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Bundesweiter Warnstreik im ÖPNV
geschrieben von STZFa 
@ Neu Wulmstorf,

Ah entschuldige, das habe ich in den falschen Hals bekommen.
Die Stadt Hamburg hat natürlich mit der Entscheidung den ÖPNV ohne Einschränkung weiter fahren zu lassen, viel dazu beigetragen das wir bis jetzt Recht gut durch die Pandemie gekommen sind.
Dennoch wäre es der Stadt, als Hauptanteilseigner der Hochbahn, möglich jetzt auch für,in gewisser Weise,ihre Angestellten den lange überfälligen Manteltarif neu zu verhandeln.
Und da es ja eine Bundesweite Kampagne ist, könnte Hamburg auch auf die anderen Länder entsprechend einwirken, die wiederum auf ihre Gemeinden Einfluss nehmen können .
Man kann auch anders herum einen Schuh draus machen.

Vielleicht bleibt uns, wenn man in der Pandemie streikt, erspart, dass man solange streiken muss wie die GDL seinerzeit, weil die Verantwortlichen nun ein deutlich größeres Interesse daran haben, dass die Streiks beendet werden und man zu einer Einigung kommt.
Zitat
Wolf Tiefenseegang

Vielleicht bleibt uns, wenn man in der Pandemie streikt, erspart, dass man solange streiken muss wie die GDL seinerzeit,

mal da kurz zwischen gefragt: Weiß Jemand wann da wieder neu verhandelt wird?
Moin,

nächster Verhandlungstermin soll der 29.10.20
sein, allerdings weiß keiner ob die Hochbahn
dort ein Angebot vorlegt.

Gruß Kay
Moin,

nächster Verhandlungstermin soll der 29.10.20
sein, allerdings weiß keiner ob die Hochbahn
dort ein Angebot vorlegt.

Gruß Kay
Kirk meint die DB/GDL.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Kirk meint die DB/GDL.
genau, etwas offtopic
Zitat
Kay Ganz
Moin,

nächster Verhandlungstermin soll der 29.10.20
sein, allerdings weiß keiner ob die Hochbahn
dort ein Angebot vorlegt.

Gruß Kay

Das Problem ist doch, dass ver.di gar kein Interesse daran haben kann, schnell einen Abschluss für einen neuen Manteltarifvertrag (MTV) im Haustarif der Hochbahn zu erzielen.
Zum einen, weil rein praktisch noch gar nicht feststeht, was im bundesweiten Standard-MTV drin stehen wird und zum anderen, weil dann mit der dann geltenden Friedenspflicht beim zweitgrößten kommunalen Nahverkehrsunternehmen Deutschlands ein sehr gewichtiges Druckmittel in den festgefahrenen bundesweiten Tarifverhandlungen (an denen die Hochbahn aufgrund des Haustarifs aber gar nicht beteiligt ist) wegfallen würde.
Ich befürchte, es werden noch ein paar Streikrunden auf dem Rücken von Fahrgästen und Hochbahn-Mitarbeitenden ausgetragen.
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