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Stadtbahn - Neuer Anlauf?
geschrieben von christian schmidt 
Laut Nahverkehr Hamburg wollen die Grünen einen neuen Anlauf Stadtbahn für eine Stadtbahn machen. Begründung: Die überfüllten Buslinien, die nicht durch U- und S-Bahnen ersetzt werden können.
Netter Wahlkampfballon gefüllt mit viel heißer Luft. Das ursprünglich angedachte Stadtbahnnetz wird mit U5 und S32 zum Großteil überflüssig gemacht, man müsste also wieder bei 0 anfangen. Und da selbst gegen U4 und U5 schon geklagt wird, kann man sich den Aufschrei der Wutbürger bei oberirdischen einer Stadtbahn denken. Das finden die Grün-Wähler nur so lange gut, bis vor ihrer Tür gebaut werden soll.

Welche Buslinien sollen das sein? 3, 4, 5 und 6 sollen durch U und S-Bahn ersetzt werden. Bliebe noch der Alsterhalbring, die 26 und die 7. Eine Stadtbahn wäre nur sinnvoll, wenn man sie als Ergänzung baut und vorwiegend für Querverbindungen nutzt.
Tja, damit wird die U5 dann wohl auch eine unfertige Stummel-Linie bleiben. Die Grünen stellen ja in ihrer Mitteilung die U5 West - zumindest bis zum Siemersplatz die mit Abstand sinnvollste potentielle neue U-Bahn-Strecke der Stadt - verklausuliert in Frage. Und am Ende wird sowieso wieder gar nichts gebaut, weil an allen sinnvollen Strecken Bürgerinitiativen gegen Parkplatzabbau und Drangsalierung von Läden kommen werden. Auf ein Neues ... :-Z

Grüße, Michi.
Grünen-Wähler seit 1998



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.09.2019 10:12 von Hes.
Zitat
Hes
Tja, damit wird die U5 dann wohl auch eine unfertige Stummel-Linie bleiben. Die Grünen stellen ja in ihrer Mitteilung die U5 West - zumindest bis zum Siemersplatz die mit Abstand sinnvollste potentielle neue U-Bahn-Strecke der Stadt - verklausuliert in Frage.
Grüße, Michi.
Grünen-Wähler seit 1998

Wenn erstmal angefangen wird zu Bauen, muss zumindest bis HBF weitergebaut werden, denn damit wäre zumindest eine Verknüpfung mit der U4 möglich. Alles andre wäre größtmöglicher Schwachsinn.

Mit der Koalition mit der SPD wurde der Ausbau der U-Bahn unterstützt und jetzt soll die eigene Regierungsarbeit falsch sein? Absolut unglaubwürdig...

Grüße, NWT47
Der aus seinem Wahlzettel eher einen Papierzug falten würde statt den Grünen auch nur eine Stimme zu geben
Zitat
NWT47
Netter Wahlkampfballon gefüllt mit viel heißer Luft. Das ursprünglich angedachte Stadtbahnnetz wird mit U5 und S32 zum Großteil überflüssig gemacht, man müsste also wieder bei 0 anfangen. Und da selbst gegen U4 und U5 schon geklagt wird, kann man sich den Aufschrei der Wutbürger bei oberirdischen einer Stadtbahn denken. Das finden die Grün-Wähler nur so lange gut, bis vor ihrer Tür gebaut werden soll.

Welche Buslinien sollen das sein? 3, 4, 5 und 6 sollen durch U und S-Bahn ersetzt werden. Bliebe noch der Alsterhalbring, die 26 und die 7. Eine Stadtbahn wäre nur sinnvoll, wenn man sie als Ergänzung baut und vorwiegend für Querverbindungen nutzt.

Es bleiben noch die Achsen City Nord – Barmbek – Wandsbek – Horn, 13, Wandsbek – Jenfeld – Rahlstedt (Ost)

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Glaubt hier jemand ernsthaft daran das die U5 gebaut wird?
Weder die U5 noch eine Stadtbahn, von der S32 ganz abgesehen, werden in den nächsten 10-15 Jahren gebaut werden, das werden die @#$%& von Wutbürgern schon zu verhindern wissen.
Das DIE GRÜNEN jetzt mit einer Straßenbahn im Wahlkampf zu Punkten glauben liegt eh nur am Ergebnis der Europa Wahlen.

