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U5-Planungen II (ab Machbarkeit U5 Mitte)
geschrieben von Forummaster Hamburg 
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NVB
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christian schmidt
Können sämtliche Beiträge zur Straßenbahn bitte in die entsprechende Diskussion verschoben werden?


Sehr gute Idee, dem kann ich mich nur anschließen. Beginnt mit dem Beitrag von LH auf der Seite 21. War mein Fehler, auf seine Frage geantwortet zu haben.
Unterstütze auch die Idee.
Da mein Beitrag von Seite 21 direkt angesprochen wird: Der guten Ordnung halber: Da sich mein Beitrag auf die von NVB erwähnte Straßenbahn bezieht (diese sogar zitiert), beginnt es bereits früher.
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LH
Da mein Beitrag von Seite 21 direkt angesprochen wird: Der guten Ordnung halber: Da sich mein Beitrag auf die von NVB erwähnte Straßenbahn bezieht (diese sogar zitiert), beginnt es bereits früher.


Von wegen der guten Ordnung halber, Du erzählst Mist! Was sollen immer diese falschen Behauptungen?

Ich hatte auf Herbert geschrieben: "Dass im Übrigen eine moderne Straßenbahn gegenüber der hamburgischen Kleinprofil-U-Bahn kapazitätsmäßig kein Problem hätte, brauchen wir hier nicht wieder aufwärmen."

Damit habe ich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das Thema hier nicht passt!
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NVB
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LH
Da mein Beitrag von Seite 21 direkt angesprochen wird: Der guten Ordnung halber: Da sich mein Beitrag auf die von NVB erwähnte Straßenbahn bezieht (diese sogar zitiert), beginnt es bereits früher.


Von wegen der guten Ordnung halber, Du erzählst Mist! Was sollen immer diese falschen Behauptungen?

Ich hatte auf Herbert geschrieben: "Dass im Übrigen eine moderne Straßenbahn gegenüber der hamburgischen Kleinprofil-U-Bahn kapazitätsmäßig kein Problem hätte, brauchen wir hier nicht wieder aufwärmen."

Damit habe ich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das Thema hier nicht passt!

Du bist schon putzig.

Aktuell diskutieren wir den Vorschlag, sämtliche Beiträge zur Straßenbahn hier heraus zu halten.
Du schreibst dann, dass mit Beginn meinen Beitrag das losging.
Kann es ja gar nicht, wenn ich dich darin inkl. Straßenbahn zitiere.

Und jetzt so etwas wie "Du erzählst Mist! Was sollen immer diese falschen Behauptungen?" ist ja nun wirklich die Oberkrönung.

Jetzt mal ernsthaft: Was sollen solche nun wirklich grundlosen Stinkereien von dir, und das noch in schöner Regelmäßigkeit?
Kann ich wirklich nicht verstehen, zumal es ja inhaltlich um rein gar nichts geht.
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NVB
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LH
Da mein Beitrag von Seite 21 direkt angesprochen wird: Der guten Ordnung halber: Da sich mein Beitrag auf die von NVB erwähnte Straßenbahn bezieht (diese sogar zitiert), beginnt es bereits früher.


Von wegen der guten Ordnung halber, Du erzählst Mist! Was sollen immer diese falschen Behauptungen?

Ich hatte auf Herbert geschrieben: "Dass im Übrigen eine moderne Straßenbahn gegenüber der hamburgischen Kleinprofil-U-Bahn kapazitätsmäßig kein Problem hätte, brauchen wir hier nicht wieder aufwärmen."

Damit habe ich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das Thema hier nicht passt!

Dass diese Argumentation lächerlich ist, brauchen wir hier nicht zu diskutieren.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
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NVB
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LH
... An die 120m Länge kommst du einfach nicht dran. ...


Auf den Citystrecken mag diese Länge ein nützliches Alleinstellungsmerkmal sein, doch ab Wandsbek-Markt oder spätestens ab Farmsen zieht dies nicht mehr. Und schon vor Corona gab es eine Menge U-Bahn-Streckenabschnitte, wo entweder ganz oder zeitweise die Fahrzeuge sehr dünn besetzt waren und auch nach Corona nicht stark besetzt sein werden.

Nun, dass Schnellbahnstrecken in den Außenabschnitten dünner besetzt sind, ist ziemlich logisch. Hier ein anderes Verkehrsmittel zu fordern bzw. anbieten zu wollen (du die Tram, der HVV gerne den Bus insbesondere im Nachtverkehr) ist nicht zielführend. Das Angebot muss sich an den stärkst ausgelasteten Abschnitt orientieren und kann nur begrenzt an andere Auslastungen angepasst werden, da sonst die Attraktivität leidet:

- Verästelungen durch Flügeln --> kompliziert und schafft Abhängigkeiten
- Verästelung durch Liniengabelung --> Taktausdünnung in den Randbereichen
- Reduziertes Fahrtenangebot --> zu geringe Verfügbarkeit
- Anpassung an des Fahrtenangebotes an Durchschnittsbelastung --> Überfüllung auf den starkbelasteten Abschnitten

Somit wird man wohl oder Übel mit "entweder ganz oder zeitweise sehr dünn besetzten Fahrzeugen" leben müssen.

