, Schulen, Bäder etc.)

Für Nürnberg und Fürth könnte ich mir durchaus folgende Eingemeindungen vorstellen:

Nürnberg:
Stein
Oberasbach
Wendelstein
Feucht
Schwaig
Röthenbach/Peg.
Rückersdorf
Heroldsberg

Fürth:
Zirndorf
Veitsbronn
Seukendorf
Obermichelbach

Ich weiß das ich hier vielleicht ein heißes Eisen anspreche, aber warum sollte das nicht möglich sein? Nach dem ersten Weltkrieg wurde durch das Groß-Berlin-Gesetz z. B. die Großstadt Charlottenburg nach Berlin eingemeindet, und was war das Ergebnis ---> die Welt dreht sich noch immer :-)

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

es gehört zwar eigentlich nicht zum Thema dieses Forums, aber hier trotzdem einige Ausführungen von meiner Seite dazu.

Naja also etwas kritisch sehe ich das mit der Eingemeinderei schon. "Gebilde" wie Groß-Berlin oder Groß-Hamburg glänzen ja v.a. dadurch daß die früher selbständigen Gemeinden bis heute als Stadtbezirke mit jeweils eigener Gemeindeverwaltung und Bezirksbürgermeister fortbestehen.

Und mit dem Schaden ist das auch so eine Sache. Denken wir nur ans Knoblauchsland, der in den 90er Jahren durch ein monströses, schönfärberisch als "Gewerbepark" bezeichnetes Industrie- und Gewerbegebiet zerstört worden wäre. Schaden genommen hätten, wenn man von der Zerstörung einer einzigartigen Kulturlandschaft einmal absieht, dann auch die Innenstädte denn es hätten sich vermutlich jede Menge Großmärkte angesiedelt und Kaufkraft aus den Innenstädten abgezogen, die dann weiter verödet wären.

Daß eine Neuordnung nötig ist steht natürlich außer Frage. Aber ich halte es für falsch immer und immer größere Städte zu schaffen. Denn dann könnte man auch gleich darüber nachdenken, ob es Sinn machen würde Fürth nach Nürnberg einzugemeinden.

Zudem sehe ich bei der Reform der 70er Jahre kein System. Gerade im Raum Erlangen gibt es einige Gemeinden mit gerade mal 1000 - 1500 Einwohnern, die bis zum heutigen Tag selbständig geblieben sind, während man auf der anderen Seite im Erlanger Osten eine Großgemeinde mit dem Phantasienamen "Eckental" geschaffen hat. Bei einer durchdachten Gebietsreform könnte das Gebiet im Osten Erlangens künftig nur noch aus zwei großen Gemeinden bestehen - Neunkirchen und Eckental. Von mir aus auch noch Uttenreuth, dann aber bitte mit Eingemeindung von Spardorf und Marloffstein. Oder man denke an Buckenhof, das ist doch seit langem eigentlich gar kein eigener Ort mehr, sondern eher ein eigenständiger Erlanger Stadtteil, da wäre die Eingemeindung nun wirklich ein logischer Schritt.

Was ich für wichtiger halte ist eine einheitliche, übergeordnete Verwaltungseinheit für die gesamte Region zu bilden. Sprich auch eine Gebietsreform auf Bezirksebene durchzuführen. Heute liegt die Region in drei unterschiedlichen Bezirken. Daß z.B. der Kreis FO und damit auch Teile de Erlanger Umlandes zu Oberfranken gehört ist heutzutage nichts mehr weiter als eine historische Altlast die schnellstens beseitigt werden sollte. Historisch gewachsen sind sowieso die wenigsten bayerischen Bezirke, denn i.d.R. sind das Kunstgebilde aus dem 19. Jahrhundert. Würde man z.B. die Kreise FO und ERH zusammenlegen, würden man auch die Erlanger Stadtbahn-Planungen wesentlich vereinfachen.

Gruß
Florian
Re: [N] Eingmeindungen
11.11.2005 18:17
Hi,

ich glaub auch, dass es nicht unbedingt nötig wäre, Städte wie Stein oder Zirndorf an ihre großen Nachbarn anzugliedern, zumindest sollte aber über den eigenen Tellerrand hinausgeschauen werden. Wenn dies allerdings nur durch eine "Eingemeindung" passieren kann, solls auch recht sein. Das deswegen eventuell Großmärkte Kaufkraft aus der city abziehen glaub ich nicht, da Firmen nicht in Stadtgrenzen denken.

Ausserdem: "Viele Köche versalzen die Suppe..."

So wie auch am Beispiel der Steiner U-Bahn. Ich denk, wenn Stein ein Nürnberger Stadtteil wäre, könnte man ihn schon längst mit der U-Bahn erreichen.

Guten Abend


Mattes
INW
Re: [N] Eingmeindungen
19.11.2005 14:04
Florian Schmidt schrieb:
-------------------------------------------------------
> Zudem sehe ich bei der Reform der 70er Jahre kein
> System. Gerade im Raum Erlangen gibt es einige
> Gemeinden mit gerade mal 1000 - 1500 Einwohnern,
> die bis zum heutigen Tag selbständig geblieben
> sind, während man auf der anderen Seite im
> Erlanger Osten eine Großgemeinde mit dem
> Phantasienamen "Eckental" geschaffen hat.