The same procedure as any election
Zitat
STZFa
Glaubt hier jemand ernsthaft daran das die U5 gebaut wird?
Weder die U5 noch eine Stadtbahn, von der S32 ganz abgesehen, werden in den nächsten 10-15 Jahren gebaut werden, das werden die @#$%& von Wutbürgern schon zu verhindern wissen.

So sehe ich das auch. Nur das die U-Bahn an Wutbürger, die S-Bahn hingegen an sich selber scheitern wird. Sieht man ja schon recht deutlich, meines Erachtens, an der Planung zur S32.
Die Stadtbahn? Stirbt entweder an Wutbürger oder einen Bürgerentscheid. Masten im Weg, glatte Schienen, Gefahr für Kinder, Gewerbeeinbußen, Stauursache, Unfallgefahr....hach, damit lässt sich sicher viele Kleinigkeiten zu schönen Fakes aufwirbeln. Bin gespannt wie es in Kiel endet.

Im Grunde lohnt sich das weinen da nicht mehr, nur noch das Popcorn um sich ein weiteres mal das Drama als Realsatire anzuschauen. Erinnert mich irgendwie an "American Beauty". am Anfang erzählt uns der Hauptdarsteller das er am Ende des Films tot ist....jo passt.
Zitat
NWT47
Netter Wahlkampfballon gefüllt mit viel heißer Luft. Das ursprünglich angedachte Stadtbahnnetz wird mit U5 und S32 zum Großteil überflüssig gemacht, man müsste also wieder bei 0 anfangen.

Welche Buslinien sollen das sein? 3, 4, 5 und 6 sollen durch U und S-Bahn ersetzt werden. Bliebe noch der Alsterhalbring, die 26 und die 7. Eine Stadtbahn wäre nur sinnvoll, wenn man sie als Ergänzung baut und vorwiegend für Querverbindungen nutzt.

Richtig. Die U4, U5, S4, S21, S32 sind als Radialen verbindlich gesetzt. Bleiben nur noch die Tangenten als Ergänzung und Zubringer. Das wissen inzwischen auch die Grünen. Eine Bürgermeisterin Fegebank wird da nichts mehr dran ändern können. Die jetzt angestoßenen Schnellbahn-Projekte werden von den Grünen jetzt auf jeden Fall mitgetragen werden müssen, ganz gleich, ob das Zugpferd SPD oder CDU heißt und die FDP auch noch im Boot hat.
Zitat
NWT47


Mit der Koalition mit der SPD wurde der Ausbau der U-Bahn unterstützt und jetzt soll die eigene Regierungsarbeit falsch sein? Absolut unglaubwürdig...

Grüße, NWT47
Der aus seinem Wahlzettel eher einen Papierzug falten würde statt den Grünen auch nur eine Stimme zu geben

Manche scheinen einfach nicht zu wissen, wie Demokratie funktioniert. Wenn jede Partei an Maximalforderungen bei Koalitionsverhandlungen festhalten würde wären wir unregierbar. Es gehört zum politischen Geschäft, gerade als Juniorpartner auch Kröten schlucken zu müssen, damit man wenigstens einiges Positives durchsetzen kann.

Wenn nun immer mehr Wähler von grüner Politik überzeugt sind und eine Mehrheit greifbar ist, dann wäre es doch folgerichtig, dass man noch versucht zu retten, was zu retten ist.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Wenn nun immer mehr Wähler von grüner Politik überzeugt sind und eine Mehrheit greifbar ist, dann wäre es doch folgerichtig, dass man noch versucht zu retten, was zu retten ist.
Ist ja richtig, aber so überraschend ist das nicht. Ende der 80er hatten sich die Grünen bzw. die GAL für eine Straßenbahn ausgesprochen. Seitdem war es in jedem Wahlkampf -- unterschiedlich dominant -- vertreten. Daher sollte es keinen überraschen, wenn man nun liest, sie gingen damit im Februar wieder ins Rennen.