Wenn man die die Auslastung besser haben will, muss man eben spezielle Nachfrage für die dünn bestzten Abschnitte generieren.
Es ist aber den Fahrgästen dieser Abschnitte nicht zuzumuten und es wäre auch der verkehrte Weg, das Angebot einer geringeren Nachfrage anzupassen. Auch nicht durch Umsteigen auf andere Verkehrmittel.

Um die Nachfrage entsprechend zu steigern, muss man sich davon verabschieden, eine Schnellbahn nur nis zur Siedlungsgrenze zu bauen, sondern im Sinne der Vernetzung die Endstation immer an eine Weiterführende Bahnstrecke zu legen, selsbstverständlich mit bahnsteiggleichem Umstieg, damit man direkt "in die nächste Bahn reinrollern kann" !

Im Übrigen aber ist eine dünne Besetzung für Fahgäste entspannter. Insbesondere, wer von den Außenästen kommt bzw. dahin will, ist froh, wenn er auf den ersten bzw. letzten Kilometern viel Platz hat (zumindest seinen "Vierer" für sich alleine) Das Dicht-an-dicht-Sitzen oder gar noch stehende Fahrgäste, ist nur auf kurzen Streckenabschnitten auszuhalten.
Und darauf ist das Hamburger U-Bahnsystem auch größetenteils ausgerichtet.


Zitat
NVB
Die Diskussion zu 120 Meter-Zügen wird somit zu einer pauschalen MetroTram-Ausschlussdiskussion missbraucht, denn beide Verkehrsmittel haben in sehr weiten Teilen Hamburg ihre Berechtigung. Und so wie man kapazitätsmäßig Farmsen – Ohlstedt/Großhansdorf locker mit einer Straßenbahn betreiben könnte, gibt es etliche weitere Bereiche der Flächenstadt Hamburg, wo die MetroTram aus den verschiedensten Gründen allererste Wahl wäre.

Das wäre nur bei Tangentiallinien der Fall, abseits vom Hamburger HBF und der Innstadt.

Ansonsten stets nur Zweite Wahl (nach der U-BAHN).

Zitat
NVB
Auffallend ist übrigens, dass man mit der U5 und der Verlängerung der U4 zu einem horrenden Preis vergleichsweise moderat bevölkerte Stadtgebiete anbinden will und Streckenabschnitte, wo es massive kapazitive Probleme gibt, einfach links liegen lässt. Ich denke da beispielsweise an die S-Bahn-Strecke Hamburg-Harburg – Hamburg-City.

Es geht darum, Hamburg flächendeckend mit Schnellbahnen zu erschließen, egal wie "moderat" die Ecke bevölkert ist. Die Qualität einer Schnellbahn kann man nun nicht von quantitativen Größen abhängig machen. Und was willst du nach Harburg machen?

- Eine U-Bahn bauen? Nur zu! Das ist ja auch langfristig geplant und wird aktuell angestoßen (Moldauhafen). Bis rüber über den Spreehafen würde schon viel bringen.

- Oder hier ein paar Straßenbahnstrecken (wieder) aufbauen? --> Gerne! Das kann trotz U-Bahn als Ergänzung gemacht werden.

- Oder etwa die S32 fordern? Das wäre Unsinn.


    * Die S32 bringt das Liniennetz der S-Bahn durcheinander (dritte Fahrt eines Außenastes)
    * hängt von der Strrecke der Harburger S-Bahn ab, also keine Alternative im Störungsfall
    * fährt nicht in die Innenstadt

Dann liber Langzüge auch auf der S31!
@computerfreak: Da kann ich ich mich an den meisten Stellen nur anschließen!
Was den weniger frequentierten Abendverkehr betrifft, da schafft Angebot ja auch Nachfrage.
Umsteigen auf ein anderes Verkehrsmittel ist da keine attraktive Option.
Zitat
Djensi
@computerfreak: Da kann ich ich mich an den meisten Stellen nur anschließen!
Was den weniger frequentierten Abendverkehr betrifft, da schafft Angebot ja auch Nachfrage.

So ist das. Das hatte die Politik aber meines erachtest in den letzten Jahren auch erkannt. Erstmal investieren und Angebote schaffen. Andersherum hat ja früher immer besser geklappt und war billiger. Leistungen streichen und so Linien unattraktiver machen das Fahrgäste fern bleiben und dann wegen fehlender Nachfrage noch mehr ausdünnen. In Teilen vom Ruhrgebiet ist das noch heute Usus.
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