Genauso ist es doch im Hamburger Umland: Es gab Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre mehrere Kunstgemeindegründungen. Wer anderes behaupten will, zeige mir auf einer Deutschlandkarte von 1950 die Stadt Norderstedt oder die Gemeinden Seevetal und Rellingen. Die Stadt Norderstedt ist gar ein Kunstprodukt zweier Kreise: Der größere Teil Norderstedts gehörte zum Kreis Pinneberg, und damit wäre Norderstedt eigentlich Teil dieses Kreises. Damit aber der Kreis Segeberg finanziell ganz massiv gestärkt werden konnte, wurde Norderstedt aus dem Kreis Pinneberg in den Kreis Segeberg umgegliedert.

Gruß aus dem Norden, Ingo
Gibt es dereit aus Stein überhaupt ihrendwelche Signale für eine Verlängerung der U2?
Zitat
Marktkauf
Gibt es dereit aus Stein überhaupt ihrendwelche Signale für eine Verlängerung der U2?

Ich denke denen ist bewusst, dass es zu teuer ist. Daher wird das - leider - nicht weiter verfolgt werden...
Naja, kein Interesse würde ich jetzt nicht behaupten, nur war noch kein so gutes Angebot von Land und Bund da, das Stein schon zuschlagen konnte. Interessant wäre, zu erfahren, was aus dieser initiative von 2018 geworden ist, da müsste ja zwischenzeitlich ein Ergebnis vorliegen: [www.nordbayern.de]

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Zitat
Daniel Vielberth
Naja, kein Interesse würde ich jetzt nicht behaupten, nur war noch kein so gutes Angebot von Land und Bund da, das Stein schon zuschlagen konnte. Interessant wäre, zu erfahren, was aus dieser initiative von 2018 geworden ist, da müsste ja zwischenzeitlich ein Ergebnis vorliegen: [www.nordbayern.de]

Es ist 4 Jahre alt.
@ Marktkauf

Wenn du was aktuelleres hast, dann lass uns bitte daran teilhaben.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Man sollte aber dennoch festhalten, dass die Verlängerung nach (zumindest) Stein-Schloss die mit Abstand am preiswertesten zu realisierende Erweiterung des Nürnberger U-Bahnnetzes darstellt. Hinter dem Endbahnhof Röthenbach wurde baulich bereits alles vorgeleistet und vom Streckenende an der Kreuzung mit der Schnelldorfer-/Petersauracher Straße sinds ja wirklich nur noch ein paar Meter, die man auch locker in offener Bauweise/Berliner Verbau errichten könnte, während man den Bahnhof in Deckelbauweise erstellt.
Zitat
401/402
Man sollte aber dennoch festhalten, dass die Verlängerung nach (zumindest) Stein-Schloss die mit Abstand am preiswertesten zu realisierende Erweiterung des Nürnberger U-Bahnnetzes darstellt. Hinter dem Endbahnhof Röthenbach wurde baulich bereits alles vorgeleistet und vom Streckenende an der Kreuzung mit der Schnelldorfer-/Petersauracher Straße sinds ja wirklich nur noch ein paar Meter, die man auch locker in offener Bauweise/Berliner Verbau errichten könnte, während man den Bahnhof in Deckelbauweise erstellt.

Auf Strassenebene ist die Stadtgrenze etwas verschoben. Die ganze Kreuzung und die alte Buswendeschleife liegen meiner Meinung nach in Stein und nicht in Nürnberg.

Baut man im Untergrund nur wenige Meter weiter, überschreiten wir die Stadtgrenze.
Die Stadt Nürnberg ist dort nicht mehr Hausherr.
Das ein U-Bahnhof auf Steiner Grund liegt sehe ich nicht mal als das große Problem. Das wurde mit der Haltestelle Stadtgrenze in Fürth auch gelöst.

Ich sehe eher bauliche Probleme. Wenn man FaberCastell Schloß nicht als endgültigen Haltepunkt zementieren will, muß man bereits mit diesen U-Bahnhof tiefer gehen um später die Regnitz unterqueren zu können, die hier ein sehr tiefes Bett hat.

Auch ist eine mögliche Weiterführung komplett unklar. Unter bzw. parallel zur B14 oder eine südliche Umgehung des Schlosses, weil es auf der Strecke leichter ist einen U-Bahnhof in Stein zu errichten?


Btw... Söder hat mal den Vorschlag gemacht, München als eigenen Regierungsbezirk zu deklarieren, auch um ÖPNV Probleme einfacher zu lösen. In München haben sie zum Teil auch das Problem, dass man die Ubahn über die Stadtgrenze verlängern müsste. Da wäre es doch einfacher den Lkr München nach München einzugemeinden.

Und hier entsprechend. Stein nach Nürnberg und Zirndorf & Oberasbach nach Fürth eingemeinden.

Aber das Geschrei wäre bestimmt groß.
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