Und die Demokratie lebt ja von Kompromissen und dem Konsens. Aber genau das taten die Grünen in dem Falle ja nicht, sondern gaben für ein paar Posten sehr schnell ihre Forderungen komplett auf. Sie hätten damals auch noch vorschlagen können, die U5 auf den meist befahrenen Abschnitt zu kürzen (Siemersplatz--Hbf--City Nord), wodurch auch die Wirtschaftlichkeit sowie der Kosten-Nutzen-Faktor stark gestiegen wären, während man zugleich erhebliche Baukosten spart, die man für ein (vorerst kleines) Straßenbahnnetz nutzt, z.B. Tangentialverbindungen, die die U5 und weitere U- und S-Bahnlinien verbindet, ebenso Lurup und Steilshoop erschließt. Aber das wurde ja nicht diskutiert, sondern man hatte nur seine hübschen Paint-Zeichnungen mit Gesamtnetzen im Endstadium, die entweder komplett kommen... oder eben gar nicht. Aufgrund des Planungsfortschritts der U5-Ost hat sich die Variante aber mittlerweile auch erübrigt.

Die Grünen müssen aber auch bedenken, dass sie nicht alternativlos sind. Da werden sicherlich auch andere demokratische Mehrheiten möglich sein. Selbiges gilt natürlich auch für die SPD. Da wäre es fast schon urkomisch, wenn die U5 eingestampft wird, komische Straßenbahnpläne in den Ring geworfen und diese dann wenige Jahre später auch wieder in die Ablage P kommen. Würde ja zu Hamburg der letzten 20 Jahre gut passen. Geholfen ist damit niemandem, außer dem Ego einiger Politiker, die ihr "Spielzeug" für wichtiger halten und denen es letztendlich egal ist, wie es im Verkehr in 10, 20, 30 Jahren aussieht.
U5 am Hauptbahnhof an die U4 anschließen mit potentieller Erweiterung südlich der Norderelbe und die Grindel- und Hoheluftstrecke als Stadtbahn. Wäre eine Initialzündung für vielleicht weitere Linien einer Stadtbahn.

Freundliche Grüße
Horst Buchholz - histor
Zitat
histor
U5 am Hauptbahnhof an die U4 anschließen mit potentieller Erweiterung südlich der Norderelbe und die Grindel- und Hoheluftstrecke als Stadtbahn. Wäre eine Initialzündung für vielleicht weitere Linien einer Stadtbahn.

Anschluss der alten U4-Ost an neue U4-Süd dürfte durch Horner Geest erledigt sein. Eine original-getreue Rekonstruktion der alten Strab 2 als Stadtbahn ist laut O-Ton von Herrn Bill auch für die Grünen inzwischen ad absurdum. Laut Herrn Bill denkt man bei den Grünen inzwischen auch nur noch an eine Rekonstruktion der alten Strab 15. Die Korridore der heutigen Metrobus-Linien 5/6 und 2/3 sind inzwischen auch für die Grünen in Form von U5 und S32 bereits fest in Beton gegossen. Sie gelten auch für die Grünen bereits als unumkehrbar.
Zitat
kalle_v
Sie hätten damals auch noch vorschlagen können, die U5 auf den meist befahrenen Abschnitt zu kürzen (Siemersplatz--Hbf--City Nord), wodurch auch die Wirtschaftlichkeit sowie der Kosten-Nutzen-Faktor stark gestiegen wären, während man zugleich erhebliche Baukosten spart, die man für ein (vorerst kleines) Straßenbahnnetz nutzt, z.B. Tangentialverbindungen, die die U5 und weitere U- und S-Bahnlinien verbindet, ebenso Lurup und Steilshoop erschließt. Aber das wurde ja nicht diskutiert...

Woher weißt du, dass das nicht diskutiert wurde? Warst du bei den Koalitionsverhandlungen dabei? Die Stadtbahn war mit der SPD einfach nicht zu machen, weil Olaf Scholz zu viel Schiss vor den Wutbürgern gehabt hat. Das Konzept von Olaf Scholz war, niemanden auf die Füsse treten zu wollen. Daher wurden auch Volksentscheide zu den Themen Olympia und Rückkauf der Stromnetze gemacht. Die Grünen werden mit Sicherheit auch einige ihrer Wünsche im Koalitionsvertrag wiedergefunden haben (warum haben sie wohl noch Wählerstimmen?) und es ist ja nicht so, dass keine Verbesserungen im ÖPNV vorgesehen waren, wenn auch nicht in Form einer Stadtbahn. Auch U-Bahnbau und Busbeschleunigung waren ja eine Verbesserung zum Status quo. Daher finde ich die Kritik für unangebracht. Sie wäre angemessen, wenn im Koalitionsvertrag gar keine Verbesserung im ÖPNV vorgesehen gewesen wäre.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Die Stadtbahn war mit der SPD einfach nicht zu machen, weil Olaf Scholz zu viel Schiss vor den Wutbürgern gehabt hat. Die Grünen werden mit Sicherheit auch einige ihrer Wünsche im Koalitionsvertrag wiedergefunden haben (warum haben sie wohl noch Wählerstimmen?) und es ist ja nicht so, dass keine Verbesserungen im ÖPNV vorgesehen waren, wenn auch nicht in Form einer Stadtbahn. Auch U-Bahnbau und Busbeschleunigung waren ja eine Verbesserung zum Status quo. Daher finde ich die Kritik für unangebracht. Sie wäre angemessen, wenn im Koalitionsvertrag gar keine Verbesserung im ÖPNV vorgesehen gewesen wäre.

Olaf Scholz hat keinen Schiss vor möglichen Wutbürgern gehabt. Herr Scholz hat aufgrund der Erfahrungen von 2001 mit Ortwin Runde und 2008 mit Ole von Beust ab 2011 einfach nur Nägel mit Köpfen gemacht und die U5 voraus schauend so weit voran getrieben, so dass die U5 eigentlich auch schon 2015 nicht mehr umkehrbar war. Dadurch konnte Olaf Scholz das dann 2015 auch so in den Koalitionsvertrag mit rein nehmen, dass die U5 jetzt wirklich und die Stadtbahn nicht kommt. So wissen die Grünen jetzt, dass sie die U5 auf jeden Fall mit tragen müssen, wenn die Grünen nach Fertigstellung der U5 auch noch eine Stadtbahn haben wollen.
Natürlich hatte Scholz Angst vor den Wuntbürgern aus Winterhude (die es heute alle nicht mehr gibt).
Deswegen wurde die Stadtbahn im Wahlkampf 1 ausgeschlossen.
Die U5 wurde "beschlossen" um das Thema nicht im Wahlkampf 2 zu haben.
"Dank" der langsamen Umsetzung kann man auch diesmal damit in den Wahlkampf 3 ziehen bzw. das Thema ausklammern.
Wenn ich das richtig verstanden habe halten die Grünen auch an den bisher geplanten Schnellbahnlinien fest, wollen aber außerdem eine Stadtbahn als Ergänzung auf anderen Achsen.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Woher weißt du, dass das nicht diskutiert wurde?
Weil's als erstes beerdigt wurde. Ich habe übrigens auch nicht den Zweiten Weltkrieg erlebt und zweifle trotzdem nicht an seiner Existenz.

Zitat

Die Stadtbahn war mit der SPD einfach nicht zu machen, weil Olaf Scholz zu viel Schiss vor den Wutbürgern gehabt hat.
Genau die Viertel hätte man ja vorerst außen vor lassen können. Hat man ja selbst beim Hartzloh, wo die Eingriffe nicht ansatzweise so belastend wären wie beim Bau der einer Straßenbahn.

Zitat

Das Konzept von Olaf Scholz war, niemanden auf die Füsse treten zu wollen. Daher wurden auch Volksentscheide zu den Themen Olympia und Rückkauf der Stromnetze gemacht.
Das sind Fake News. Der Rückkauf wurde von der Bevölkerung initiiert. Scholz wollte mit einer strategischen Beteiligung von 25,1% der kompletten Rekommunalisierung Wind aus den Segeln nehmen. Hat nicht geklappt.

Zitat

Die Grünen werden mit Sicherheit auch einige ihrer Wünsche im Koalitionsvertrag wiedergefunden haben (warum haben sie wohl noch Wählerstimmen?) und es ist ja nicht so, dass keine Verbesserungen im ÖPNV vorgesehen waren, wenn auch nicht in Form einer Stadtbahn.
Welche ÖPNV-Verbesserungen sollen das denn gewesen sein, die wir den Grünen zu verdanken haben?

Zitat

Auch U-Bahnbau und Busbeschleunigung waren ja eine Verbesserung zum Status quo. Daher finde ich die Kritik für unangebracht. Sie wäre angemessen, wenn im Koalitionsvertrag gar keine Verbesserung im ÖPNV vorgesehen gewesen wäre.
Die Busoptimierung wurde von den Grünen beklagt und sie wurde schon vor 2015 angegangen. Der U-Bahnausbau wurde ebenfalls schon vor der Koalition beschlossen. Und nun stellen ihn die Grünen in Frage. Also schön grün wählen und die U5 einstampfen, so als wenn dadurch eine Straßenbahn wahrscheinlicher wird... hat ja in den letzten 20 Jahren bestens geklappt. ^^

Vielleicht sollte man da beim Radverkehr bleiben, denn beim ÖPNV ist mit den Grünen in Hamburg nichts zu holen. Da helfen keine Wahlkampfmanöver.
Bei beiden warst du nicht dabei, am 2. Weltkrieg zweifelst du nicht, an ernsthaften Koalitionsverhandlungen der Grünen dann aber schon? Komische Argumentation, wenn du doch bei beiden nicht dabei warst.

Wenn es den Grünen, wie du unterstellst, nur um Posten geht, warum haben sie dann damals die Koalition mit der CDU platzen lassen? Und da muss ich sagen, das finde ich auch scheiße von den Grünen, dass sie die Koalition beendet haben, bevor bei der damals geplanten Stadtbahn unumkehrbare Fakten geschaffen wurden.

Ich zweifle weder an der Existenz des Zweiten Weltkrieges, noch unterstelle ich politischen Parteien, dass sie in Koalionsverhandlungen nicht für ihre politischen Ziele kämpfen. Außer der FDP bei den gescheiterten Verhandlungen zur Jamaika-Koalition im Bund.

Da mein Eindruck ist, dass du einfach nur bösartig bist, breche ich hier die Diskussion ab. Ich bin darin nicht geschult, Miesepeter und Dauernörgler und Leute, die mit aus der Luft gegriffenen Argumenten Stimmung schüren, „einzufangen“. Leute mit Verstand werden wissen, wie sie deine Posts einzuschätzen haben, die anderen wählen eh AFD, FDP & Co oder gar nicht.

Wir werden sehen, wie die Wahlen ausgehen und was dann passiert. Eines ist ja wohl klar: Sollte die Wahl so ausgehen, dass die Grünen als größter Partner in eine Regierung eintreten könnte sie es sich gar nicht leisten, die Stadtbahn wieder zu beerdigen, wenn sie nicht eine Wahl später in der politischen Bedeutungslosigkeit versinken will.

Mist, schon wieder so viel Freizeit vergeudet, um Dinge klar zu stellen, die sich eigentlich von selbst erklären!



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.2019 11:30 von Wolf Tiefenseegang.
Doppelpost, bitte löschen



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.2019 10:58 von Wolf Tiefenseegang.
Zitat
zurückbleiben-bitte
Natürlich hatte Scholz Angst vor den Wuntbürgern aus Winterhude (die es heute alle nicht mehr gibt).
Deswegen wurde die Stadtbahn im Wahlkampf 1 ausgeschlossen.

Unsinn.

Zitat
zurückbleiben-bitte
Die U5 wurde "beschlossen" um das Thema nicht im Wahlkampf 2 zu haben.
"Dank" der langsamen Umsetzung kann man auch diesmal damit in den Wahlkampf 3 ziehen bzw. das Thema ausklammern.

Richtig. Die U5 wurde in Scholz-I 2011-15 beschlossen, damit diese in Scholz-II/Tschentscher-I 2015-20 sicher ist und auch in Tschentscher-II / evtl. Fegebank-I 2020-25 unangetastet bleibt.

Zitat
Wolf Tiefenseegang
Wenn ich das richtig verstanden habe halten die Grünen auch an den bisher geplanten Schnellbahnlinien fest, wollen aber außerdem eine Stadtbahn als Ergänzung auf anderen Achsen.

Richtig. Die U5 und die S32 sind inzwischen auch für die Grünen "unumkehrbar fest". Dennoch wollen die Grünen ab 2020 auch die Stadtbahn wieder als Ergänzung haben.
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